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review 2017-08-06 15:43
difficult but AMAZING reading!
Page of Tricks (Inheritance Book 5) - Am... Page of Tricks (Inheritance Book 5) - Amelia Faulkner
I was gifted a copy of this book direct from the author, that I write a review was not required but I am doing!! Because, people!! You NEEEEEEEEED to read these books!! This is book 5 in the Inheritance series, and you really REALLY need to read books one, Jack of Thorns, book two, Knight of Flames and book 3, Lord of Ravens. Book 4, Reeve of Veils, is not really required but if you do read it, you might have issues with Freddie, I did!!! Freddie has been tasked with ruining Quentin by their father, and the only way he knows how to do that, is by ruining Laurence. So he kidnaps Laurence and takes him to England, forcing Quentin to follow. A battle of wits there follows, and its unclear just who will come out alive. Struggling to word what I need to say, without giving too much of the plot away, so forgive me if I waffle! These books (bar book four, because I HATED Freddie in that book!) are all 5 stars reads and this one did NOT disappoint. We get more about just what happened to Quentin at the hands of his father, and Quentin gets it too, after blocking it out for so many years. Its a wonder the man isn't insane! It's painful reading, really painful and you do feel a kind of .....Lord help me for saying so.... you feel a bit sorry for the Duke, because HE suffered too, and HIS father and so on. Makes you kinda see the WHY he did what he did, kinda, sorta. Oh please don't hate me, I'm just trying to get how I feel out!! Laurence and Quentin spend much of this book apart, but when they come together at the end??? OOOOOOOOOOOOOOEEEEEEEEEEEEEEEE!! |Those boys is getting their dirty on, yes ma'am, they certainly are! Maybe with Quentin finally admitting, at least to himself, what went on, he can fully embrace his relationship with Laurence. Oh. And Windsor, the raven is just too darn cute here. His connection to Laurence as his familiar is growing as Windsor does, becoming stronger. Can't wait to see what happens there! And wouldn't you, the baby's first word is POOP! I'm loving that, at the end, there is a epilogue, from we know not who. Who throws a spanner in the works. Who makes you think "WTF" over and over. So I'm loving that, because I cannot see where this all is going! LOVE being kept on my toes. Love not knowing whats gonna come at me. Very dark, with sexual abuse and drug abuse here, so some readers may find these books difficult reading. BUT amazing, really amazing books!! Thank you, Ms Faulkner, for me copy. 5 full stars **same worded review will appear elsewhere**

 

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review 2017-08-02 17:26
Die High Fantasy braucht mehr Frauen wie N.K. Jemisin
The Hundred Thousand Kingdoms - N.K. Jemisin

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, häufiger weibliche, erwachsene High Fantasy zu lesen. Mir ist aufgefallen, dass Frauen dieses Genres in meinem Regal völlig unterrepräsentiert sind. Gefühlt stammen alle großen HF-Romane von Männern: „Der Herr der Ringe“, „A Song of Ice and Fire“, „Das Spiel der Götter“, „First Law“. Ich glaube, dass Autorinnen, die epische Fantasy schreiben, zu wenig Beachtung erhalten. Also habe ich mir vorgenommen, diesen Umstand zumindest für mich selbst zu ändern und bewusst High Fantasy aus der Feder von Frauen zu lesen. Daher griff ich im Juli 2017 zu „The Hundred Thousand Kingdoms“ von N.K. Jemisin, der Auftakt der „Inheritance Trilogy“, der schon viel zu lange auf meinem SuB einstaubte.

 

Als Yeine Darr kurz nach dem rätselhaften Tod ihrer Mutter an den Hof ihres Großvaters Dekarta Arameri, Herrscher der Welt und Günstling des Lichtgottes Itempas, bestellt wird, vermutet sie bereits, dass an diesem Zwangsbesuch etwas faul ist. Niemals würde ihr Großvater sie zu sich befehligen, um die Familienbande aufzufrischen. Sie behält Recht. Der alte Gebieter will sie als potentielle Erbin einsetzen. Yeine ist schockiert, denn diese vermeintliche Ehre ist ein zweischneidiges Schwert. Als potentielle Erbin muss sie mit Verwandten, die sie nicht kennt und die ihr bezüglich höfischer Sitten und Intrigen weit voraus sind, um den Thron rivalisieren. Widerwillig richtet sie sich in der Himmelsfestung Sky ein und schwört, das Beste aus ihrem neuen Status zu machen. Sie begibt sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Den Tod ihrer Mutter umgeben uralte, blutige Geheimnisse, die sie nur in Sky aufdecken kann, hier, in diesem Schloss im Himmel, in dem sich die Leben von Sterblichen und Göttern täglich berühren.

