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review 2017-06-14 15:17
Meh
Catalyst Prime: The Event (FCBD) - Christopher Priest,Joe Illidge,Marco Turini,Will Rosado,Jessica Kholinne

There is nothing wrong with this graphic novel.   It's well written and well illustrated.   I just didn't connect to the characters, and while I found the final reveal compelling, it was too little too late.   The story took such a long time getting there, I found myself bored.   

 

I'd be interested in seeing if most of their ongoings are like this, or not.   So I may or may not pick up another comic just to see what's what later on.   

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review 2017-06-09 10:05
Eine Hommage an alles Zauberhafte, Unerklärliche und Wundersame
Der Nachtzirkus - Erin Morgenstern

Erin Morgenstern, die Autorin des Erfolgsromans „Der Nachtzirkus“, ist mir unheimlich sympathisch. Nicht, weil ihr Buch zauberhaft ist (obwohl es das ist), sondern weil sie ehrlich ist. Seit 2011 hat Morgenstern nichts mehr veröffentlicht. Sie arbeitet an einem neuen Projekt, ohne dass ein Ende absehbar wäre. Warum wird die gute Frau nicht fertig, fragt ihr euch? Weil ihr das Schreiben unfassbar schwerfällt, was sie auf ihrem Blog offen bekennt. Genau das ist der Grund, weshalb ihr spontan mein Herz zufliegt. Sie ist kein Naturtalent. Sie muss hart für jedes Wort kämpfen und jeden Satz mühsam erarbeiten. Ich verstehe, dass sie der Schreibprozess folglich häufig frustriert und das letzte, was sie hören oder lesen möchte, Fragen danach sind, wann endlich ihr neues Buch rauskommt. Also, lassen wir Erin Morgenstern doch einfach in Ruhe und erfreuen uns an dem, was wir haben: „Der Nachtzirkus“.

 

Er kündigt sich nicht an. Er kommt auf leisen Sohlen, im Schutz der Nacht. Eines Morgens stehen seine Zelte plötzlich auf einem Feld oder einem freien Platz in deiner Stadt, wie von Geisterhand. Er öffnet erst nach Einbruch der Dunkelheit. Einen Besuch wirst du nie mehr vergessen. Er lehrt dich das Staunen, verzaubert dich mit unbeschreiblichen Wundern: der Cirque des Rêves.
Niemand ahnt, dass der gefeierte Zirkus der Träume hinter den Kulissen der Austragungsort eines magischen Wettstreits ist. Zwischen den fantastischen Zelten einzigartiger Attraktionen tobt der Kampf zweier konkurrierender Zauberer, ein Kampf auf Leben und Tod. Jahrelang bereiteten sie ihre Schützlinge akribisch auf die Anforderungen des Wettbewerbs vor, schulten und testeten sie unabhängig voneinander. Marco und Celia wurde das Geschenk der Magie zuteil. Doch dieses Geschenk fordert einen entsetzlich hohen Preis. Wie hoch dieser Preis tatsächlich ist, erfahren sie erst, als sie sich begegnen und sich unsterblich ineinander verlieben…

 

