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review 2017-03-18 05:16
Worth the read
Starters - Lissa Price

I loved the idea behind this book. An interesting concept that makes for good reading for a novel that features dystopia themes. Although it’s not that much different from your usual themes (your usual plague ridden society, with the poor suffering, and the rich being..well rich) it was still worth a read and I rather enjoyed it. The world building and setting is well written and provides a good foundation for reading.

 

I can’t say I really like Callie though. Sure, who wouldn’t like to live the life of the Ender with all that luxury but she’s not that likable (and you just have those moments where you shake your head and think to yourself ‘really? REALLY? DID YOU JUST DO WHAT I THOUGHT YOU JUST DID?’) and Blake. I really don’t know what the appeal is with him. Sure Callie, he’s cute and all and he’s a lovely treat to look at. That’s ok right? Because poor Michael is back there at home with your suffering brother wondering where the heck you are. But that’s ok, you can walk all over Michael while you fawn over Blake like a lovesick cow.

 

I have no patience for that kind of stupidity. Really.


So aside from the characters that don’t really appeal to me, I still thought the book was worth the read.  It’s a good addition to one’s collection of dystopian fiction. Give it a try. I’ll be reading Enders (sequel to this) for sure just to see where the story ends up. (Also if my prediction ends up being correct..)

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review 2015-08-22 07:00
Starters - Lissa Price

During the spore wars everyone between the age of twenty and sixty were wiped out due to the exposure and contamination of the artificially created spores designed by the enemy. Americans had some fore-warning and were able to develop a vaccination, but there was a shortage and only the young and the old were vaccinated in time for the first spore drop, everyone between the age of twenty and sixty were not vaccinated and therefore did not survive. Starters is the term used to describe the minors who survived the spore wars, parent-less but the lucky ones had either one, or more, grandparents to care and provide for them, the unlucky ones were cast out onto the street to provide for themselves. These Starters were termed as unclaimed and were in danger of being picked up by the marshal's or the institution, so they must remain in hiding. Enders is the term used to describe the elders were survived the spore wars. In this futuristic world a life extender has been created so these Enders are starting to live well beyond one hundred.

Our main character is Callie, a sixteen year old girl who lost both her parents in the spore wars. Callie has a little brother, Tyler, who is ill. Callie hears about a opportunity that will help her and her brother get off of the streets, and provide medical care for Tyler. It's called Prime Destinations. Prime Destinations is a hushed up organization that hires unclaimed Starters to rent their bodies to Enders who desire to experience being young once again. Callie, desperate for the money that this will provide for them agrees to be a donor, but the neurochip that they place in Callie's brain malfunctions and she wakes up in the life of her renter. She soon realizes that things are not the way that they were supposed to be, and that she and all of the other donors are in trouble.

This was a fun fluff read. I'm kind of just in the middle on this one, not loving it but nor am I hating it. I had some issues with it, and it felt a little too teenager based for my tastes. Granted, it is YA but the writing itself just felt slightly immature in general ...

Source: pursuingthewhitewhale.blogspot.com/2015/07/book-review-of-starters-by-lissa-price.html
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url 2015-04-24 09:53
lolantaczyta.wordpress.com/2015/04/24/starter-starters-1-lissa-price
Starters - Lissa Price
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text 2015-04-23 10:25
Starters - Lissa Price

Dałam radę połowie. 15-latkom pewnie się spodoba, jak dla mnie zbyt infantylne. I niewiele ma wspólnego z "Igrzyskami Śmierci" - ja się właśnie na taką reklamę złapałam, ale niestety, to był tylko tani chwyt.
Dobry pomysł - marne wykonanie.

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text 2015-02-20 23:10
Schlecht. Einfach nur schlecht.
Enders - Lissa Price,Birgit Reß-Bohusch

Was habe ich mich auf „Enders“ von Lissa Price gefreut. Der erste Band dieses Zweiteilers, „Starters“, war eine meiner ersten YA-Dystopien und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich dieses Genre so gern und häufig lese. Ich glaube, ich habe „Starters“ noch im Erscheinungsjahr gelesen, das war 2012. „Enders“ erschien laut Goodreads ein Jahr später, da ich aber unbedingt die deutsche Hardcover-Ausgabe haben wollte (passend zu meiner Ausgabe von „Starters“), war ich einige Zeit zu geizig, um es zu kaufen. Dieses Jahr habe ich es endlich hinter mich gebracht, in den sauren Apfel gebissen und die 16€ ausgegeben. Ich habe mir ja vorgenommen, mehr Reihen abzuschließen. ;)

 

Prime Destinations ist zerstört. Doch der Old Man ist noch immer da draußen und macht Callie Woodland das Leben schwer. Der manipulierte Chip in ihrem Kopf ermöglicht es ihm, in ihre Gedanken einzudringen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als den Chip endlich loszuwerden und ein normales Leben zu führen. Bisher gibt es jedoch keine Möglichkeit, den Chip zu entfernen, ohne den Träger zu töten. Alle Starters, die sich der Body Bank als SpenderInnen zur Verfügung stellten, müssen stets fürchten, dass sie ohne Vorwarnung die Kontrolle über ihren Körper und ihre Gedanken verlieren. Callie setzt alles daran, den Old Man aufzuhalten, der weiterhin seine egoistischen und skrupellosen Pläne verfolgt. Als sie es am wenigsten erwartet, begegnet sie dem einen Menschen, der den Old Man möglicherweise noch mehr hasst als sie: Hyden. Sein Sohn. Callie braucht seine Hilfe, denn nur gemeinsam haben sie eine Chance, seinem Vater das Handwerk zu legen. Doch kann sie ihm überhaupt trauen? Oder verfolgt auch er eigene Ziele?

