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review 2017-07-12 15:49
Can't Take My Eyes Off of You - Bella Andre

I fell in love with Summer Lake when we first visited there with the Sullivans. I loved so many of the residents and was excited to see they would get their very own stories in a spin-off series. Christie Hayden was one of those characters I really wanted to know more about and I'm so glad to get her story in Can't Take My Eyes Off Of You.

 

When we first met Christie, she  had been engaged to her best friend Wesley Kane, but they have since called off the wedding and the next day Wesley disappeared to leave Christie to handle the inn and his family. He also make Christie promise not to share the real reason for them ending their engagement. I love that Christie is such a great friend to everyone she meets. Christie is such a strong person who is truly only loving to find her true love and happiness.

 

Enter Wesley's older brother Liam, who has sold his business, is only back in Summer Lake because he was coming home for Christie and Wesley's wedding. As he has been traveling out of the country he never received the letter Wesley sent him about the cancellation of the wedding. As Liam has a very stressful relationship with his parents, he tends to stay away from Summer Lake. However, once he meets Christie, there is no way he can leave, even if it means being around his parents again.

 

I loved seeing Liam change the more time his spent around Christie. She does as well, as Liam challenges Christie to face her fears along the way, but Liam finally seems to find the means to forgive his mom thanks to Christie. Liam and Christie had amazing chemistry and yet there was also a sweetness about them that totally made me sign when I thought of them as a couple.Yes mistakes between them are made, but they each went big in the end to show how much they loved one another.

 

Can't Take My Eyes Off Of You was another winner from Bella Andre. Once again Ms. Andre made me fall in love with the setting as well as the couple in the center of the story. I loved that Christie and Liam's romance was front and center, yet the entire Kane family was also the focus as we learned about three generations in Summer Lake. Can't Take My Eyes Off Of You gave me all the feels and I highly recommend this book to anyone who loves contemporary romance.

 

Rating: 5 stars (A-)

 

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review 2017-07-09 00:00
Can't Take My Eyes Off of You
Can't Take My Eyes Off of You - Bella Andre

The first Sullivan stole my heart and those Maverick Billionaires staked a claim on my soul. However, I've realized neither hold a candle to the citizens of Summer Lake. The classics meet modern fairytales. Ms. Andre has a talent for blending these two styles and hitting the JACKPOT, more often the not. The central ingredient is the heart. She builds her stories about what makes us most vulnerable. Our emotions! That's why her stories are easy to relate to and hard not to fall in love with. Can't Take My Eyes Off Of You is a triple threat. The atmosphere is inviting, the characters are enticing and the tale, itself is breathtaking. We all dream of finding a love that endures. For a little girl the experience begins the minute we open our first fairytale. For men, it may take a bit longer and be hidden much deeper, but the feeling is still there. But will we take the risk? In my opinion that's what makes a Bella Andre novel so special. It appeals to the dreamer in us all.

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review 2017-06-15 10:18
Aus dem Leben eines modernen Kriegers
No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz - André Pilz

Bevor ich mit der Rezension zu „No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz“ beginne, sollte ich euch erklären, wieso ich diesen Skinhead-Roman besitze. Ich habe eine tiefe persönliche Bindung zum Thema des Buches, zu der Szene, in der und für die der Autor André Pilz es geschrieben hat. Ich war selbst jahrelang in der linken bzw. unpolitischen Skinhead-Szene aktiv. Ich war ein Renee, ein Skingirl, mit allem, was dazu gehört: Musik, Kleidung, Lebensstil. Mittlerweile habe ich die Szene verlassen, weil ich mit der Stagnation selbiger nicht zurechtkam. „No llores, mi querida“ war das letzte ungelesene literarische Überbleibsel dieser Zeit. Als ich es von meinem SuB befreite, war ich extrem gespannt, wie es auf mich wirken würde. Eine Reise in meine Vergangenheit stand bevor.

 

Skinhead, Skinhead, Oi Oi Oi! Diese Worte sind Ricos Schlachtruf. Jahrelang war Rico schwach, wurde geschubst und getreten, als er am Boden lag. Er schwor sich, niemals wieder so verletzlich zu sein. Er ist ein Skin, ein Krieger im täglichen Kampf gegen die brutalen Anforderungen einer Gesellschaft, in die er nicht passt. Gewalt und Exzess bestimmen seine Existenz. Seine Freunde sind ebenso Ausgestoßene wie er. Doch tief in seinem Herzen verzehrt sich Rico nach Hoffnung. Als er die Mexikanerin Maga kennenlernt und sich rettungslos in sie verliebt, stellt er sich zum ersten Mal die Frage, ob es nicht auch anders geht. Muss er die lähmende Verzweiflung, den Zorn, die giftige Bitterkeit ertragen? Gibt es keinen Ausweg aus der Abwärtsspirale seines Lebens? Entgegen aller Widerstände wird Maga zu Ricos Licht in der Dunkelheit und lehrt ihn, dass jeder Mensch eine Chance auf Glück verdient, sogar ein Skinhead.

