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review 2017-02-26 14:26
Magic Cleaning: Wie Sie sich von Ballast befreien und glücklich werden - Monika Lubitz,Marie Kondō

Habe ich heute in der Mittagspause gelesen. Ganz nützlich, um sich noch einmal Kleinigkeiten und Stolperfallen des Aufräumen ins Gedächtnis rufen will. Aber als Einstieg in die KonMari-Methode ungeeignet. Obwohl man vielleicht beim reinlesen ein Gefühl dafür bekommen kann, ob man mehr über diese Art der Ordnung Erfahren will, oder nicht. Dazu würde ich aber eher in einem ihrer umfangreicheren Bücher schnuppern. 

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text 2016-11-22 18:03
Spontane Lust auf Meuchelmord? - Ein humorvoller Krisen-Rat-Schläger für glückliche und unglückliche Paare Taschenbuch

 

 

 

 

Link zum Buch: Spontane Lust auf Meuchelmord? - Ein Krisen-Rat-Schläger für glückliche und unglückliche Paare

 

´Taschenbuch und Ebook

 

Das Taschenbuch kann auf Wunsch auch mit Signierung direkt bei der Autorin über die Homepage bezogen weden: www.christa-schyboll.de

 

 

Früher oder später stellen sich bei vielen Paaren Meuchelmord-Gelüste ein. Wie aber verhindert man konkrete Attacken und überlebt die eigene Partnerschaft? Der Krisen-Rat-Schläger empfiehlt sich mit einer neuen Strategie, die nicht nur gemeinsam im Bett gelesen, sondern dort auch in ersten Schritten praktisch angewendet werden kann. Der Geräuschpegel ist dabei auf das gesetzlich erlaubte Maß zu dämpfen. Für die Emotionen und ihre Folgen, die der Ratgeber auslösen kann, kann keine Garantie übernommen werden. Ziel: Werdet Meister am Unmöglichen…!

 

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review 2016-10-24 12:21
Schreiben ohne Mühe - ist das sinnvoll?
So schreiben Sie mühelos ein tolles dickes Buch: Creative Writing - Kreatives Schreiben - Jürgen Müller

Vorweg muss ich leider direkt sagen, dass mich dieser Schreibratgeber nicht überzeugt hat. Vielleicht habe ich zuviel erwartet von einem Büchlein, das gerade einmal 43 Seiten umfasst, aber auch das eigentliche System, das hier vorgestellt wird, erscheint mir nicht sinnvoll.

Um den Ratgeber einmal Schritt für Schritt durchzugehen:

Nach einem motivierenden Vorwort beginnt Jürgen Müller damit, ein wahres Schreckenszenarium heraufzubeschwören, in dem der angehende Nachwuchsautor Stunden, Wochen, Monate mit mühsamer Recherche verbringen muss, bevor er endlich anfangen darf zu schreiben. Das zieht sich hin bis zu 7% des Buches, verschlingt also durchaus schon eines großen Teil des Ratgebers, bis die Erlösung kommt: Nein, das ist alles gar nicht notwendig!

Nun beginnt der Autor damit, sein System vorzustellen: wenn man jeden Tag zwei Stunden zum schreiben erübrigen kann, soll man sie aufteilen auf eine halbe Stunde Recherche, eine halbe Stunde Schreiben und eine Stunde Überarbeitung. Ja, genau - jede Seite wird direkt überarbeitet, bevor man am nächsten Tag die nächste Seite schreibt! Und der Autor ist überzeugt davon, dass so Stück für Stück ein Buch entsteht, das am Schluss keine weitere Überarbeitung brauchen wird.

Das erscheint mir, wie gesagt, überhaupt nicht zweckmäßig. Denn vieles lässt sich in meinen Augen nur im Kontext sinnvoll überarbeiten - was ist mit der Entwicklung des Spannungsbogens, dem Wachstum der Charaktere an ihren Erlebnissen und Ähnlichem? Es gibt so viele Elemente einer Geschichte, die man nicht an einer einzelnen Seite festmachen kann. Vielleicht stellt sich ja später heraus, dass die ganze Szene überflüssig ist oder nicht wirklich in den Fluss der Geschichte passt, was dann?

