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review 2016-12-23 14:22
toller Auftakt zur Comic-Reihe
Percy Jackson - Diebe im Olymp (Comic) - Robert Venditti,Rick Riordan,Attila Futaki

Percy Jackson ist 12 Jahre alt und schon mehrmals von Schulen geflogen, weil ihm seltsame Dinge passiert sind, die angeblich von ihm verursacht wurden. Was Percy nicht weiß: Sein Vater ist jemand Besonderes. Seine Mutter hatte nämlich ein Verhältnis mit einem Gott. Und nicht mit irgendeinem Gott, sondern mit Poseidon, dem Gott des Meeres, einem der großen Drei.
Percy kann sich nun einiges erklären. Doch dann wird er verdächtigt, den Herrscherblitz von Zeus sowie den Helm der Finsternis von Hades gestohlen zu haben. Die halbe griechische Mythologie ist nun hinter ihm her. Zusammen mit seinen neuen Freunden Annabeth und Grover macht er sich auf die Suche nach dem wahren Dieb.

Leider bin ich bis jetzt nur dazu gekommen, den ersten Teil der Percy Jackson-Reihe in Romanform zu lesen - dies liegt daran, dass es einfach zu viele gute Bücher und Reihen gibt, die ich weiterverfolgen möchte. Aber ich werde mich sicherlich noch den weiteren Bänden widmen.

Für "Zwischendurch" darf es dann auch mal ein Comic oder eine Graphic Novel sein. Und so bin ich auf den Percy Jackson-Comic aufmerksam geworden, das perfekte Mittel, um mein Wissen über den ersten Band aufzufrischen und sich danach den nächsten Bänden zu widmen.

Die Idee, den Olymp mit seinen Göttern mit der modernen Welt zu verknüpfen finde ich persönlich sehr gut.

Der Comic fasst das Nötigste des Buches zusammen und so ist man in relativ kurzer Zeit leider auch schon durch. Ein paar Seiten mehr hätten es ruhig sein dürfen.

Und doch fühlt man sich gut unterhalten, da zu den geführten Dialogen sehr schöne Zeichnungen dazu kommen. Die Illustrationen sind stilvoll und passen zu der eigentlichen Geschichte.

Wie auch im Buch hat mich gestört, dass Percy und seine Freunde manchmal zu einfach aus den gefährlichen Situationen herauskamen.
Außerdem habe ich doch einige Parallelen zu Harry Potter ziehen können (ein Junge, mit besonderen Fähigkeiten, ein Freizeitcamp mit Ausbildung zum Helden, ein mächtiger Feind, den keiner beim Namen nennen sollte, etc.).

Und doch wurde schon etwas eigenständiges geschaffen. Percy ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der sein neues Schicksal mit Leichtigkeit annimmt und sich nicht dagegen sträubt. Er macht sich selbst Mut und beweist auch, dass er für die, die er liebt, sterben würde.

Die Mischung der griechischen Götterwelt mit dem Amerika von heute, die antiken Darstellungen im Camp und die Moderne außerhalb sind sehr gelungen. Nicht nur vom Autor Rick Riordan, sondern auch von den Zeichnern des Comics.

Eigentlich ist der erste Teil abgeschlossen, doch will man natürlich wissen, wie es mit Percy weitergeht. Seine neue Zukunft hält bestimmt noch einiges für ihn parat und er muss sich ja auch nun zurechtfinden und für sich selbst einen neuen Weg antreten, so als Sohn eines Gottes.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Teile und werde diese in meine Leseplanung für 2017 miteinschließen.

 

Fazit:
Antike und Moderne sehr gut kombiniert. Aufgrund der Story gibt es Punkteabzug, der Comic an sich gleicht dies aber wieder aus.

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review SPOILER ALERT! 2015-08-10 19:36
Rick Riordan - Percy Jackson: Diebe im Olymp
Diebe im Olymp (Percy Jackson, #1) - Rick Riordan

Nun gut, obwohl es sehr verlockend ist, werd' ich dieses Review nicht damit verbringen, alle möglichen Vergleiche zu Harry Potter zu ziehen (von denen es wirklich eine Menge gibt ...). Das haben andere schon auf wesentlich humorvollere und prägnantere Art und Weise gemacht (z.B. die Träume die der Hauptcharakter ständig vom großen Antagonisten hat, die Schule für außergewöhnliche Kinder, die beiden side-kicks, die Organisation der Schule in Häuser/Hütten ... nun gut, jetzt hab' ich's doch ansatzweise gemacht ... :P).

 

Trotz der Ähnlichkeiten fand ich das Buch aber echt okay - nicht das originellste was ich je gelesen habe, aber es waren genügend eigenständige Ideen enthalten, sodass es echt Spaß gemacht hat mehr über Percys Welt zu erfahren. Besonders amüsant fand ich die Arten und Weisen, wie sich die Götter (äußerlich) an die moderne Welt angepasst haben. Ein Kriegsgott mit Lederjacke auf einer Harley Davidson gibt schon was her ... (Gut, den Olymp über dem Empire State Building hätt' ich nicht unbedingt gebraucht, aber soll sein ...)

