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review 2018-07-31 19:11
Ein Mann, der Träume erfüllen möchte
Dream Maker - Sehnsucht (The Dream Maker, Band 1) - Audrey Carlan,Friederike Ails,Christiane Sipeer

Parker Ellis hat ein gut laufendes Geschäft: Der selbsternannte Dream Maker führt seit fünf Jahren mit seinen Kumpels und Partnern Bogart „Bo“ Montgomery und Royce Sterling die Agentur „International Guy“. Die weiblichen Klienten sind Frauen, die in der Liebe, bei der Karriere und in ihrem sonstigen Leben ein Coaching benötigen. Parker erwarten drei Aufträge: die reiche Firmenerbin Sophie Rolland (24) in Paris, Schauspielerin Skyler Paige (Mitte 20) in New York und Prinzessin Christina Kaarsberg in Kopenhagen. Und mindestens eine von ihnen wird dem jungen Berater gefährlich…

„Dream Maker – Sehnsucht“ ist der erste Band einer neuen Reihe von Audrey Carlan um den Hauptprotagonisten Parker Ellis.

Meine Meinung:
Das Buch besteht aus drei Teilen, die jeweils in zehn Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird überwiegend in der Ich-Perspektive aus Sicht von Parker Ellis, also eines Mannes, was mir gut gefallen hat. Darüber hinaus gibt es drei zusätzliche Kapitel, die ebenfalls in der Ich-Perspektive, aber aus der Sicht von Skyler geschrieben sind.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm zu lesen. Sprachlich ist der Roman nicht besonders ausgereift, einige Formulierungen fand ich merkwürdig. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir allerdings nicht schwer.

Im Mittelpunkt steht Parker Ellis, ein etwas überheblicher und recht oberflächlicher Charakter, der mir vor allem anfangs nicht besonders sympathisch war. Jedoch deutet sich mit der Zeit eine gewisse Entwicklung an. Auch die drei Frauen, die jeweils in den Fokus rücken, wirken teilweise etwas klischeehaft. Interessanter sind dagegen seine beiden Partner und einige Nebenfiguren.

Wer die „Calendar Girl“-Reihe und das Genre kennt, wird sicherlich nicht erwarten, dass das Geschehen sehr realitätsnah ist, und darf sich an erotischen Szenen nicht stören. Den Anspruch, kurzweilig und unterhaltsam zu sein, können die drei Geschichten definitiv erfüllen. Auch die Grundidee der neuen Reihe trifft meinen Geschmack. Inhaltlich bin ich leider dennoch etwas enttäuscht, denn ich habe mir ein klein wenig mehr Tiefgang und Authentizität gewünscht. In dieser Hinsicht kommt der Auftakt der neuen Reihe nicht an die Vorgängerbücher der Autorin heran. Etliche Situationen sind nach meiner Meinung zu stark übertrieben und nicht nachzuvollziehen. Das hat den Lesegenuss bedauerlicherweise gestört.

Das Cover wiederum finde ich sehr ansprechend und gelungen. Der Titel weicht stark vom amerikanischen Original („International Guy“) ab, ist aber durchaus treffend gewählt.

Mein Fazit:
Der Auftakt der neuen „Dream Maker“-Reihe von Audrey Carlan konnte mich inhaltlich leider weniger überzeugen als „Calendar Girl“. Wer jedoch über unrealistische Szenen hinwegsehen kann, den erwartet ein kurzweiliger, unterhaltsamer Roman.

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text 2018-07-16 20:27
nicht überzeugend
Dream Maker - Sehnsucht (The Dream Maker, Band 1) - Audrey Carlan,Friederike Ails,Christiane Sipeer

Inhalt:
Parker Ellis, auch Dream Maker genannt, führt die legendäre Agentur 'International Guy'. Was er anbietet: alles, was sexy, tough und unwiderstehlich macht. Wer seine Kundinnen sind: Frauen aus der ganzen Welt, die Coaching in Sachen Liebe, Leben und Karriere suchen. Was ihn auszeichnet: Sein unglaublicher Sex-Appeal und seine beiden Partner Bogart ‚Bo‘ Lundigren, der Love Maker, und Royce Sterling, der Money Maker. Seine Aufträge führen den Dream Maker von Paris über New York bis nach Kopenhagen. Die Devise lautet höchste Professionalität, doch schon die zweite Kundin in New York City lässt Parker schwächeln. Die junge Schauspielerin Skyler ist im Begriff, sein Herz zu erobern ...

