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review 2017-06-16 00:00
Kill or Be Killed, Vol. 2
Kill or Be Killed, Vol. 2 - Ed Brubaker,... Kill or Be Killed, Vol. 2 - Ed Brubaker,Sean Phillips,Elizabeth Breitweiser After loving Brubaker and Phillips' Velvet series I found myself wondering what they were up to now. So I went to Image Comics and saw Kill or Be Killed and The Fade Out - the later will have to wait for another day.

This is quite possibly my favourite Brubaker series. The writing is tight and gritty, but not without flourish. The art is spot on - even if Kira resembles Velvet Templeton. And it is clear the rest of the series is going to wallow in moral and ethical ambiguity dilemmas. If I'm picking the twist correctly, then this is going to be a killer ending. Bring on Volume 3.

NB: read the instalments for Vol 2 as they came out, hence the early review.
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review 2017-06-13 08:11
Pseudoromantischer Mist
How to Kill a Rock Star - Tiffanie DeBartolo

Tiffanie DeBartolo ist neben ihrer Karriere als Schriftstellerin und Filmproduzentin auch die Gründerin des Indie-Musiklabels Bright Antenna. Ihre Verbindung zur Musik prägte ihren Roman „How to Kill a Rock Star“. Als ich das Buch aufschlug, freute ich mich, dass auf der ersten Seite die Songs aufgelistet sind, die in der Geschichte eine Rolle spielen und nahm mir vor, mal reinzuhören. Leider musste ich feststellen, dass offenbar alle Songs rein fiktiv sind. Ich fühle mich veralbert. Ich hätte gern gewusst, wie der Soundtrack zu einem Buch klingt, das einen so starken Bezug zur Musik hat wie „How to Kill a Rock Star“.

 

Manche Menschen würden Eliza als besessen von Musik bezeichnen. Sie selbst… Nun gut, vielleicht ist sie besessen, aber diese Besessenheit öffnete ihr immerhin die Türen zur aufregenden Welt des Musikjournalismus. Jetzt lebt Eliza in New York und schreibt für ein angesagtes Magazin. Sie teilt sich eine Wohnung mit Paul, dem Sänger von Bananafish, der Band ihres Bruders Michael. Paul ist nicht nur verboten attraktiv, sondern auch ein musikalischer Virtuose. Seine Stimme berührt Eliza. Er versteht ihre wilde Leidenschaft für die Musik, fühlt und erlebt sie ebenso wie sie. Ihre Liebe entflammt heiß und machtvoll. Eliza fördert Pauls Karriere und keine sechs Monate nach ihrem Kennenlernen zieht Bananafish einen großen Plattendeal an Land. Doch mit dem Erfolg der Band entstehen Probleme, die das junge Paar nicht voraussehen konnte. Als Bananafish auf Tour gehen sollen, muss Eliza die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Ein Leben mit einem angehenden Rockstar ist eben weit weniger glamourös, als man meinen sollte.

 