Der Autor ist jedoch sehr überzeugt von seinem System. So schreibt er zum Beispiel, dass man damit in einem Monat etwa 30 fertige Seiten mit insgesamt 6.000 Wörtern produzieren kann, räumt direkt ein, dass Stephen King im gleichen Zeitraum das Zehnfache schafft und verkündet dann stolz:

Zitat:
"Aber er hat im Gegensatz zu Ihnen noch nicht eine einzige Seite fertig! Sie sind ihm weit voraus. Bei ihm handelt es sich lediglich um eine Erstschrift, die er noch einmal vollständig überarbeiten, verbessern und kürzen muss, in der er ganze Kapitel neu schreiben und andere löschen wird."
Und das mache keinen Spaß, sondern sei Frust pur und überflüssig. "Schließlich sind Sie Schriftsteller und kein Deutschlehrer, der gern Aufsätze korrigiert."

Danach folgen ein paar Kapitel mit Tipps:

"Ideen am laufendem Band", in dem der Autor durchaus ein paar brauchbare Tipps gibt, die besonders für Neulinge bestimmt eine Hilfe sein können.

"Aller Anfang ist leicht", in dem es darum geht, wie man den Leser direkt am Anfang seines Buches packt. Auch hier sind brauchbare Tipps enthalten, sie werden aber eher oberflächlich behandelt und berücksichtigen nicht, dass nicht alles für alle Arten von Geschichten gleichermaßen gelten kann. Hier wird tatsächlich auf den Spannungsbogen eingegangen, aber wie gesagt: meiner Meinung nach lässt sich so etwas nur im Ganzen bearbeiten, nicht anhand einer aus dem Zusammenhang gerissenen Seite.

Die restlichen 40% des Buches enthalten als Bonus eine "Gratis-Abhandlung", die eigentlich das Kernstück des Buches sein sollte: "Eine einzige Überarbeitung macht's auch", worin zehn Punkte aufgelistet werden, die man bei der Überarbeitung jeder Seite berücksichtigen soll.

Zugegeben, auch hier sind tatsächlich einige brauchbare, grundlegende Tipps enthalten, aber vieles geht nicht über Allgemeinplätze hinaus oder berücksichtigt nicht, dass unterschiedliche Texte unterschiedliche Stilmittel benötigen.

Ich hatte beim Lesen immer wieder den Eindruck, dass es bei dieser Methode vor allem darum geht, um jeden Preis Mühe und Arbeit zu vermeiden. Zwar spricht der Autor ein paarmal davon, dass es um Qualität gehe und nicht um Quantität, aber Aussagen wie diese führen das ad absurdum:

Zitat:
"Sie brauchen sich gar nicht die Mühe machen, etwas an Qualität den obigen Romananfängen Gleichwertiges zu erschaffen und dabei zu verzweifeln."

Wenn ich mir die Kritiken auf Amazon so anschaue, scheint das Buch tatsächlich zum Schreiben motivieren zu können. Aber es hat schon seinen Sinn, warum Autoren wie Stephen King Zeit und Mühe in ihre Manuskripte investieren, und ich finde es daher fatal, Nachwuchsautoren zu suggerieren, man könne eine Abkürzung nehmen und damit mühelos etwas Gleichwertiges produzieren.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2016/10/so-schreiben-sie-muhelos-ein-tolles.html
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review 2016-10-22 20:35
Schreib jeden Tag, oder auch nicht.
A Cheater's Guide to NaNoWriMo: Tips, Tricks and Hacks for Winning This November (Write Better Books Book 1) - Laura Roberts

Hinweis: Bei NaNoWriMo handelt es sich um das internationale Schreibprojekt "National Novel Writing Month", bei dem jeder Teilnehmer versucht, im Monat November ein Buch (bzw, einen ersten Entwurf für ein Buch) mit mindestens 50.000 Wörtern zu schreiben. Was 1999 als Scherz in einer kleinen Gruppe von Freuden begann, hat 2016 schon weit über 400.000 Teilnehmer. Ich persönlich werde dieses Jahr zum fünften Mal teilnehmen.

Wie ich auf dieses eBook gestoßen bin, weiß ich gar nicht mehr. Möglicherweise hat es mir jemand im NaNoWriMo-Forum empfohlen, als ich auf der Suche nach Schreibratgebern speziell für das besonders rasche "Plotten" (Entwerfen der Handlung) von Manuskripten war? Jedenfalls hat mich der Titel ein bisschen stutzig gemacht, denn ein "Cheater" ist ja jemand, der mogelt - und das ist bei NaNoWriMo eigentlich gar nicht möglich, denn da es nichts zu gewinnen gibt, betrügt man sich höchstens selbst.

