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text 2018-08-13 09:34
Always Look For These Things When You Hire Financial Advisers Lincolnshire

Financial Services Peterborough

 

For many businesses and organisations, working with skilled advisors is quite helpful when it comes to handling money. Not just that they can offer excellent advice about your finances, but they can also offer assistance in attaining the goals of your business. With the help of these financial advisers Lincolnshire, handling different financial tasks will end up being simpler.

 

Taking care of money is obviously an overwhelming task. With that being said, a lot of entrepreneurs are seeking the help of a financial adviser Lincolnshire. But before choosing such experts, you should first make certain that you'll be working with the finest expert you can obtain. To assist you on this, listed here are a couple of the attributes that you have to look for in a financial advisor.

 

1. Experienced

First of all, be certain that the professional you'll be hiring is highly experienced. Look for a financial advisor Lincolnshire who's been in practice for several years and has worked with plenty of clients. To do this, check if they can explain how they have managed to effectively assist prior customers that have the same needs. Doing this will provide you with additional assurance that they can definitely help you with your particular requirements too. Also, remember to verify if the advisor has a remarkable track record. This guarantees that they have established an ideal standing with various customers throughout the years that they have been in the business.

 

2. Knowledgeable

When hiring a financial adviser Lincolnshire, make sure that they are experienced in numerous financial areas and skilled in developing or analysing portfolios. In addition, they must be qualified to handle aspects of financial planning like long-term care, pensions, taxes and trusts, and many more. This will guarantee you that they have extensive expertise in various aspects of financial planning. In addition, the advisor ought to have a huge understanding of the ins and outs of financial planning. And at the same time, they must be capable to explain these insights in a precise and reasonable manner.

 

3. Accessible

Aside from having pertinent expertise and experience, you also want your financial advisor Lincolnshire to become aware of all your needs. Even though it is very likely that these experts will have other customers to attend to, hire someone who will always be accessible in case you require their support. They must have enough time to return your emails and telephone calls right away, and go to in-person meetings. Don't hesitate to ask these individuals what their common relationship with customers look like. This will provide you with an idea if they can respond quickly with answers if required.

 

4. Dependable

Though financial advisers Lincolnshire are competent experts in their respective field, you still need to guarantee that you can totally trust them. Remember that these people will help you in managing your finances, so it's very essential that they are truly reliable. With that in mind, get someone who's dedicated to upholding your interests and sharing valuable financial solutions rather than creating promises.

 

These are four of the characteristics that financial advisers Lincolnshire must have. Remember that an expert with such qualities can surely assist you in reaching your unique financial goals. So what are you waiting for? Get the most excellent advisor and reduce your financial pressure right now!

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review 2018-03-26 20:27
Hamlet / William Shakespeare
Hamlet (Cambridge School Shakespeare) - William Shakespeare,Rex Gibson,Richard Andrews

I went to an encore screening of Hamlet, starring Benedict Cumberbatch this weekend.  I went in a bit skeptical, thinking that he might be a bit too old to be playing the part of a young man in university, but he won me over.

 

Hamlet is my favourite Shakespearean play and it’s been a long time since I saw it performed.  It remains my fav, and I’m so impressed with how many quotes and sayings from the play are still widely used in current discourse.

 

The theatre, naturally, was filled with mostly grey-haired folk, so there was a bit of a universal snort when Hamlet tells his mother that she’s old and shouldn’t be interested in sex anymore!  Since this is the first time I’ve seen the play since losing my own parents, I found myself much more sympathetic to Hamlet’s situation however, expected to get over the death of his father in a mere two months! 

 

A most enjoyable experience.

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review 2017-11-21 10:29
Der Zauber ist ungebrochen
London: Ein Uralte Metropole Roman - Christoph Marzi

Die „Uralte Metropole“ von Christoph Marzi war für meine Entwicklung als Leserin ebenso wichtig wie „Harry Potter“. Die vier Bücher rund um das Waisenmädchen Emily Laing und die magische Stadt unter London prägten mich maßgeblich. Seit ich sie das erste Mal als Teenager las, bin ich immer wieder zu dieser bezaubernden Geschichte zurückgekehrt. Beim Erscheinen des letzten Bandes „Somnia“ war ich 19. Niemals hätte ich damit gerechnet, dass Christoph Marzi mir acht Jahre später einen weiteren Band schenken würde. Ich traute meinen Augen nicht, als ich „London“ in der Verlagsvorschau von Heyne entdeckte. Weihnachten, mein Geburtstag und Ostern fielen zusammen. Eine Fortsetzung der Geschichte, die mir so viel bedeutet – ich musste nicht überlegen, ob sie lesen wollte.