Tiffanie DeBartolo nutzte ihre Erfahrung im Musikgeschäft, um die Entwicklung der Musik und der damit verbundenen Industrie beeindruckend realistisch zu beschreiben. Sie erfasst die Mechanismen, die für Erfolg oder Misserfolg von Künstler_innen sorgen, äußerst treffend und verlieh „How to Kill a Rock Star“ somit eine kritische Ausstrahlung, die mir hervorragend gefiel. Am Beispiel der Karriere der Band Bananafish und des Sängers Paul illustriert sie, unter welchem Druck junge Musiker_innen stehen und wie abhängig sie von Plattenfirmen sind, denen die Kunst schlichtweg gleichgültig ist. Sie sind Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, die ausschließlich der Profit interessiert und die willkürlich festlegen, wer eine Chance erhält und wer nicht. Paul ist ein Ausnahmemusiker, dessen außergewöhnliches Talent durch den Vertrag mit einem großen, kommerziell ausgerichteten Label beinahe zermalmt wird. Seine Musik ist nicht massentauglich, sie ist ein Nischenprodukt. Paul schreibt keine Hits zum Mitsingen, er schreibt anspruchsvolle Songs, die nicht ins Radio passen. Eigentlich will Paul nicht zum Mainstream gehören, doch sein Wunsch, seinen Traum von einem Leben als Rockstar zu verwirklichen, ist so drängend und stark, dass er sich auf einen faustischen Pakt einlässt. Seine Freundin Eliza hat an dieser Entscheidung großen Anteil, womit wir auch schon bei dem Grund angekommen sind, warum „How to Kill a Rock Star“ lediglich magere anderthalb Sterne von mir erhält. Ich hasse die Liebesgeschichte dieses Buches. So bemerkenswert, wirklichkeitsgetreu und illusionslos der Handlungsstrang rund um die Musik in DeBartolos Roman ist, so schwachsinnig hingegen ist leider die Beziehung zwischen Eliza und Paul, die die Autorin ihren Leser_innen vorwiegend aus abwechselnden Ich-Perspektiven darbietet. Ich glaube, ich habe einen Charakter selten so sehr verabscheut wie Eliza. Ich mochte sie überhaupt nicht. Ihr unlogisches Verhalten ist für mich nicht im Mindesten nachvollziehbar; ich finde sie nervig, egoistisch und verletzend. Sie neigt zu explosiven Kurzschlussreaktionen, die allen Menschen um sie herum und ihr selbst schaden. Es wundert mich gar nicht, dass Eliza eine Einzelgängerin ist und so gut wie keine Freunde hat, obwohl Tiffanie DeBartolo sich sehr anstrengte, sie als liebenswürdig, anziehend und begehrenswert zu charakterisieren. Ist sie nicht. Nicht mal ansatzweise. Da Eliza ein leidenschaftliches musikalisches Fangirl ist, bildet sie sich ein, sie wüsste, was gut für ihren Partner Paul und dessen Karriere ist. Sie treibt ihn dazu, den Deal mit der im Mainstream etablierten Plattenfirma einzugehen und pusht, nein, zwingt ihn in eine Richtung, die nicht seiner Persönlichkeit entspricht. Sie versucht, ihn zu etwas zu machen, was er nicht ist. Das hat nichts mit Liebe zu tun. Eliza hält sich für nobel und selbstlos, weil sie ihre Beziehung im entscheidenden Moment zugunsten von Bananafishs Erfolg einfach wegwirft, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Sie ist eine Katastrophe und ich verstehe nicht, was die anderen Figuren – besonders Paul, mit dem ich weit besser zurechtkam – in ihr sehen.

 

Meine Gefühle für „How to Kill a Rock Star“ sind zwiegespalten. Das Buch besteht aus zwei mit einander verknüpften Handlungslinien: der Musik und der Liebesgeschichte. Alles, was mit der Musik zu tun hat, fand ich großartig, weil Tiffanie DeBartolo exakt meine Empfindungen für Rock widerspiegelte und eine klare, scharfsinnige Einschätzung der Musikindustrie liefert. Fatalerweise ist der furchtbare, übertrieben dramatische und affige Liebespart des Buches jedoch weit dominanter. Das Problem daran ist, dass sie nur zusammen funktionieren und nur zusammen die Geschichte des Romans erzählen können. Ich verstehe das, konnte die Lektüre deshalb aber kaum genießen. Ich hatte keinen Spaß und fühlte mich nahezu beleidigt von der Annahme der Autorin, ich würde ihr diesen pseudoromantischen Mist abkaufen. Hätte ich nicht angenommen, dass „How to Kill a Rock Star“ eine vollkommen andere Richtung einschlägt; hätte ich geahnt, was mich erwartet, hätte ich es vermutlich niemals gekauft. Das Buch wird demnächst ausziehen. Wir sind geschiedene Leute. Vielleicht bin ich tatsächlich nicht für die Chic-Lit geschaffen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/13/tiffanie-debartolo-how-to-kill-a-rock-star
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url 2017-06-07 13:05
90+ new releases in book series this week
White Trash Zombie Unchained - Diana Rowland
Only Skein Deep - Maggie Sefton
Moonbreaker - Simon R. Green
Indecent Exposure - Stuart Woods
An Unnatural Vice (Sins of the Cities) - KJ Charles
A Scandal in Battersea - Mercedes Lackey
A Peace Divided - Tanya Huff
Inked Expressions - Carrie Ann Ryan
The Kill Society - Richard Kadrey
Tyrant's Throne - Sebastien de Castell

See the fictfact new release calendar at https://www.fictfact.com/BookReleaseCalendar for full list.