 

Als mir Yeine Darr, Protagonistin und Ich-Erzählerin in „The Hundred Thousand Kingdoms“, zu Beginn des Trilogieauftakts vorgestellt und beschrieben wurde, war mein erster Gedanke, wie sympathisch ich es finde, dass äußerlich gewisse Parallelen zur Autorin N.K. Jemisin bestehen. Je mehr Zeit ich mit Yeine verbrachte, desto stärker wurde mein Eindruck, dass sich Jemisin auch charakterlich intensiv mit ihrer Heldin identifiziert. Ich könnte mich irren, doch es gefiel mir, das Gefühl zu haben, eine Geschichte zu lesen, in der die Schriftstellerin die Hauptrolle spielt, vor allem, weil ich Yeine wirklich mochte. Die 19-Jährige bestach mich mit ihrer spröden, unverblümten und pragmatischen Persönlichkeit. Schade, dass sie hauptsächlich eine funktionelle Figur ist, die den Leser_innen als Anhalts- und Referenzpunkt dient, statt um ihrer selbst willen zur Geschichte beizutragen. Sie entwickelt sich im Laufe der Handlung kaum weiter, bleibt berechenbar und ist dadurch unglücklicherweise ein wenig langweilig. Sie ist ein Schlüssel, wodurch ihre Aufgabe und Daseinsberechtigung begrenzt sind. Es geht in „The Hundred Thousand Kingdoms“ nur auf den ersten Blick um Yeine, trotz ihrer fesselnden Mission, die wahren Umstände des mysteriösen Todes ihrer Mutter aufzudecken. Ihre Suche nach Antworten ist lediglich der oberflächliche Grund dafür, dass sie isoliert bleibt und niemals engeren Kontakt zu den Bewohner_innen von Sky sucht. In Wahrheit führt Yeine das Publikum an einen anderen Aspekt der Geschichte heran, weshalb Jemisin ihre Position als Einzelkämpferin um jeden Preis durchzusetzen versucht. Sie musste ihren Status als Vertraute der Götter untermauern. Yeine macht die Leser_innen mit den Göttern bekannt, die leibhaftig, versklavt und vom Lichtgott Itempas an menschliche Hüllen gekettet in Sky leben und dienen müssen. Ihr Leiden, ihre Interaktion mit dem faszinierenden, grausamen und ungerechten Universum, das Jemisin erschuf, ist der Kern von „The Hundred Thousand Kingdoms“. Was geschieht, wenn göttliche Omnipotenz in die makelbehafteten Körper von Menschen gezwängt wird? Wie viel Schaden kann eine allmächtige Seele durch menschliche Beschränkungen nehmen? Die Tiefe der göttlichen Figuren imponierte mir außerordentlich. Ihr jahrhundertealter Schmerz, ihre Trauer, die tägliche Demütigung ihrer Fesseln beschreibt Jemisin meisterhaft. Der bedeutendste unter ihnen ist Nahadoth, der Nachtlord und Bruder des Himmelsvaters Itempas. Er ist der Gott der Veränderung, des Chaos, der Dunkelheit und als selbiger die personifizierte Versuchung. Yeine kommt ihm gefährlich nahe und lässt sich auf eine riskante Beziehung zu ihm ein, die sie beide in einen Abgrund reißen könnte und die auf sexuellem Verlangen basiert. Es ist bedauerlich, dass zwischen ihnen nie eine substanziellere Verbindung erblüht, obwohl Nahadoth‘ komplexe, widersprüchliche, verletzte Persönlichkeit das Potential dazu bietet. Seine Sehnsucht nach Freiheit formt Yeines Schicksal, das Jemisin am Ende einer Wendung unterwirft, die ich zwar anhand greller Hinweise vorausgesehen hatte, aber trotz dessen toll umgesetzt fand.

 

Meiner Meinung nach spürt man die weibliche Hand hinter „The Hundred Thousand Kingdoms“. Es ist ein verführerischer, lustvoller Trilogieauftakt, der in meinem Kopf das Bild einer Rosenranke entstehen ließ, die sich langsam und unbemerkt um die Kehle eines armen Opfers legt. Stück für Stück zieht sich die Schlinge zu, drückt die Luft ab, während die Sinne des bedauernswerten Opfers von exotischen Düften berauscht sind. Besser kann ich euch die Atmosphäre dieses Buches nicht beschreiben. Es spricht eindeutig für N.K. Jemisins Schreibstil, dass ihre Geschichte eine so klare Assoziation inspirierte. Außerdem schätze ich die philosophische Ebene dieses ersten Bandes, die stark von einer aufregenden Mischung hinduistischer, christlicher und antiker Motive geprägt ist. Dadurch ergeben sich aufreizend viele Möglichkeiten für die Folgebände, die ich selbstverständlich sofort auf meine Wunschliste gesetzt habe. N.K. Jemisin macht den Frauen der High Fantasy alle Ehre. Weiter so, Schwester!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/02/n-k-jemisin-the-hundred-thousand-kingdoms
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text 2017-06-20 09:30
Reading progress update: I've read 250 out of 513 pages.
Eragon (The Inheritance Cycle, #1) - Christopher Paolini
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text 2017-06-15 05:19
Reading progress update: I've read 200 out of 509 pages.
Eragon (The Inheritance Cycle, #1) - Christopher Paolini
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text 2017-06-14 08:29
Reading progress update: I've read 92 out of 509 pages.
Eragon (The Inheritance Cycle, #1) - Christopher Paolini

Bought this book initially in hopes that I would like it but doubtful I would and if I didn't like it, I'd hope that one day, one of my sons would read it and like it. Push come to shove, I could just always take it back to the place I bought it, but, so far, so good. With this being over 500 pages, I just hope it continues on being a good read. :-)

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