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review 2017-11-18 16:09
Too much Jargon plus a rape plot.
Mars Girls - Mary A. Turzillo

I got this book from Apex via their Apex Minions program in trade for an honest review

Diversity: Kapera is black as is her parents. There are a few side character that are Asian? Maybe. It's hard to tell their true culture as the author seems to have mashed this culture with that culture.

The first thing that put me off to this book is the piles of jargon they dump on you. We have hab-rat, mears, cuys, kweez and a ton others. While there is some explanation for some of them, you forget it by the time the next one has come up.

Another thing that majorly put me off was the rape part later on in the book. It's basically "we have to rape you to repopulate stuff". This is due to the Facer religion who have "face bindis" on their heads. Not sure if it's cultural appropriation however it made me face palm. A face bindi is a tiny face on the head that usually shows the true emotions of the wearer.
So these Facers basically want to go back to Earth and start some colony or something, I was confused about where they were going but it was going to take 100 years to get there.

So of course Nanoannie, one of our heroes, has to be forcibly married to someone so he can rape her and she can get pregnant. Fortunately she's married to a guy that doesn't have an interest in her as she has no interest in him. However it implies both with the men leering at the unwilling women in the church and later with just mentioning the other women, that they are raped.
I should mention that Nanoannie is around 14 years old. Yeah.

Next is Kapera. She has leukemia so a good portion of the book she is unconscious. The only black character with a major speaking part is devoiced for a good portion of the book. I rally can't recall why she's important to the book other than having a micro disc and her relationship to her parents who are the research scientists.
She's also not "African" but the jargon term "Kiafrican" which is not explained how that came about.

Overall I'm not really sure what the major plot is as the duo is kidnapped and escapes capture many times.  It really isn't until the middle of the book the plot seems to appear. Given the many names and corporation name drops it's really hard to follow who is with who.

What really killed any final interest in this is when Nanoannie has Kapera wrist-com and types out in bad phoneticish words. It was hard to read, and with the "hic" when she has hiccups in the cuy ball every line,I just stopped caring.

It doesn't really strongly establish it's characters from the start so trying to remember what's going on is hard. It also like to borrow and mash up different cultures and has a good portion that is a rape plot.

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text 2017-10-20 16:03
Reading progress update: I've read 84%.
Mars Girls - Mary A. Turzillo

I really wanted to like this book more, but it's starting to pull out the calling everyone 'bitch' and suddenly having Nanoannie tap into her sexual side to react to pheromones just so she can be caught.....yet again. This book kind of feel like a Nano project and the author just ran out of ideas for plot, so the character keep getting caught and tied up and have to get out.

No only that we indeed have the black character with 'hoodoo' that she is using to 'just know things'.

 

Not only that i kind of lost what was going on in the plot and it seems very disconnected at this point other than a Facer died and now they want to freeze everyone and go back to Earth.

 

Also I think there might be some pedophilia going on and I think Nanoannie says she's only 14yo and the guys she's getting with are much older.

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review 2017-10-18 11:41
Nimm das, Mars!
The Martian - Andy Weir

Andy Weirs Karriere ist ein Märchen der Schriftstellerei. Sein Debütroman „The Martian“ wurde ursprünglich von allen Verlagen abgelehnt, weshalb Weir das Buch 2011 als Selfpublisher veröffentlichte. Er bot es kostenlos auf seiner Website an. Als Fans ihn baten, eine Kindle-Version zu erstellen, verlangte er auf Amazon 99 Cent, der niedrigste mögliche Preis. Die Verkaufszahlen schossen durch die Decke. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. 2013 verkaufte er die Buchrechte für einen sechsstelligen Betrag. Ich finde, in dieser Anekdote steckt eine inspirierende Botschaft an allen jungen Autor_innen: gib nicht auf und glaub an dein Werk. Andy Weir beweist, dass der Erfolg manchmal bloß etwas länger braucht, um sich einzustellen. Nachdem das Buch zwei Jahre auf meinem SuB versauerte, wollte ich 2017 endlich wissen, ob es wirklich so gut ist, wie alle behaupteten.