Source: www.fictfact.com/BookReleaseCalendar
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text 2017-05-14 20:56
Classics That You Should Read

For those who love to read, there is nothing more difficult than someone asking you to put together a list of your favourite books. After all, no two lists will ever be the same and how can anyone possibly choose, it’s like asking which of your children you love the most…

Similarly, those who love to read fully understand how expensive books can be, particularly in this difficult economic climate. Therefore, I decided to put together a few of my favourite classics, some of which are out of copyright and can be online for free. For out of copyright books, I have added a link where the book can be found for free.

Jane Eyre by Charlotte Bronte

Written by English writer Charlotte Bronte, Jane Eyre is a classic novel which has been hailed as one of the greatest pieces of English fiction. Set against the backdrop of the magnificent Yorkshire Moors, this story follows the coming of age of a plucky young governess who faces a number of great adversaries to find happiness in the arms of her first love.

Lady Chatterley’s Lover by DH Lawrence

First published privately in Italy in 1928 and later the subject of an obscenity trial in the UK. Lady Chatterley's Lover gained notoriety due to its hugely erotic content. Based in Nottinghamshire where DH Lawrence grew up, the story focuses on a young married woman who becomes disenchanted with her upper class husband. When an injury from the war leaves him unable to connect physically and emotionally with Lady Chatterley, she seeks sexual fulfilment in the arms of Oliver Mellor’s, the gamekeeper.

To Kill a Mocking Bird by Harper Lee

Renowned for its warmth and humour, To Kill a Mocking Bird is loosely based on Harper Lee’s observations of friends and family, but carries an important message about the realities of racism in the 1930’s. A classic piece of American literature, To Kill a Mockingbird is widely taught in schools all over the world and addresses themes of rape, racial inequality, courage and compassion. If you haven’t read this book, it’s one to put on your list of ‘must reads’ immediately!

Fifty Shades of Grey by EL James

Not everyone’s favourite book, but a book that has earned its place in history. Fifty Shades of Grey tells the story of Anastasia Steel and the ‘emotionally damaged’ billionaire Christian Grey. After a chance meeting, a story of all consuming love begins to unfold. What makes this story stand out, are the BDSM themes and erotic scenes weaved throughout the tale. The book may not have been well received by critics. However, what followed was a sexual revolution that rocked the twenty first century. Sales of sex toys rocketed, BDSM practices which were previously criminalised were normalised and a new age of sexual freedom began.

Little Women by Louisa May Alcott

HYPERLINK "http://www.literatureproject.com/little-woLittle Women is a timeless tale of four American sisters – Meg, Jo, Beth and Amy. Following their lives from childhood to adulthood, Little Women has been a difficult book to define. Some describe the book as a romance novel, others claim that it is a children’s book. However, for those who have read it, the ongoing themes in this book work together to create an incredible piece of fiction that simply begs to be read.

Pride and Prejudice by Jane Austen

With over 20 million copies sold, Pride and Prejudice has certainly earned its crown as one of the most popular novels in English Literature. Using good, solid British humour, Pride and Prejudice tells the tale of the Bennet family – the overbearing Mrs Bennet, the long suffering Mr Bennet and their five daughters. Due to the laws of the land at the time, if Mr Bennet passes away the inheritance cannot be passed onto his own children and falls into the hands of a distant relative. With the pressure on to find a suitable marriage, the arrival of a handsome stranger causes rather a few trials and tribulations for the Bennet family.

The Great Gatsby by F. Scott Fitzgerald

Believing that he was a failure and his The Great Gatsby forgotten, F. Scott Fitzgerald died in 1940 with sales of just 20,000 copies. However, due to the glitz, glamour and sheer escapism of this 1920’s tale, The Great Gatsby saw a revival during World War 2 and fast became one of the greatest classics in American history. The story follows characters from a fictional town called West Egg. Featuring millionaires, shady business connections, unrivalled glamour and scandal, The Great Gatsby worked hard to earn the title of one of America’s best loved novels.

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review 2017-05-10 17:32
Another Brubaker and Phillips triumph
Kill or Be Killed, Vol. 1 - Elizabeth Breitweiser,Ed Brubaker,Sean Phillips

Dylan makes a deal with a demon to kill "bad" people after attempting suicide. The comic collection revolves around his character and the decisions that he makes as well as those close to him. He becomes a vigilante of sorts. More volumes will follow. As usual, the creators have produced a gritty, well-written and clearly-illustrated chef d'oeuvre and fans of Brubaker and Phillips will certainly not be disappointed. Highly recommended.

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