logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Ann-Aguirre
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-12-02 02:48
16 Festive Tasks - Square 16 - Kwanzaa
Afterlife with Archie: Escape from Riverdale - Roberto Aguirre-Sacasa,Francesco Francavilla

The cover of Afterlife with Archie: Escape from Riverdale is mostly red, green, and black, so I think it's a good pick for this square.

 

 

Book themes for Kwanzaa: Read a book written by an author of African descent or a book set in Africa, or whose cover is primarily red, green or black.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-28 08:56
Einfallslos, enttäuschend, langweilig
Mortal Danger - Ann Aguirre

„Mortal Danger“ von Ann Aguirre, der Auftakt der Trilogie „Immortal Game“, schaffte es durch eine Unaufmerksamkeit in mein Bücherregal, die mir erst bewusstwurde, als ich es vom SuB befreite. Auf der Rückseite ist Aguirres „Razorland“-Trilogie abgebildet. Ich erinnerte mich, dass ich vor langer Zeit eine Rezension zum ersten Band „Enclave“ las und angeekelt war, als die Rezensentin von Vergewaltigungsmythen und speziell Opferbeschuldigung als essentiellen Bestandteilen des Buches berichtete. Ich verbannte es auf meine mentale „Niemals-niemals-nie-nicht“-Liste. Wäre mir aufgefallen, dass „Enclave“ und „Mortal Danger“ von derselben Autorin stammen, hätte ich „Mortal Danger“ garantiert nicht gekauft. Jetzt war es aber nun mal da, also beschloss ich, es trotzdem zu lesen.

 

Edie Kramer wollte sterben. Die Demütigungen an der Blackbriar Academy waren einfach zu viel. Das Maß war voll. Sie stand bereits auf der Brücke, als sich eine Hand auf ihre Schulter legte und ihr ein Angebot unterbreitet wurde, das sie nicht ausschlagen konnte. Der gutaussehende Kian offerierte ihr einen Vertrag über drei magische Gefallen mit seiner Firma. Edie erkannte die Vorteile der Vereinbarung sofort. Die Gefallen ermöglichen ihr, sich an all jenen zu rächen, die sie Tag für Tag quälten. Was hatte sie schon zu verlieren? Sie schlug ein. Innerhalb eines kurzen Sommers änderte sich ihr Leben radikal. Als sie nach Blackbriar zurückkehrt, ist sie bereit, Vergeltung zu üben. Sie will die Elite der Schule leiden lassen, sie von innen heraus zerstören. Doch kaum hat sie begonnen, sich ihren Weg in ihre Mitte zu erschleichen, gerät die Situation außer Kontrolle. Aus Streichen und Manipulationen wird tödlicher Ernst. Nun ist Edie in einem Spiel gefangen, dessen Regeln sie nicht versteht. Wird sie gemeinsam mit Kian einen Weg finden, sich aus ihrem Pakt mit dem Übernatürlichen zu befreien?

 

Meine Leseerfahrung mit „Mortal Danger“ von Ann Aguirre war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Nicht, weil ich aufgrund meines Wissens über „Enclave“ voreingenommen gewesen wäre – ich bin sicher, dass ich dem Buch eine faire Chance eingeräumt habe. Nein, für mich begann es damit, dass ich eine völlig andere Geschichte erwartet hatte. Im originalen Klappentext wird nämlich nicht erwähnt, dass übernatürliche Elemente eine Rolle spielen, weshalb es mir sehr wichtig war, diesen Fakt in meiner Inhaltsangabe zu betonen. Ich dachte, es handele sich um den vollkommen menschlichen Rachefeldzug eines gehänselten, nerdigen Mauerblümchens gegen die beliebten Kids ihrer Schule, der außer Kontrolle gerät, weil sie sich im Zuge ihrer Pläne auf einen gefährlichen, zwielichtigen Kerl einlässt. Ich habe nicht mit Sagengestalten, Göttern oder Magie gerechnet. Als sich herausstellte, dass Edies Vertrag mit Kians Firma ein paranormaler Teufelspakt ist, war ich demzufolge ziemlich verdattert. Ich musste meine Erwartungshaltung anpassen und habe mich wirklich angestrengt, diesen Richtungswechsel zu verdauen, aber es wollte mir einfach nicht gelingen, weil der ganze übernatürliche Kram in „Mortal Danger“ unzureichend umgesetzt ist. Das einfallslose ewige Spiel der unoriginellen Unsterblichen, in das sich Edie blindlings hineinziehen lässt, erschien mir wirr, chaotisch und vage; ich habe nicht einmal begriffen, wer da gegen wen um was spielt und wieso. Edie, deren Rachemission ebenfalls unklar bleibt, ist mittendrin, interessiert sich allerdings frustrierend wenig für den größeren Rahmen ihrer eigenen Situation. Sie reagiert maximal auf akute Probleme und half mir überhaupt nicht, zu verstehen. Ich hatte das Gefühl, das Spiel, das der Trilogie immerhin ihren Namen gibt, dient Ann Aguirre lediglich als Bühne für die Inszenierung ihrer Protagonistin. Dadurch mangelt es der Geschichte an Atmosphäre und Ordnung, an einem roten Faden, an dem sich die Leser_innen orientieren können. Vielleicht sollte Edie die Rolle des roten Fadens ausfüllen, für mich konnte sie diese Aufgabe jedoch nicht übernehmen, weil ich sie nicht ausstehen kann. Sie ist in abstoßendem Maße egozentrisch. All die Eigenschaften, die sie ihren Peinigern an der Blackbriar Academy vorwirft, besitzt sie selbst im Übermaß: Egoismus, Falschheit, Oberflächlichkeit, Eitelkeit. Wer im Glashaus sitzt. Es dreht sich alles immer nur um sie, um ihre Empfindungen und ihren eigenen extrem begrenzten Horizont. Ihre ichbezogenen Scheuklappen hindern sie daran, die richtigen Fragen zu stellen und brandmarken sie als schales Püppchen ohne Tiefgang, IQ hin oder her. Außerdem trieb es mich beinahe in den Wahnsinn, wie sie sich von Kian behandelt lässt und wie sehr sie sich auf ihn verlässt, obwohl sie im Grunde nichts von ihm weiß und er ihr Vertrauen nicht verdient. Der Typ ist mit seiner besitzergreifenden, klammernden, obsessiven Art dermaßen unheimlich, dass ich darauf hoffte, dass er Edie verrät, damit sein Verhalten einen höheren Sinn ergibt. Pustekuchen. Stattdessen entwickelt sich zwischen ihnen – natürlich – eine Beziehung, die mir alle Haare zu Berge stehen ließ und die dank Ann Aguirres triefend kitschigen Formulierungen an meinem Brechreiz zerrte.