 

Werde Astronaut, haben sie gesagt. Geh zur NASA, haben sie gesagt. Flieg zum Mars, haben sie gesagt. Schönen Dank auch. Was sie Mark Watney nicht gesagt haben, ist, wie er auf dem Mars überleben soll, falls ihn ein schrecklicher Unfall von seinem Team trennt und sie gezwungen sind, ihn allein zurückzulassen. Nun ist er der einzige Bewohner eines Planeten, der sich redlich bemüht, Mark umzubringen. Alle Kommunikationswege sind zerstört. Seine Vorräte sind begrenzt. Er ist auf hochsensible Technik angewiesen, die stetig ausfallen könnte. Er könnte ersticken, verhungern, verdursten, erfrieren oder in der hauchdünnen Atmosphäre explodieren. Die nächste Mission wird in 1425 Tagen eintreffen. Bis dahin muss sich Mark auf seinen Einfallsreichtum, seine Fähigkeiten und seine sture Weigerung zu sterben verlassen, um dem angriffslustigen Planeten ein Schnippchen zu schlagen. Es ist Zeit, ein für alle Mal herauszufinden, ob menschliches Überleben auf dem Mars tatsächlich unmöglich ist.

 

Unter extremen Bedingungen sind Menschen zu erstaunlichen Leistungen fähig. Wir alle kennen die Geschichte der Mutter, die einen Kleinwagen mit bloßen Händen stemmt, weil ihr Baby darunter eingeklemmt ist. Mark Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist ein hervorragendes Beispiel für diese wundersame Leistungsfähigkeit. Ja, werdet ihr sagen, der ist ja auch nur fiktiv. Ich antworte: das spielt überhaupt keine Rolle, weil er nicht fiktiv wirkt. Er wirkt so real wie ihr und ich. Ich habe während der Lektüre von „The Martian“ vergessen, dass Mark Watney eine Romanfigur ist, die der Fantasie des Autors Andy Weir entspringt. Von der ersten Seite an entwickelte ich enorme Sympathie für den Biologen, Ingenieur und Astronauten, denn er ist ein extrem zugänglicher Charakter, der mit selbstironischem Witz überzeugt. Ich hätte ihn gern auf ein Bier eingeladen. Er neigt überhaupt nicht zum Selbstmitleid, obwohl seine Lage beängstigend aussichtslos erscheint und eine gewisse Verzweiflung absolut verzeihlich gewesen wäre. Es zeugt von einer beeindruckenden Geisteshaltung, allein auf dem Mars nicht alle Hoffnung fahren zu lassen. Stattdessen treibt ihn sein außergewöhnlich starker Lebenswille zu Höchstleistungen an, die sein analytischer Verstand in praktikable und für die Leser_innen gut nachvollziehbare Überlebensstrategien verwandelt. In Logbuch-Einträgen beweist er sein bemerkenswertes Talent zum Problemlösen und ließ mich an all seinen Gedankengängen teilhaben. Dadurch fungiert das Logbuch zusätzlich als Marks Absicherung gegen den Wahnsinn; indem er den Leser_innen erklärt, welche Herausforderungen er wie meistern muss, bewahrt er sich selbst vorm Durchdrehen. Demzufolge enthält „The Martian“ viele äußerst spezifische Beschreibungen aus der Physik, Chemie, Biologie und allgemein den Naturwissenschaften, die zwar anspruchsvoll sind, mich aber niemals überforderten, was an sich bereits ein schriftstellerisches Kunststück darstellt. Ich habe unfassbar viel über den Mars gelernt und konnte gravierende Wissenslücken schließen. Ich musste jedoch ziemlich aufmerksam lesen, was sich in meinem Fall auf das Lesetempo auswirkte. Ich kam langsamer voran als in einem Durchschnittsbuch, störte mich allerdings kaum daran, weil „The Martian“ trotz dessen unglaublich spannend ist. Angesichts dessen, dass auf dem Mars nichts ist und Mark die Handlung fast ausschließlich durch seine Persönlichkeit vorantreiben muss, da Weir seine strikte Ich-Perspektive lediglich in recht großen Abständen aufbricht und die Leser_innen seine Unternehmungen niemals direkt erleben, ist diese konsequente Spannungskurve verblüffend. Ich fieberte auf jeder Seite mit und feuerte Mark in Gedanken lautstark an, nicht aufzugeben und dem blöden Planeten zu zeigen, wer der Boss ist. Ich hätte nicht gedacht, dass er tatsächlich eine Überlebenschance hat und war überrascht, wie viel Hoffnung er mir vermittelte, wie sehr ich daran glauben wollte, dass er es schafft, obwohl die Lage alles andere als rosig aussieht. Nimm das, Mars, Mark Watney is in da hooooouuuuse!

