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review 2017-07-25 21:35
Catstronauts, Cosmocats, MEOW, and COOKIE
CatStronauts: Race to Mars - Drew Brockington

 

With all these different cat space programs to keep track of, this one was a little annoying. I found it hard to remember who was who. Also, they all seemed so angry all the time. I didn't find a lot to redeem this story. In the end, they all realize that cooperation is the best way to succeed, but meh. I know it's for kids, but I've seen a lot better.

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review 2017-07-06 11:46
Herz und Köpfchen
Scardust - Suzanne van Rooyen

Ich habe wenig Erfahrung mit LSBTTIQ-Literatur. Um die Gay Romance habe ich bisher einen großen Bogen gemacht, weil ich – wie ihr mittlerweile wissen dürftet – kein Fan von Liebesgeschichten bin. Ich weiß, dass sich dieses spezielle Genre eines stetigen wachsenden Publikums erfreut, mir war allerdings nicht klar, dass die Kategorisierung als Gay Romance nicht zwangsläufig bedeutet, dass das entsprechende Buch als klassischer Liebesroman betitelt werden kann. Jede Genre-Kombination ist erlaubt. Ich bin daher sehr froh, dass mir Suzanne van Rooyens Science-Fiction-Roman „Scardust“ bei Netgalley begegnete und mir die Augen öffnete.

 

Raleigh Williams will die Erde verlassen. Was hält ihn schon in Dead Rock, Texas? Eine traumatische Vergangenheit voller schlechter Erinnerungen? Nein, Raleigh ist entschlossen, Teil der Marskolonie zu werden, koste es, was es wolle. Als eines Nachts jedoch ein Meteor in der texanischen Wüste einschlägt, werden all seine Pläne auf den Kopf gestellt. Im Krater findet er einen mit Narben übersäten, unverschämt gutaussehenden Mann ohne Gedächtnis, der weder weiß, wer er ist, noch wie er den Einschlag überleben konnte oder wieso er überhaupt als Meteor auf die Erde stürzte. Genau genommen ist nicht mal sicher, ob der Fremde ein Mensch ist. Der einzige Anhaltspunkt sind die Erinnerungsfetzen, die die beiden austauschen, wann immer sie sich berühren. Raleigh erklärt sich bereit, Meteor-Mann zu helfen. Eine folgenschwere Entscheidung, denn schon bald sind ihnen krude Regierungsbeamte auf den Fersen. Auf ihrer Flucht erforschen sie gemeinsam die Erinnerungen des jeweils anderen und kommen sich dabei beständig näher. Doch je mehr Antworten sie erhalten, desto unklarer wird das Gesamtbild, bis die Grenzen von Realität und Einbildung verschwimmen.

 

