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review 2016-12-13 08:12
George von Alex Gino
George - Alex Gino

Worum geht es und wie war es?

Erwachsenen zu werden ist nicht leicht, aber für Goerge ist es noch einmal schwerer, weil sie sich als ein Mädchen erlebt und nicht als Jungen, wie die anderen. George ist aber in die "Jungenkategorie" eingeteilt und merkt immer mehr, dass sie da nicht richtig ist. 

 

Das Buch von Alex Gino begleitet George bei den ersten Schritten, vom bloßen Gedanken, dass er irgendwie anders fühlt, hinzu ja, dem ersten Handeln.

Mit einem liebevollen, aber nicht unrealistischen Blick schreibt Gino über ein transgender Kind. 

Wirklich berührend und mutig, denn ein solches Buch ist mir noch nicht in der Kinderbuchabteilung untergekommen. 

 

Von mir gibt es 4 1/2 Sterne für George und ihren mutigen Weg.

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review 2016-08-29 07:13
George
George - Alex Gino

Story:
George ist 10 Jahre alt und weiß genau, dass sie eigentlich ein Mädchen ist. Sie fühlt sich wie eins und träumt davon, dass auch ihr Umfeld sie als so wahrnimmt, wie sie ist. Als die Schule ein Theaterstück plant, setzt George alles daran, die weibliche Hauptrolle zu bekommen, damit sie der Welt zeigen kann, wer sie wirklich ist. Doch dies ist nicht so einfach, denn ihre Lehrerin will nicht akzeptieren, dass ein Junge die Rolle der Spinne Charlotte spielen kann und auch ihre Mutter hat zunehmend Schwierigkeiten mit ihrem „Sohn“ George …

 

Eigene Meinung:
Mit dem Roman „George“ erschien eines der ersten Transgender Kinderbücher und spiegeln die Erlebnisse und Erfahrungen der Autorin Alex Gino wieder, die in den queeren und transgender Bewegungen aktiv ist. Die deutsche Fassung erschien im Fischer Verlag, der bereits mehrere Romane zum Transgender-Thema auf den Markt brachte (u.a. „Zusammen werden wir leuchten“, „Teddy Tilly“). „George erhielt mehrere Auszeichnungen und Preise.

 

Die Geschichte handelt von George, die sich schon in jungen Jahren als Mädchen fühlt, jedoch Probleme damit hat, sich anderen gegenüber zu öffnen. Erst als sie sich ihrer besten Freundin Kelly anvertraut und von dieser Unterstützung erfährt, setzt es sich George als Ziel, der Welt zu beweisen wer er ist. Die Handlung ist kindgerecht aufgearbeitet und gibt auch junge Leser die Möglichkeit sich mit George zu identifizieren. Einige Begriffe und Wörter erscheinen mir jedoch etwas unpassend für jüngere Leser, doch insgesamt gelingt es Alex Gino gut, Georges Gedanken und Gefühle darzustellen und jüngeren Lesern zu übermitteln. Aufgrund der Altersgruppe, an die sich das Buch richtet und Georges Alter gibt es natürlich nur einige wenige Probleme, denen sich die Protagonistin stellen muss – das Mobbing durch einzelne Mitschüler, das Unverständnis von Lehrern und Familie. Zudem wirkt alles ein wenig glatt, da die meisten Dinge recht schnell überwunden werden. Auch endet das Buch recht offen, bzw. an einer Stelle, die viele Möglichkeiten offenlässt. Natürlich wäre eine intensivere Behandlung der Transgender-Thematik für ein Kinderbuch nicht geeignet gewesen, doch ein wenig mehr Tiefgang (vielleicht durch ein Gespräch mit der Direktorin) wäre schön gewesen. So lässt Alex Gino leider einiges an Potenzial ungenutzt.

 

Die Charaktere sind sehr liebenswert und nachvollziehbar gestaltet. George ist sehr sympathisch und man kann sich sehr gut mit ihr und ihren Problemen identifizieren. Sie ist eine stille, ruhige Heldin, die vieles mit sich ausmacht und nur selten Kontra liefert. Ihre beste Freundin Kelly ist wesentlich aktiver und offensiver, allerdings wirkt sie manchmal ein wenig altklug. Die übrigen Figuren wirken ein wenig blass, da der Schwerpunkt auf George und (später) auf ihrer besten Freundin Kelly liegt. Dennoch passen sowohl Georges Mutter und ihr Bruder, als auch ihre Mitschüler gut zur Geschichte und geben der jungen Heldin den perfekten Rahmen um sich zu entfalten.

 

Stilistisch legt Alex Gino ein solides Kinderbuch vor, das allein schon aufgrund seiner Thematik ein Muss für junge Leser ist. Er hat einen kindgerechten, sehr schlichten Schreibstil, der lediglich durch einige schwierigere Begriffe etwas unhandlich wirkt. Da stellt sich automatisch die Frage, ob ein 10-jähriges Kind wirklich die gesamte Tragweite des Buches begreifen kann, oder ob einige Punkte doch zu hoch gegriffen sind. Da Alex Gino jedoch auch Themen wie Akzeptanz, Toleranz und den Mut zu sich selbst zu stehen, aufgreift, ist „George“ durchaus auch für Leser ab 10 geeignet, insofern man im Bedarfsfall bereit ist anfallende Fragen zu beantworten.

