logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: These-Broken-Stars
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
review 2017-03-12 20:02
nicht so prickelnd wie Band 1
These Broken Stars. Jubilee und Flynn - Stefanie Frida Lemke,Amie Kaufman,Meagan Spooner
Auf Avon herrschen kämpferische Verhältnisse. Auf der einen Seite stehen die Soldaten, die die Rebellen bekämpfen sollen. Auf der anderen Seite die Rebellen, die sich gegen das System auflehnen. Captain Jubilee Chase, Soldatin und Verfechterin des Rechts, wird eines Tages von Flynn Cormac, einem Anführer der Rebellen entführt, damit er sie als Druckmittel für Verhandlungen benutzen kann. 
Durch unglückliche Zusammenhänge kann Jubilee fliehen, doch nach zuvor vielen geführten Gesprächen mit Flynn kommen ihr Zweifel an allem, für das sie bisher einstand. 
Aber auch Flynn ist sich nicht mehr sicher, ob er das Richtige tut. 
Und was hat es mit der geheimnisvollen Anlage auf sich, die von einem auf den anderen Moment verschwunden ist?
 
Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war, war natürlich klar, dass ich die Reihe weiterverfolgen möchte. Doch leider konnte mich der 2. Teil nicht mehr so erreichen, wie der erste. Dies lag an dem sehr langen Einstieg in die Geschichte. Die Autorin verzettelt sich zu Anfang in vielen, langen Erklärungen, die man in kurzer Weise immer wieder in die Geschichte hätte einbauen können. So vergehen viele Seiten ohne richtige Handlung.
 
Dies hat mir persönlich Mühe bereitet, entsprechend am Ball zu bleiben. 
Erst im letzten Drittel des Buches kam Fahrt auf, was vielleicht auch an dem Wiederlesen mit zwei Protagonisten aus dem ersten Buch lag.
 
Die Charaktere konnten mich auch nicht recht überzeugen, allen voran Jubilee, die mir mit ihrer Art und ihrer Handlungsweise manchmal sehr auf den Keks ging. 
Sie wurde zwar gut erklärt und man konnte ihre Gedanken mitverfolgen, doch konnte ich diese nicht ganz nachvollziehen und ihr Handeln teilweise auch nicht billigen. 
 
Auch andere Charaktere passten nicht so recht in die Geschichte bzw. ich konnte mir keinen Reim darauf machen, was die Autorinnen mit ihnen bezwecken wollen. 
 
Flynn an sich fand ich sehr sympathisch. Er war emotional und impulsiv. Durch und durch Rebell. Doch auch bereit zuzuhören und die Meinung der Gegenseite zu überdenken.
 
Er war für mich ein Ruhepol in der ansonsten sehr ruhelosen Story.
 
Und auch, wenn am Ende endlich "Action" reinkam, war ich doch nicht recht zufrieden mit dem Ablauf der Geschichte. 
Es blieb vieles offen, jetzt nicht, was den roten Faden betrifft, der ja im dritten Teil weiterverfolgt wird, sondern was es letztendlich mit Jubilee und Flynn auf sich hat. Hier setzte ich meine ganze Hoffnung in den dritten Teil und wünsche mir wenigstens eine teilweise Aufklärung des zweiten Bandes.
 
Und trotzdem freue ich mich auf den nächsten Band, der hoffentlich nicht so militärisch-politisch daherkommt, wie Teil 2, und wieder etwas mehr den Fokus auf den Science-fiction- und Fantasy-Bereich wirft.
 
Auch wenn mir die Story um Jubilee und Flynn nicht so gut gefallen hat, sind doch einige Infos im Buch vorhanden, die sich vor allem auf die Firma LaRoux Industries ud deren Machenschaften beziehen, was heißt, dass noch so einiges zu erwarten ist.
 
Die Spannung bleibt hier also erhalten.
 
