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review 2019-03-23 13:58
Review ~ Decent read
Wicked for Hire (Paranormal in Manhattan Mystery) (Volume 1) - Lotta Smith

Book source ~ Kindle Lending Library

 

Amanda Meyers was kicked out of her medical program when three people died after she had seen them. With the rep of the grim reaper following her around the higher ups didn’t want her near their patients. So, she gets recruited to the FBI’s Paranormal Cases Division and partnered with Special Agent Rick Rowling. Rowling has a reputation, too. But he’s allowed to be eccentric when he’s rich and connected. So, Amanda begins her new career and goes with the weird flow because she has a mountain of student debt to repay even though she’ll never practice medicine.

 

This is a quirky and humorous paranormal mystery that will give a bit of light entertainment should you need it. Amanda is funny, but Rowling is just a tad annoying. However, the overall story is decent if a bit too much like a paranormal Stephanie Plum. I enjoyed it enough that I would continue on with the series.

Source: imavoraciousreader.blogspot.com/2019/03/wicked-for-hire.html
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review 2019-03-21 13:39
Review ~ Awesome
Warped Passage (Jo Riskin Mysteries #2) - Debbie S. TenBrink

Book source ~ ARC. My review is voluntary and honest.

 

Lieutenant Jo Riskin of the Grand Rapids Police, Homicide Department has two murders, in a fairly close time span, that appear to be related. But the investigations are going nowhere. She, her partner Detective Lynae Parker, and her department are stumped. Oops. I said stumped. Considering the two victims are missing an extremity that is unfortunate wording. And also slightly funny. Come on, you know it is.

 

But wait! There’s more! Not only is Jo trying to find what could be a serial killer in her city, but the case against her husband’s killer suddenly goes sideways. Now she’s scrambling on two fronts. Thank goodness she’s pretty damn good at her job and she’s also got a top notch team.

 

It takes a special kind of talent for an author to run a primary murder (murders!-is this a serial killer?!) and keep us guessing, but it takes an extraordinary author to run two separate murder mysteries in tandem and not come out smelling like a big pile of crapola. I am happy to say that Ms. TenBrink smells like a field of flowers. Or maybe a midway filled with fair food. Or pies baking. Mmmmm…where was I? Oh yeah! Not only do we get the possible serial killer angle, but we get the continuation of Jo’s quest to bring her husband’s murderer to justice. See book 1 for how this particular part begins. Don’t worry though, this can be read as a standalone. However, I don’t know why you would want to skip book 1. It’s awesome!

 

I have nothing bad to say about this book. The plot, the pacing, the characters, the mystery, and the dialogue are all sublime. I hated leaving Jo and her crew in Grand Rapids when the last page was turned. Debbie S. TenBrink is most definitely one of my favorite authors. Period. The End.

Source: imavoraciousreader.blogspot.com/2019/03/warped-passage.html
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review 2019-03-20 09:33
In Worldbuilding und Charakterkonstruktion verloren
Wheel of the Infinite - Martha Wells

Im Rahmen meiner Mission, weibliche High Fantasy – Autorinnen ausfindig zu machen, stieß ich auf den Einzelband „Wheel of the Infinite“ von Martha Wells. Die Texanerin wurde in den letzten 25 Jahren für einige prestigeträchtige Awards der spekulativen Fiktion nominiert und unter anderem mit dem Locus, Nebula und Hugo Award ausgezeichnet. Warum hatte ich noch nie von ihr gehört? Wieso musste ich aktiv nach Frauen in der High Fantasy suchen, um über sie zu stolpern? Wells ist das Problem allzu bewusst. In einer Rede auf der World Fantasy Convention 2017 forderte sie ihre Hörer_innen auf, sich an all die vergessenen Frauen in der Geschichte und ihren Einfluss auf Wissenschaft und Kunst zu erinnern. Botschaft angekommen. Martha Wells ist eine perfekte Kandidatin für die Sektion der „schreibenden Schildmaiden“ in meinem Bücherregal.

