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review 2017-06-26 18:24
Fesselnder Auftakt einer spannenden Trilogie mit sanftem Handlungsaufbau
Die 11 Gezeichneten: Das erste Buch der Sterne (Die Bücher der Sterne) - Rose Snow
Als treue Testleserin der Autorinnen Ulli und Carmen, alias Rose Snow, durfte ich auch bei der neuen Trilogie das Buch vorab lesen. Vor allem war es nun bei der Endfassung besonders spannend für mich, inwieweit meine Anmerkungen eingeflossen sind. Und ich bin sehr glücklich, da das Buch tatsächlich gegenüber der Testfassung insgesamt viel straffer wurde, und die Charaktere viel deutlicher herausgearbeitet wurden. Ich danke Ulli und Carmen noch mal von Herzen sehr dafür, dass sie uns ihr Buchbaby in der Entstehungsphase anvertraut haben!
 
 
Coverbild:
In der Mitte präsentiert sich die Zahl 11 aus funkelnden Sternen auf einem tiefblauen Nachthimmel. Im unteren Bereich erscheint, ähnlich wie bei der 17-Saga, ein Blumenfeld in einem einfarbigen helleren Ton. Links im Scherenschnitt eine junge Frau, die nach der Sternenelf greift. Insgesamt ein schönes Cover und reiht sich ganz im Stile der bisherigen Cover von Rose Snow ein. Es passt zu dem Genre und zur Geschichte.
 
Handlung:
Stella und ihr Zwillingsbruder Castor wollen eigentlich wie normale amerikanische Jugendliche auf einer Universität studieren. Doch kurz davor führen ihre Eltern sie auf die unbekannte aber wundersame Westside University, die auch schon ihre Eltern besucht und sich dort kennengelernt haben. Und schnell wird klar, dort geht es nicht mit rechten Dingen zu. Stella und Cas müssen sich erst mal an diesem eigenartigen Ort zurecht finden und geraten in aufregende Abenteuer. Was doch etwas knifflig ist, wenn man von lauter durchgeknallten Jugendlichen umgeben ist, die einem das Leben auf der Westside nicht gerade einfach machen. So wie Cedric, ein eingebildeter aber gut aussehender Schnösel, der entsprechend arrogant und überheblich die Westside University als Platzhirsch im Griff hat. Aber warum fühlt sich Stella von ihm irgendwie angezogen?
 
Buchlayout (eBook):
Mit seinen 1088 KB(380 Seiten) ist das Buch doch relativ umfangreich ausgefallen. Die 18 Kapitel sind in einer angenehmen länge und werde jedes mit einem Stern illustriert.
 
Idee / Plot:
Die Idee, die Menschen und ihr Schicksal werden von den Sternbildern beeinflusst, ist ein jahrtausendalter Glaube. Aber in unserer heutigen Gesellschaft wird eine strenge Trennung zwischen Astrologie und Astronomie vorgenommen. Glauben die Einen noch an ihr Horoskop, so belächeln die Anderen diese Scharlatanerie. Aber was ist, wenn die Sterne jemandem magische Fähigkeiten verleihen? So muss es auch Stella erfahren, die unverhofft mit ihrem Zwillingsbruder auf diese merkwürdige Universität gelangt. Ein Geschwisterpaar, deren sehr liebevolles und inniges Verhältnis durch die Existenz von Magie und den unterschiedlichen Ausprägungen von Fähigkeitspotenzial stark auf die Probe gestellt wird.
Es ist eine großartige Idee, die das Autorinnen-Duo Rose Snow hier aufgegriffen und in ein Urban-Romantasy Buch verpackt haben. Stella und ihr Bruder Cas werden von der Magie überrascht und Stella muss damit zurecht kommen - auch, dass ihr Bruder sehr schnell in der Anerkennung der Universität aufsteigt. Zum ersten Mal muss sie erleben, dass Cas besser in etwas ist, als sie und hadert mit dem Keil, der dadurch zwischen ihr und ihrem Bruder getrieben wird.
 
 
Es ist ein interessanter Plot und die an wenigen Stellen hervorblitzende Ähnlichkeit zu Hogwarts nehmen die Autorinnen augenzwinkernd zur Kenntnis:
 
 
"'Stella', begann mein Bruder. 'Wir sind doch hier ...'
'... nicht in Hogwarts', vollendete Steve seinen Satz."
 