Fazit:
Jubilee und Flynn konnten mich nicht begeistern. Die Story um die geheimnisvolle Anlage umso mehr.
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-02-03 15:30
Jubliee und Flynn
These Broken Stars. Jubilee und Flynn - Stefanie Frida Lemke,Amie Kaufman,Meagan Spooner

Avon ist ein Planet im Ausnahmezustand, weil das Terraforming nicht so recht gelingen will. Zwar leben Einheimische auf Avon, allerdings sind sie auf ihrem Planet ohne Hilfe noch nicht überlebensfähig. Deshalb ist das Militär auf Avon stationiert. Doch die Rebellen wehren sich gegen die Fremdbestimmtheit, und sie befinden sich in einem Krieg, der schon über Generationen geht.

Jubilee und Flynn hätten sich daher niemals auf Avon begegnen sollen. Jubilee ist Kommandantin einer Armee-Einheit, die gegen die Rebellen kämpft. Flynn ist Anführer der Widerstandsbewegung, die sich die Vormundschaft des Militärs auf Avon nicht gefallen lässt. Daher schleicht er ins Basis-Lager der Armee, um eine eine Gefangene und damit seinen einzigen Ausweg zu nehmen.

„These Broken Stars. Jubilee und Flynn“ ist der Folgeband von „These Broken Stars. Lilac und Tarver“. Wie bereits die Titel verraten, handelt es sich um Romane, bei denen die Charaktere im Vordergrund stehen. Trotzdem darf man sich davon nicht zu sehr täuschen lassen, denn die Autorinnen haben eine höchst faszinierende Welt erschaffen, die es in dieser Reihe zu entdecken gilt.

Ich ordne diese Bücher in Richtung Science Fiction und Abenteuer ein, obwohl von Zeit zu Zeit auch Emotionen im Vordergrund stehen, die dem Ablauf der Handlung ihre Form verleihen.

Anfangs konnten mich Jubilee und Flynn jedoch nicht ganz packen. Mir ging der Einstieg ein bisschen zu schnell, man wird sofort mit der Entführungssituation und den Charakteren konfrontiert und hat kaum Zeit, sich auf Avon zurechtzufinden. Dies wird zwar im weiteren Verlauf nachgeholt, dennoch habe ich mich etwas überrumpelt gefühlt.

Jubilee wird als „Eislady“ dargestellt, ein Spitzname, den sie sogar bei ihrer Tätigkeit in der Armee erhalten hat. Ich habe sie überhaupt nicht als kalt empfunden sondern sogar als sehr temperamentvoll und aufwühlend wahrgenommen, was aber vielleicht auch an der gewählten Perspektive liegt.

Flynn ist ein softer Rebellenführer, der - aufgrund seiner überlegten und mitfühlenden Art - einen schweren Stand in den eigenen Reihen hat. Er ist um Frieden und um Gerechtigkeit bemüht, und möchte mysteriösen Erscheinungen auf Avon auf den Grund gehen.

Abwechselnd werden die Perspektiven der beiden Protagonisten eingenommen, was mir immer gut gefällt. Denn dadurch kommt Dynamik in die Geschichte und dieser Erzählstil verleiht den Figuren oft automatisch Tiefe. Ich mochte beide Sichtweisen gleichermaßen und fand es spannend, die Wahrnehmung des jeweils anderen zu erfahren.

Zwischen den Kapiteln gibt es kurze Texte, die auf Jubilees Kindheit eingehen. Die haben mir wiederum nicht zugesagt, weil sie recht wirr geschrieben sind. Trotzdem sind sie für die Geschichte wichtig, was man aber erst zum Ende hin versteht.

Die Handlung wirft mehr Licht auf die Ereignisse, die man schon von Lilac und Tarver aus dem ersten Band kennt, trotzdem könnte dieser Band für sich gelesen werden, weil er keine relevanten Informationen vorenthält. Im Vergleich zum ersten Teil ist es actionreicher, die Umgebung wird mehr einbezogen und man kriegt ein Bild von Avon vermittelt.

Jedenfalls haben mich die Autorinnen erneut durch das Setting und dem ungewöhnlichen Handlungsrahmen der Weltraumgesellschaft für sich eingenommen. Dieses Terraforming, der Vorgang, auf unbewohnbaren Planeten Lebensraum zu erschaffen, eröffnet einen interessanten Weltenentwurf, den ich auf jeden Fall weiterhin beobachten will.

