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review 2018-04-24 18:04
The Iron Rose by Marsha Canham
The Iron Rose (Pirate Wolf series Book 2) - Marsha Canham

Juliet Dante, daughter of the notorious Simon Dante, comes to the rescue of an English envoy ship about to be blown to smithereens by the Spanish. On board is the twelfth duke of Harrow, Varian St. Clare, who saves Juliet's life and then gets knocked unconscious by a blast...Only to wake up on board of Juliet's ship, the Iron Rose and bound for the secret island where the pirate wolf reigns...


I liked this one. The story flew nicely, the tempo was spot-on, increasing with each and every chapter, the action sequences were gripping, the sea battles intense (especially the heart-wrenching last one), and it was nice seeing old friends again and learning of their life beyond their story.

The only major problem this book had were the two leads. There was a glaring imbalance of power between the two from the beginning. He was injured and then spent chapter upon chapter coming across as a weak, spoiled English aristocrat, while she, unlike her mother, spent the majority of the book in full bitch mode.
I like my heroines strong and spunky, yet Juliet's bravado and obstinacy truly grated on my nerves. There's a difference between a strong, self-assured and resilient woman and a pig-headed, obstinate, unbending bitch.
I didn't like her, and I especially didn't like the imbalance of power between the two in their "romance", as the hero was forced to do all the work, while she kicked and spat almost the entire way.
I wished there was an apology scene or some grovelling thrown into the mix in the end.

Granted, I didn't care much about the two protagonists or the romance aspect of the story, but the rest more than made up for it. I'm also looking forward to Juliet's brother's stories.

P.S. Something else pricked me in this story—the glaring continuity error of Lucifer, the hulking black, scimitar and loincloth loving behemoth Simon Dante rescued all those years ago. In Across a Moonlit Sea Lucifer communicated through sign language and grunts, since, according to Simon, the Spanish had cut out his tongue. In this book, the man spoke without problems. Which one is it? Was the tongue thing a lie? Or is the speaking part in this book a mistake?

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quote 2018-04-24 10:15
there was nothing I could do but watch as the King of Hybern stepped from belowdecks and smiled at my mate.
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review 2018-04-24 08:05
Havalds Erwachen
Der Wanderer - Richard Schwartz

„Der Wanderer“ ist der letzte Band von „Die Götterkriege“. Es ist der letzte Band einer 12-teiligen Reihe, das Ende einer Reise, die 2006 mit „Das Geheimnis von Askir“ begann. Das Finale erschien 2015. Seitdem war der Autor Richard Schwartz nicht untätig. Erst schloss er 2017 die „Lytar-Chronik“ ab, die er ursprünglich unvollständig unter dem Pseudonym Carl A. deWitt veröffentlichte und die nun neuaufgelegt bei Piper ein Zuhause fand. Sein nächstes Projekt wird im Oktober 2018 erwartet: der erste Band der „Eisraben-Chroniken“, „Fluchbrecher“, eine Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Ich weiß noch nicht, ob ich dieser neuen Reihe eine Chance geben werde. Nach „Der Wanderer“ wird sicher einige Zeit vergehen, bis ich wieder zu einem seiner Bücher greife. Ich denke, ein wenig Abstand wird uns beiden guttun.

 

Einst wurde Havald prophezeit, der Engel des Soltar zu sein. Es ist seine Bestimmung, das Schwert des Lichts in die Heerscharen der Feinde zu tragen, die Legion der Toten zu befehligen und den Krieg der Götter zu beenden. Jahrhundertelang weigerte er sich, die Prophezeiung anzunehmen und sein Schicksal zu akzeptieren. Er schuf seine eigene Legende, wurde der Wanderer, der die Hilfegesuche der Schwachen erhörte, Trost spendete und Hoffnung schenkte. Doch nun kann er die Vorhersehung nicht länger verleugnen. Er muss sich dem Nekromantenkaiser entgegenstellen, um all diejenigen zu retten, die er liebt. Er darf nicht zögern. Er darf nicht zweifeln. Havald muss erkennen, wer er ist, denn nur dann hat er eine Chance, Kolaron Malorbian zu besiegen und den tödlich Griff Thalaks um die sieben Königreiche zu brechen. Die Zukunft der Welt ruht auf seinen Schultern.