Ich will mir ein Beispiel an Erin Morgensterns Ehrlichkeit nehmen: die Rezension zu „Der Nachtzirkus“ fällt mir schwer. Ich weiß nicht so richtig, was ich schreiben soll. Diesem Buch ist nichts hinzuzufügen, es gibt meiner Meinung nach keine Rätsel, die analysiert oder entschlüsselt werden müssten. Es steht für sich selbst. Die Geschichte lebt durch sich selbst, nach versteckten Bedeutungen fahndete ich vergeblich. Ich habe das Gefühl, dass Erin Morgenstern nicht versuchte, eine Botschaft zu vermitteln, sondern einfach einen Roman schrieb, der eine wundervolle Hommage an die Fantasie und die Liebe, an alles Zauberhafte, Unerklärliche und Wundersame ist. Sie schrieb ein Buch zum Genießen, ein Buch zum Träumen. Ich denke nicht, dass sie möchte, dass sich ihre Leser_innen den Kopf über Dinge zerbrechen, die gar nicht da sind, auf Teufel komm raus jedes Wort interpretieren und jeden Satz zerpflücken. Ich glaube, dieses Buch muss man einfach so nehmen, wie es ist: märchenhaft und träumerisch. Dieser Intuition folgte ich während der Lektüre und gab mir große Mühe, den Cirque des Rêves wahrhaft zu erleben, mich der geheimnisvollen, mystischen Atmosphäre hinzugeben und jeden Augenblick auszukosten. Der Zirkus ist eine sagenhafte Kulisse und ein unverzichtbarer Baustein im Geflecht der Geschichte. Fast wirkte er auf mich wie ein lebendiges Wesen, mit einer individuellen Persönlichkeit und einem eigenen Charakter. Er verbindet die vielen verschiedenen, liebenswert skurrilen Akteure des Romans, die in ihm alle etwas anderes, aber genau das finden, was sie suchen und brauchen. Er erfüllt die Menschen, Besucher_innen wie Betreiber_innen gleichermaßen. Er inspiriert Liebe und die Bereitschaft, an Wunder zu glauben. Magie schimmert zwischen und in den Zelten, in jeder Ecke und jedem Winkel, da Marco und Celia ihm während ihres unfreiwilligen Wettstreits unbeabsichtigt Leben einhauchen. Ihre Liebesgeschichte ist eine bezaubernde Variation des „Romeo und Julia“ – Motivs, die sich unaufdringlich einschleicht. Obwohl ihre Situation durchaus dramatisch und tragisch ist, verzichtete Erin Morgenstern auf billige, plakative Dramatik und schildert ihren verzweifelten Kampf gegen die Beschränkungen und Regeln des Wettbewerbs, für eine gemeinsame Zukunft, ernsthaft und glaubwürdig. Effekthascherei und Kitsch scheinen ihr völlig fremd zu sein, sodass ich mich von der emotionalen Ebene in „Der Nachtzirkus“ nicht abgestoßen, sondern berührt fühlte. Ich wünschte Marco und Celia, dass sie eine Möglichkeit finden, zusammen zu sein. Trotz dessen muss ich gestehen, dass mir das Buch beinahe zu leise, zu sanft und zart erschien. Es ist so filigran und subtil, dass mir ein wenig der Wow-Moment fehlte. Beim Lesen empfand ich keine Spannung, sondern Faszination. Es reißt nicht mit, es nimmt die Leser_innen behutsam an die Hand. Nun ist das natürlich reine Geschmackssache, doch ich mag es einfach etwas zupackender.

 

„Der Nachtzirkus“ ist fantasievoll und charmant. Der Reiz der Geschichte bündelt sich in dem atemberaubenden Setting, denn der Cirque des Rêves ist Dreh- und Angelpunkt aller inhaltlichen Entwicklungen. Er ist Ursache und Wirkung, Alpha und Omega, Anfang und Ende. Jede Seite des Buches ist von seiner besonderen Magie gezeichnet, weshalb die Lektüre für mich eine einzigartige Erfahrung war, die ich von Herzen weiterempfehlen kann. Obwohl ich normalerweise keine große Vorliebe für Liebesgeschichten habe, ging die anmutige Romantik von Marcos und Celias Beziehung zueinander und ihrer Beziehung zum Zirkus nicht an mir verloren. Ich war verzaubert. Ich wünschte, ich könnte nur eine Nacht lang durch die Gänge und Zelte schlendern, den Alltag vergessen und selbst all die Wunder erleben, die hinter den schwarz-weiß gestreiften Planen darauf warten, entdeckt zu werden. Es ist wahr: einen Besuch im Cirque des Rêves vergisst man nie mehr. Selbst, wenn man ihn nur mental mit Erin Morgensterns Hilfe in „Der Nachtzirkus“ betreten konnte.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/09/erin-morgenstern-der-nachtzirkus
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review 2017-06-07 00:54
I am Groot charmed me
I Am Groot (2017-) #1 - Christopher Hastings,Flaviano,Marco D'Alfonso

