logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: simon
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-04-22 20:55
My 99p eBook Haul or Don't Look at Books When You Have Had a Bad Week!
The Witchfinder's Sister - Beth Underdown
The Roanoke Girls: A Novel - Amy Engel
Sometimes I Lie - Alice Feeney
Our Endless Numbered Days - Claire Fuller
Yellow Crocus - Laila Ibrahim
We Were Liars - E. Lockhart
The Light of the Fireflies - Simon Bruni,Paul Pen
Carrion Comfort - Dan Simmons
Black Hills - Dan Simmons

So, a while back I promised myself I wouldn't succumb to the £0.99 temptation and I would only buy reduced books if they were on my tbr. Well, I was doing really well until...I had a bad week. Let's face it, other people buy shoes and handbags when they feel they need a boost but we buy books. Not that I need them, my physical bookshelves are full to bursting - I have had to start storing books in a (dangerous) third row as two deep just doesn't hack it - my kindle is full of freebies and deals I never will read and even my kobo, which I swore faithfully to myself would mainly be used to borrow books from overdrive, is slowly filling up with unread (but very good and mostly cheap) books. What can I say? I stand up now and confess:

"My name is Julie, I'm a bookaholic" (but I can stop anytime I like, it's just I have these books reserved at the library...)

 

Edit: I might as well go the whole hog and buy two more. I've added Carrion Comfort and Black Hills to my Kobo, I like Dan Simmons and I've wanted to read them for a while, I'm ruined anyway.

 

Oh dear, I'm depressed now, I wonder what's on offer at Amazon...

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-04-21 12:48
End of Watch - progress 33%
End of Watch: A Novel - Stephen King,Simon & Schuster Audio,Will Patton

Oh boy o boy, this is much more fun than his earlier attempts at a straightforward detective mystery. Keep on being yourself, Mr. King!

Like Reblog Comment
review 2017-04-20 10:20
Tad Williams' sensationelle Rückkehr nach Osten Ard
Das Herz der verlorenen Dinge: Ein Roman aus Osten Ard - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann

29 Jahre sind vergangen, seit Tad Williams den ersten Band seiner Trilogie (bzw. Tetralogie) „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ erstveröffentlichte. Der Abschluss des Mehrteilers liegt 24 Jahre zurück. Ich denke, wir können über den Autor demzufolge getrost als Urgestein der High Fantasy sprechen. Wenn ein Urgestein nach so vielen Jahren in seine erste Welt zurückkehrt und eine Geschichte, die die Fans für längst abgeschlossen hielten, weiterführt, ist das eine Sensation. Ohne Wenn und Aber. Als ich hörte, dass es ab 2017 neue Abenteuer aus Osten Ard geben wird, war ich völlig aus dem Häuschen. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf Williams‘ Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ und schließt eine bedeutende Handlungslücke. Klett-Cotta war so freundlich, mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

 

Der Sturmkönig wurde besiegt. Das Gute triumphierte, das Böse wurde zurückgedrängt und Osten Ard ist wieder frei. Ebenso wie die Menschen erlitten die gefürchteten Nornen in dem verheerenden Kampf am Hochhorst schreckliche Verluste. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich vor dem Zorn der Sterblichen in ihre Heimat zu retten, den tief im Norden thronenden Berg Sturmspitze, in dem ihre Königin Utuk’ku in einem gefährlichen komatösen Heilschlaf liegt. Ihr Rückzug zieht eine blutige Spur durch das Land. Plündernd und mordend verwüsten sie jedes Dorf, das ihren Weg kreuzt. Herzog Isgrimnur und seine Männer nehmen die Verfolgung auf und treiben die Weißfüchse mitleidlos vor sich her. Wie soll die Menschheit je wieder in Frieden leben, solange die finsteren Verwandten der Sithi unter der Erde ihr Unwesen treiben? Der Krieg mag beendet sein, doch die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen.