 

Die Welt ist gierig und manchmal verschlingt sie Städte mit Haut und Haaren. Nach einem Besuch in Cambridge wartet Emily Laing auf den Zug nach London. Sie ist müde und traurig, möchte nach Hause, zurück in die Stadt der Schornsteine, wo sie die Ängste eines kleinen Jungen vergessen kann. Doch der Zug kommt nicht. Seltsamerweise scheint sich niemand daran zu stören. Irritiert befragt Emily einen Mitreisenden. Sie erntet Ratlosigkeit. Eine Stadt namens London existiere nicht, behauptet er. Veralbert er sie? Das kann nicht stimmen. Verunsichert zieht Emily das Internet zu Rate und erhält dieselbe Antwort: die Stadt der Schornsteine, die Metropole am dunklen Fluss, ist verschwunden; verschluckt, als hätte es sie niemals gegeben. Was geht da vor sich? Wie können sich ganz London und mit ihr die Stadt unter der Stadt plötzlich in Luft auflösen? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten all ihren Mut zusammennehmen, um London zu retten – mit Leib und Seele.

 

„London“ lag etwa ein Jahr auf meinem SuB. Wieso, werdet ihr euch fragen, habe ich so lange mit der Lektüre gewartet, obwohl es sich bei der „Uralten Metropole“ für mich um eine Herzensgeschichte handelt? Die Antwort lautet: weil sie eine meiner Herzensgeschichten ist. Ich hatte Angst, all meine hoffnungsvollen, euphorischen Erwartungen leidvoll sterben zu sehen. Mein Verhältnis zu Christoph Marzi ist schwierig; in der Vergangenheit enttäuschte er mich häufig. Keines seiner Bücher, die ich nach die „Uralte Metropole“ las, entfachte in mir die gleiche Begeisterung. Ich fürchtete mich davor, einsehen zu müssen, dass „London“ den Vorgängern nicht gerecht wird. All das emotionale Gepäck, das ich mit der Reihe verbinde, hielt mich zurück. Es kostete mich enorme Überwindung, „London“ eine faire Chance einzuräumen und mich nicht von meinen Befürchtungen einschüchtern zu lassen. Ich habe nicht bereut, die Lektüre gewagt zu haben. Ganz im Gegenteil: ich liebe „London“. Ich wurde für den Vertrauensvorschuss, den ich Christoph Marzi zugestand, reich entlohnt. Während des Lesens fühlte ich mich wie eine Katze vor dem Ofen, behaglich, warm und kuschlig. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte angefangen zu schnurren. Dieser fünfte Band ist die literarische Personifizierung von Heimkehren. Ich bin so dankbar und erleichtert, dass die späte Fortsetzung gelungen ist und die Geschichte zu ihren Wurzeln zurückträgt, nachdem „Somnia“ einen drastischen Zeitsprung involvierte. Inhaltlich ist „London“ zwischen „Lumen“ und „Somnia“ angesiedelt. Obwohl ich entschieden hatte, auf einen Reread der Reihe zu verzichten, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, wieder in Marzis magische Welt hineinzufinden und habe mich in der Gesellschaft altbekannter Figuren sofort pudelwohl gefühlt. Der Zauber ist ungebrochen. Emily steht erneut im Mittelpunkt – älter, reifer und ihrer kindlichen Illusionen beraubt. Das Waisenmädchen ist erwachsen geworden. Sie strahlt eine melancholische Aura aus, die einerseits hervorragend zu der atemberaubenden Kulisse Londons im Winter passt und andererseits unmittelbare Nähe initiierte. Ich wollte sie trösten, in den Arm nehmen und ihr zuflüstern, mutig und stark zu sein. Ich fühlte mich für sie verantwortlich, weil ich sie schon so lange begleite und wollte ihr helfen, das Rätsel um das verschwundene London zu lösen. Ich tauchte tief in die Geschichte ein, empfand mich als Teil selbiger, musste ich mich allerdings mit der Rolle der Beobachterin begnügen und es Emily und ihren Gefährten überlassen, die Stadt am dunklen Fluss zu retten. Ich war stets überzeugt, dass die „Uralte Metropole“ nicht nur eine bezaubernde Geschichte, sondern auch eine Liebeserklärung an London ist. In „London“ ist diese Liebe stärker spürbar denn je. Christoph Marzi durchschaut das Wesen der Stadt und beschreibt ihre Seele intim und zärtlich in einer Handlung, die den Vorgängern in Spannung und Mystik in nichts nachsteht. Das Ende geriet vielleicht etwas hastig und unspektakulär, doch Marzi betont wohlwissend, dass es kein Abschluss ist. Nichts endet jemals wirklich und möglicherweise werden uns in Zukunft weitere Abenteuer mit Emily erwarten. Fragen Sie nicht.