I wasn't going to get into this, but someone mentioned it was amazing and I trust them.   (It was on Twitter; I usually just talk to people about comics, and not very often.)   I trust them because they run a podcast, and seem to really know what they're talking about, and yeah, I know it's dumb, but they've been nice to me, too.   So I was willing to take their word for it, and get this.  I'm likely to try their suggestions again: they've suggested Lemire's Thanos, and while I haven't picked it up because Thanos holds no interest for me as a character, I have enjoyed much of what Lemire writes, and in particular, I've found Lemire's take on Moon Knight not only a joy to read but also quite empowering. 

 

In other words, this looked like it would be good if he said so, and Newbury comics had 25% off all their comics, so ended up picking this up - and enjoying it even more than I expected.   Baby Groot is adorable, as is how frustrated he gets when the rest of the Guardians actually treat him like a baby.   (He seems to be more impulsive than usual, and Rocket says Groot's acting more like a child, or even an infant.)

 

I understand, though, because even if he has impulse issues, he also has the memories of fighting beside the Guardians, and being an adult.   It's adorable of him wanting to help, regardless, and it's equally as adorable how all the Guardians try to take care of him, and make him feel useful. 

 

Unfortunately, his lack of control separates him from his companions, and has to fend on his own, although he soon makes a new friend.   (Typical: Groot seems to make friends wherever he goes.)

 

The art is lush, a little more stylistic and even cartoony when focusing on the people, or not-raccoons, or Groots, but the colors are just so amazing I had to stop and stare more than once.   Lovely.   And somehow, this brightness seems to be so in tune with Groot himself that I can't help but adore how well this fits this character. 

 

 

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review 2017-05-20 21:12
Review: Enemy Within (The Executive Office #3) by Tal Bauer
Enemy Within - Tal Bauer

I never came around in properly reviewing this series and I've got all these visuals. I had so much fun and time looking on the Internet searching for all of these fitting pics.

So I'll just post them nevertheless;

 

 

 

 

 

 

Ethan

 

 

 

 

 

Faisal

 

 

 

Adam

 

 

 

Sergey

 

 

Sasha

 

 

 

 

 

This series reminded me a lot of ICoS series It was so exciting. At times I had to stop reading to catch my breath. Amazing series with just amazing characters.

And....... Tal Bauer has all these snippits; Bauer's Bytes

Please read them after you finish the series. Also not importantly to prevent falling into a huuuuuge bookwithdrawl.

 

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review 2017-05-19 17:06
Family Jewels
Family Jewels - M.J. O'Shea

So this was my second by this author and what a different journey this one was. Corkscrewed was such a surprisingly fantastic read (see review here) that I just expected more here.

 

I really enjoyed how this booked opened and my only initial complaint was the continuous time jumps and therefore lack of relationship development that I felt could have really enhanced what was taking place between them.  I mean we get an initial hookup and then miss the next SEVEN dates.  SEVEN!  Really?

 

But they came together for me and while I knew the shit would hit the fan at some point, I enjoyed not knowing how the hell this would ever work out.

 

Well...

 

Well...

 

After about 70% this book took a tailspin into another storyline that just left me wondering in the end what the point even was.  And the mysterious murderer...smack me upside the head...that came out of nowhere and made zero sense.

 

I probably would have landed around a 4 had things not gone this route so like I said, I enjoyed myself...but good grief. This last bit drops this to a easy 3 star book.  

 

So unfortunate, as I feel that had there been some structure at all or editing in this it could have been so much better.  But maybe it's just me.

 

 

After sitting here for a few more hours thinking on this and getting further commentary from Marco, I just can't with the stupidity of some of this.  And that ending...

 

*drops rating from 3 to 2*

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