Ich fand „Scardust“ toll. Mir ist selbstverständlich bewusst, dass das Buch nicht perfekt ist und einige verbesserungswürdige Aspekte enthält, wie zum Beispiel die Objektifizierung der Hauptfiguren durch die zwanghafte Darstellung ihrer körperlichen Attraktivität oder der beschämende Umgang mit dem Thema Prostitution, aber die Lektüre bereitete mir so viel Freude, dass ich darüber hinwegsehen wollte und konnte. Vielleicht sollten mir diese Stolpersteine mehr ausmachen, doch ich hatte einfach Spaß beim Lesen. Dieses Gefühl überstrahlt jegliche Kritik, die die kleine nörgelnde Stimme in meinem Kopf geltend machen möchte. Meiner Meinung nach überzeugt dieser SciFi-Roman vor allem durch die Protagonisten, die in abwechselnder Ich-Perspektive nicht nur äußerst glaubwürdig und realistisch ausgearbeitet, sondern auch schlicht und ergreifend unheimlich sympathisch sind. Raleigh ist ein traumatisierter junger Mann, der aus einer zerrütteten Familie stammt und bisher nicht viel Glück hatte. Seine sexuelle Orientierung brandmarkte ihn stets als „anders“, was in einem kleinen texanischen Kaff natürlich schwierig ist. In seiner Vergangenheit liegt so manches dunkles Geheimnis, das ihn bis heute verfolgt. Suzanne van Rooyen integrierte Raleighs Trauma hervorragend in ihre Geschichte, ohne seine Persönlichkeit schwach wirken zu lassen. Ich fand es vollkommen verständlich, dass er seinem seelischen Ballast zu entkommen versucht und dafür den radikalsten Weg wählt, der ihm einfällt: ein Leben auf dem Mars. Als ihm der Meteor-Mann begegnet, den er kurzerhand Crow tauft, geraten diese Pläne allerdings heftig ins Stolpern. Sein Entschluss, Crow zu helfen, bringt ihn und alle, die ihm nahestehen, in Gefahr. Plötzlich wird er gejagt und bedroht, ohne zu wissen, wieso. Den Mann ohne Gedächtnis umgibt ein haarsträubendes Rätsel, das ich überaus spannend fand. Ich begriff nicht, was mit Crow nicht stimmt und wollte unbedingt herausfinden, was die scheinbar nicht-menschlichen, etwas übertrieben heftigen Symptome, die er durchleidet, zu bedeuten haben. Crow ist ein extrem unterstützender, toleranter Charakter, der Raleigh trotz seiner fragwürdigen Vergangenheit nimmt, wie er ist, ohne ihn zu verurteilen, da er durch ihre geteilten Erinnerungen buchstäblich in seiner Haut steckte. Die sich rasch entwickelnden Gefühle zwischen den beiden erschienen mir daher durchaus nachvollziehbar. Sie verbindet eine sehr intime Beziehung, die sich mit jeder Berührung weiter intensiviert. Ist es da verwunderlich, dass sie sich schnell ineinander verlieben? Sie lernen sich auf einer Ebene kennen, für die andere Menschen Jahre brauchen. Es gibt zwischen ihnen keine Lügen, Schmeicheleien oder Geheimnisse, nur reine, echte Nähe, die sogar Raleighs sorgsam errichteten emotionalen Schutzwall durchbricht, weil Crow ihm all das bietet, wonach er sich insgeheim sehnt. Ich fand ihre Beziehung entzückend und bangte der niederschmetternden Auflösung, wer Crow ist, entgegen. Diese Wendung der Geschichte kann ich nur als abgefahren bezeichnen. Meine Kinnlade rauschte zu Boden. Ich sehe zwar ein paar kleinere Probleme hinsichtlich der Plausibilität dieses Erklärungsansatzes, kann aber nicht leugnen, dass mich dessen Originalität beeindruckte. Ich war wie vom Donner gerührt und hätte niemals erwartet, dass Suzanne van Rooyen mit dermaßen futuristischen Ideen aufwartet.

 

„Scardust“ ist ein Science-Fiction-Roman aus der Gay Romance voller Action und glaubhaften Emotionen. Suzanne van Rooyen bietet einige interessante Denkanstöße bezüglich der Zukunft und spricht erstaunlich viele Tabuthemen an, ohne jemals die Handlung ihrer Geschichte aus den Augen zu verlieren. Das Buch enthält zwar den einen oder anderen Mangel, doch unterm Strich war die Lektüre unterhaltsam und mitreißend, was meines Erachtens nach stets schwerer wiegt als jeder Kritikpunkt. Es wundert mich nicht, dass „Scardust“ im Rahmen der Rainbow Awards 2016 ausgezeichnet wurde. Raleighs und Crows Geschichte ist eine bezaubernde Mischung aus Herz und Köpfchen, die ich euch guten Gewissens weiterempfehlen kann.

 

Vielen Dank an den Verlag Entangled Embrace für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars via Netgalley im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/06/suzanne-van-rooyen-scardust
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review 2017-06-26 03:17
CatStronauts: Race to Mars (graphic novel) by Drew Brockington
CatStronauts: Race to Mars - Drew Brockington

The CatStronauts are back and...they're kind of bored. And not really doing much besides accepting awards and going to free lunches and dinners held in their honor. But then the CatStronauts are called back into action. It turns out that several other space programs around the world are planning Mars missions, and the CatStronauts are the last ones to get involved. Will they lose to the CosmoCats or one of the other two groups, or will they triumph and be the first cats to land on Mars?