 

Meine Rückkehr in die Welt der „Uralten Metropole“ ließ mein Herz in einem warmen, weichen Licht leuchten. Gerade weil ich solche Angst hatte, von „London“ enttäuscht zu werden, erfüllt mich die stabile Überzeugungskraft des Buches mit einem strahlenden, liebevollen Glücksgefühl, das ich in dieser Intensität nur sehr selten beim Lesen erlebe. Es gibt viele gute Bücher, die mich begeistern. Aber es gibt nur wenige Herzensgeschichten. Die „Uralte Metropole“ ist auch 13 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Bandes „Lycidas“ ein Teil von mir, ein Teil meiner eigenen Geschichte, untrennbar mit mir verbunden und jetzt erweitert durch „London“. Ich möchte Christoph Marzi meinen tiefempfundenen Dank aussprechen. Danke, dass Sie meine Erinnerungen behutsam behandelten und sie nicht kaputtmachten. Das bedeutet mir mehr, als ich ausdrücken kann. Vielleicht mussten acht Jahre bis zur Fortsetzung vergehen, damit diese den Vorgängern würdig sein und ich sie in mein Herz lassen konnte. Es gibt keine Zufälle.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/21/christoph-marzi-london
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text 2017-11-13 02:19
If anyone is interested
The Cambridge Medieval History 1 - John B. Bury

The Kindle edition of this volume is $2.99, and it looks like the rest of the set is similarly priced.

 

I used to drool (figuratively) over these at the public library when I was in high school.

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review 2017-09-12 11:37
Literature as a Strengthener of Character: "The Cambridge Introduction to Shakespeare" by Emma Smith
The Cambridge Introduction to Shakespeare (Cambridge Introductions to Literature) by Dr Emma Smith (2007-04-09) - Dr Emma Smith

Cease to persuade, my loving Proteus!

 

The thing about drama is that everybody has to put effort in to learn their part, then they have to work together to make the play happen. Putting on a successful performance is very hard work but the buzz children get from the performance is huge and they learn that hard work is worthwhile. The play won't work without Titania, Bottom or Puck or all the more minor parts or the person who does the lighting, the scenery, the costumes. They compete for parts but work collaboratively to achieve a result and are proud of what they achieve. What better life lessons could children learn? There is bound to be a positive knock-on effect on other subjects.  Any good play, or musical, will do this but Shakespeare has huge scope and, generally, a large cast. This is a wonderful initiative. We owe it to our pupils to open up to their imaginations a world beyond our own shores and time. The 'Metamorphoses' speak to us about the fluidity of identity and have so much to offer to teenagers confronting this issue in their own lives. They can be read with Jeffrey Eugenides' 'Middlesex' as effectively as with Shakespeare. Emma Smith is right to point to the importance of the Philomela story for 'Titus Andronicus', but the many rape narratives in the 'Metamorphoses' present serious ethical challenges in the classroom. In teaching teenagers (and not only) respect for others, you are teaching them respect for themselves. That's the main point of school and home; in their rapidly-changing world (i.e. their intellect, their bodies) these are mainstays. These are what enable them to contextualise the attacks of commerce on their minds. And anybody who thinks that good literature and art aren't great strengtheners of character is missing the point; of course, they are, because they improve human intelligence.

 

 

If you're into Shakespeare, read on.

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