 

Meine Rückkehr in den Kosmos der Skinheads war seltsam. Es war merkwürdig, mit Gedanken konfrontiert zu werden, aus denen ich lange herausgewachsen bin. Ich musste mich erst wieder an den derben Tenor der Szene und den daraus resultierenden ordinären Schreibstil in „No llores, mi querida“ gewöhnen. André Pilz schont sein Publikum nicht und ich glaube, für Leser_innen, die noch nie mit der Szene in Kontakt gekommen sind, ist das Buch vermutlich zu krass, mit all der Gewalt, literweise Alkohol und einem Leben am äußersten Rand der Gesellschaft. Ich brauchte ein wenig, um mich auf Pilz‘ Schilderungen einzulassen, kam dann aber schnell rein und konnte mich mit der extremen Härte des Romans arrangieren, obwohl ich nicht behaupten kann, dass ich mich wohlfühlte. Das ist wahrscheinlich gar nicht möglich. Ricos Auffassung seiner Identität als Skinhead unterscheidet sich radikal von dem, was ich damals empfand. Ich hätte nichts mit ihm und seinen „Freunden“ zu tun haben wollen, weil ich sie als asoziale Prolls eingeschätzt hätte. Ich habe Skingirl zu sein niemals damit assoziiert, eine Kriegerin zu sein. Für mich ging es um bodenständige Werte; darum, sich innerhalb der Gesellschaft eigene Regeln und Grenzen zu schaffen. Für Rico hingegen sind die Glatze, die schweren Stiefel und sein provokatives Verhalten Ausdruck seines persönlichen Krieges gegen die Gesellschaft. Er ist ein Anarchist, benimmt sich wie ein in die Enge getriebenes Tier. Er empfindet Hilflosigkeit, Ohnmacht und Weltschmerz und da er nicht weiß, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll, schlägt er nach außen. Das stimmt mich unheimlich traurig, denn in seinem Kern ist Rico hypersensibel, eine maßlos empfindsame Seele und eigentlich viel zu zart für unsere grausame Welt. Die schützende emotionale Mauer, die Menschen normalerweise davor bewahrt, angesichts all des Leids und des Elends in der Welt verrückt zu werden, hat Rico nicht. Er tut, als würde ihn das alles überhaupt nichts angehen, dabei zerbricht er sich täglich den Kopf darüber. Ich kann nachvollziehen, dass er glaubt, ein Krieger sein zu müssen, um zu überleben. Er kennt nur Extreme, trotz seiner erstaunlich weit entwickelten Intelligenz. Man traut es Rico nicht zu, aber er ist tatsächlich ziemlich klug und ich gehe mit den meisten seiner philosophischen, gesellschaftskritischen Überlegungen konform. Lediglich die Konsequenzen schätze ich anders ein. Man kann das System nicht von außen zerstören, man kann es nur von innen heraus verändern. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Maga, die für Rico einfach alles ist. Sie ist Auslöser, Motivation und Perspektive seiner Veränderung. Er wäre vermutlich auch ohne sie eines Tages darauf gekommen, dass sein Dasein deprimierend und leer ist, dass seine „Freunde“ asoziale Schläger sind, denen nichts irgendetwas bedeutet, aber dank Maga sieht er eine Alternative. Ihretwegen erkennt er, dass er die Wahl hat, ein anderes Leben zu führen.

 

Ich kann euch „No llores, mit querida – Weine nicht, mein Schatz“ ausschließlich unter ganz bestimmten Umständen empfehlen. Ich fand es zwar großartig, überraschend tiefsinnig und verblüffend berührend, aber es ist auch äußerst speziell, außergewöhnlich hart und ab und zu regelrecht abstoßend. Meiner Ansicht nach solltet ihr diesen Skinhead-Roman nur dann lesen, wenn ihr wahrhaft bereit für eine extreme, grenzwertige Variante des Konflikts zwischen Gesellschaft und Individuum seid. André Pilz treibt es auf die Spitze. Er kennt keine Tabus. Falls ihr meint, damit umgehen zu können, versucht es. Ich habe lediglich eine Bitte an euch. „No llores, mit querida“ mag autobiografische Elemente enthalten, doch bitte glaubt nicht, der Protagonist Rico und seine Truppe stünden stellvertretend für die gesamte Skinhead-Szene. Das ist nicht wahr. Ich habe in meiner Zeit in der Szene glücklicherweise nur wenige Gestalten kennengelernt, die ähnlich asozial und kaputt waren wie Rico. Die meisten Skins sind in einem gesunden Maß angepasst, wenn auch oft laut, wild und reichlich verrückt. Dieses Buch vermittelt nur einen winzigen Bruchteil der Realität. Skinhead zu sein kann vieles bedeuten. „Krieger“ ist nur eine Auslegung.