 

Ich fand Percy als Hauptcharakter auch wirklich amüsant und liebenswert. Sein Sarkasmus ist wirklich göttlich (:P) und es ist toll wieviel Wert er auf seine Freunde legt. Das Einzige, was ich bekritteln würde: die Beziehung zu seinen Eltern. Wenn man bedenkt, dass er gerade mal zwölf sein soll und seine Mutter sein einziger Bezugspunkt ist, dann steckt er ihren vermeintlichen Tod relativ gut weg. Zwar beschreibt der Autor durchaus Percys Traurigkeit ... aber ich denke, dass der Verlust der Mutter in dem Alter sich schon etwas dramatischer abzeichnet als nur mit ein paar Tränen und dann findet sich schon eine Aufgabe mit der man sich ablenken kann. Das fand ich etwas unrealistisch. Und auch Percys Beziehung zu seinem echten Vater war etwas seltsam - ich hätte mir etwas mehr Wut über dessen lange Absenz erwartet. Aber stattdessen akzeptiert Percy das mehr oder weniger, schluckt seinen Zorn hinunter und ist dann sogar stolz auf seinen Göttervater. Nun gut, vielleicht ist das doch die angemessene Reaktion für einen zwölfjährigen der rausfindet, dass sein Vater ein Gott ist ... aber auf der anderen Seite sind (beinahe) Teenager nach meiner Erfahrung nie so verständnisvoll. Aber schauen wir mal wie sich das noch entwickelt.

 

Toll an dem Buch fand ich auf jeden Fall die ganzen griechischen Mythen, die in die Geschichte eingeflossen sind. Riordan hat mir echt Lust gemacht, die alle noch einmal zu lesen - und auch ein paar neue zu entdecken. Und das find' ich schon eine tolle Leistung! Alles in allem daher ein wirklich tolles Buch :)!

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text 2015-08-10 19:02
Frage 38!

"Aber ich war doch nie in meinem Leben auf dem Olymp! Zeus spinnt!"

 

[...]

 

"Äh, Percy ...?" sagte Grover. "Wir benutzen solche Wörter nicht, wenn es um den Herrn des Himmel geht."

 

"Paranoid könntest du ihn vielleicht nennen", schlug Chiron vor. "Aber anderersetis wäre es nicht Poseidons erster Versuch, Zeus zu entmachten. Ich glaube, das war Frage 38 in deiner letzten Klausur ..." Er sah mich an, als erwarte er wirklich, dass ich mich an Frage 38 errinnern könnte.

 

- Percy Jackson: Diebe im Olymp, Mir wird eine Aufgabe angeboten

 

Ganz davon abgesehen, dass ich es wahnsinnig finde, dass es einen Test mit (wahrscheinlich) über 38 Fragen geben kann ... lol. Ich glaube solche Lehrer wir Chiron kennen wir alle ...

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text 2015-08-10 18:47
"Aber ich fand es ein wenig demütigend, langsamer zu sein als ein Baum."

Für den restlichen Tag war ich mit Freiluftaktivitäten beschäftigt. Ich suchte etwas, in dem ich gut war. [...]

 

Laufen? Auch kein Erfolg. Die Waldnymphen, die mich unterrichten sollten, sausten mir sofort davon. Sie meinten, ich solle mir darüber nicht den Kopf zerbrechen. Sie hätten Jahrhunderte Übung darin, vor liebeskranken Göttern wegzurennen. Aber trotzdem fand ich es ein wenig demütigend, langsamer zu sein als ein Baum.

 

- Percy Jackson: Diebe im Olymp, Wir erobern eine Flagge

 

Das ist eines der Dinge, die ich an diesem Buch liebe - der Humor. Ich versteh' Percys Frustration da sehr gut ... xD

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text SPOILER ALERT! 2015-08-03 10:28
Reading progress update: I've read 310 out of 448 pages.
Diebe im Olymp (Percy Jackson, #1) - Rick Riordan

Also, Percy und seine zwei side-kicks befinden sich mittlerweile auf dem Weg nach Los Angeles, weil sich dort das Tor zur Unterwelt befindet. Camp Halbblut haben sie schon lange hinter sich gelassen - was ich persönlich schade finde, weil ich noch gern mehr über das tägliche Leben in diesem Camp erfahren hätte und auch die Dynamik zwischen Percy und den anderen Bewohnern relativ spannend fand. Vielleicht ist das die Harry Potter Seele i mir, aber ich liebe einfach die alltäglichen Details - welche Lehrer mag Percy besonders? Mit welcher Hütte kommt er besonders gut aus? Wer hat Camp Halbblut überhaupt erschaffen? Das sind alles Fragen auf die ich mir eine etwas ausführlichere Antwort erwartet hätte ... Oder erhofft hätte. Aber nun gut es gibt immerhin noch ein paar Bände mehr, warten wir also ab ;-).

 

Ich hätte es außerdem cooler gefunden, denke ich, wenn die Identität von Percys Vater noch ein wenig länger geheim geblieben wäre. Klar, für den nicht völlig bescheuerten Leser war es ohnehin klar ... Aber trotzdem. Irgendwie ging mir das dann zu schnell. Aber das ist ein Kritikpunkt den ich mir noch für das eigentliche Review aufspare.

 

Trotz meines Interesses am Camp ist die Reise bisher wirklich spannend - mir gefiel vor allem die Episode in Mississipi als Percy einen kurzen Tauchgang im Fluss eingelegt hat! Jetzt bin ich gespannt auf Las Vegas. Hoffentlich wird das besser als im Film. Da fand ich das nämlich grauenhaft.

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