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review 2018-09-07 16:23
"The Ice Child", by Camilla Läckberg
The Ice Child - Camilla Lackberg

Fjallbäcka book # 9

I knew of this author but never had the pleasure to read any of Ms. Läckberg works till my friend gave me “The Ice Child” and I am glad she did now I can add another great author to my very very long list. 

Although this may be the 9th book in the series it can easily be read as a standalone the author gives us enough background to fill the gaps and for us to understand where the characters fit into this saga. This is an excellent “Nordic Noir” story that combines a chilling and heart-wrenching plot with the lives of the main players and the horrendous crimes being investigated. This book deals with a group of people in a pretty unpleasant way. 

“The Ice Child”, is set in the small Swedish town of Fjallbäcka and features Detective Patrik Hedström and his crime writer wife Erica Falck. The broad canvas is also filled with a huge cast of interconnected characters and I assure you it is quite a challenge to remember them all. Some may said this book has a fairly simple structure but I found the long chapters, the many threads in each chapter including flashbacks was difficult to get used to but once I got familiar with the style I enjoyed the plot much more and of course by then I was shaken by a steady escalation of suspense and sadism. Although this story may have taken some time to process it nevertheless kept me interested and on my toes till the very last page. This story is an insane page-turner once you are in the swing of things.

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text 2018-02-28 17:54
Fee findet Schwedenkrimis toll
Die Eishexe: Kriminalroman (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 10) - Camilla Läckberg,Katrin Frey

Fees Meinung samt Einblicke in die Geschichte (Vorsicht Spoiler!) In Fjällbaka wird ein kleines Mädchen vermisst. Man findet sie. Tot. Dasselbe ist schon mal passiert und die Mädchen, die dafür verantwortlich gemacht wurden, Helen und Marie sind beide wieder in der Stadt. Camilla Läckberg hat einige Brennpunkte in ihrem Buch untergebracht, wie Flüchtlinge, Integration, Schwule, Lesben, Mord an kleinen Kindern, Amoklauf (wobei das ja geplant ist, wenn man eine Waffe bei sich hat) usw. Das Buch ist so vielseitig und zeigt Einblicke in die Gesellschaft, die man sich so nicht wünscht, die aber wohl überwiegend genauso zutreffen. Und nicht nur in Schweden, sondern genauso in Deutschland. Dass sie die Geschichte von Elin Jonsdotter, die im Jahr 1672 als Hexe verurteilt und hingerichtet wurde, gibt dem Buch noch eine zusätzliche Würze. Sie hatte damals die „Schuldigen“ verflucht. Zuerst war es – wie immer – ein bisschen verwirrend, da man immer bei anderen Charakteren zu Gast war, die dann alle zusammengefunden haben. Das faszinierende an diesem Buch ist, dass eigentlich alle Opfer sind. Opfer ihrer Kindheit, Opfer des Nichtwissens, was wirklich war, Opfer von Erwachsenen, Opfer von Verwandten Opfern. Irgendwie ist das ganze total beklemmend. Dass dann ein Flüchtling – obwohl nun hätte alles gut werden können – weiterzieht und flieht, verwundert einen dann nicht mehr wirklich. Diese – grausame - Geschichte ist irgendwie total stimmig und könnte sich tatsächlich irgendwie so zugetragen haben. Auch das mit der Hexenverbrennung kann ich mir so vorstellen. Da so viele Seiten beleuchtet wurden und dass man so viel über die wichtigen Charaktere erfahren hat, bleibt man als Leser mit einer gehörigen Portion Mitleid – für alle – zurück. Es bauscht sich alles zum großen Finale auf, was vor 30 Jahren angefangen hat. Es kommt zu einigen „Generalproben“ bis dann das furiose Finale zu viele Todesopfer fordert. Dabei gab es viele Sachen, die nicht beabsichtigt waren, wie dass die beiden Kleinen starben. Das letzte kleine Mädchen war ein Unfall, leider haben die Beteiligten nicht richtig reagiert. Beim ersten Mädchen war es ja auch zuerst ein Unfall, bis ein anderer Erwachsener den „Mord“ vollzogen hat. So viele unglückliche Menschen, die man alle zum Psychiater hätte schicken müssen, um ihr Leben aufzuarbeiten und nicht wiederum ihre Kinder unglücklich zu machen, sind mir schon lange nicht mehr in einem Buch vorgekommen. Eigentlich war nur Helens Mann wirklich Böse. Allerdings würde man Homosexualität in der Gesellschaft anerkennen, wäre es wohl nicht so weit gekommen. Also ist auch er irgendwie ein Opfer. Die zwei Jugendlichen, die den dritten mitgezogen haben, waren nicht wirklich Böse, nur einfach dumm und blöde. Aber sie waren auch unglücklich, durch die Ereignisse vor 30 Jahren. Wer hat Schuld? Alle und K(E)iner! Hätte die Polizei vor 30 Jahren nicht gleich aufgehört zu ermitteln, und hätte sie Helens Mann überführt, wäre wohl das super spannende Buch zu Ende gewesen, bevor es angefangen hat. Man kann die einzelnen Charaktere sehr gut verstehen. In anderen Büchern ist es einfacher, zu sagen, das ist der Böse und alle anderen sind die Guten. Irgendwie ist das ganze ein Abklatsch aus dem realen Leben, was fast jedem zustoßen könnte. Hier kommt nur gaaaaaaaaaaaanz viel zusammen. Und der Lokalkolorit? Gabs den hier? Mal von der Gesellschaft und den Schweden abgesehen, war ich so fasziniert, entsetzt, mitleidig dass ich keine Ahnung habe, ob die Autorin über die schöne schwedische Landschaft geschrieben hat. Ich denke schon. Aber es ging wohl unter. Fees Fazit Camilla Läckberg hat sich mit ihrem Buch „Die Eishexe“ mal wieder selbst übertroffen! Sie hat viele Themen eingebaut, die Charaktere wunderbar beschrieben, so dass man verstand, warum sie so gehandelt haben. Man konnte sich in die meisten rein versetzen. Es sind so viele brillante Charaktere, dass ich keinen Lieblingscharakter haben. Super spannend und empfehlenswert, für alle, die Krimis mögen.

