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review 2017-07-06 12:59
A Monster Calls by Patrick Ness
A Monster Calls - Patrick Ness

A sad and depressing book. The writing is decent and the story unusual, but I can't say I enjoyed it all that much.

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review 2017-06-27 03:58
Sometimes you need a monster...
A Monster Calls - Patrick Ness,Jim Kay

The monster showed up just after midnight. As they do.

opening lines

 

The monster says that Conor is the one who called him. But Conor doesn't understand - if the monster isn't here to save his mother, then why? The monster tells Conor three stories and then asks Conor to tell his truth. Conor's truth is the one thing he doesn't want to face. Conor's mother has cancer and is undergoing treatment. Conor feels like he is invisible at school and he is feeling many different emotions that he doesn't know how to deal with. Conor's grandmother comes to help, but Conor feels like she just makes things worse.

 

This is an amazing story. It deals with the difficult subject of terminal illness and the emotions all family members face in this situation, especially children. The monster is a great character and the stories he tells have meanings even though Conor has difficulty figuring them out.

 

Conor is going through such a difficult time and I really felt for him. I understood his anger and just wanted to give him a hug. The people around Conor want to help him, but they really don't know how. I think that happens a lot in these situations because like Conor, people don't always know what they want or need.

 

I haven't seen the movie yet, but I'm planning to. If it is anything like the book, I will like it, but I'm not getting my hopes up.

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review 2017-06-26 18:14
A Monster Calls / Patrick Ness
A Monster Calls - Patrick Ness,Jim Kay

The monster showed up after midnight. As they do.  But it isn’t the monster Conor’s been expecting. He’s been expecting the one from his nightmare, the one he’s had nearly every night since his mother started her treatments, the one with the darkness and the wind and the screaming…  This monster is something different, though. Something ancient, something wild. And it wants the most dangerous thing of all from Conor.  It wants the truth.

 

 

“The monster showed up just after midnight. As they do.”

That’s when our worries plague us—in the middle of the night when there’s nothing we can do except stew about them. Your nightmare is now interrupted by real-life worries that are worse. Deal with it!

I’ve lived through a similar situation. I was at my father’s side when he died, after three weeks of lingering in hospital after a car accident. I went through all the stages of grief, repeatedly. Denial, bargaining, anger, depression, acceptance. I had the advantage of a couple of decades of experience more than Conor, but the emotions are the same.

I can’t even remember who I was talking to on the phone, days before Dad died, when I said, “Why can’t this poor man die? What’s holding him here?” Because his life was never going to be the same. He would never be physically or emotionally whole again. His life would simply have been a frustrating struggle and he didn’t deal well with frustration. All in all, it was a relief when he made the decision to let go. I was grateful that he was able to leave, but I have missed him every day since then.

I shed a lot of tears towards the end of this book. I think it would be an excellent offering to any young person who has lost a parent or whose parent is on the brink of death. It’s okay to be angry. It’s okay to be sad. It’s okay to be relieved when that parent is released from pain. Whatever you feel, it’s okay.

Apologies to my real-life book club for choosing yet another “cancer book.”

 

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review 2017-06-21 11:58
Eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte
The Crane Wife - Patrick Ness

„The Crane Wife“ von Patrick Ness basiert auf einem japanischen Volksmärchen. Im Nachwort schreibt Ness, dass er die Erzählung bereits seit dem Kindergarten kennt. Ich hingegen musste sie nachschlagen. Die Geschichte existiert in verschiedenen, alternativen Versionen, die grundlegenden Elemente gleichen sich jedoch sehr. Stets geht es um einen verletzten Kranich, der von Menschen gesundgepflegt wird und sich für ihre Hilfsbereitschaft großzügig revanchiert. Ich bin froh, dass mir das Märchen völlig unbekannt war, da ich aufgrund meiner Unwissenheit gänzlich unbelastet an „The Crane Wife“ herangehen konnte.