Fazit:
Cover und Inhaltsangabe fand ich sehr ansprechend und auch vielversprechend. Leider konnte das Buch dann die Erwartungen nicht erfüllen - es wurde keine Spannung aufgebaut, die Geschichte ist sehr "flach" ohne Tiefgang.
Vor allem Parker Ellis, der "Dream Maker" ist in meinen Augen Schuld für mein Desinteresse an dem Buch - die Figur ist dermaßen unrealistisch gestaltet, dass einem die Freude verging. Die Figur ist viel zu überheblich gestaltet und auch nur sehr oberflächlich behandelt.

Schade, mich konnte das Buch nicht überzeugen.

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review SPOILER ALERT! 2017-12-20 18:05
Sehnsucht der Unschuldigen
Sehnsucht Der Unschuldigen. Roman - Nora Roberts

€ 9,99 [D] inkl. MwSt. 

 

€ 10,30 [A] |  CHF 13,90* 

(* empf. VK-Preis) 

 

Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-453-42197-4

Erschienen:  11.09.2017  

 

In dem verschlafenen Städtchen Innocence ist die Zeit stehen geblieben. Scheinbar der perfekte Ort für die Musikerin Caroline Waverly, um nach schweren Zeiten wieder zu sich selbst zu finden. Doch die Idylle trügt: Seit einiger Zeit erschüttert eine Mordserie an jungen Frauen den kleinen Ort. Hauptverdächtiger ist der attraktive Erbe einer Farm – und gerade er scheint ein Auge auf Caroline geworfen zu haben.

Meine Meinung:

 

Ich habe in diesem Jahr begeistert das Buch Die Stunde der Schuld von Nora Roberts gelesen und wollte jetzt noch mehr Bücher der Autorin kennenlernen. Ich bin durch den interessanten Klappentext auf das Buch aufmerksam geworden. Es scheint ein älteres Buch zu sein, welches nun neu aufgelegt wurde. Freundlicherweise wurde mir dieses Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt. 

 

Ich bin sehr schnell in die Geschichte rein gekommen. Die Protagonisten waren mir auch auf Anhieb sympathisch. Es war von der Geschichte zwar nichts Neues, aber trotzdem konnte mich die Geschichte total in den Bann ziehen. Auch der Thrilleranteil hat mir gut gefallen, es gab zum Ende hin noch überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. 

 

Den Protagonisten Tucker stelle ich mir so vor wie den zurückgelassenen Ehemann aus  Sweet Home Alabama. Ich wollte immer wissen, wie es mit den beiden weiter geht und natürlich auch, wer der Täter war. 

 

Ich mag diese Sexy-Crime-Bücher mittlerweile sehr gerne, es war für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, zu dem ich immer gerne wieder zurückgekehrt bin. 

 

Alles in allem kann ich daher eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher der Autorin lesen. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne. 

 
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review 2017-08-02 17:26
Die High Fantasy braucht mehr Frauen wie N.K. Jemisin
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, häufiger weibliche, erwachsene High Fantasy zu lesen. Mir ist aufgefallen, dass Frauen dieses Genres in meinem Regal völlig unterrepräsentiert sind. Gefühlt stammen alle großen HF-Romane von Männern: „Der Herr der Ringe“, „A Song of Ice and Fire“, „Das Spiel der Götter“, „First Law“. Ich glaube, dass Autorinnen, die epische Fantasy schreiben, zu wenig Beachtung erhalten. Also habe ich mir vorgenommen, diesen Umstand zumindest für mich selbst zu ändern und bewusst High Fantasy aus der Feder von Frauen zu lesen. Daher griff ich im Juli 2017 zu „The Hundred Thousand Kingdoms“ von N.K. Jemisin, der Auftakt der „Inheritance Trilogy“, der schon viel zu lange auf meinem SuB einstaubte.

 

Als Yeine Darr kurz nach dem rätselhaften Tod ihrer Mutter an den Hof ihres Großvaters Dekarta Arameri, Herrscher der Welt und Günstling des Lichtgottes Itempas, bestellt wird, vermutet sie bereits, dass an diesem Zwangsbesuch etwas faul ist. Niemals würde ihr Großvater sie zu sich befehligen, um die Familienbande aufzufrischen. Sie behält Recht. Der alte Gebieter will sie als potentielle Erbin einsetzen. Yeine ist schockiert, denn diese vermeintliche Ehre ist ein zweischneidiges Schwert. Als potentielle Erbin muss sie mit Verwandten, die sie nicht kennt und die ihr bezüglich höfischer Sitten und Intrigen weit voraus sind, um den Thron rivalisieren. Widerwillig richtet sie sich in der Himmelsfestung Sky ein und schwört, das Beste aus ihrem neuen Status zu machen. Sie begibt sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Den Tod ihrer Mutter umgeben uralte, blutige Geheimnisse, die sie nur in Sky aufdecken kann, hier, in diesem Schloss im Himmel, in dem sich die Leben von Sterblichen und Göttern täglich berühren.

