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review 2018-10-17 04:31
Harry Potter and the Order of the Phoenix by J. K. Rowling
Harry Potter and the Order of the Phoenix - J.K. Rowling

This has got to be one of the biggest, if not the biggest book I have ever read.
It's gigantic.
You would think it would be daunting but actually, while it took me forever and a day to complete, it flowed so well that I always had a hard time putting it down. Life just got in the way for me, not the book.
This one had me more sad at times. It had moments that you didn't want to happen and they still did. I'm left with a 'Poor Potter' feeling. It sucks. Yet I want more.
The one thing I will tell you about the story is that this is the book where Harry finally understands who he is and matures some. So many of his questions, even ones he didn't know he had were answered. It brought a lot of everything together.
Still it's not over, so I must continue.

 

 

Source: www.fredasvoice.com/2018/10/harry-potter-and-order-of-phoenix-by-jk.html
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review 2018-10-17 00:54
The Lemoncholy Life of Annie Aster
The Lemoncholy Life of Annie Aster - Scott Wilbanks

This was a bit unexpected. Based on the title and the author’s definition of the word “lemoncholy” I thought this was YA. It is not. See? Unexpected! Having shifted gears to adult novel mode and noting that the book isn’t listed as romance, I thought myself safe from insta-love. I was not. Unexpected! I enjoyed the little bit of romance anyway, though I confess my eyes did roll a little. Unexpected! (The enjoyment, not the eye-rolling.)

 

Seriously now, I did enjoy this for the most part. Some of the “coincidences” were hard to swallow (but you get that with time travel) and were visible from miles and decades away. The ending was saccharine-sweet with nearly every sub-plot happily resolved and tied up with neat little bows, and yet at least two things that I can think of never got explained, one of which is really bothering me. So it was a mostly satisfying read that tried too hard at the end but still left me with a pleasant buzz.

 

I do wonder, though, with all that vintage Victorian clothing piled around Annie’s house, wouldn’t the whole place smell like great-grandma’s closet? And who stores vintage clothing in piles in the first place?! Take care of that stuff! Sheesh!

 

I read this for the Halloween Bingo 2018 Supernatural square.

 

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review 2018-10-16 15:35
Sie waren nie für einander bestimmt
The Killing Dance - Laurell K. Hamilton

Laurell K. Hamiltons Urban Fantasy – Reihe „Anita Blake“ war stets als Mehrteiler konzipiert. Nach dem College las sie viele Krimis und fand, dass Frauen dort grundsätzlich weniger taff als Männer auftraten. Sie wünschte sich eine Heldin, die in allen Bereichen mindestens ebenso gut wie Männer war. Sie entschied, in der Welt dieser Heldin parallel ihre Vorliebe für Folklore und Mythologie auszuleben. Die Idee zu „Anita Blake“ war geboren. Sobald dieser Ansatz gefestigt war, wusste sie, dass sie keinen Einzelband schreiben würde. Ihr war damals hingegen nicht klar, wie stark Romantik die Geschichte beeinflussen würde. Erst mit dem vierten Band „The Lunatic Cafe“ gestand sie sich ein, wie wichtig diese Ebene für „Anita Blake“ ist. Diese Erkenntnis war meiner Meinung nach die Voraussetzung für den sechsten Band „The Killing Dance“.

 

Es gibt schlimmere Schicksale als den Tod. Als der Vampir Sabin Anita Blakes Büro betritt, muss sie sich sehr zusammenreißen, um ihren Ekel zu verbergen: Sabin verfault bei lebendigem Leib. Er bittet um ihre Hilfe als mächtige Nekromantin. Anita ist nicht sicher, wie und ob sie seine Erkrankung heilen kann, ist jedoch bereit, es zu versuchen. Wären da nur nicht all die anderen Probleme, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Irgendjemand hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Mit Edwards Unterstützung bemüht sie sich redlich, allen Auftragskillern aus dem Weg zu gehen und zu ermitteln, wer sie diesmal tot sehen will, aber sie kann sich nicht völlig aus der Schusslinie heraushalten. Eine zeremoniell hingerichtete Vampirleiche, Ärger in Richards Werwolfsrudel und ihr eigenes, chaotisches Liebesleben halten sie fleißig auf Trab. Anita ist so beschäftigt, dass sie nicht bemerkt, dass ihr die Gefahr bereits näher ist, als sie glaubt…

 

