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review 2017-11-03 15:33
How to Get a Millennial to Clean a Toilet – Permission To Screw Up by Kristen Hadeed @KristenHadeed
Permission to Screw Up: How I Learned to Lead by Doing (Almost) Everything Wrong - Kristen Hadeed,Simon Sinek

If you want to know how to get a millennial to clean a toilet, try reading Kristen Hadeed’s Permission To Screw Up.

 

Have some laughs and learn how she succeeded, regardless of the mistakes she made along the way.

 

Permission to Screw Up: Learning to Lead by Doing (Almost) Everything Wrong

Goodreads  /  Amazon

 

MY REVIEW

 

First off, I want to say I enjoyed Permission To Screw Up by Kristen Hadeed and had my share of laughs and chuckles while reading it and shaking my head. BUT, I would not classify this as a guide to success.  It reads more like a biography than a How To Succeed story. I feel Kristen Hadeed had a great idea and stumbled her way into success, but many others would fail if they followed her path.

 

It all started with a pair of $100 jeans, that her parents wouldn’t buy for her, and an ad on Craig’s list to clean houses. Just goes to show, where there’s a will, there’s a way.

 

I tossed most of the notes I took as I sat here trying to write this review. Like any nonfiction book, you take the information that works for you and you leave the stuff that doesn’t.

 

Millennials – 1982 to 2004. I like that Kristen was upfront about her mistakes and her feelings about millennials. It’s just like any generalization, it doesn’t apply to everyone.

 

When she blew off checking into her trademark before using it, I thought that about summed up my opinion of some of the pitfalls of millennials. They can be lazy. They are handicapped, only have one hand available, because they have their phone in the other one. They think Google has all the answers and their parents will take care of everything for them. But, again, this is only a generalization and doesn’t apply to all millennials.

 

I like that she wasn’t too proud to ask for help, and find the place to get the answers she needed, though it’s not like she didn’t try to have someone do it for her…at times.

 

I like that she talks about the Participation Generation, where you get rewards just for showing up. Helicopter parents – parents who hover, overprotective, over involved, and over indulging their children.  How can a person like that accept criticism. Kristen learned that there is “a time for pep talks and a time for reality checks.”

 

I like that at the end of each chapter is a quick summary that hits the highlights.

 

I do look at this as her story, not so much a business book. She does share some helpful hints and reminds us that even the most experienced leader can learn something new and improve their leadership style. She does share her thoughts about the value of employees being happy, even while mopping floors or cleaning toilets.

 

Would I recommend Permission To Screw Up? Yes, especially for the younger generation and the beginning entrepreneur, to show that mistakes are not failures, just learning experiences. Also, for anyone who likes to read biographies, Kristen Hadeed does have a fun and interesting story to tell.

 

I borrowed a copy of Permission To Screw Up by Kristen Hadeed from a friend.

 

Animated Animals. Pictures, Images and Photos 3 Stars

 

Read more here.

 

  • You can see my Giveaways HERE.
  • You can see my Reviews HERE.
  • animated smilies photo: animated animated.gifIf you like what you see, why don’t you follow me?
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  • Thanks for visiting!
Source: www.fundinmental.com/how-to-get-a-millennial-to-clean-a-toilet-permission-to-screw-up-by-kristen-hadeed-kristenhadeed
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review 2017-11-03 13:37
Inspirational Book
Start with Why: How Great Leaders Inspire Everyone to Take Action - Simon Sinek


This book gives a very good explanation of what makes a leader and what you need to become one.
It is one of the best books on the subject of understanding why you do what you do to make a living whether you are a small business or a large corporation.
The ideas presented in this book are very interesting and well developed with insight as to what a great leader should be doing.
I'm a believer that we should all start with WHY.