 
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 755 (eBook kindle Edition)
 
 
Emotionen / Protagonisten:
Die 17 jährige Stella ist eine normales Mädchen, das schon seit jeher ein besonderes Interesse an den Sternen hatte. Sie kommt mit ihrem Bruder in der geheimnisvollen Universität an und muss dort schon einige harte Proben über sich ergehen lassen. Sie war mir sehr sympatisch, trotzdem hätte ich mir von ihr mehr Reflektion gewünscht. Auch fehlt mir mehr authentische Emotionalität gegenüber den Eltern, die sie ja doch jahrelang belogen haben. Trotzdem kann ich ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen und verstehe auch, warum sie sich zu Ethan und Cedric hingezogen fühlt. Und habe mich auch ehrlich mit ihr über ihre Erfolge gefreut.
Ihre innige Beziehung zu ihrem Zwillingsbruder Castor kommt sehr deutlich und schön hervor. Cas ist von der Universität begeistert und stellt schnell fest, dass er doch auch außerhalb von sportlichen Ereignissen Erfolg haben kann. Auch wenn er dadurch zum ersten Mal besser als Stella ist, wird er nicht überheblich, sondern bleibt immer noch der liebevolle Bruder. Cas habe ich dadurch sehr schnell in mein Herz geschlossen und ich finde diesen Charakter einfach nur toll! Er ist der Wunschbruder, den ich gerne hätte, fürsorglich, witzig und zum Knuddeln, aber trotzdem stark und charmant.
 
 
Cedric könnte arroganter und überheblicher nicht sein! Aber trotzdem gefällt er mir in seiner Art unheimlich gut. Obwohl er mit Stella extrem abfällig umgeht, und seine Angebetete Melissa ihre Erzfeindin geworden ist, blitzen da immer wieder Momente auf, die einem richtig Herzflattern verursachen. Er ist der typische Bad-Boy Love-Interest, wie ihn Rose Snow einfach genial beherrschen - denken wir mal an Ben aus AchtSinne. Und mir gefällt das! Aber hallo!, da sind ein paar ganz schön knisternde Momente zwischen den beiden!
 
 
"Für einen kurzen Moment spürte ich seine harten Brustmuskeln unter meinen Fingerspitzen und konnte seinen betörenden Duft nach Erde, Wind und Wasser riechen. Automatisch schoss mein Puls in die Höhe, während Cedric keine Anstalten machte, mich loszulassen."
 
 
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 3630 (eBook kindle Edition)
 
 
Als großer Konkurrent zu Cedric taucht Ethan auf. Mir ist er - trotz schöner Schmachtmomente - einfach zu glatt, der unerreichbare Sunnyboy. Keine Kanten, die ihn für mich wirklich interessant machen, trotz einiger Geheimnisse, die immer wieder zwischen ihm und Stella stehen. Natürlich kann ich verstehen, warum Stella ihn anschmachtet, dieser Traummann muss ja zu schön sein um wahr zu sein. Ausgerechnet nur Stella gehört seine ganze Aufmerksamkeit und bricht damit sämtliche weibliche Herzen der Universität. Also der Traumschwiegersohn einer jeden Mutter. Bei ihm muss ich immer an Alex von "Bibi und Tina" denken.
 
 
"'Ruhig', sagte Ethan und tätschelte den verschwitzten Pferdehals, während mich seine grünen Augen nicht losließen. 'Hallo Stella', meinte er dann mit einem umwerfenden Lächeln.
'Hallo, Ethan', sagte ich und konnte nicht anders, als zurückzustrahlen. 'Ich wusste gar nicht, dass du reitest.'
'Ich schätze, du weißt einiges nicht über mich', erwiderte er geheimnisvoll und spannte seine Oberschenkelmuskel an, als das Pferd sich ein wenig seitwärts bewegte. 'Zumindest noch nicht. Immerhin haben wir morgen ein Date.'"
 