Aber der Klappentext klang vielversprechend. Daraus übersetzt: "Der Cheater's Guide to NaNoWriMo wird deine Hand halten, mit all den Tipps, Tricks, Schwindeleien und Kniffen, die du brauchen wirst, um dein Buch fertigzustellen, es von deiner Festplatte runter zu kriegen und es zu veröffentlichen, so dass Leute es tatsächlich lesen können."

Oh ja, bitte! Man kann wirklich jede Hilfe gebrauchen, wenn man jeden Tag mindestens 1.667 Wörter schreiben muss/will - und dabei möglichst noch etwas produzieren, das mit etwas Überarbeitung der Veröffentlichung würdig ist. Denn das ist das Schwierigste an der Sache; viele Teilnehmer schaffen die 50.000 Wörter, aber nur wenige veröffentlichen das geschriebene Manuskript dann auch.

Leider liefert dieser Ratgeber wenig mehr als Allgemeinplätze, Dinge, die einem der gesunde Menschenverstand schon sagt ("Überleg dir vorher, was du schreiben willst!"), oder Ratschläge, die man auf der Webseite von NaNoWriMo kostenlos bekommt. Dabei bleibt die Autorin oft sehr vage oder widerspricht sich selbst: Schreib nicht jeden Tag, das ist kontraproduktiv - doch, du musst dich unbedingt daran gewöhnen, jeden Tag zu schreiben - außer, du hast keine Lust dazu.

Eigentlich hatte ich ja gedacht, das mit dem "Mogeln" sei als kleiner Scherz gedacht - oder mehr als Hyperbel für: "praktischer Tipp, an den man selbst nie gedacht hätte" -, aber die wenigen Tricks, die die Autorin mit dem Leser teilt, sind tatsächlich oft Anleitungen zum Selbstbetrug und nicht mehr. So empfiehlt sie zum Beispiel, man solle für das Projekt nicht nur Wörter zählen, die man tatsächlich für sein Manuskript geschrieben hat, sondern auch alle Emails, SMS, Einkaufszettel und überhaupt alles, was man mit gutem Willen als "geschrieben" zählen kann, ganz egal, ob es irgendwas damit zu tun hat oder nicht. Am besten soll man sogar Unterhaltungen, die man mit Freunden geführt hat, als Dialoge in die Geschichte übernehmen!

Das Büchlein liest sich durchaus unterhaltsam, denn die Autorin erzählt locker und witzig von ihren eigenen Erfahrungen mit NaNoWriMo und dem Schreiben allgemein. Aber auch da geht sie nie wirklich in die Tiefe oder erklärt, wie genau sie dieses oder jenes geschafft oder nicht geschafft hat.

Leider muss ich zusammenfassend sagen, dass es deutlich bessere Ratgeber gibt, die einem tatsächlich Werkzeuge fürs Schreiben in die Hand geben. Darunter sind auch mehr als genug , die sich locker und unterhaltsam lesen und den ungeübten Schreiber nicht überfordern.

Fazit: für Neulinge zu wenig praktische Grundlagen, für erfahrene Teilnehmer zu wenig brauchbare Tricks.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2016/10/nanowrimo-cheaters-guide-von-laura.html
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review 2016-04-13 19:20
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben | Matt Haig
klick zu Amazon.de

Autor: Matt Haig
Titel: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben 
Genre: Ratgeber, Selbstreflektion, Sachbuch
Übersetzer: Sophie Zeitz 
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft [18.03.2016]
HC, 304 Seiten, 18,90 €
ISBN: 3423280719
Kindle-Edition: 15,90 €
ASIN: B017RCSWSK
[Whispersync for Voice verfügbar

Bewertung:

Inhaltsangabe (Amazon):

Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend. »Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig

Meine Meinung:

 

Es gibt einige Ratgeber, medizinische Sachbücher und Erklärungen zum Thema Depressionen. Doch meist werden schablonenartige Raster gezeichnet, die zwar in der Theorie gut klingen, aber nicht auf jeden Krankheitsfall angewandt werden können, weil eben jeder individuell ist und die Krankheit sich bei jedem anders äußert. Es gibt immer Schnittmengen, aber was dem einen hilft, kann bei dem anderen im besten Fall gar nichts verursachen, im schlimmsten Fall sogar nach hinten losgehen.

