logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: terror
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-09-05 18:26
Reading progress update: I've read 55%.
The Terror - Dan Simmons

Still totally loving this book, but also wanting to literally punch out every single man on this ship who thinks he's in charge. FOR THE LOVE OF GOD, MEN. Your damn ego isn't more important than your lives!

 

It's hard to feel sorry for a bunch of men dying, when they brought it upon themselves.

 

*le sigh*

 

Ego.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-08-30 19:46
Reading progress update: I've read 3%.
The Terror - Dan Simmons

Starting this MASSIVE tome for my first Halloween Bingo read! 

 

I'm using The Terror by Dan Simmons as my Fear The Drowning Deep read, and figured that since it's so long I might as well get a head start. Hahaha.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Surprisingly, so far I'm loving this! I thought it might be a little slow and dull, but the frigid land these men are trapped in and the unknown beast lurking in the dark, have me rapt.

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-07-31 19:06
Dies ist ihre Geschichte
Terror - Audible Studios,Detlef Bierstedt,Dan Simmons

1845 brechen die zwei modernsten Schiffe ihrer Zeit zu einer Expedition in die Arktis auf.  130 Männer brechen auf und werden nie wieder zurückkehren. 

Dan Simmons hat sich bei "Terror" einer wahren Begebenheit bedient und zeigt in diesem Roman, was wohl geschehen sein könnte. Im Jahr 1845 sind die Schiffe "Terror" und "Erebus" in See gestochen, sollten berüchtigte Nord-West-Passage finden und als gefeierte Helden zurückkehren. Allerdings hat man von den beiden Schiffen unter dem Kommando von Sir John Franklin nie wieder etwas gehört. Es wurden nur wenige Fragmente von ihnen im ewigen Eis gefunden.

An solchen Abenteuer-Romanen mit wahrem Hintergrund fasziniert mich tatsächlich der Heldenmut, den diese Männer damals an den Tag gelegt haben. Sogar heutzutage ist es kein Zuckerschlecken in die Arktis aufzubrechen. Damals war es erst recht eine gefährliche Angelegenheit, in lebensbedrohliche und noch dazu unbekannte Gefilde vorzudringen.

Simmons nimmt sich der mysteriösen Geschichte der "Terror" und der "Erebus" an und versucht einen logischen Ablauf zu kreieren. Dabei geht er nicht einfach chronologisch vor, sondern verpackt etliche Themen, die im Zusammenhang mit der Expedition von Interesse sind.

Als Leser bzw. Hörer bekam ich eine Vorstellung davon, wie umfangreich diese Expedition gewesen ist. Allein die Lebensmittelvorräte, die auf beiden Schiffen gelagert wurden, der Umgang der Mannschaften untereinander und die psychische Spannung, nachdem es zu ersten Problemen kommt. 

Zur unvorstellbaren Kälte, mit der erhebliche Erfrierungen einhergehen, kommen grausige Verletzungen und Verstümmelungen hinzu, die Simmons minutiös beschreibt, und spätestens hier das Blut in den Adern gefrieren lässt. 

Außerdem plagen sich Offiziere und der Kapitän mit den üblichen Erkrankungen auf solchen Expeditionen ab. Der Skorbut greift um sich, sorgt für Zahnfleischbluten und jeder weiß, welche Konsequenzen der weitere Verlauf dieser Mangelerscheinung hat.

Nebenher werden Themen wie Sexualität und Religion gestreift, die natürlich auch abseits des Festlands ihre Berechtigung fordern. 

Mir hat weniger gefallen, dass Simmons ein arktisches Monster zu Hilfe holt, das es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Die Beschreibungen und Vorstellungen an sich waren für mich ausreichend, auf diesen übernatürlichen Touch hätte ich verzichten können.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und dabei bekommt man einen Einblick in das Seemannsleben. Zum Beispiel haben mir die Schilderungen des Schiffsarzts sehr gut gefallen. Er hat sozusagen als Frischling zum ersten Mal seinen Dienst auf einem Schiff angetreten, und damit hatte er ähnliche Fragen wie ich.

Die Erzählung selbst hat einen gleichförmigen Verlauf und wird nur selten von erzählerischen Höhepunkten angefeuert. Das hat es dann doch zeitweise etwas langatmig gemacht, obwohl die klirrend-kalte Atmosphäre unschlagbar ist. 

Obwohl mir das Fantasy-Element des Monsters und manch ausschweifender philosophischer Exkurs weniger gefällt, habe ich diesen beklemmenden Roman gerne gehört, weil er aufgrund der realen Grundlage faszinierend zu lesen ist. Ich denke, wer sich für Expeditionen ins ewige Eis interessiert, wird sich für das Schicksal der „Terror“ erwärmen können.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-03-29 15:00
Reading progress update: I've read 177 out of 298 pages.
The Black Reaper: Tales of Terror - Bernard Capes,Hugh Lamb

continues to be a wide variety of stories--a whirlwind of strange effects and ideas, all different. the bad news is that a few have left me cold, or confused--but there are so many tales in this book, with many of them quite short, that I wouldn't expect to like them all; the last two I did--'The Green Bottle', and 'The Closed Door', were favorites of mine. i think I prefer the shorter ones, or at least the ones that run about 10 pages. shall try to finish all this tonight.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-03-29 02:57
Reading progress update: I've read 105 out of 298 pages.
The Black Reaper: Tales of Terror - Bernard Capes,Hugh Lamb

some of the stories have impressed me more than others, but there certainly is variety here! he doesn't simply foist the same basic ghost story--or any Horror convention--on the reader, over and over again. I feel the prose gets a bit too purple at times, but overall this is an interesting set of Horror and Dark Fantasy yarns. looking forward to the rest.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?