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review 2017-11-01 16:49
Alte Freunde, dunkle Vorzeichen - es wird episch!
Die Hexenholzkrone 1 - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann,Wolfram Ströle

Endlich ist es da! Seit ich erfahren habe, dass Tad Williams 2017 nach Osten Ard zurückkehrt und uns mit der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ beglückt, konnte ich die Veröffentlichung des ersten Bandes „Die Hexenholzkrone“, der auf dem deutschen Markt geteilt erscheint, kaum erwarten. Das Zwischenspiel „Das Herz der Verlorenen Dinge“ versüßte mir natürlich die Wartezeit, doch es fachte meine Ungeduld auch zusätzlich an. Im September war es dann soweit. Der erste Teil „Die Hexenholzkrone 1“ erblickte das Licht der Welt und ich zögerte nicht, den Verlag Klett-Cotta um ein Rezensionsexemplar zu bitten, das ich rechtzeitig vor Erscheinen des zweiten Teils im November lesen und rezensieren wollte. Voller Vorfreude stürzte ich mich in mein Wiedersehen mit Simon und seinen Freunden, wohl wissend, dass mich Tad Williams im Grunde nicht enttäuschen konnte.

 

30 Jahre nach dem Sturmkönigskrieg sind die gefürchteten Nornen nur noch eine Schauergeschichte. Osten Ard erblühte und gedieh unter der Regentschaft des Königspaares Simon und Miriamel; es herrschen Frieden und Wohlstand. Doch der Schein trügt. Tief unter der Sturmspitze regen sich die Hikeda‘ya erneut. Ihre finstere Königin Utuk’ku erwachte aus ihrem Heilschlaf und plant, Rache für die verheerende Niederlage am Hochhorst zu nehmen. Immer häufiger erreichen Simon und Miriamel Berichte von Sichtungen der Nornen. Unruhe breitet sich wie ein beklemmender Schatten in Osten Ard aus. In Hernystir künden besorgniserregende Gerüchte von der Wiederbelebung eines grässlichen Blutkultes. Im nabbanischen Süden droht eine Fehde zwischen Brüdern zu eskalieren und das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Simon und Miriamel müssen handeln. Unglücklicherweise sind sie nicht mehr jung. Ihre Verbündeten sind entweder alt oder tot. Können sie es wagen, das Schicksal ihres Reiches in die Hände der nächsten Generation zu legen?

 

Hach. Ich bin zu Hause. Als ich „Die Hexenholzkrone 1“ aufschlug und die ersten Sätze las, war es, als hätte sich eine Tür geöffnet. Eine schwere, massive Holztür, reich verziert mit verschnörkelten Schnitzereien von Tad Williams persönlich. Ich atmete tief ein und konnte Osten Ard auf meiner Zunge schmecken, sein Duft kitzelte mich in der Nase und all die wundervollen Erinnerungen an „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ zupften an meinem Herzen. Ich wollte rennen, durch diese Tür hindurch und hinein in das Reich, in dem meine alten Freunde bereits auf mich warteten. Es war unheimlich ergreifend, nach Osten Ard zurückzukehren. Nostalgisch und doch überraschend. Selbstverständlich bereitete mich die Stippvisite in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ darauf vor, aber mich jetzt in der Gesellschaft all der liebgewonnenen Figuren wiederzufinden, war rührender, als ich erwartet hatte. Wie schön war es, Simon, Miriamel, Binabik, Sludig und ihre Verbündeten wiederzusehen! Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich kaum verändert haben. Sie mögen älter und reifer sein, aber sie sind noch immer dieselben. Ich habe alle sofort wiedererkannt, was impliziert, wie intensiv sich Tad Williams mit ihren Charakteren auseinandergesetzt haben muss. Schließlich sind nicht nur in Osten Ard 30 Jahre verstrichen und es ist sicherlich nicht einfach, sich in Figuren hineinzuversetzen, die vor so langer Zeit konstruiert wurden. Zahlreiche Perspektivwechsel, die weniger abrupt als in „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ ausfallen, überzeugten mich davon, dass er hart daran arbeitete, sie realistisch und ihren Persönlichkeiten entsprechend handeln und fühlen zu lassen, was natürlich auch für die neuen Figuren in „Der Letzte König von Osten Ard“ gilt. Ich fand es fabelhaft, Simon und Miriamels Enkel, Prinz Morgan, kennenzulernen, weil es mich köstlich amüsierte, wie ähnlich er dem jugendlichen Simon ist und diesen damit zur Weißglut treibt. Morgan ist ebenso stur, stolz, rebellisch, trotzig und abenteuerlustig wie Simon. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Vielleicht ist er gerade deshalb der Held, der Osten Ard zu retten vermag, denn dass Osten Ard schon bald einen Helden brauchen wird, steht für mich außer Frage. Trotz der zunehmend aufweichenden Grenzen zwischen Gut und Böse, die die Nornen nicht mehr als ultimative Antagonisten brandmarken, sondern sie als Volk mit einer reichen, aber starren und weit zurückreichenden Kultur beschreiben, braut sich da zweifellos etwas Bedrohliches zusammen. Ich kann es bis in meine Haarspitzen spüren. Tad Williams ist ein Meister sich einschleichender, dunkler Vorzeichen, die hauptsächlich durch die Atmosphäre transportiert werden. Sein enormes Feingefühl für die Wirkung winziger Details ist fantastisch und möglicherweise der Grund, warum ich den Spannungsbogen als angenehm konstant empfand. „Die Hexenholzkrone 1“ ist unbestritten eine Einleitung, demzufolge ist das Tempo gemächlich, doch im Gegensatz zu „Der Drachenbeinthron“ musste ich mich während der Lektüre nicht antreiben. Die Seiten flogen dahin. 30 zusätzliche Jahre Erfahrung als Autor lassen sich eben nicht wegdiskutieren.