 

Die schlechteste Fortsetzung aller Zeiten. Denke ich an „Enders“, fallen mir lauter Worte mit der Vorsilbe un- ein: unlogisch, unrealistisch, unglaubwürdig. Es ist so furchtbar, dass ich die Phase der Enttäuschung noch beim Lesen hinter mir gelassen habe und nun einfach nur wütend bin. Ich kann nicht glauben, dass Lissa Price ihre Geschichte selbst völlig ruinierte. Der erste Band „Starters“ war großartig, doch was sie sich bei diesem Albtraum von einer Fortsetzung gedacht hat, ist mir absolut schleierhaft. Ich weiß, ich sollte Respekt gegenüber der Autorin und ihrer Arbeit empfinden, aber in diesem Fall fällt mir das wahrlich sehr schwer.
Für mich ging es von der ersten Seite an bergab. Ich kam nicht in die Geschichte rein, konnte keine Verbindung zu den Ereignissen aufbauen und fand auch keinen Zugang zu den Charakteren, trotz Rekapitulation des ersten Bandes. Trauriger Weise änderte sich das nicht mehr. Irgendwann musste ich mich mit der Distanz abfinden. Vermutlich war das gut so, denn andernfalls hätte ich die schiere Absurdität von „Enders“ noch schlechter ertragen. Ich habe noch nie dermaßen unnatürliche, steife, seltsame zwischenmenschliche Beziehungen und Dialoge in einem Buch erlebt. Die Protagonistin und Ich-Erzählerin Callie trifft also Hyden, mit dem sie sich zusammentut, obwohl er der Sohn ihres Erzfeindes ist. Sie behauptet zwar, ihm nicht zu trauen, verhält sich jedoch komplett entgegengesetzt. Das konnte ich bereits nicht nachvollziehen, aber gut. Ich hätte darüber hinwegsehen können. Dann fangen sie an, die Starters einzusammeln, die einen Chip von Prime im Kopf haben. Immer wieder verlassen sie dafür ihr Versteck. Wochenlang. Ohne dass sie jemand entdeckt. Hmhm. Okay. Eines schönen Tages sind Callie und Hyden wieder einmal unterwegs und finden einen Starter namens Jeremy, den sie ebenfalls in ihr Versteck bringen wollen. Dumm nur, dass der nicht gerettet werden möchte. Also überwältigt Hyden ihn kurzerhand. Sie entführen den armen Jungen gegen seinen Willen. Aber das ist noch nicht alles. Als Jeremy bewusstlos im Auto liegt, übernimmt Hyden seinen Körper. Aus purem Egoismus, nicht für den guten Zweck oder so. Er klaut seinen Körper! Er tut genau das, wofür alle Starters den Old Man verabscheuen! Und komischerweise finden das alle, Callie eingeschlossen, ganz okay. Doch das Beste an der Situation, die sowieso schon haarsträubend genug war, war folgendes: als Hyden Jeremys Körper dann endlich zurückgibt, werden die beiden mehr oder weniger FREUNDE! Der Typ klaut seinen Körper und Jeremy ist nicht mal sauer?! Ich hätte Hyden dafür verprügelt. Als ich meinem Lieblingsmenschen von diesem Handlungsstrang erzählt habe, ist mir erst klar geworden, WIE absurd das eigentlich alles ist. Ich musste so sehr lachen, dass mir die Tränen kamen.
Und Callie? Während ich sie in „Starters“ wirklich mochte und in ihr eine sympathische Kick Ass-Heldin sah, fand ich sie nun grauenvoll. Hätte ich nur einmal mehr erleben müssen, wie sie vor sich hin jammert, wäre das Buch aus dem Fenster geflogen. Callie ist der Nabel der Welt in der Geschichte, alles dreht sich um sie, sie ist ja so besonders. Nebencharaktere? Kann man vernachlässigen, dafür darf Callie noch eine Runde jammern. Selbst ihr bester Freund Michael, der angeblich wie ein Bruder für sie ist, bleibt ein konturloser Geist. Ich begreife eigentlich nicht, wieso er überhaupt auftaucht, denn er trägt nichts, aber auch gar nichts zur Handlung bei. Callie und er führen nicht ein richtiges Gespräch, stattdessen zeichnet er sich dadurch aus, dass er offenbar immer, ungeachtet der Umstände, schlafen kann.

 

Meine Meinung? Lasst es. Lest „Enders“ nicht, auch nicht, wenn ihr „Starters“ gelesen habt. Besonders nicht, wenn ihr „Starters“ mochtet. Es tut mir leid, das schreiben zu müssen, aber „Enders“ ist seit langer, langer Zeit das schlechteste Buch, das ich gelesen habe. Es war Zeit- und Geldverschwendung. Ich bereue es, was mir sonst eigentlich nie passiert, weil auch ein Buch, das mir nicht gefällt, eine Erfahrung ist. Jahre habe ich auf diese Fortsetzung gewartet – ich es hätte es mir sparen können. Ich bin wirklich wütend auf Lissa Prica und denke nicht, dass sie von mir je wieder eine Chance bekommt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/02/20/lissa-price-enders
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