Mein Fazit: Ich habe mit Lilac und Tarver den Absturz der Icarus überlebt, bin mit Jubilee und Flynn im Krieg gewesen und frage mich nun, welches Abenteuer die Geschichte von Sofia und Gideon für mich bereithält.

„These Broken Stars. Jubilee und Flynn“ ist eine gelungene Fortsetzung, die insgesamt zwar einige Mängel hat, dennoch faszinierend sowie gut zu lesen ist und neugierig auf die Fortsetzung macht.



Die Reihe:
1) These Broken Stars. Lilac und Tarver
2) These Broken Stars. Jubilee und Flynn
3) These Broken Stars. Sofia und Gideon
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-09-17 09:31
Lilac und Tarver
These Broken Stars. Lilac und Tarver - Stefanie Frida Lemke,Amie Kaufman,Meagan Spooner

Die Icarus gilt als modernstes und größtes Raumschiff seiner Zeit. Unverwüstlich, unzerstörbar und trotzdem geschieht das Unfassbare. Die Icarus stürzt ab. Lilac und Tarver finden sich auf einem fremden Planeten wieder. Nicht nur, dass sie um ihr Überleben bangen und auf Rettung hoffen, sondern sich auch noch gegenseitig zu schaffen machen.

Amie Kaufman und Meagan Spooner haben eine aufregende Welt kreiert. Die Menschheit lebt auf diversen Planeten im Universum, die Strecken zwischen Galaxien stellen ein Kinderspiel dar und dennoch sieht sie sich Gefahren gegenüber, mit denen sie nicht gerechnet hat.

Lilac und Tarver überleben den Absturz - nein, die absolute Zerstörung - der Icarus knapp und sind auf einem fremden Planeten auf sich allein gestellt. Lilac ist das reichste und einflussreichste Mädchen im Universum und Tarver ein gefeierter Kriegsheld, der zumindest einigermaßen auf die Situation vorbereitet ist.

Die Figuren und die Handlung an sich sind nicht neu: Reiche Göre trifft auf knallharten Kriegshelden. Sie landen in der Wildnis und müssen miteinander nicht nur zurecht sondern auch auskommen. Die Charaktere haben mir trotzdem sehr gut gefallen, weil sie zwar typisch aber nicht zu klischeelastig sind. Von Beginn an merkt man, dass die Autorinnen Graustufen eingearbeitet haben und man daher nicht auf seelenlose Schablonen, sondern auf zwei interessante, junge Menschen trifft. Beide erfüllen ihre Rolle nach außen hin, sind aber im Innersten nicht so einfach gestrickt, was man besonders schön durch die Perspektivenwechsel erkennt.

Die Geschichte wird abwechselnd von Lilac und Tarver erzählt. Wechsel dieser Art mag ich besonders gern, weil sie meiner Meinung nach der Geschichte Dynamik verleihen, ohne die es hier vielleicht sogar zu ruhig geworden wäre. Denn die Handlung an sich ist ruhig und trotzdem fesselnd. Eine spannende Ruhe geht von jeder einzelnen Seite aus, die einem bei der Stange hält.

Zwischen den Perspektivenwechsel erhält man Auszüge aus einem Verhör, worauf man sich lange keinen Reim machen kann. Diese kurzen Einblicke geben der Handlung zusätzliche Dramatik, was sie noch interessanter macht.

Die Autorinnen haben mich mit dem Handlungsrahmen und dem Setting überzeugt. Sie betten ihre Figuren in eine aufregende Sternengesellschaft ein, für die Hyperspace, Terraforming und Kleider im viktorianischen Stil gang und gäbe sind. Das ist eine interessante Mischung, die auf jeden Fall Lust auf weitere Teile der Reihe macht.

Aufreibend und faszinierend ist der Planet, auf dem Lilac und Tarver gelandet sind. Geheimnisvoll, rätselhaft und dem Anschein nach unbewohnt, wartet er mit Gefahren und mysteriösen Erscheinungen auf, die weder Lilac und Tarver noch den Leser zur Ruhe kommen lassen.

Hier hätte ich mir einen intensiveren Blick auf die Umgebung gewünscht. Der Planet wird eher schemenhaft beschrieben und man lässt als Leser der Fantasie freien Lauf. Trotzdem hätte ich gern gewusst, was Lilac und Tarver alles gesehen haben.