 

In der heutigen schnelllebigen Zeit, in der von jedem so unendlich viel gefordert wird, ist es verheerend, wenn der Mensch von sich selbst am meisten fordert, die Anforderung hat, perfekt zu sein und dann sensibel an Kritik sein Selbstwertgefühl verliert, zu grübeln beginnt und damit nicht mehr aufhören kann, schlaflos über Belanglosigkeiten und Möglichkeiten grübelt, die wahrscheinlich nie stattfinden werden und dabei selbstzerstörerische Gedanken und Taten folgen lässt. Ein solcher Mensch braucht Hilfe. Er muss sich zwar letzten Endes selbst beim Schopf packen und aus dem Sumpf ziehen (aus dem Baron von Münchhausen), aber ohne Hilfe von außen wird dies nicht so ohne weiteres gelingen.

 

Was hilft, sind auf jeden Fall Gespräche und Bewegung. Und ganz wichtig – Matt Haig streicht es in seinem ganz besonderen Buch heraus – ist die Liebe, Menschen, die für den grübelnden, zitternden und ängstlichen Menschen da sind und solche Sätze wie “Nun reiß dich mal zusammen. So schlimm kann es doch nicht sein.” tunlichst lassen sollten, denn es IST schlimm. Sehr schlimm. Menschen, die noch nie eine Depression hatten, können sich nicht in ein solches Gefühl, eine solche Situation hineindenken, können es einfach nicht begreifen, WIE schrecklich es ist, in einem Abgrund gefangen zu sein und keinen Lichtschimmer mehr zu sehen.

 

Auch Angehörige können an einer solchen Situation zerbrechen, sich überfordert fühlen, denn man steht dem hilflos gegenüber. Ein aufgeschrammtes Knie kann man verpflastern, pusten und einen Kinderreim singen, aber was macht man, wenn man von suizidalen Gedanken hört?

 

Als ich dieses Buch zu lesen begann, habe ich mir eine ganze Menge erhofft, und dann zog es mich auf den ersten etwa 80 Seiten selbst hinunter, denn Matt Haig erzählt ungeschönt, wie er diese Zeit der schlimmsten Depression erlebt hat. Mein Fluch ist, dass ich mich in andere Menschen immer sehr gut hinein versetzen kann und so projizierte ich das Gelesene auf einen geliebten Menschen, der gerade Schlimmes durchmacht. Und konnte selbst nicht schlafen.

 

Doch auf den nächsten Seiten geht es bergauf. Matt schreibt, was ihm selbst geholfen hat, wie er selbst Stück für Stück Fortschritte machte und bei dem nächsten Schub auf der Erfahrung aufbauen konnte, dass es schon mal schlimmer war und wieder besser wurde, dass es Hoffnung, eine Zukunft gibt.

 

Dieses Buch ist anders als andere Ratgeber. Es zeigt Möglichkeiten, Hoffnung und Beispiele, mit dieser Krankheit umgehen zu können, für Betroffene gleichermaßen wie für Angehörige. Mir persönlich hat es viel gegeben, und ich hoffe, es wird dem Menschen, dem ich das gebundene Buch überlassen habe, eine helfende Hand reichen, um wieder zurück zu ungehemmter Freude und einem erfüllten Leben zu finden.

 

Und euch empfehle ich, die ersten 80 Seiten an einem Stück und keinesfalls abends vor dem Schlafengehen zu lesen. Besser lest ihr am Tage noch ein wenig weiter…

 

Ich gebe 09/10 Punkte 

 

Zitate:

Ich bin du und du bist ich. Wir sind allein und doch nicht allein. Wir sind in der Zeit gefangen, doch wir sind auch unendlich. Wir sind aus Fleisch, aber auch aus den Sternen.
Pos. 1906

Lies, was du willst. Hauptsache, du liest. Bücher sind Möglichkeiten. Sie sind Fluchtwege. Sie geben dir Optionen, wenn du keine hast. Jedes Buch kann ein Heim für einen entwurzelten Geist sein.
Nr. 36, Pos. 1954

39. Wenn du denkst, du hast keine Zeit zum Entspannen , ist das der Moment, in dem du dir dringend Zeit zum Entspannen nehmen solltest.
Pos. 1960

 

Bücher des Autors:

 

Ich und die Menschen – rezensiert 03.07.2014 – 11/10 Punkte
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben – beendet 13.04.2016 – 09/10 Punkte

 

Source: sunsys-blog.blogspot.de/2016/04/gelesen-ziemlich-gute-grunde-am-leben.html
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