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text 2018-06-04 01:03
Vote for Smokescreen

My thriller, Smokescreen, is No 67 on Goodreads' Palestine-Israel Listopia.

If you've read the novel and you have a Goodreads account, I'd appreciate a vote. Each vote brings more awareness to the book. Thank you.

 

KTIsrael_Palestine Conflict Goodreads' Books

 

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video 2018-05-31 03:33

Smokescreen by Khaled Talib

 

At an ancient café in Cairo, two veteran spies plot a covert mission to resolve — once and for all — the Israeli – Palestinian conflict. The pledge: Israel will make a major concession as part of the peace treaty.

In Singapore, Jethro Westrope, a magazine journalist, stumbles onto the scene of a murder: the beautiful Niki Kishwani directs him, in her last breath, to a digital recorder, evidence that puts Jethro’s life in serious danger. And, much worse, he is framed for Niki’s murder.

Jethro sets out to find Niki’s killer and is drawn into a web of deception and intrigue involving officials from the Singaporean, Israeli, and American governments, each with a complex, competing, and potentially deadly agenda.

Against this pulse-pounding backdrop, Jethro races to find answers and save himself —yet nothing is as it seems.

He finds himself at the centre of a political plot so diabolical and sweeping in its world implications that he is stunned to discover tomorrow’s news headlines today. He is being set up not only as a murderer but as an assassin, and something much larger than his own fate is in his hands.

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review 2018-03-18 14:12
Inside Israel - Alltag in einem zerrissenen Land
Fast ganz normal: Unser Leben in Israel - Ben Segenreich,Daniela Segenreich-Horsky

Die ORF-Israel-Korrespondenten Ben und Daniela Segenreich geben einen Einblick in das fast ganz normale Land Israel, in dem das Leben sich aber eben nur fast normal abspielt. Bereits im Vorwort wird dem Leser versprochen, dass vor allem der Alltag in diesem ständig im Krieg befindlichen Landstrich voller politischer Wirren näher beleuchtet wird, und das fand ich sehr innovativ, denn eine Innensicht auf das tägliche Leben im modernen Israel habe ich noch nie gelesen und finde ich sehr spannend.

 

Natürlich kenne und liebe ich die Romane von Amoz Oz vor allem die mit den ausufernden historischen Geschichten und Bezügen, habe auch einige Shoa-Romane unterschiedlicher Autoren und einige politische Analysen gelesen, aber moderne, alltägliche Geschichten über das ganz normale Leben in diesem Land wollte ich schon immer kennenlernen. Im Vorwort wurde zudem versprochen, Politik nur so nebenbei zu erwähnen, sofern sie notwendig für die Geschichten sei.

 

Bezüglich der näheren Beleuchtung des Alltages wurden meine Erwartungen exzellent erfüllt. Ganz wundervoll beschreibt vor allem Daniela Segenreich, wie es ist, mit kleinen Kindern ständig die Gasmasken bereitzuhalten, wie man sich kaum zu längeren Autofahrten motivieren kann, denn „die Vorstellung“ auf der Straße schutzlos einem Giftgasangriff ausgesetzt zu sein, lässt jeden Busfahrer und Verkehrsteilnehmer immer fast hypnotisch das Autoradio in Hörweite behalten. Auch die Erinnerungskultur der Nazizeit in der Schule wird sehr ausgewogen analysiert. Da fast alle 17-jährigen mit ihren Schulklassen eine Exkursion nach Ausschwitz unternehmen, wird hier diskutiert, ob es nicht eigentlich kontraproduktiv ist, seine eigenen Kinder derartig zu traumatisieren, man muss ja berücksichtigen, dass diese Kinder – zumindest ihre Großeltern – direkt als Opfer betroffen waren. Am großartigsten war das Kapitel der Armee, wie es für eine Mutter ist, ihre beiden Töchter mit 18 Jahren zur Armee und mitten in einen Krieg zu schicken. Aber sogar die Vorteile, nämlich dass die jungen Erwachsenen sehr schnell Selbständigkeit lernen, werden ausführlich erörtert. Auch Ben Segenreich analysiert die deutschen Wörter, die in die Slang-Sprache des modernen Hebräischen Eingang gehalten haben, die Innovationskultur der Israelis und die Küche des kleinen Landes mit all ihren Besonderheiten und Improvisationsnotwendigkeiten.