 

Ich verfluche meine selbstauferlegten Richtlinien zum Schreiben einer Rezension. Ich würde euch gern so viel mehr von „Die Hexenholzkrone 1“ erzählen, schwärmen, schwelgen und meine Begeisterung hinausposaunen. Es ist ehrfurchtgebietend, dass Tad Williams nach 30 Jahren den Mut und die Disziplin aufbrachte, noch einmal von vorn zu beginnen, sowohl Osten Ard als auch seine Figuren neu kennenzulernen und die Möglichkeiten dieses atemberaubenden Universums zu erforschen. All seine Arbeit schwingt auf jeder Seite dieses Trilogieauftakts mit und ich bewundere ihn dafür zutiefst. „Der Letzte König von Osten Ard“ verspricht, ein gewaltiges, episches Abenteuer zu werden und ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, herauszufinden, welche Herausforderungen Simon, Miri und ihre Freunde meistern müssen. Ich bin heimgekehrt. Jetzt mache ich es mir gemütlich.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/01/tad-williams-die-hexenholzkrone-1
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review 2017-10-20 16:56
A Grave Misunderstanding: A Simon Grave Mystery - Len Boswell

Well,this is in the first place a locked room mystery and to be frank, it is not a bad one but...there are some inconsistencies,the story feels as if it is written in the fifties(manor house, crust free sandwiches, butler, gardener, maids...)but apart from the family the manor is also inhabited by a dozen or so robots (androids).And the there is the author's ideas about women,they are either drop dead gorgeous (and very sexy)or the ravages of time are clearly visible (and mentioned ).Great!

Furthermore, as this is supposed to be a comedy (I suppose, not really quite sure what it is)the brilliant, witty humour completely bypassed me (and I mean completely !)

2 stars for the murder mystery....

 

 

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review 2017-10-20 08:00
Krakatoa
Krakatoa: The Day the World Exploded - Simon Winchester

With Krakatoa Simon Winchester gives a very interesting account not only of the actual eruption of the Krakatoa and its immediate aftermath, but also spend a lot of time to set the scene and look into consequences of the eruption.

It was the first book I read by Simon Winchester and I enjoyed it a lot. Not everything was new information for me, but I liked the writing and the general pace of the book. I would recommend it.

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