 

Die Lektüre von „Der Wanderer“ war ein feierlicher Moment meiner Lesekarriere. Ich muss widerspruchslos anerkennen, wie schwierig es ist, eine Reihe nach 12 Bänden befriedigend abzuschließen und dabei allen inhaltlichen sowie charakterlichen Entwicklungen gerecht zu werden. Persönlich brauchte ich diese 12 Bände, um endlich zu verstehen, worum es in „Die Götterkriege“ tatsächlich geht. „Der Wanderer“ hielt überraschenderweise eine Epiphanie für mich bereit. Es geht nicht um den Krieg der Götter, obwohl dieser der Reihe ihren Namen gibt. Es geht um Havald, um seine persönliche Entwicklung, seinen Konflikt mit sich selbst und seinem Schicksal. In Wahrheit sind „Das Geheimnis von Askir“ und „Die Götterkriege“ nicht nur ein simples Heldenepos, sie sind die Konkretisierung der klassischen maskulinen Heldenreise in drei Akten, wie sie von Joseph Campbell 1949 postuliert und von Victoria Schmidt 2001 verfeinert wurde. Dieser Theorie zufolge durchläuft der Held auf seiner Reise bestimmte Stationen der Erkenntnis und der Veränderung, die ihn darauf vorbereiten, im dritten Akt vor die Wahl gestellt zu werden, zu erwachen oder zu rebellieren, was sich direkt auf den Erfolg seiner Mission auswirkt. „Erwachen“ bedeutet in diesem Kontext, sich seinen Fehlern zu stellen und den Wandel seiner Persönlichkeit zu akzeptieren, wodurch er letztendlich siegreich sein wird. Alles wird leicht, sobald der Held zu sich selbst findet. Genau diese Phase erleben wir in „Der Wanderer“: Havald nimmt sein Schicksal an, erkennt, wer er ist und ist deshalb endlich bereit, den Nekromantenkaiser herauszufordern. Durch die Verschiebung meines Blickwinkels ergeben viele Hindernisse, die ich während der Lektüre des zweiten Zyklus überwinden musste, rückblickend einen Sinn. Das heißt nicht, dass ich Richard Schwartz meine weitreichende Enttäuschung gänzlich verzeihe, weil „Die Götterkriege“ meiner Ansicht nach trotz dessen unnötig kompliziert und umständlich sind und er sich wesentlich stärker auf Havald hätte konzentrieren müssen, statt sich von ziellosen Nebenhandlungssträngen ablenken zu lassen, aber jetzt begreife ich zumindest, was all das Trara sollte, das „Der Wanderer“ in einer actiongeladenen Handlung kumuliert. Ich fand das Finale daher angemessen, wenn auch nicht völlig überzeugend. Einige inhaltliche Details fallen unter den Tisch, andere werden zu fix abgehakt, doch insgesamt schien es mir der emotional mitreißendste Band des Zyklus zu sein. Die Legende des Wanderers ist wunderschön, die Loyalität der Legion der Toten verursachte mir eine Gänsehaut und die philosophische Ebene, die hinterfragt, wie Göttlichkeit definiert ist, verleiht der Geschichte deutlich mehr Tiefgang, als ich erwartet hatte. Außerdem kann und möchte ich nicht leugnen, dass sich ab und zu ein bisschen Wehmut in mein Herz schlich. Mich von Havald und seinen Freunden nach all den Jahren verabschieden zu müssen, war traurig. Allerdings stellte sich ebenfalls ein Gefühl von Erleichterung ein. Wir haben es geschafft.

 

Zu Ehren des Abschlusses des Zyklus „Die Götterkriege“ habe ich versucht, ein Interview mit Richard Schwartz zu finden, in dem er sich dazu äußert, wie er die Erfahrung, eine 12-teilige Reihe zu beenden, erlebte. Leider konnte ich nichts Brauchbares auftreiben. Stattdessen stolperte ich über Interviews, die Schwartz zu Beginn seiner Karriere gab, mitten im Entstehungsprozess des ersten Zyklus, „Das Geheimnis von Askir“. Es war unheimlich interessant, zu lesen, wie er seine Arbeit damals einschätzte, wie er seine Geschichte und seine Figuren wahrnahm und welche Pläne er für den zweiten Zyklus hatte. Vieles kam völlig anders als gedacht. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist reine Spekulation, aber ich gebe zu, trotz meiner zahlreichen Schwierigkeiten mit „Die Götterkriege“ empfinde ich für „Der Wanderer“ eine Menge Respekt, weshalb ich mit meiner Bewertung großzügig war. Ich kann mir vorstellen, dass Schwartz irgendwann noch einmal in dieses Universum zurückkehrt und ja, ich würde ihm folgen. Ich mag von seiner schriftstellerischen Leistung in diesem Zyklus nicht begeistert gewesen sein, aber ich betrachte seine Figuren noch immer als meine Freunde. Und Freunde verdienen immer eine zweite Chance.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/04/24/richard-schwartz-der-wanderer
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review 2018-04-24 04:05
First off let me just say...
Infamous - Jenny Holiday,Michael Fell

"THIS ONE TAKES PLACE IN CANADA!!!!!!!" and I didn't even realize this until I got listening to the story...yeah, I know it says 'Toronto' in the blurb but I admit it, I skimmed the blurb and listened to the audible sample and then said 'yes please'  I'm not even sure why because on of the MCs is a rock star...not my favorite. I have one series that I love with rock stars in it...just one...that's it and I read a lot so I think that speaks to how much I like rock stars...usually.