 

Und dann zwischendurch verliert das Buch plötzlich komplett seine Mitte, seinen Schwerpunkt, da Ben Segenreich doch wieder Politik in den Alltag hineinbringt. Da ist das für mich völlig unnötige politische Analyse-Kapitel der Beziehung von Österreich – respektive Bruno Kreisky – und Israel, das in mehrfacher Hinsicht nicht in dieses Werk passt. Erstens weil es nichts zum Alltag beiträgt, zweitens als politische Analyse ist es weder Fisch noch Fleisch, da es den gesamten Kontext anderer Länder bzw. der Politik nicht berücksichtigt und als ordentliche politische Analyse einfach viel zu kurz greift. Drittens gibt es umfassendere und bessere politische Analysen zu diesem Thema, das ist nichts Neues. Viertens interessieren sich wenig Leser auf dem deutschen Buchmarkt für Kreisky, einige werden ihn wahrscheinlich gar nicht mehr kennen, über das alltägliche Leben in Israel möchten aber wahrscheinlich sehr viele etwas wissen, und last but not least widerspricht es einfach dem Ziel und dem Versprechen des Sachbuchs an den Leser, die Politik weitestgehend außen vor zu lassen, was ich einfach für den gravierendsten Fehler halte.

 

Die fehlenden Seiten nach der Streichung wüsste ich durchaus aufzufüllen, denn ein paar Fragen, die ich mir schon immer gestellt habe, könnten auch noch geklärt werden: Wie ist das in den unterschiedlichen Kibbuz(en) heute wirklich? (Wie ist eigentlich die Mehrzahl von Kibbuz?) Ich habe da ganz außergewöhnliche Geschichten von gelebtem Sozialismus und sexueller Freizügigkeit vernommen. Sind diese Geschichtln, Anekdoten und Mythen der Zeit der 70er-Jahre geschuldet, in denen sie entstanden sind, oder gibt es die heute vereinzelt noch wirklich irgendwo? Funktioniert dieses Lebensmodell und wenn ja, wie? Oder wie lebt sich der Alltag als radikaler Siedler mitten im Feindesland, aber beleuchtet fernab von politischer Propaganda, die Entbehrungen, die Einsamkeit, …? Das wären noch Alltagsgeschichten gewesen, die mich sehr interessiert hätten. Den ganz normalen Alltag eines „Palästinensers“, der für die Arbeit zwischen den Grenzen pendelt, hätte ich dann auch noch gerne gelesen.

 

Fazit: Viel mehr Politik raus aus diesem Sachbuch und mehr Alltag rein. Ansonsten hat es mir gut gefallen.

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review 2017-11-09 23:04
Required Reading!
Big Guns: A Novel - Steve Israel

Talk about a timely book! One city bans guns, and in reaction, a congressman introduces a bill to require all citizens to own a gun.  Israel covers the absolute insanity of both sides of the gun control debate, the incredible dysfunction of our government, and the people caught in the middle.  All while delivering a highly readable and enjoyable story.  The novel moves along rapidly, sucking you in the whole way. I can't wait for the next installment, but I understand that the issue is still developing, and no one can yet know what strange twists and turns will be taken. This book should be required reading for all American citizens, both pro gun, anti gun, and those who have no opinion.  It probably won't change anyone's core beliefs, but it would sure be helpful to be able to at least realize that there is more than one side to the story.  Highly recommend!

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text 2017-09-25 18:55
Reading progress update: I've read 222 out of 408 pages.
Israel Rank: The Autobiography of a Criminal (1907) - Roy Horniman

Rank has become flexible and inventive in his techniques for eliminating pesky relatives, which will make him hard to detect as a killer. so far, things look like "accidents", or, at worst, suspicious but not leading back to him. but I don't know how the cumulative effect of heirs to the earldom turning up deceased is not going to keep authorities, and anyone else, from smelling a homicidal rat.

 

in terms of mood, the book does now feel like a bit of a Dark Comedy, though the style is only occasionally overt in conveying that impression. as Rank narrates this bleak memoir, he actually exhibits mixed emotions as they resonated in his earlier, busier self--but what it seems to boil down to is "once I started upon my path, no matter the regrets or the sleepless nights, there was never a good reason to stop.".

 

this book is looking, for now, at an extremely high rating from me, pre-dating such works as The Talented Mr. Ripley, and Pop. 1280, by decades. of course, The Invisible Man came earlier, but that's slightly different thanks to the SF content. 

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