 

Als mir Yeine Darr, Protagonistin und Ich-Erzählerin in „The Hundred Thousand Kingdoms“, zu Beginn des Trilogieauftakts vorgestellt und beschrieben wurde, war mein erster Gedanke, wie sympathisch ich es finde, dass äußerlich gewisse Parallelen zur Autorin N.K. Jemisin bestehen. Je mehr Zeit ich mit Yeine verbrachte, desto stärker wurde mein Eindruck, dass sich Jemisin auch charakterlich intensiv mit ihrer Heldin identifiziert. Ich könnte mich irren, doch es gefiel mir, das Gefühl zu haben, eine Geschichte zu lesen, in der die Schriftstellerin die Hauptrolle spielt, vor allem, weil ich Yeine wirklich mochte. Die 19-Jährige bestach mich mit ihrer spröden, unverblümten und pragmatischen Persönlichkeit. Schade, dass sie hauptsächlich eine funktionelle Figur ist, die den Leser_innen als Anhalts- und Referenzpunkt dient, statt um ihrer selbst willen zur Geschichte beizutragen. Sie entwickelt sich im Laufe der Handlung kaum weiter, bleibt berechenbar und ist dadurch unglücklicherweise ein wenig langweilig. Sie ist ein Schlüssel, wodurch ihre Aufgabe und Daseinsberechtigung begrenzt sind. Es geht in „The Hundred Thousand Kingdoms“ nur auf den ersten Blick um Yeine, trotz ihrer fesselnden Mission, die wahren Umstände des mysteriösen Todes ihrer Mutter aufzudecken. Ihre Suche nach Antworten ist lediglich der oberflächliche Grund dafür, dass sie isoliert bleibt und niemals engeren Kontakt zu den Bewohner_innen von Sky sucht. In Wahrheit führt Yeine das Publikum an einen anderen Aspekt der Geschichte heran, weshalb Jemisin ihre Position als Einzelkämpferin um jeden Preis durchzusetzen versucht. Sie musste ihren Status als Vertraute der Götter untermauern. Yeine macht die Leser_innen mit den Göttern bekannt, die leibhaftig, versklavt und vom Lichtgott Itempas an menschliche Hüllen gekettet in Sky leben und dienen müssen. Ihr Leiden, ihre Interaktion mit dem faszinierenden, grausamen und ungerechten Universum, das Jemisin erschuf, ist der Kern von „The Hundred Thousand Kingdoms“. Was geschieht, wenn göttliche Omnipotenz in die makelbehafteten Körper von Menschen gezwängt wird? Wie viel Schaden kann eine allmächtige Seele durch menschliche Beschränkungen nehmen? Die Tiefe der göttlichen Figuren imponierte mir außerordentlich. Ihr jahrhundertealter Schmerz, ihre Trauer, die tägliche Demütigung ihrer Fesseln beschreibt Jemisin meisterhaft. Der bedeutendste unter ihnen ist Nahadoth, der Nachtlord und Bruder des Himmelsvaters Itempas. Er ist der Gott der Veränderung, des Chaos, der Dunkelheit und als selbiger die personifizierte Versuchung. Yeine kommt ihm gefährlich nahe und lässt sich auf eine riskante Beziehung zu ihm ein, die sie beide in einen Abgrund reißen könnte und die auf sexuellem Verlangen basiert. Es ist bedauerlich, dass zwischen ihnen nie eine substanziellere Verbindung erblüht, obwohl Nahadoth‘ komplexe, widersprüchliche, verletzte Persönlichkeit das Potential dazu bietet. Seine Sehnsucht nach Freiheit formt Yeines Schicksal, das Jemisin am Ende einer Wendung unterwirft, die ich zwar anhand greller Hinweise vorausgesehen hatte, aber trotz dessen toll umgesetzt fand.