 
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 2852 (eBook kindle Edition)
 
 
Stella findet auf der Universität auch neue Freundinnen. Chloe ist die rassige Schönheit, klug, weise und auch wohlhabend. Aber sie ist Stella gegenüber von Anfang an loyal und die beiden haben sich gut angefreundet. Besser fand ich aber Tessa, eine verrückte Nudel und ein Computerfreak. Tessa bringt in das Buch noch eine heitere Seite mit ein.
 
 
Handlungsaufbau / Spannungsbogen:
Man muss dieses Band als Einstiegsband zur Trilogie sehen. Denn wie bei Rose Snow gewohnt, bleiben wir mit einem Cliffhanger zurück. Die Handlung an sich baut sich stetig auf, aber ohne überdimensional in Fahrt zu kommen. Da es der Anfang einer Trilogie ist, kann ich damit leben und weiß, dass es in den Folgebänden bestimmt viel rasanter wird. Dieses Band dient auch dazu, in die Welt der Magie und der Sternzeichner einzutauchen, die Umstände zu erklären und die Charaktere auszuformen. Klar, gibt es spannende und prickelnde Momente, insgesamt bleibt das Buch aber ohne klassischen Spannungsbogen, die Handlung ist dennoch in sich schlüssig, und bereitet uns vor auf das nächste Band. Ich hätte mir zum Schluss hin noch mal eine aufregendere Szene gewünscht.
 
Szenerie / Setting:
Rose Snow versteht es die Umgebung eindrucksvoll und bildlich so darzustellen, dass ich mir alles vorstellen konnte. Das Universitätsgelände, auf dem wir uns hauptsächlich bewegen, ist sehr schön ausgearbeitet und die Autorinnen haben es hervorragend geschafft diesem auch das passende Leben einzuhauchen und mit vielen unterschiedlichen und abwechslungsreichen Charakteren zu besetzen.
 
Sprache / Schreibstil:
Wie gewohnt ist der Sprachstil absolut flüssig und eingängig. Keine komplizierten Kapriolen, sondern frech und authentisch. Immer wieder köstlich ironische Stellen peppen die Geschichte auf und haben mich zum Lachen gebracht, gewürzt mit herrlich prickelnden Momenten:
 
 
"Seine Bewegungen waren so kraftvoll und leise wie die einer Raubkatze und ich hasste es, dass ich das dachte, während ich mit Collin in einem Raum war. Einer hässlichen Raubkatze - einer Hyäne, schob ich gedanklich nach. Einer Hyäne mit Mundgeruch..."
 
 
Rose Snow - Das Erste Buch der Sterne, Pos. 2197 (eBook kindle Edition)
 
 
FAZIT:
 
 
Ein gelungener Auftakt in eine fesselnde und aufregende neue Trilogie in einer magischen Welt. Mir hätte ein bisschen mehr Dramatik gut gefallen, hatte aber dennoch ein tolles Leseerlebnis! Ich freue mich schon sehr auf die Endfassungen von Band 2 und 3!
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review 2017-04-13 19:51
17 - Das vierte Buch der Erinnerung (Die Bücher der Erinnerung 4) - Rose Snow

Eigentlich war die Reihe "17 - die Bücher der Erinnerung" mit dem → 3. Band abgeschlossen, welches die Geschichte auch in einem fulminanten Showdown abschloß. Aber das Autorinnenduo Rose Snow legte nun mit dem 4. Band ein Sequel nach - und das hat es wirklich in sich!

 

Das Cover: 

Auch das vierte Band fügt sich in die Cover seiner Vorgänger ein und erscheint diesmal in orange/gelb. Das Cover passt in die Reihe, ich finde es schön, zeigt aber nichts Neues.

 

Die Handlung: 

Nachdem die Jägerschaft erfolgreich bekämpft wurde und die Erinnerungen in den Köpfen der Jäger gelöscht wurden, erfahren Jo und Adrian von neuen Bedrohungen: Es soll angeblich Jäger geben, die durch ein Serum vor dem Erinnerungsbrand geschützt waren. Zusätzlich werden die Beschützer zu einem Problem für die Seherinnen, da sie mit dem Wegfall der Jägerschaft wohl selber Angst vor der Macht der Seherinnen bekommen. Nebenbei versuchen die Seherinnen eine geheimnisvolle Prophezeiung zu entschlüsseln, die aber im Moment nur sehr kryptisch ist und auf ein bis dahin geglaubtes Märchen hinausläuft: Kinder mit besonderen Begabungen, die aus der Verbindung zwischen Seherin und Jäger entspringen.

