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review 2016-10-03 23:12
Ghosts & Serial Killers – The 5: A Paranormal Thriller by Richard Freeland @dragonlyre
The 5: A Paranormal Thriller - Richard Freeland

Everything about The 5: A Parnormal Thriller by Richard Freeland spoke to me and spoke loudly. With the horror season upon us, this seemed like a perfect read to share.

 

Richard Freeland enjoys a good margarita around a warm fire and so do I, so let’s get comfortable…for now.

 

Look at the creepy cover and tell me what you think the young lady has on her mind.

 

The 5: A Paranormal Thriller

Amazon  /  Goodreads

Everything about The 5: A Paranormal Thriller by Richard Freeland has everything it takes to stop me in my tracks and check it out further. The fantastic cover is creepy and drew me in and I love paranormal thrillers, and the title finished me off. THEN, OMG, we have a serial killer. I know that may sound bad, but I LOVE serial killers.

 

Ben is a young boy with a vivid imagination and a penchant for writing. When Sarah comes to visit him from the spectral world, no one will believe him, but she keeps asking him to…

“Find me.”

 

Richard lulled me into a sense of complacency, then jerked me awake. The 5 was written in such a way that the surprises burst forth like a rose opening its bloom, unfolding each petal slowly, showing me its thorns as I grabbed ahold of the story. The horror kept coming and the ugliness of the killers made me sick as they laughed with glee. They are written perfectly. Camouflaged as ordinary people, the evil is hidden right in front of me.

 

I never suspected the killers, but I don’t think there were enough clues for me to find out ahead of time. Normally, I don’t like surprises, but Richard, I’ll take these kind of surprises any day of the week. I WANT MORE!

 

I received a copy of The 5: A Paranormal Thriller from Richard Freeland in return for an honest review.

 

 

Animated Animals. Pictures, Images and Photos 5 Stars

 

To see my full review, an interview with Richard, and find out more about The 5, come on by fundinmental.

 

  • You may see my Giveaways HERE.
  • You can see my Reviews HERE.
  • animated smilies photo: animated animated.gifIf you like what you see, why don’t you follow me?
  • Thanks for visiting!

 

 

Source: www.fundinmental.com/ghosts-serial-killers-the-5-a-paranormal-thriller-by-richard-freeland-dragonlyre
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review 2015-06-15 10:21
[Rezension] Girl on the Train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. von Paula Hawkins
Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.: Roman - Paula Hawkins,Christoph Göhler

PRODUKTDETAILS:

 

Titel: Girl on the Train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Reihe: -

Autor: Paula Hawkins

Genre: Thriller im Belletristikbuchbereich

Herausgeber: blanvalet (ein Verlag der Verlagsgruppe Random House GmbH)

Erscheinungstermin: 15. Juni 2015

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7645-0522-6

Format: Paperback

Seitenzahl: 448 Seiten

 

PRODUKTINFORMATIONEN:

 

Kurzbeschreibung:

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

 

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

 

Der Verlag über das Buch

Der Nr.-1-Bestseller aus England und den USA!

 

DIE BEWERTUNG

 

Meinung:

Girl on the Train ist vor allem ein Buch, welches wegen seiner Charakterstudien und seiner Sprache besticht. Die Figuren, alle samt nicht die Unschuldslämmer, lassen einen tieferen Blick zu, der bisweilen sich sehr oft an eine männliche Figur kettet und damit bewusst einen zu scheinbaren Reibungspunkt erzeugt.

 

Das Cover/Die Gestaltung:

Düster kommt es daher. Der schlichte, schwarze Hintergrund legt den Fokus perfekt auf den Titel. Dieser scheint durch das Verschwimmen an einem vorbei zu rauschen, wie die Landschaft aus einem Zug betrachtet. Hinter der verschwimmenden, vorbeirasenden Schrift, erkennt man einen ebenso vorbeirauschenden Zug, der sich nicht nur wie die Schrift zu bewegen scheint, sondern auch wunderbar mit dem Titel harmoniert.

Alles in allem wirkt die Schlichte, zusammen mit den besagten Elementen, vor allem auf die Zielgruppe interessant, die entweder gerne Thriller liest, oder sich damit identifizieren kann, da sie selbst Pendler sind und den Ablauf des Alltages kennen werden.