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review 2018-01-22 08:52
Ein spannender Fall aus Fjällbacka
Die Eishexe: Kriminalroman (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 10) - Camilla Läckberg,Katrin Frey

Vorab: Dieses ist mein erstes Buch von Camilla Läckberg. Am Anfang hatte ich ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu kommen. Zu viele Menschen bzw. Bewohner aus Fjällbacka, die mir den Einstieg sehr schwer gemacht haben. Jeder hat seinen eigenen Handlungsstrang und seine eigenen Probleme. Ich musste mich regelrecht durch die Seiten quälen, was wirklich selten bei mir ist. Lesen soll Spaß machen und das war dieses Buch bis Seite hundert für mich leider nicht. Ich wollte die Geschichte aber unbedingt beenden. Aus der örtlichen Bücherei habe ich mir desswegen das Hörbuch entliehen und habe so weitergemacht. Die Sprecherin macht einen guten Job wie ich finde und das Buch scheint auch nicht so viel gekürzt zu sein. So vorgelesen kam ich viel besser in die Geschichte herein. Nach einiger Zeit kommen auch die verschiedenen Handlungsstränge zusammen und ergeben ein großes Gesamtbild.

Dieser neue Roman aus Fjällbacka bietet wirklich alles. Ein kleines Mädchen ist von einem abgelegenen Hof verschwunden. Genau auf diesem Hof war vor dreißig Jahren schon mal eine Vierjährige verschwunden und tot aufgefunden worden. Der Fall sorgte damals in ganz Schweden für Aufruhr, da die Mörderinnen zwei Teenager waren. Doch jetzt scheint sich das ganze zu wiederholen. Und ausgerechnet jetzt sind die beiden Täterinnen von damals wieder im Ort. Ist das alles ein Zufall oder steckt ein weiterer perfider Plan der beiden dahinter. Dieses Rätsel gilt es für die örtliche Polizei zu lösen. Als hätten sie damit nicht schon genug zu tun, gibt es auch noch Probleme in der Flüchtlingsunterkunft. Die Geflüchteten finden den Anschluss an die Gesellschaft nicht so richtig und die Bürger von Fjällbacka wollen auch nicht wirklich was mit ihnen zu tun haben.  Dann steht auch noch ein junger Familienvater im Verdacht, etwas mit dem Tod des verschwundenen Mädchens zu tun zu haben. Nach einem anonymen Hinweis gerät er ins Visier der Polizei. Doch schnell stellt sich heraus dass er unschuldig ist und ihm die Tat jemand anhängen will. Als dann das Heim der Familie bei einem Anschlag angezündet wird, steht ganz Fjällbacka Kopf.

Als wäre das nicht schon genug erfährt man in Rückblenden auch noch die Geschichte einer jungen Witwe im siebzehnten Jahrhundert. Sie lebt mit ihrer Tochter nach dem Tod ihres Mannes auf dem Hof ihrer Schwester. Der Schwager ist der örtliche Pfarrer. Die junge Frau scheint Gefühle für ihren Schwager zu entwickeln und auch dieser ist der jungen Frau gegenüber nicht abgeneigt. Doch die Lage spitz sich zu als die Schwester etwas von dem Verhältnis mitbekommt und sie beschuldigt ihre Schwester eine Hexe zu sein. Ein tragisches Ende scheint auf die junge Frau zuzukommen, in einem Zeitalter, in dem die Hexenverfolgung hohe Wellten schlägt und  das ganze Dorf darauf aus ist, die Hexe zu enttarnen und ihr den Prozess zu machen.

Dann kommt noch ein harter Fall von Mobbing unter den örtlichen Teenagern zum Vorschein der ein sehr tragisches Ende hat.

Allen in allem ein guter Krimi, der seine Schwächen vor allem in der länge und den aufgepusterten Storylines hat. Die Geschichte mit der Hexenverfolgung hätte man komplett streichen können meiner Meinung nach. Sie hat das Buch nur unnütz in die länge gezogen, zumal der Zusammenhang zum aktuellen Fall jetzt auch nicht so der Knaller war. Nach meinen Startschwierigkeiten die ich hatte, hat sich das Buch doch noch gut gewandelt :-)

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quote 2016-10-03 18:31
Nienawiść, zawiść, chciwość i zemsta – wszystko to zamiatano pod dywan, bo „co ludzie powiedzą”.
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quote 2016-10-03 18:31
Lepiej cieszyć się chwilą i nie myśleć o jutrze.
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