In some ways, this volume felt a little more solid than CatStronauts: Mission Moon. For example, the internal logic was much better. However, it also had less of the first volume’s silly fun, and the competition between the various space programs made things a little more tense overall. Sometimes the cats had to prioritize between their “race to Mars” timeline and the scientific experiments they wanted to do once they got to Mars, because there wasn’t enough time to get everything done. Brockington included some nice visual jokes and random references in the background (I noticed Star Wars, Star Trek, and maybe Teletubbies), but overall this volume didn’t seem quite as light as the first one, even though there was less at stake.

Each space program seemed to be analogous to a real-life space program, although I wasn’t 100% certain about one of them. The CosmoCats were definitely Russian, and the COOKIE mission (quick and inexpensive) appeared to be Indian. I wasn’t sure about the MEOW mission. Maybe German? I came across another reviewer who seemed to think it was a stand-in for Luxembourg.

Much of the volume was devoted to showing the various space programs preparing to go to Mars. Anytime someone decided to remove something from their Mars mission “To Do” list in the interest of saving time, or pushed their employees too hard, I wondered if and when it would come back to bite them. The CosmoCats were presented as villains,

at least at first

(spoiler show)

. One of the top CosmoCats was especially willing to do whatever he had to in order to be the first to get to Mars, setting a grueling pace for their workers and creating terrible working conditions.

In the end, though, this turned out to be a story about learning to work together.

The supposed villains really weren’t.

(spoiler show)

I loved seeing Pom Pom and Gemelli bonding over their shared love of science, and it was kind of nice to see that even the oh-so-serious Major Meowser wasn’t infallible. I was also glad that Cat-Stro-Bot got to have a role in this story too, although its part in the story became a little chaotic and confusing near the end.

All in all, the first volume was a little more fun than this one, but this one seemed to be a bit more solid and well-thought-out.

A side note: this volume made me realize that I’d made some character design assumptions that weren’t necessarily true. For example, cats whose eyes were drawn so that they had eyelashes were female, while cats whose eyes were just dots were male, meaning that all the CatStronauts were male. Or so I thought. I don’t know if pronouns were used in the first volume and I just missed them, but the second volume definitely referred to Pom Pom using she/her pronouns.

 

(Original review posted on A Library Girl's Familiar Diversions.)

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text 2017-06-14 14:02
Breaking Blog News: Brush with Greatness
Life on Mars - Tracy K. Smith

One week from today, I'm going to see Tracy K. Smith give a reading. That's not the breaking news - I've been planning it for months.

 

The news is, today she was named the new U.S. Poet Laureate. I was excited before. Now I'm on Cloud 9.

 

I'm also in the process of reading both "Life on Mars" and "Ordinary Light." Both so, so good.

 

-cg

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review 2017-06-10 00:29
Review: Any Means Necessary (Luke Stone #1) by Jack Mars
Any Means Necessary (a Luke Stone Thriller-Book #1) - Jack Mars

This debut novel had a lot of promise, but ultimately fell flat for me. This is the type of "Jack Reacher" thriller that just reminds me of Tom Cruise movies. This is about a special team within the FBI known as SRT. Luke Stone was an okay main character, but not really fleshed out; the secondary characters are basically stereotypes of what you may find in a thriller story. The one stereotype that really made me roll my eyes was the token woman on the SRT who slept with a married Luke Stone (who loves his wife and son and is a real family man....whatever) and with the married leader of SRT, possibly at the same time. She wants to re-kindle whatever Luke and her had going on, marriage or not; she took the first opportunity for some alone time with Luke to flirt/kiss. What really annoyed me was the absolute cliff hanger ending in which a supposedly important plot thread is just left unresolved (the kidnapping of Luke's family by the CIA). The action was never-ending, but also was over the top ridiculous at some points. I'm not interested in reading further into the series.

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Read for BL-opoly

275 pages $3 to the bank

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