 

Meiner Meinung nach spürt man die weibliche Hand hinter „The Hundred Thousand Kingdoms“. Es ist ein verführerischer, lustvoller Trilogieauftakt, der in meinem Kopf das Bild einer Rosenranke entstehen ließ, die sich langsam und unbemerkt um die Kehle eines armen Opfers legt. Stück für Stück zieht sich die Schlinge zu, drückt die Luft ab, während die Sinne des bedauernswerten Opfers von exotischen Düften berauscht sind. Besser kann ich euch die Atmosphäre dieses Buches nicht beschreiben. Es spricht eindeutig für N.K. Jemisins Schreibstil, dass ihre Geschichte eine so klare Assoziation inspirierte. Außerdem schätze ich die philosophische Ebene dieses ersten Bandes, die stark von einer aufregenden Mischung hinduistischer, christlicher und antiker Motive geprägt ist. Dadurch ergeben sich aufreizend viele Möglichkeiten für die Folgebände, die ich selbstverständlich sofort auf meine Wunschliste gesetzt habe. N.K. Jemisin macht den Frauen der High Fantasy alle Ehre. Weiter so, Schwester!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/02/n-k-jemisin-the-hundred-thousand-kingdoms
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review 2016-08-22 16:07
Ein Hammer Buch
Die Sehnsucht des Dämons - Stephanie Chong,Gisela Schmitt
 Niemand verstehed sich auf die Kunst des Giftmischens so gut wie Luciana Rossetti.
 
   Titel: Die Sehnsucht des Dämons
Autor: Stephanie Chong
Seiten: 320
Buchart : TB
Verlag: Mira
Bestellcode:  978-3862784660
 
Erhältlich :  10 / 2012
 
Kosten : € 8,99
Alter: -
Buchrichtung: Fantasy mit Dämon und Engeln
Vorgängerbände: -
Folgebände:
  • Im Bann des Dämons
  • Verfilmung: -
 Die Yogalehrerin Serena hat eine Mission: Als jüngst ernannter Schutzengel soll sie über den aufsteigenden Hollywoodstar Nick Ramirez wachen. Ihr erster Auftrag führt sie in den Nachtclub Devil’s Paradise, wo sie ausgerechnet die Aufmerksamkeit des charismatischen Clubbesitzers Julian Ascher erregt. Zu spät erkennt sie, dass er ein Erzdämon ist, der Vergnügen suchende junge Menschen mit dem Bösen infiziert – da hat sie ihn längst geküsst und seinen Jagdinstinkt geweckt. Doch Julian stellt Serena vor eine gefährliche Wahl: Er verschont die Seele ihres Schützlings Nick, wenn sie ihn nach Las Vegas begleitet. Eine Reise, auf der sie Verführung oder Vernichtung, Himmel oder Hölle erwarten …
 Was für ein Hammer Buch, ich hab es durch Zufall gefunden und gekauft.
Serena ,junger Schutzengel soll ihr Schäfchen retten damit er nicht auf die Seiten der Dämonen fällt, aber das ist nicht so einfach.
Als ihr Schützling in einem Club ist , muß auch Serena dort hin um aufzupassen, dort läuft ihr der Erzdämon über den weg und er will sie erobern . Aber der junge Engel hat kein Bedarf und lässt den Dämon einfach stehen. Er macht ihr dann aber ein Vorschlag die Seele ihres Schützlings wenn sie ihn eine Woche nach Las Vegas begleitet und so muß Serena zustimmen. In dieser Woche will Julian ihr zeigen das er nicht so einer ist wie sein Ruf und damit hat er sich was vorgenommen.
Den was passiert wenn ein Eiskalter Dämon auf einmal merkt das er doch lieben möchte und so muß er aufpassen um sich nicht zu verraten. Aber auch seine Feinde wetzen die Fingernägel, den ein junger Engel zu besitzen und zu brechen ist was echt tolles und so kämpft Julian um das Herz von Serena.
 
Ein leichter Schreibstil, was mir auch gefällt das es echt sich langsam aufbaut zwischen den Beiden.
 
Pluspunkte:
- Ein tolles Spiel zwischen Gut und Böse
- Sie landen nicht gleich i Bett
 
Minuspunkte:
- War zu schnell zu ende
 
Cover:
- Finde ich toll mit dem Engel
 Stephanie Chong hat als Anwältin gearbeitet, bevor sie in Oxford Kreatives Schreiben studiert und ihren Traumjob entdeckt hat: Schriftstellerin. Wenn sie nicht schreibt, macht sie Yoga, reist oder ist in der Natur unterwegs. Sie lebt in Vancouver, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Mops Dexter
 

 

 

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