 

'Infamous' is the second book in Jenny Holiday's 'Famous' series and while I'm pretty sure that one of the MCs from book one is connected to Jess Jamison, I truly did not feel lost or like I was missing something at any time while I was listening to this story. 

 

When Jess boards the train...yes that's right, the train...hey, don't laugh those train tickets aren't cheap...anyways, Jess's goal is to get on the train and have a quiet ride home...well, it was until he spots the very handsome, young silver fox sitting alone and before his brain can censure his mouth he strikes up a conversation in which he discovers that his seat mate's name is Hunter Wyatt and he's a Pediatrician who works as a hospitalist (in plain speak he's a doctor who works strictly out of the hospital managing patient care for children who are critically ill...that's right children, Wyatt's a doctor at Toronto's Sick Kids Hospital and yes, it's really a place. They do a lot of amazing work there. Meanwhile Wyatt discovers that Jess is an up and coming...hopeful, wanna' be rock star. Plus before their train arrives at Union Station in Toronto they also discover they have one other thing in common they're both getting out of relationships that didn't work...

 

Wyatt when he realized that his 'roommate' of 10 years was never going to step out of the closet and make him more than a dirty little secret and Jess while they're on the train to Toronto and his current girlfriend sees the picture of Jess playing tonsil hockey with someone who's not only not her but not 'a' her at all. A few hours and several small bottles of wine later. Jess and Wyatt exchange contact information promising to stay in touch and move on...fast forward...

 

two years and Karma brings Jess and Wyatt back together and a friendship is born.

 

So that's the gist of things and really it's only the barest of outlines. Now where do I start in explaining how much I enjoyed this story...well first off let's start with how much I loved the interaction between Jess and Hunter...this one's slow folks, I mean seriously these two men are not rushing to dive under the covers...they're friends. Jess has had his wake-up call...remember the train ride? Yeah, his band was riding the rails and the new management flat out told him...NO MEN! Jess is bi so no problem right...no problem except for a certain young silver fox...but, Wyatt's not a problem he's had his fill of straight guys...so as far as he's concerned Jess is friendship material and that's it because there's no way in hell that anyone's putting Wyatt back in the closet again. No matter how much of a sexy, tattooed, bad-ass rocker they are or seem to be just because they're hiding a kind and gentle heart that's willing to visit a kid with a bad heart and teach her how to play guitar and help her and some other sick kids have their own rock band...or MC a charity fundraiser and then donate $200,000 to said charity and if you want to know how this happened you really need to read the story because...'Oh my god!!! So freakin' sweet.' and that's all I'm saying about that. 

 

Now, just to tease a little more we have the ending...and can I just say the ending on this one was "so freakin' melt my heart good". Yeah, it was a little bit over the top but in all the right ways and don't get me started on the secondary characters...like Jess's band and his sister and his nephew and Avery...the kid in the hospital...seriously they're all so awesome...You know, I really want to go listen to this one, again...oh and I almost forgot this one was narrated by Michael Fell. While Michael Fell isn't exactly a new to me narrator, this is my third audio book narrated by him and he's done a solid job on every one of them...this one had kids in it and if you know me you know how well I do with kids in audio books and folks I have to say Mr. Fell must have done ok because my ears didn't bleed, I wasn't running for the brain bleach, I didn't want to hurl my tablet (yeah, that's right Karen's got a new toy) and nope, no bad experiences so let's chalk up an extra point for this one because kid's voices and me are usually a really bad...like bad as in this book just got tanked and as you can tell by the 4.5 stars that didn't happen here. 

 

So hopefully there will be more from Jess and his band because truthfully, I'm dying to know if Bobby finally gets those bedbugs that he keeps obsessing about.

 

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An audio book of 'Infamous' was graciously provided by the publisher in exchange for an honest review.

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review 2018-04-23 23:20
Entertaining
Witness (Guardian Series Book 1) - Piper Davenport

Witness by Piper Davenport is a contemporary romance.  Ms. Davenport has delivered a well-written, smooth read.  Bailey is drugged, kidnapped and beaten when she goes to a party with her friend.  Brock is an FBI agent.  Brock and Bailey's story is full of action, suspense, humor, awesome characters and sizzle.  I enjoyed reading Witness and look forward to reading more from Piper Davenport in the future.  Witness is book 1 of the Guardian Series but can be read as a standalone.  This is a complete book, not a cliff-hanger.

 

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