Eigentlich wollte Jo aber nur ihre Pause zwischen schriftlicher und mündlicher Abituprüfung mit Adrian genießen. Doch plötzlich passieren immer mehr seltsame Dinge in ihrer Umgebung und ihre Freunde beginnen sich merkwürdig zu verhalten.

 

Buchlayout (eBook):

Das gesamte eBook ist in genau 17 Kapitel eingeteilt. Jedes Kapitel hat eine gute Länge und wird liebevoll eingeleitet mit, wie wir es schon aus den ersten Bänden kennen, dem veschnörkelten Schlüsselchen.

 

Idee / Plot:

Als logische Konsequenz, die aus der totalen Zerstörung der Erinnerungen an die Jägerschaft im Gedächtniss aller Jäger resultiert, gibt es eine neue Bedrohung für die Seherinnen. Denn die Fragen, die sich durch die radikale Auslöschung des Gedächtnisses von Marius und den Jägern zwangsweise doch einstellen, werden hier sinnvoll aufgegriffen und weiter gesponnen. Ich finde die Idee total schlüssig und stimmig, sie fügt sich nahtlos an die ersten drei Bücher an, ohne dass man das Gefühl hätte, es wäre jetzt an den Haaren herbei gezogen. Man sollte aber definitiv die ersten drei Bände gelesen haben, sonst kann man dieses Buch nicht verstehen.

 

Handlungsaufbau / Spannungsbogen:

Schon gleich zu Anfang wird man in das Geschehen hineingezogen. Durch kurze Rückblicke erhält man noch mal Informationen aus den ersten drei Bänden, ohne dass es im Lesefluss störend wäre. So bin ich auch wieder schnell in die Geschichte hinein gekommen und konnte mich sofort wieder in Jo einfühlen. Die Spannung wird stetig aufgebaut, jedes Kapitel setzt noch mal ein Schippchen drauf. Die Handlung wird nie langweilig, ständig passiert etwas - etwas unheimliches, lustiges, wie auch romantisches. Die Autorinnen flechten geschickt mehrere unheimliche Elemente ein. Es ist bis zum Showdown nicht klar, wer hinter der eigentliche Bedrohung steht.

Die Handlung ist in sich abgeschlossen und alle Fragen, die sich während des Lesen aufgetan haben, wurden auch zu meiner vollen Zufriedenheit und stimmig beantwortet.

 

Szenerie / Setting:

Wie von den Autorinnen gewohnt, konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Jede Szene wird ausführlich, aber nicht überschwenglich beschrieben. Die Umgebung ist bildhaft dargestellt und wirkt für mich authentisch. Kurze Beschreibungen geben einem schnell ein Bild von den Räumen und der Szenerie, in der sich die Protagonisten gerade befinden. Die Personen sind gut ausformuliert und haben ihren typischen Charakter ohne stereotypisch zu wirken.

 

Emotionen / Protagonisten:

Jo empfinde ich als sehr reif, überlegt und reflektiert. Sie ist sehr besorgt um ihre Familie und Freunde, und würde alles für ihr Wohl tun. Sie gefällt mir sehr gut und ich mag sie sehr. Ich finde es auch toll, dass sie ihre Gabe nicht für Schummeleien, zum Beispiel für die Abiprüfung, einsetzen möchte, sondern damit auch sehr bedacht umgeht. Adrian ist für mich ein wenig blass. Er hat seine ganz tollen Momente, aber ich konnte ihn nicht ganz so greifen. Das liegt auch daran, dass er sich selber sehr bedeckt hält.