 

Fazit:
„George“ ist ein schönes, thematisch wichtiges Kinderbuch, das dazu anleiten soll, zu sich selbst zu stehen und andere Menschen, ganz gleich wodurch sie sich unterscheiden, zu akzeptieren und zu tolerieren. Alex Gino hat ein schönes, wertvolles Kinderbuch erschaffen, das an einigen Stellen ein wenig übers Ziel hinausschießt, an anderen Potenzial ungenutzt verstreichen lässt. Wer junge Leser an die Thematik Transgender heranführen will, ist mit „George“ sehr gut bedient – sowohl die junge Heldin, als auch die Handlung ist passend für 10-Jährige. Zu empfehlen.

Source: www.like-a-dream.de
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review 2016-07-02 21:09
YES! YESYESYESYES!
George - Jamie Clayton,Scholastic Audio,Alex Gino

So I did some research after finishing this book: this book feels very authentic, but would it be offensive to those who are trans?   It might be.   It probably is to some: I think anything is to some.   But if a majority of people are saying negative things, if they have well thought out arguments, then something might be offensive.   I haven't walked in the same shoes a trans girl - or boy - has, and so I've come to the point where I look for their criticisms first.   

 

I didn't find anything. I did find out that Alex Gino identifies as genderqueer, however, and said that they identify as genderqueer.   (I was unsure of pronoun usage, so I looked it up.   That link goes to their biography on their site, explaining that Alex prefers the singular 'they' as a pronoun.)   They also refer to this as Melissa's story, despite the title of 'George.'   

 

It's short, it's cute, and despite the stress that Melissa feels throughout this story, she carries herself with a grace and quiet dignity that made me feel quiet and calm myself.   Stressed out about jobs, or losing a wallet?   Then listening to George was my solution.   It was a balm.  It was beautiful and shining and felt so, so real.   It felt authentic to someone who had no idea how authentic it was, and it touched me deeply.  It was clean - there's no way of getting around some issues, like hormones and bodies and how Melissa's is different from other girls - but there's nothing awful.   Melissa's brother assumes that she masterbates to porn, instead of realizing that the girly magazines are because Melissa relates to the girls on the page, but that's as dirty as it gets.   There's one specific mention of Melissa's genitals, and I can see some parents being upset by this, but really?   Kids at this age realize they have private parts.  (And look, it bothered me in a squirmy way, because I don't like talking about those places, or reading about them too much, but, y'know, that's me.  That's my issue.)  I wouldn't hesitate to recommend, or give this, to a child, especially those in the age range that this is intended for.   (At Barnes and Noble, it's in the young adult so seven to twelve years old.   I wouldn't hesitate on the younger range of that scale.)

 

The focus is on Melissa: her struggle to understand herself, and her struggle to let other people know she's a girl, not the boy they see.   While some people are surprisingly accepting at first glance, and some take time to come around - which I didn't expect - this is the happiest ending I could see, and I'm so glad it ended up here.   I was actually worried it might not end up this well at one point.   Melissa is compelling: kind, thoughtful, precocious, and she is a compelling character because of how quiet and thoughtful she is.   I cared for her, and I wanted things to end well for her.   

 

This is a carefully constructed story, using the class play and the story of Charlotte's web as a counterpoint to Melissa's story.   Which is rather brilliant.   The school is putting on Charlotte's Web on as a play and Charlotte is very much like Melissa: kind and thoughtful.  I'd even argue that many of the themes - don't give up, and love people for who they are and be yourself - are similar, enough so that this is really a clever choice of novel to harken back to.   (It also helps that those who haven't read Charlotte's Web and have read George can read Charlotte's Web   The age range the two books were intended for are the same, or again, similar enough.)

 

As for the narrator, she was perfection.   She gave all the characters distinct voices, and she was emotive, in an authentic way.   And while I know it's far less important, the opening bits of music - both the same - were cute enough to endear me to the book before it had started, and reminded me of why I loved this after it had ended. 

 

Alex Gino  is a must-read author for me based on this.  I only hope we get more of their lovely writing based on this, their debut novel.

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text 2016-07-02 13:03
Reading progress update: I've listened 160 out of 180 minutes.
George - Jamie Clayton,Scholastic Audio,Alex Gino

I'm stressing out about not having my wallet: while everything seems to be okay - that is, no one is using the credit cards - I'm just stressed.  This book makes everything okay, though. 

 

Although we got to the point where everything turns out okay, and this hits all the right notes.   So basically, I'm doing this: 

 

 

I'll probably go into work all teary eyed, and they'll ask what's wrong and I'll be like, 'it's so beautiful!' *sniff, sniff*

 

Gigi/Melissa is told that the world isn't always kind to those who are different, a lesson I learned all too well, and keep learning as I keep growing.   This is one tough character, though.   It's not that she doesn't get emotional, or weepy, or that things don't get to her. It's that she keeps on going, and she knows what and who she is, and she doesn't allow the world to convince her otherwise, or that it's better to be anything other than the person she truly is. 

 

Oh, Melissa, I totally get that.   The world has been trying to convince me to conform for a long, long time, and while I wish I could in some ways - man, would it make my life easier! - I'm so much more unhappy when I'm trying to fool myself into being the same.  

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text 2016-07-02 12:32
Reading progress update: I've listened 130 out of 180 minutes.
George - Jamie Clayton,Scholastic Audio,Alex Gino

I'm surprised at Scott, Gigi's brother.  I didn't expect that reaction from him when he found out that George was a girl, but I am pleased. 

 

I'm also pleased at Kelly right now.

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