 

George Duncans Leben lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: unspektakulär. Er ist Inhaber eines kleinen Copyshops, der mäßigen Gewinn abwirft, Vater einer erwachsenen Tochter, die ihn nicht ernstnimmt und geschieden, weil seine Ex-Frau ihn für „nicht Manns genug“ hielt. George ist sich seiner sanftmütigen Durchschnittlichkeit bewusst und hätte niemals erwartet, dass sich daran etwas ändert, doch das Schicksal hat andere Pläne. Eines nachts weckt ihn ein unmenschlicher, herzzerreißender Schrei. Verschlafen taumelt George aus dem Bett und staunt nicht schlecht: in seinem Garten hockt ein großer weißer Kranich. Ein echter Kranich! Ist das ein Traum? Nein, das kann nicht sein, der Kranich wurde angeschossen. Ein Pfeil steckt in seinem Flügel. Kurzentschlossen hilft er dem Vogel. Als das majestätische Tier davonsegelt, ahnt George nicht, dass er soeben den Verlauf seiner Zukunft fundamental veränderte. Am nächsten Tag betritt eine Frau seinen Laden. Sie heißt Kumiko, ist wunderschön und wird all das in Georges Leben bringen, das er bisher vermisste: Liebe, Wunder und Magie.

 

Es ist nahezu unmöglich, „The Crane Wife“ einem Genre zuzuordnen. Patrick Ness tunkt seine Zehen in die Wasser vieler Kategorien, taucht aber niemals unter. Das Buch ist von allem ein bisschen, entzieht sich jedoch einer klaren, eindeutigen Definition. Organisatorisch bereitet mir ein solcher Roman einige Probleme, inhaltlich hingegen liebe ich Grenzgänger dieser Art, weil sie so viele ineinander verschlungene Themen ansprechen. Objektiv betrachtet handelt „The Crane Wife“ von George Duncan, einem durchschnittlichen Mann, dem Wundervolles und Außergewöhnliches widerfährt. Worum es in diesem Buch allerdings tatsächlich geht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es besteht eine hohe Spannung zwischen der oberflächlichen Geschichte und der tiefer liegenden Bedeutung, wodurch sich ein immenser Interpretationsspielraum entfaltet. Ich denke, jeder Leser bzw. jede Leserin liest etwas eigenes, sehr intimes und Persönliches aus Georges Geschichte heraus. Meiner Ansicht nach geht es in „The Crane Wife“ um Liebe und Vergebung, um das Geben und Nehmen in einer Beziehung und um verzehrende Leidenschaft. Inwieweit kann, sollte und darf man eine andere Person besitzen? Wie gut muss man einen Menschen überhaupt kennen, um ihn oder sie lieben zu können? George verliebt sich in Kumiko, obwohl ihm all die Fakten, an denen wir ein „zivilisiertes“ Menschenleben messen, fehlen. Er vertraut seinem Gefühl. Es ist nicht wichtig, woher sie kommt oder wie ihr Leben vor ihrer Begegnung aussah. Wichtig ist nur, was er für sie empfindet und wie er sich in ihrer Gegenwart fühlt. Kumiko verändert Georges Wahrnehmung seiner eigenen Person. Er lernt unheimlich viel über sich selbst; darüber, wer und wie er ist und dass es in seiner eigenen Macht liegt, sein Leben als zauberhaft, überraschend und bedeutsam zu betrachten. Ich denke, im Grunde war er dazu immer in der Lage, er hatte es nur vergessen. Er hatte vergessen, dass eine Geschichte niemals nur eine Geschichte ist, sondern Legion. Egal, was auf der Welt geschieht, es sind immer viele Menschen und dementsprechend auch viele Perspektiven involviert. Dadurch entsteht ein dichtes und weit verzweigtes Netz miteinander verknüpfter, ineinandergreifender Geschichten. Dieses Netz ist ein Wunder, weil es uns als Menschen verbindet. Unsere Leben berühren sich viel häufiger und intensiver, als wir meist annehmen. Ich finde, das ist ein wundervoller Gedanke, den Patrick Ness bis in die elementare Konstruktion von „The Crane Wife“ verfolgt. Auch sein Buch ist eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte. Jede hat ihren eigenen Helden bzw. ihre eigene Heldin, jede fokussiert andere Sorgen, Nöte und Themen. Ich tue mich daher schwer damit, George als Protagonisten des Romans zu bezeichnen. Er mag der Hauptdarsteller seiner Geschichte sein, aber im größeren Rahmen ist er vielmehr ein Knotenpunkt, ein Schmelztiegel der Milliarden Facetten, die wir menschliches Miteinander nennen.