Mit dem Ende war ich leider nicht so glücklich, auch wenn es sehr, sehr spannend zu lesen war. Es bleiben Fragen offen und meinem Geschmack nach ist zu viel ungeklärt geblieben. Hier vertraue ich stark auf den Folgeband, der hoffentlich Licht ins Dunkel bringen wird.

Für mich war die Zeit mit Lilac und Tarver ein aufregendes Science-Fiction-Abenteuer mit fremden Planeten, großen Mysterien und jugendlichen Emotionen, wovon ich gern mehr lesen will.

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-08-12 16:07
Their Fractured Light (Starbound #3) by Amie Kaufman and Meagan Spooner
Their Fractured Light (These Broken Stars) - Amie Kaufman,Meagan Spooner

Where do I even start?

I really enjoyed These Broken Stars, and I’m pretty sure all of us can say that the first book in the Starbound series was definitely the best of the three. This Shattered World actually wasn’t that bad. I mean, it wasn’t as good as the first one, but whatever. I’ll get past that. The romance wasn’t bad, although the storyline seemed dragged out, I figured that you know, we don’t need to criticize, right?

And then this book came along.

I feel like this book was just too long. There was no need to have an addition of two new characters! Want to know why? Because even though the stories of Lilac-Tarver and Flynn-Jubilee were done, guess what happens? They were dragged in. And in this book, we had to witness watching everyone’s romance from a different perspective who we haven’t even connected with! (Talking about our new characters Sophia and Gideon)

The love story in this one was a tad bit too much, to be honest.

You’re telling me that after just sleeping together, Sophia and Gideon are true lovers?! Why would they even sleep with each other if they never trusted the other person?!

(spoiler show)

It felt too insta-lovey and that was just one difficult aspect.

Basically, everything meant to happen between the “good guys” and the “bad guys” was all shoved into this one book. I’m not really sure where to even go with this. The villain was extremely downplayed from the first book, and don’t even get me started on that whole Lilac phase.

I, personally, believe that books centering around the concept of destiny, can either be really well done, or just look plain sloppy. In my opinion, for Their Fractured Light, this just seemed like a way to wrap things up.

Hugely disappointed, and I found a lot more things I didn’t like in this book than what I did.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-07-22 17:25
These Broken Stars by Amie Kaufman & Meagan Spooner
These Broken Stars - Amie Kaufman,Meagan Spooner

I'm pleasantly surprised by how much I ended up enjoying this book. It was difficult to get into it in the beginning, but a little less than halfway through I found myself enjoying it.

The beginning is mainly Tarver and Lilac traveling on the planet that they crashed on. I rarely read survival books, mostly because they can be extremely boring. It also didn't help that I had no sympathy for the characters at this point, so Lilac and Tarver's attitudes towards each other and in general were less than appealing to me. Lilac is the spoiled daughter of the most powerful man in the galaxy, while Tarver is a war hero. They were raised in completely different worlds and obviously Tarver is more prepared for surviving on an unknown planet than Lilac, but that doesn't stop her from being horrible to him.

Even though I wasn't particularly enjoying the story at this point, I kept reading anyway and my persistence was rewarded when the characters started to change and develop. Lilac seems to grasp the situation better after a near death experience and she starts to change from the rich girl that just wants to wait around for rescue to someone that is capable of saving herself. Tarver also starts to be more sympathetic towards Lilac and realizes that she's not as useless as he thought she was. Eventually they come to respect and trust each other, which was huge development for both of the characters since they basically started out hating each other. The best part was that none of their development seemed forced or rushed, it felt natural. Obviously, Tarver and Lilac fall in love. I actually liked their relationship because it made sense. They had to trust each other in order to survive on the planet, so of course they're going to form a strong relationship.

There was also a sort of paranormal aspect to the book that seemed a little weird and out of place, but by the end it starts to make a little more sense. It's easy to see why there is such a wide range of ratings for the book because while it does have some flaws, it also has so really great aspects as well. It mostly comes down to how much a person enjoys survival and romance stories.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?