 

„The Martian“ ist die glaubhafte Chronik eines außerordentlichen Überlebenskampfes. Es ist eine irrwitzige Mischung aus „Apollo 11“, „Cast away – Verschollen“ und „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel. Ich freue mich über den gerechtfertigten Erfolg dieser Geschichte und gratuliere Andy Weir dazu, dass sich all seine Arbeit auszahlte, vom reinen Schreiben bis hin zu seinen erschöpfenden Recherchen. Er verdient es.
Meiner Meinung nach ist „The Martian“ ein Science-Fiction-Roman, der selbst Genreskeptikern wie mir gefallen kann, weil er sich sehr dicht an der Realität bewegt und mit einem Protagonisten aufwartet, der kaum menschlicher sein könnte. Mark Watney ist der nette Typ von Nebenan, mit dem man sich ein Footballspiel ansieht. Er ist der Typ, mit dem man einen trinken geht. Und zufällig ist er auch der Typ, der unverhofft den Mars kolonisiert, in MacGyver-Manier mit Kleber, Spucke und vielen kreativen Ideen – eben ein echter Weltraumpirat.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/18/andy-weir-the-martian
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review 2017-10-04 04:54
Red Planet Blues - Robert J. Sawyer

A private investigator on Mars gets hired by a beautiful 'transfer' (a human mind in an artificial body) to find her missing husband and gets himself into a whole lot of trouble. Written in the style of an old-fashioned detective story from the 1950s, the story was fun as a one-off but it feels like a kind of if-you've-read-one-you've-read-them-all and I wouldn't want to read another, it's not really my kind of thing. His speculative fiction is more up my street. 

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review 2017-09-08 16:15
The Iron Hand of Mars by Lindsey Davis
The Iron Hand Of Mars - Lindsey Davis

Series: Marcus Didius Falco #4

 

Falco is sent by Titus Caesar to Moguntiacum in Roman Germany to deliver an iron hand (it's a sculpture) to the Fourteenth as a sign of the emperor's favour. He's also tasked with finding Munius Lupercus who was captured and sent to the witch priestess Veleda and finding the rebel leader Julius Civilis. Veleda apparently lives in the forest in Germania Libera, so he'll be behind enemy lines, so to speak, as well.

 

I had a lot of fun with this one. It's basically a Roman gumshoe story through the wilds of untamed German forests although it starts out as gathering background information in Moguntiacum and its surroundings. It takes a while for the forest to feature in the story but there were some rather creepy scenes in the Teutoberg forest where Falco and his companions stumble across an abandoned Roman camp and find themselves in the middle of a sacred grove complete with human bones. A couple murders are even solved although they don't feature as a central focus of the story. I really liked Helena Justina's brother Quintus Camillus Justinus in this too. And his dog (an excitable puppy who gets taken along with them through the forest).

 

I read this for the "In the dark, dark woods" square of the Halloween Bingo. I've decided that it fits because of the travel through the Teutoberg forest to find Veleda and for the creepy scenes mentioned above. There's also forest around Moguntiacum although it doesn't feature in the actual plot so much. The book could also fit the "Terrifying Women" square and maybe the "Amateur Sleuth" square although as an informer Falso is basically a private detective hired by the emperor (or his son, technically).

 

 

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