 

Lange Zeit lebte Maskelle im Exil, fern ihrer Heimat Dulvapore. Sie wagte nie, in die mystische Stadt zurückzukehren. Zu schmerzhaft waren die düsteren Erinnerungen an den Wahnsinn, der sie als Verräterin und Mörderin brandmarkte. Nun führen sie die rätselhaften Wege des Schicksals an der Seite des zurückhaltenden Schwertkämpfers Rian erneut in die Straßen ihrer Jugend. Sie wurde einberufen, weil sie gebraucht wird. Der Höhepunkt der Hundertjahreszeremonie steht kurz bevor. Doch das Rad der Unendlichkeit, das die Welt alle 100 Jahre erneuert, zeigt unerklärliche schwarze Flecken. Maskelles Macht als Stimme der Ahnen ist vielleicht das einzige, das eine Katastrophe verhindern kann, denn wird der Zerfall nicht aufgehalten, bevor der Zyklus des Rades vollendet ist, könnte die Realität selbst irreparablen Schaden nehmen. Wird es Maskelle gelingen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und derselben Magie zu vertrauen, die sie einst betrog?

 

Ich hege den Verdacht, dass Martha Wells vielleicht ein wenig die Prioritäten verrutschten, als sie „Wheel of the Infinite“ schrieb. Das Buch begann sehr vielversprechend, entpuppte sich dann allerdings als seltsame Komposition, dessen Handlung völlig ungleichmäßig getaktet ist. Ich bin mir nicht sicher, ob die Autorin tatsächlich eine Geschichte erzählen wollte oder ob sie lediglich einen Rahmen für die Entwicklung ihrer Figuren und ihres Universums brauchte, denn diese beiden Punkte dominieren. Das ist für einen Einzelband eigenartig – normalerweise sind es Reihenauftakte, die sich der Etablierung der Umstände widmen. Möglicherweise wäre „Wheel of the Infinite“ als erster Band einer Reihe überzeugender gewesen, da Wells mehr Raum zur Verfügung gestanden hätte, um allen Aspekten ihrer Geschichte gerecht zu werden. Ich glaube, sie hat sich irgendwann in Worldbuilding und Charakterkonstruktion verloren, sodass die Handlung nur noch mitlief, was ihr im letzten Drittel des Romans auf die Füße fiel. Sie war zu langsam, zu zaghaft, und musste die Ereignisse, die bisher ohnehin einen geringen Stellenwert eingenommen hatten, überhastet zu einem Abschluss bringen. Ich kam deshalb nicht mehr wirklich mit und litt unter ernsten Visualisierungsschwierigkeiten. Bedauerlich, da ich bis dahin durchaus Freude an „Wheel of the Infinite“ hatte. Das gewissenhafte, subtile und kontinuierliche Worldbuilding imponierte mir und ich mochte die starke Protagonistin Maskelle, deren Lebenserfahrung ihre reife, erwachsene Ausstrahlung prägte. Maskelle ist nicht mehr jung und blickt auf eine bewegte, schmerzvolle Vergangenheit zurück. Vor vielen Jahren wurde sie in Dulvapore Opfer ihrer eigenen Magie, beging schreckliche Verbrechen und ist seit ihrer Flucht nicht mehr zurückgekehrt. Sie gilt als Ausgestoßene, wird aufgrund ihrer Verbindung zu den Ahnen jedoch noch immer mit Respekt und Ehrfurcht behandelt. In ihrer Rolle als „Stimme des Widersachers“ soll sie nun die Welt retten und das Rad der Unendlichkeit heilen, bevor es die Realität verändern kann. Ich habe das religiöse System, das dieser Ausgangssituation zugrunde liegt, nicht völlig verstanden. Mir war nicht klar, ob die Ahnen nun Geister oder Götter sind und ob diese Unterscheidung überhaupt von Bedeutung ist. Darüber hinaus wirkte es, als würde der Glaube an die Ahnen in anderen Gebieten des Universums nicht praktiziert. Generell schien die fernöstlich anmutende Stadt, die mich oft eher an ein Gemälde als an ein reelles Setting erinnerte, einen Sonderstatus aufzuweisen. Dulvapore ist fortschrittlicher, zivilisierter, kultivierter und friedlicher als der Rest der Welt, was Wells durch Maskelles Begleiter Rian, der aus einem fernen Königreich stammt und ihr als Referenz dient, betont. Rian unterstützt Maskelle bei ihren Bemühungen, die Zerstörung des Rades aufzuhalten und die Quelle seines Verfalls zu ermitteln. Stück für Stück finden sie Antworten, die mich verblüfften und erahnen ließen, wie sich „Wheel of the Infinite“ hätte entwickeln können, hätte Martha Wells eingangs zügiger gearbeitet. Sie zieht das Tempo gegen Ende rasant an; ich raste auf den finalen Showdown zu, an dem ich nicht teilnehmen durfte, weil alle Beteiligten ohnmächtig waren und befand mich plötzlich auf der letzten Seite. Vorbei.