 

„Mortal Danger“ hat meiner Ansicht nach wenig zu bieten außer einer komplett vorhersehbaren Lektion über Oberflächlichkeit und Vorurteile, einer kaum zu ertragenden Protagonistin und einem farblosen, verwirrenden Konstrukt übernatürlicher Verwicklungen. Die Lektüre war enttäuschend und langweilig. Ich habe natürlich schon schlechteres gelesen, aber die Folgebände des „Immortal Game“ kommen für mich nicht in Frage. Ich habe Ann Aguirre die Möglichkeit gegeben, mir zu beweisen, dass sie trotz der heftigen Kritik an „Enclave“ eine talentierte Autorin ist – sie konnte mich nicht überzeugen, daher bezweifle ich, dass ich es noch einmal mit ihr versuche. Vielleicht hätte ich es doch gleich lassen sollen. Eine solche Unaufmerksamkeit wird sich nicht wiederholen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/09/27/ann-aguirre-mortal-danger
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-23 21:55
Chilling Adventures of Sabrina, Book One... Chilling Adventures of Sabrina, Book One - Robert Hack,Roberto Aguirre-Sacasa

I decided to read this after hearing it was going to be made into a TV show on the CW.

 

I loved the whole vibe of this. I liked that it was set in the 1960’s and the artwork matched perfectly. It had the right blend of vintage throwback and horror.

 

As for the story, I liked the darker take on Sabrina. The first couple of issues had a lot of backstory, but once it got to main plot I was hooked.

 

Overall, this was a fantastic spooky read. I cannot wait for the show.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-28 16:53
A New Favorite
Chilling Adventures of Sabrina #1: The Crucible Chapter One: Something Wicked - Roberto Aguirre-Sacasa,Robert Hack,Jack Morelli

I almost feel like I can't gush about this book enough. In fact, I know I've already recommended it several times. This is definitely not the Sabrina the Teenage Witch I remember. This Sabrina is dark and twisted and bloody and gory and... you get the point right.

Sabrina's father was a strong and powerful warlock who defied the Witch Council and married a mortal. Together, they produced Sabrina. But when he wanted to hand his baby daughter over to the witches, his wife protested and thus she was rendered permanently insane. Something then happens to her father leaving Sabrina to be raised by her two aunts. In addition, her father's ex, now "The Mistress of Hell" returns and desires nothing more than to seek revenge on Sabrina and further ruin her life.

The story line is dark and intriguing, which really matches the artwork. This graphic novel is not for the faint of heart as there is blood and nudity throughout. One bright spot is Sabrina's familiar, Salem, who is the only voice of reason I found in the entire book. There is even a crossover story line with Betty and Veronica from Riverdale - of course they are witches though. 

Anyone who loves horror simply must grab a copy of this novel any way they can. The next compilation isn't released until mid-December which is WAY too long to wait. Counting the days...

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-06-13 00:54
Outpost
Outpost - Ann Aguirre

Picks up where Enclave left off. Deuce and the gang now live in Salvation. Salvation is a completely different place from where she grew up. I thought Salvation was also a dark, depressing place. I could argue its even worse since they have traditional gender roles and anyone who is outside that proscribed roll is treated badly.
I did like how Deuce was willing to try to learn and fit in. She was loved and accepted, just as she was, by her foster family. By the end, she did find her place, but events happened and this ended in a cliffhanger. I have to decide if I want to read book 3. It's been dark and depressing and I'm not sure I will be in the right mood for it.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?