 

Auf die Gefahr hin, wie das größte Sensibelchen der Welt zu wirken: beinahe hätte ich schon beim Vorwort geheult. Ich war ehrlich ergriffen von den liebevollen Worten, die Tad Williams an seine Fans richtet. Er schreibt, ohne die beharrlichen Nachfragen seiner Leser_innen, ihre Liebe und Leidenschaft, hätte er niemals nach Osten Ard zurückgefunden. Ich finde, da ist ein bisschen Pipi in den Augen gerechtfertigt, außerdem versetzte mich diese Einleitung ohne Umschweife in die perfekte Stimmung für alles, was noch folgen würde. Es war fantastisch, nach Osten Ard zurückzukehren. Ich hatte beim Lesen deutlich das Gefühl, in die Vergangenheit zu blicken, als befände ich mich im Verhältnis zu der erzählten Zeit in der Zukunft. Dieser Eindruck ist sicher beabsichtigt und passt vorzüglich zu der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“, die in einer Ära angesiedelt ist, in der Simon und Miriamel bereits Großeltern sind. Zugegeben, ich war ein bisschen enttäuscht, dass das Königspaar in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ nicht persönlich auftritt. Ich überwand diesen kleinen Dämpfer jedoch schnell, weil ich mich stattdessen über das Wiedersehen mit Herzog Isgrimnur freute. Ich mochte den alten Rimmersmann immer gern und war nur allzu bereit, ihn auf seinem Feldzug gegen die nebulösen Nornen zu begleiten. Es überraschte mich daher, dass Tad Williams seine ehemals gradlinige Einteilung in Gut und Böse in diesem Zwischenband aufweicht. Ich war darauf vorbereitet, dass seine Tolkien-artige Welt wenig Graustufen enthält und deutlich umrissen ist, wer als Antagonist herhalten muss. Nun bot er mir statt einer epischen, einseitigen Schlacht eine sehr ausgeglichene Schilderung des vorerst letzten Kampfes zwischen Menschen und Nornen, in dem er als Erzähler niemanden bevorzugt. Er streut Chronistenberichte der Nornen ein, die einige Handlungsabschnitte zusammenfassen und so kleine Zeitraffer erlauben. Wechselnde Perspektiven öffnen den Horizont der Geschichte, da Williams beide Völker als gleichberechtigte Beteiligte des Konflikts behandelt. Isgrimnur, der menschliche Soldat Porto (dessen Name und Persönlichkeit vielleicht absichtlich eine frappierende Ähnlichkeit mit Dumas’ Porthos aufweisen) und der Weißfuchs Viyeki – sie alle erhalten dieselbe Chance, ihre Sichtweise darzulegen. Beide Seiten erleben Heldenmut, Tragödien, Verluste, die vielen Gesichter des Krieges, die Williams gewohnt unverhohlen beschreibt. Ob in erster Reihe oder bei den Versorgungstruppen, eine Schlacht ist immer hässlich, selbst für die unnahbaren Nornen. Der unerwartet tiefe Einblick in ihre Kultur gefiel mir hervorragend. Was die Hikeda’ya am dringendsten benötigen, ist Veränderung. Ihre eigene schwerfällige, traditionsbewusste Starre droht sie zu ersticken. Die Frage ist, werden sie sich ändern? Werden sie neue Wege beschreiten, um zu überleben? Ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, diesen Fragen in „Der Letzte König von Osten Ard“ nachzugehen, denn ich vertraue Tad Williams, dass seine Gedanken die gleiche Richtung einschlugen wie meine.

 

Ich habe nie daran gezweifelt, dass Tad Williams würdevoll in sein Universum zurückkehren würde. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ las sich leichter und flüssiger als „Das Geheimnis der Großen Schwerter“, obwohl ich es weniger atmosphärisch fand und mir etwas die Detailverliebtheit der Originalbände fehlte. Ich kann erkennen, welche Türen dieses Zwischenspiel für die nachfolgende Trilogie öffnet und habe durch die Lektüre definitiv richtig Lust auf weitere Abenteuer in Osten Ard bekommen. Dieser kleine Appetithappen verspricht eine Vielzahl neuer, aufregender Geschichten, die all das weiterführen, was vor fast 30 Jahren begann. Ein Prequel, das gleichzeitig ein Sequel ist – was für eine phänomenale Idee. Ich bin so gespannt, was aus Simon geworden ist und kann es kaum erwarten, all meine alten Freunde wiederzusehen. Danke, Tad Williams. Danke, dass Sie ein Autor sind, der auf seine Fans hört. Danke, dass Sie uns dieses Geschenk machen.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-04-19 17:04
Simon vs. the Homo Sapiens Agenda by Becky Albertalli
Simon vs. the Homo Sapiens Agenda - Becky Albertalli

This has been a book I've been meaning to read since its publication date. So many people have talked about how it's such an amazing book about LGBTQIAP+ characters and their struggles being in a high school environment. And I've wanted to see what all the fuss was about. Well, I finally read it and I have to say that it is a very good book indeed!