 

Ich verstehe Martha Wells‘ Impuls, Figuren und Universum in „Wheel of the Infinite“ ausführlich zu erkunden. Maskelle und die Stadt Dulvapore sind zweifelfrei faszinierend. Letztendlich ist die Geschichte aber dennoch der wichtigste Aspekt eines Buches, den sie darüber sträflich vernachlässigte. Worldbuilding und Charakterkonstruktion sollten die Handlung niemals überstrahlen. Sie enttäuschte mich, weil dieser Einzelband unausgeglichen ist. Nichtsdestotrotz kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass „Wheel of the Infinite“ kein typisches Beispiel für Wells‘ schriftstellerisches Schaffen ist. Überwiegend erschienen ihre Werke im Kontext von Mehrteilern. Deshalb bleibe ich optimistisch und gebe ihr eine weitere Chance. Vielleicht kann mich „The Cloud Roads“ doch noch von ihr überzeugen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/03/20/martha-wells-wheel-of-the-infinite
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review 2019-03-19 14:11
Review ~ Decent read
Vampire Dead-tective - Mac Flynn

Book source ~ Free on Amazon

 

Liz Stokes came across a guy in the bushes one night when she was heading home. No, he wasn’t stalking her or choking the chicken. Actually, he was beat up pretty good, so she took him home with her. Luckily Timothy Hamilton was a good guy and not some serial killer. They ended up being roommates and occasional lovers until the day he was murdered. And that’s when the life as she knows it gets tossed out on its ass and her new unbelievable, are you fucking kidding me, life begins.

 

With the murder of Timothy, Liz inherits his weird ring and his even weirder business partner and is suddenly thrown into a paranormal life she had zero idea existed. The learning curve is steep and Liz isn’t buying it even though she’s seeing this shit with her own two eyes. So, while I like Liz and her snarky attitude, I really can’t stand how dumb she is at times. Vincent is an asshole. But he’s supposed to be so it’s all good. Lol

 

The story could use a bit more editing, but it’s a great idea with a decent execution. For this first book there’s really only three main characters: Liz, Vincent, and some strange guy named Frederick “Bat” Batholomew. There is a Big Bad in the form of Lord William Ruthven, but I don’t yet know who or what he is or what he wants. I suspect he’ll play a bigger role in the next books. The story is suspenseful, humorous, and intriguing, so I’m looking forward to reading more.

Source: imavoraciousreader.blogspot.com/2019/03/vampire-dead-tective.html
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text 2019-03-18 12:58
Looking For Reviews

 

 

As many of you have realised, most of my posts are of book reviews, fiction and non-fiction.

I am always looking for reviews for my 7 books. So if you would like to do a review swap, please send me a message.

My reviews are posted on Goodreads, Booklikes and Book Pleasures, only.

Have a great week.
Wesley.

 

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