 

P.S.: Für all diejenigen unter euch, die Schwierigkeiten mit der Unterscheidung von Skinheads und Nazis haben und nach dieser Rezension ein bisschen verwirrt sind, finden auf der folgenden Website eine Erklärung der Szene: Du sollst Skinheads nicht mit Nazis verwechseln

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/15/andre-pilz-no-llores-mi-querida-weine-nicht-mein-schatz
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text 2017-05-29 10:38
29th May 2017
The Other Side of Silence - André Brink

In love, no question is ever preposterous.

 

André Brink

 

The South African novelist André Brink, born on this day in 1935, was part of a movement to use Afrikaans to speak out against the apartheid government.

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review 2017-05-21 23:04
Sweeter Than Ever
Sweeter than Ever - Bella Andre

Version:1.0 StartHTML:000000211 EndHTML:000024156 StartFragment:000023620 EndFragment:000024058 StartSelection:000023620 EndSelection:000024058 SourceURL:https://www.goodreads.com/review/show/2006517975 Goodreads | Arlena Dean (Broken Arrow, OK)’s review of Sweeter than Ever // <![CDATA[ var ue_t0=window.ue_t0||+new Date(); // ]]> // <![CDATA[ (function(e){var c=e;var a=c.ue||{};a.main_scope="mainscopecsm";a.q=[];a.t0=c.ue_t0||+new Date();a.d=g;function g(h){return +new Date()-(h?0:a.t0)}function d(h){return function(){a.q.push({n:h,a:arguments,t:a.d()})}}function b(m,l,h,j,i){var k={m:m,f:l,l:h,c:""+j,err:i,fromOnError:1,args:arguments};c.ueLogError(k);return false}b.skipTrace=1;e.onerror=b;function f(){c.uex("ld")}if(e.addEventListener){e.addEventListener("load",f,false)}else{if(e.attachEvent){e.attachEvent("onload",f)}}a.tag=d("tag");a.log=d("log");a.reset=d("rst");c.ue_csm=c;c.ue=a;c.ueLogError=d("err");c.ues=d("ues");c.uet=d("uet");c.uex=d("uex");c.uet("ue")})(window);(function(e,d){var a=e.ue||{};function c(g){if(!g){return}var f=d.head||d.getElementsByTagName("head")[0]||d.documentElement,h=d.createElement("script");h.async="async";h.src=g;f.insertBefore(h,f.firstChild)}function b(){var k=e.ue_cdn||"z-ecx.images-amazon.com",g=e.ue_cdns||"images-na.ssl-images-amazon.com",j="/images/G/01/csminstrumentation/",h=e.ue_file||"ue-full-11e51f253e8ad9d145f4ed644b40f692._V1_.js",f,i;if(h.indexOf("NSTRUMENTATION_FIL")>=0){return}if("ue_https" in e){f=e.ue_https}else{f=e.location&&e.location.protocol=="https:"?1:0}i=f?"https://":"http://";i+=f?g:k;i+=j;i+=h;c(i)}if(!e.ue_inline){if(a.loadUEFull){a.loadUEFull()}else{b()}}a.uels=c;e.ue=a})(window,document); if (window.ue && window.ue.tag) { window.ue.tag('review:show:signed_in', ue.main_scope);window.ue.tag('review:show:signed_in:desktop', ue.main_scope); } // ]]> // <![CDATA[ if (window.Mobvious === undefined) { window.Mobvious = {}; } window.Mobvious.device_type = 'desktop'; // ]]> // <![CDATA[ WebFont.load({ classes: false, custom: { families: ["Lato:n4,n7,i4", "Merriweather:n4,n7,i4"], urls: ["https://s.gr-assets.com/assets/gr/fonts-e256f84093cc13b27f5b82343398031a.css"] } }); // ]]> <!-- [if lte IE 9]> <![endif]--> <!-- [if lt IE 9]> <![endif]--> <!-- [if lt IE 8]> <![endif]--> <!-- [if gte IE 8]><!--> <!--<![endif]--> // <![CDATA[ var googletag = googletag || {}; googletag.cmd = googletag.cmd || []; (function() { var gads = document.createElement("script"); gads.async = true; gads.type = "text/javascript"; var useSSL = "https:" == document.location.protocol; gads.src = (useSSL ? 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Title: Sweeter Than Ever
Author: Bella Andre
Publisher: Oak Press
Series: New York Sullivans Honeymoon Novella
Reviewed By: Arlena Dean
Rating: Five
Review:

"Sweeter Than Ever" by Bella Andre

My Thoughts....

Another beautifully amazing written story that deals with Smith and Valentina' honeymoon that will definitely leave a smile on your face even with the drama that was presented. Good novella!

 

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