Ich liebe Finn, ihren Stiefbruder - den habe ich total in mein Herz geschlossen. Trotz Macho-Sprüchen und Proleten-Gehabe hat er einen fürsorglichen und sehr liebevollen Kern. Das kommt immer wieder ganz fein heraus und finde ich absolut großartig! Ebenso Conny, mit der ich auch gerne befreundet wäre. Sie ist eine absolut loyale Freundin, hat ihren eigenen Kopf und ist der bunte Vogel geblieben. Diesmal bekommt Jos Freundin Pippa aus Wien mehr Raum. Die mochte ich auch schon in den ersten Büchern nicht, und zeigt sich auch in diesem Buch von ihrer sehr arroganten Seite. Sie wird auch zur harten Konkurrenz für Conny.

 

Sprache / Schreibstil:

Was soll ich sagen, wie gewohnt absolut spritzig und frech in ihren Sprüchen. Über die Schlagabtausche, vor allem mit Finn, kann ich mich immer köstlich amüsieren. Die Sprache ist flüssig und dem Genre absolut angemessen und gängig. Das ganze Buch lässt sich locker in einem Rutsch lesen und zieht einem von Seit zu Seite immer mehr mit.

 

Meine Meinung:

"[..] Die eine, allgemeingültige Realität gibt es doch gar nicht. Jeder Mensch hat seine eigene Wirklichkeit, die durch seine Empfindungen, Wünsche und auch durch seine Vorurteile geprägt wird. [..]"

S. 77, Rose Snow "Das Vierte Buch der Erinnerung" (eBook - CreateSpace Independent Publishing Platform)

Ein ganz tolles Buch, welches mich sofort gepackt hat. Es fügt sich nahtlos in die Reihe ein und war wirklich spannend bis zum Schluß. Es ist absolut großartig, wie die Autorinnen den Faden aus der Trilogie aufgenommen haben und sehr geschickt daraus die neue Bedrohung entwickelt haben. Am Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand nehmen.

Und auch genau dieses Wechselspiel zwischen der Liebesgeschichte - Adrian und Jo können nun endlich ihre Beziehung ausleben - den frechen und amüsanten Wortgefechten und Kabbeleien, und der Dramatik gefällt mir besonders gut. Keines wird zu übermächtig, sondern es ist sehr ausgewogen und geben sich gekonnt die Hand.

 

Es wird am Schluß nur mal wieder sehr verwirrend mit den ganzen Sprüngen und Träumen. Ob man das konzeptionell anders hinbekommen hätte, weiß ich nicht, da es ein wesentlicher Anteil des Showdown ist. Man muss nur enorm aufpassen nicht den Faden zu verlieren, sollte diese Passagen also in einem Stück lesen.

Fazit:

Ein absoluter Pageturner mit einem tollen Plot und flottem Schreibstil. Ein Lesegenuss mit Suchtgefahr - und ich bin mir sicher, dass dies nicht das allerletzte Band bleibt in dieser Saga! Wer die ersten drei Bände gelesen hat, wird mit diesem Buch bestimmt sehr glücklich.

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review 2017-03-08 20:36
Snow White and Rose Red: The Curse of the Huntsman - Lilly Fang

Snow White and Rose Red: The Curse of the Huntsman is the first book I have read by Lilly Fang. I really enjoyed this charming novella. It was a quick and easy read. It was well-written with twist and turns. I loved how the story take facets of two different stories to make a retelling of a new and refreshing story. The only problem I had was the ending was a bit of a disappointment. But it was still a great read. I hope that Lilly Fang writes a sequel. 

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review 2017-01-05 18:45
Wild Rose, Silent Snow by Angel Martinez
Wild Rose, Silent Snow - Angel Martinez
Wild Rose, Silent Snow is roughly based upon Grimm's Rose-Red and Snow-White. In this though, we have Rowan and Snowden, both of whom are simply adorable. They both have similar but different special needs which makes it difficult for them to get a 'normal' job. Their parents have recently died, but the money hasn't been released due to other relatives laying a claim on it. So basically, things are tough for these two. However, they both have hearts of gold, and not having much doesn't stop them from wanting to help others. In this case, a big ole bear!!
 
I won't rehash the story, there's no need and I definitely wouldn't be as good as Angel Martinez is at telling a tale. However, I will say that this is the perfect read for a cold winter's night, where you can spend your time with romance and magic - always a winner for me. Exceedingly well written, with no editing or grammatical errors to disrupt the reading flow, this is a gentle romance, with pockets of steam, plenty of humour, and oodles of feel-good factor. Definitely recommended by me.
 