 

The writing is so refreshing. Albertalli writes in a way that most teens write/talk. I enjoyed her writing style quite a bit. It's a fun style. It's easy to read through. In fact, I read this book in one sitting. I don't think it's anything mind-blowing, but that's not what Albertalli was aiming for. She was trying to capture the essence of what it is to be a teenager and I think she succeeded fairly well. My one complaint about her writing was whenever she talked about Tumblr. If you have a Tumblr, you know that it's main focus/use is for people to connect with their fandoms. However, within the story, Albertalli uses it more as a tool for gossip... which is an aspect that is used on FaceBook, not Tumblr. Also, Tumblr users don't tend to say "I saw it on the Tumblr." We just say Tumblr. It came off as someone who has heard of Tumblr but never really used it. You know "trying to be hip with the kids" and all that. It was not necessary and felt completely forced.

 

The story itself is quite entertaining. Simon, main character, is closeted and talks to this other boy, nicknamed Blue, about what he's feeling and going through as a gay teen. However, another boy, Martin, finds out about Simon being gay and uses it to blackmail Simon into helping him woo Simon's friend, Abby, and the story goes on from there. It's filled with drama, rivalries, angst, and the like. It's a great contemporary novel about high school life and struggling with sexuality. I also love this novel for not being completely bleak either. That's not to say Simon doesn't deal with some turmoil; there's a bit of that, too. But I like that it's not all tragic. I am sick and tired of reading LGBTQIAP+ fiction and it always ending in tragedies. Queer people are not tragedies waiting to have for heterosexuals entertainment. And I feel that this book understood that and actually gave hope and happiness for the characters, which is something I appreciate tremendously.

 

Now let's talk about the characters! Simon is our lead and he's trying to figure out who he is whilst trying not to change in a constantly changing world. I like him. He's fun and energetic if a bit stupid. No, seriously... he's dumb. Throughout the entire novel, he was trying to figure out the true identity of Blue and it took him until the end of the book to figure it out. The reader is able to figure it out before the half-way mark of the novel so it was just his own stupidity, really, that he couldn't figure it out. Also, there's a thing that happens in the end that involves a T-shirt that I couldn't help but roll my eyes at. I mean, really, Simon? You didn't check the bloody shirt for two weeks? If you read the book, you know what I mean. Anyway, he's a good kid. He's just a little dumb.

 

Martin is a douche. He does so many unspeakable things for no other reason than jealousy. He's a very shallow character who is self-entitled and annoys the crap out of me. Abby is cool. She's a character that was very sweet and loving and I adore how she doesn't judge anyone. She is my favorite character by far. Leah is Simon's other friend and I love that she likes anime/manga. The one thing about her character that I don't like was how she was always treating Abby so coldly because, you guessed it, of jealously. Why is it that female characters can't be friends with each other? And yeah, there are other female characters in the book that are awesome, too, but the main ones are Abby and Leah, and Leah spends the entire book hating on Abby. This trend where females are always at each other's throats because of some GUY really needs to end. Women are more than bratty, bitchy characters fighting over men. Please write better female characters! DX

 

Overall, I did enjoy this book. I had problems with how Simon acted and how the women were sometimes portrayed, but other than that, it was a fun book. I love how Albertalli called out how wrong it is for people to consider being white and straight as the default to all. She did have interracial couples within the book and she had more than two gay characters. So it's a pretty solid read despite what I stated previously. I do see potential for this author to grow and be even more inclusive. So if you're looking for a fun light read about teenagers in high school, then give this a shot. I think you might like it.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-04-19 16:30
Pimsleur French 1, Lessons 1-5
French Level 1 Lessons 1-5: Learn to Speak and Understand French with Pimsleur Language Programs - Simon & Schuster Audio,Pimsleur Language Programs,Pimsleur Language Programs

It's a little tough to rate this before having an opportunity to see how well the phrases I've learned help me once I'm actually in France, but I am unreasonably giddy about being able to carry on a small conversation in French!

 

This audiobook series is for those who would like to learn how to speak French but aren't worried about reading or writing it. I have no idea how to spell what I'm saying or even how many words I'm saying sometimes, but I can greet someone, ask where something is, how they are, say that I would like something to eat/drink.....basic, but that's all I need.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?