 

Ich kann in dieser Rezension lediglich einen sehr allgemeinen Eindruck von „The Crane Wife“ von Patrick Ness vermitteln. Man muss es selbst gelesen, selbst erlebt haben, um zu verstehen, wie eindringlich dieses Buch mit Bedeutung aufgeladen ist und wieso es so schwierig ist, es angemessen zu beschreiben. Für mich war es genau die leise, zärtliche und ruhige Lektüre, die ich nach „No llores, mi querida“ von André Pilz brauchte. Ich brauchte ein Buch, das vollkommen ohne Härte und Aufregung auskommt, das mich sanft zum Lächeln und Nachdenken bringt. Der starke philosophische Einschlag von „The Crane Wife“ ließ meine Gedanken fliegen, ich hätte mir allerdings eine etwas deutlichere Richtungsangabe gewünscht. Patrick Ness lässt seinen Leser_innen so viel Freiraum, dass ich lange überlegen musste, was er mir möglicherweise sagen möchte. Etwas mehr Führung hätte mir sehr geholfen, die Gedankenflut in meinem Kopf zu sortieren. Nichtsdestotrotz ist „The Crane Wife“ ein wundervolles Buch, das ich gern weiterempfehle und enthält einige stilistische Perlen, die mich wirklich berührten. Oder ist ein Bücherregal als Zustandsbeschreibung der Seele etwa nicht eines der schönsten Gleichnisse, die euch je begegnet sind?

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/21/patrick-ness-the-crane-wife
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review 2017-06-06 21:58
Release
Release - Patrick Ness
Once upon a time I read a Patrick Ness book, and it pissed me off so much I threw it across the room. In the years that have followed he has since published numerous books that have sparked my interest, but I always ended up giving them a pass - first impressions matter. When I managed to get my hands on an advance copy of this book (Thank you, Harper!) I was dubious, but curious. I'm so glad my curiosity won out - this is one of my favorite reads so far this year.

Taking place all within one tumultuous day, Release managed to encapsulate what it feels like to have one of those days where everything is changing way too fast to keep up. It's one of those days where everything shifts and goes sideways. It could so easily feel contrived, but Ness manages to make the non-stop hits feel connected and realistic. We've all had that day where it's one thing after another and before you know it things start snowballing. Especially when you're young and feelings run so deep and swift.

(One note on content, since I know some people like teachers, school librarians, and parents occasionally have this question: Yes, this book has sex in it. And the main character is gay, and it is graphic. It's also important to the story, and I wouldn't want it any other way. Still, you might want to take that into account before giving it to younger readers if you have concerns.)

Structurally this book has some ups and downs for me. The action moves swiftly, and the book is divided into smaller chunks, which kept me reading past my bedtime. This book is hard to put down. The one part of this book I'm still not certain worked for me was the ghost story that runs parallel to Adam's story. I'm still not 100% sold that it added to the story - even though the stories mirrored each other the tones really clashed. 

I loved the characters. I loved Adam, and I loved his friends. Even the characters I disliked I appreciated because they felt real and well drawn. Without saying too much I will say I also really appreciated the ending, both in its subtlety and where Ness chose to end the narrative. I set the book down feeling satisfied and I'm still thinking about it weeks later.

This is a book about feeling trapped, not just in the closet but also in your circumstances and family. This is a book about love, both the good and the bad sides, with not just lovers but friends and family. This is a book about acceptance, of self, others, and reality. And more than anything this is a book about learning to let go. I loved this book, and I can't wait to press it into people's hands this fall.

 

 
 
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