* A copy of this book was provided to me with no requirements for a review. I voluntarily read this book, and my comments here are my honest opinion. *
 
Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!
Source: sites.google.com/site/archaeolibrarian/merissa-reviews/wildrosesilentsnowbyangelmartinez
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review 2016-12-18 16:58
Buchrezension: "17 Band 3 - Du kannst der Wahrheit nicht vertrauen" - Fulminantes und spannendes Finale einer grandiosen Trilogie
17 - Das dritte Buch der Erinnerung (Die Bücher der Erinnerung 3) - Rose Snow

Fulminantes und spannendes Finale einer großartigen Trilogie mit vielen unerwarteten Wendungen - hat mich total gepackt! Dieses dritte Buch 17 Trilogie konnte ich ebenfalls als Testleserin schon verschlingen und bin total von den Socken. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Das Cover: Wie schon seine zwei Vorgänger erscheint das 3. Buch der Trilogie in einer kräftigen Farbe. Rot, wie wir schon aus der AchtSinneSaga kennen, stellt die Wut dar. Die Ziffer Eins der Zahl 17 wird durch einen filigranen Schlüssel dargestellt. Der Schlüssel, der vor allem im letzten Teil einen ganz wichtigen Aspekt einnimmt. Das Cover passt mit all seinen Elementen gut zur Geschichte. Die Handlung: Jo bemüht sich nach der Rückkehr aus den Sommerferien nicht mehr an Adrian zu denken und ihn auf Distanz zu halten, was ihr sichtlich schwer fällt. Aber sie will das Geheimnis um den Schlüssel lüften und kann selbst Adrian nicht trauen. Auf der Suche nach dem Schlüssel begeben sich Finn und Jo nicht nur in Gefahr, sondern es kreisen immer mehr Fragezeichen in Jos Kopf herum. Denn sie weiß, dass wenn die den Schlüssel gefunden hat, auch die Wahrheit ans Licht kommt. Und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Wem kann Jo noch vertrauen und findet sie den Schlüssel mit dem sie angeblich die Jägerschaft vernichten kann? Meine Meinung: Wie in den ersten beiden Bänden gefällt mir der Schreibstil der beiden Autorinnen sehr gut. Alle wichtigen Charaktere sind für mich greifbar haben auch ihre passende Ausdrucksweise. Auch in diesem Buch konnte ich mich wieder super in in Jos Gefühle einfühlen und mit ihr mit fiebern. Einige Charaktere treten in den Hintergrund, neue tauchen aber auf. So ist Louis wirklich nur noch der nette Nachbarsjunge, der Jo bei ihrer Mission keine Hilfe mehr sein kann. Finn entwickelt sich nicht nur zum besten Stiefbruder, sondern zeigt auch seine ganz liebevolle und fürsorgliche Seite, vor allem gegenüber dem neuen Familienmitglied. Jens und Lea sind in diesem Band nicht mehr präsent, können Jo aber bei ihrer Mission auch nicht helfen. Conny wird in das Geheimnis eingeweiht, Pippa und Franzi bleiben nur Beiwerk. Aus dem anfänglich angedeuteten Flirten zwischen Pippa und Finn wird leider nichts. Mit diesem Buch haben mich die Autorinnen ziemlich gepackt. Ab Mitte wurde das Buch so spannen, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein bisschen ist mir dann selber schon schwindelig vor lauter in den Erinnerungen hin- und herhüpfen. Die Funken zwischen Adrian und Jo schlagen immer höher und wechseln sich mit dem Zweifel ab, wem Jo vertrauen kann und wer auf ihrer Seite ist. Immer wieder tauchen unerwartete Wendungen auf, die das fulminante Finale noch mal richtig anfeuern. Und immer wieder flechten die Autorinnen gekonnt die Momente ein, an denen man auch als Leser zweifelt, wer gut oder böse ist. Ein für mich wirklich spannendes und ausgefeiltes Ende dieser tollen Trilogie. Ja, und hier wird die Geschichte nun auch endlich abgeschlossen, offene Fragen werden auch aufgeklärt. Eine absolute Leseempfehlung, vor allem wenn man schon die ersten beiden Bände gelesen hat.

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