2,0/2,0 Punkten

 

Die Sprache/Der Satzbau:

Die Sprache, anders bei vielen Thrillern, hat einen sehr beschreibenden und ausschmückenden Teil. Dieser besteht bisweilen aus sehr langatmige Passagen, welche nicht jedem Leser zusagen dürfte. So bekommen vor allem die beschreibenden, weiblichen Figuren einen sehr detaillierten Beobachtungssinn, bei welchem sehr bewusst (vielleicht zu bewusst) mit den verschiedenen Sichtweisen gespielt wird. So verschwimmen bedeutungsvolle Momente mitunter in ausgeschmückt beschriebenen Tatsachenberichten, die durch die Aufteilung in bewusst gewählte Abschnitte unterteilt, die manchmal wie Tagebucheinträge wirken.

1,5/2,0 Punkten

 

Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung:

Jede Figur für sich hat ein Geheimnis, welche sie unter allen Umständen begraben würde wollen. So spielt Paula Hawkins mit Erwartungen, mit Klischees und begeht leider auch manchmal den Fehler, dass sich die Figuren wie Verrückte benehmen. Sie sollen so sein. Sie sollen so vollkommen neben den Wind sein, sich wie ein Stalker aufführen oder beschützen. So bekommt man durch die verschiedenen Sichtweisen einen Einblick in die Personen und ihre Sichtweise auf die Dinge. Eine Sichtweise, die nicht immer zu stimmen scheint. Eine Sichtweise, bei dem der Leser sofort weiß, dass da etwas nicht stimmt.

1,5/2,0 Punkten

 

Der Plot/Der Geschichtsverlauf:

Anders als bei anderen Thrillern braucht der Plot eine gefühlte Ewigkeit, um sich aufzubauen. So werden Beobachtungen von den Figuren hinreichend bis gänzlich ausgewälzt und, wenn man das Buch nicht in einer Leserunde zum #girlonthetrain Lesetag bei Lovelybooks, wird man viel zu schnell auf die richtige Spur aufmerksam. Viel zu schnell werden einem die Motive bewusst, wobei man jedoch dennoch hofft, dass es sich anders entwickelt. Aber Nein, leider trifft das Ende vollkommen die Erwartungen, die Auflösung ist nicht gerade das, was überraschend ist. Hier wird es zu vorhersehbar, lässt aber dafür den Figuren Platz zum Handeln, Platz ihren Überzeugungen entgegenzutreten, die sie im Vorlauf für sich aufgebaut haben.

0,5/2,0 Punkten

 

Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit:

Dadurch, dass das Buch in seiner Unterteilung wie Tagebucheinträge wirkt, zeichnet sich ein detailliertes Bild der Innenleben der handelnden Figuren ab. Zeichnet ein Bild, welches sich zeitlich linear aufbaut, so dass es schon zu Beginn für die aufmerksamen Leser feststehen dürfte, wer zumindest im engen Kreis der Verdächtigen ist. Und ohne zu viel zu verraten zu wollen, zählen dazu leider nur zwei Personen. So wird das Buch zwar im Großen und Ganzen zu einem nachvollziehbaren Werk, lässt aber auch den Teil weg, den ein Thriller ausmacht. Die eigentliche Spannung, den Reiz immer mehr Verdächtige zu haben, deren Motiv man eindeutig verstehen kann. Doch Gedanken, einen Austausch, weitere fast surreale Handlungsstränge wird kein Leser vermuten. Es sei denn, man ist auf den Austausch einer Leserunde, gespannt, bei dem es erwünscht ist sich so sehr mit der Story auseinander zu setzen, sich immer weitere Gedanken zu machen, die einem einfach spontan in den Sinn kommen, ohne auf die vorher ruhenden Argumente zu schauen.

1,0/2,0 Punkten

 

Fazit:

Mit 6,5 von 10,0 Punkten vergebe ich all denjenigen die Leseempfehlung, die mal einen anderen Thriller erwarten. Die weniger auf Spannung, dafür auf ein detailliertes Innenleben der Figuren setzten. Denn dieses wird man bekommen. Die Zwischentöne, die die Figuren besitzen, werden deutlich hervorgehoben, sodass die Auflösung des Wer weniger überrascht, als das, wozu einige Figuren in der Lage sind, wenn sie sich und ihr Leben bedroht fühlen.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Lovelybooks und dem blanvalt Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar. Die Leserunde und der damit verbundene Austausch über dieses Buch hat es auf alle Fälle interessanter werden lassen.

Source: zeilensprung-literatur-erleben.blogspot.de/2015/06/rezension-girl-on-train-du-kennst-sie.html
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