„The Killing Dance“ erwischte mich kalt. Ich habe das Buch schon einmal auf Deutsch als „Tanz der Toten“ gelesen, ordnete meine Erinnerungen an die Handlung allerdings späteren Bänden zu. Ich war nicht darauf vorbereitet, bereits so früh im Rahmen meines Rereads mit einem der traurigsten, tragischsten Bände der Reihe konfrontiert zu werden. Mein Herz blutet. Es war unglaublich schmerzhaft, Anita und Richard dabei zu beobachten, wie sie sich permanent gegenseitig verletzen. Dennoch mochte ich „The Killing Dance“ sehr, weil ich den akuten Fall trotz mehrerer Komponenten im Vergleich zu „Bloody Bones“ erfreulich klar strukturiert, rund und in sich geschlossen fand und er bezüglich der übergreifenden Geschichte sehr aufschlussreich ist. Laurell K. Hamilton etabliert einige der Hauptkonflikte der Reihe, gewährt tiefe Einblicke in die von Dominanz geprägte Hierarchie eines Werwolfsrudels und erklärt Anitas belastete Beziehungen zu verschiedenen Figuren, darunter sie selbst, Jean-Claude, Dolph, Edward (von jeher mein liebster Nebencharakter) und eben auch Richard. Ihr betrübliches Drama trägt entscheidend zum Verständnis von Anitas Persönlichkeit bei und bot mir reichlich Gelegenheit zur Analyse. Die Anziehungskraft und die Gefühle, die Richard und Anita füreinander empfinden, stehen außer Frage, doch sie harmonieren einfach nicht. Liebe allein reicht eben nicht aus. Ich glaube, sie sind hauptsächlich in die Idee voneinander verliebt, die mit der Realität ihrer Beziehung katastrophal kollidiert. Zwischen Anita und Richard geht es stets darum, wer das furchteinflößendere Monster ist. Sie können einander nicht so akzeptieren, wie sie sind, weil sie sich selbst nicht akzeptieren können. Sie lehnen die inhumane Brutalität, die in ihnen beiden schlummert, sowohl in sich selbst als auch im jeweils anderen ab. Richards Wolf erzeugt eine Resonanz mit Anitas Düsternis; Anitas Bereitwilligkeit, zu töten, die sie sogar dominant in sein Rudel integriert, erinnert ihn an die kompromisslose Skrupellosigkeit seiner animalischen Seite. Er verlangt von ihr, sein Tier zu umarmen, kann es aber selbst nicht. In „The Killing Dance“ entscheidet er, ihr seinen Wolf in voller Pracht zu präsentieren und wählt dafür den krassesten Augenblick, der überhaupt möglich war. Extremer konnte er den Kontrast zwischen Wolf und Mensch gar nicht betonen. Das riecht nach Sabotage, denn er hätte Anitas ersten Kontakt mit seinem tierischen Ich durchaus schonender gestalten können. Ich werfe Anita nicht vor, dass sie Schwierigkeiten hat, diese traumatische Situation zu verarbeiten und kann nachvollziehen, dass ihr Jean-Claude, mit dem sie die Illusion, er wäre ein Mensch, deutlich leichter aufrechtzuerhalten vermag und der weder seine noch ihre Natur verleugnet, automatisch attraktiver erscheint. Ich denke mittlerweile, dass Richard und Anita nie füreinander bestimmt waren. Sie sind nicht fähig, die Wunschvorstellungen voneinander zu erfüllen und hadern mit den daraus resultierenden Implikationen: einen weißen Gartenzaun kann es für sie niemals geben.

 

Ich weiß, dass meine Rezension den Eindruck vermitteln könnte, „The Killing Dance“ hätte außer Herz-Schmerz-Drama wenig zu bieten. Das stimmt nicht. Es ist ein wirklich aufregender, spannender und atemloser Band, der mich auch neben meiner Lieblingsbeschäftigung, Anita zu analysieren, sehr gut unterhalten und einige Male überrascht hat. Für andere Leser_innen sind Elemente wie das Kopfgeld oder der abstoßende Vampir Sabin vielleicht präsenter, aber ich konzentriere mich gern auf Anitas Liebesleben, weil die Entwicklung ihres Charakters, die sich darin spiegelt, für mich der interessanteste Aspekt der Reihe ist. Sie ist der Grund, warum ich diesen Mehrteiler sogar im Rahmen der von Stereotypen geplagten Urban Fantasy als einzigartig ansehe. Vampire, Werwölfe, Nekromanten – alles schon da gewesen, doch Anita ist ein echtes Original. Nehmt es mir also nicht übel, dass es mir so viel Spaß bereitet, ihre Persönlichkeit zu entschlüsseln und mich lang und breit darüber auszulassen. Irgendwo muss ein Fangirl ihren Gedanken ja freien Lauf lassen können. ;-)

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/10/16/laurell-k-hamilton-the-killing-dance
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review 2018-10-16 14:02
13
Demon's Play - David McBride

 

Some of the 13 earth bound tribes of demons apparently either want to start a war, or want to work out an agreement so they aren't demonized (pun sort of intended  :  )  )so much by by the paranormal population, or something.

So, they summon one of their Dukes from the demon realm to make a deal with the supernatural Council.

 

A lot of information seems to be left out, or glossed over.  I want to know more!

 

Frank was assigned to protect the Duke, without realizing he's also the one he's trying to fight.  A weird convoluted situation that was set up by the head of the council in an attempt to get the earth bound tribes to cut the shit and to prevent any more from coming through the portals.

 

A bit disjointed on this front obviously, but overall a fun read.  A scene with demonic leeches eating his car made me laugh.  

I picked it up in 2012, so apparently the author isn't doing a sequel.  Damn.

 

 

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review 2018-10-15 03:03
All the Birds in the Sky by Charlie Jane Anders
All the Birds in the Sky - Charlie Jane Anders

This is in a lot of ways a fun, quirky book, but somehow I managed to not realize going in that it’s ultimately about the effects of catastrophic climate change. So I wound up finding it too depressing, for real-world reasons, to really enjoy.

 

The book starts with the two protagonists, Patricia and Laurence, as kids, both outcasts at school who happen to be unusually gifted (Patricia with magic and Laurence with science) and who become friends. Usually I don’t have much to say for child characters, but the third of the book following their childhoods was my favorite part of this one. It’s fun and quirky, vividly over-the-top in a Roald Dahl kind of way that doesn’t take itself too seriously. And the pair as kids are fun and relatable.

 

Then they grow up, and the middle third of the book sags a bit, as the characters meander through a near-future San Francisco without a particular sense of urgency. The characters aren’t especially deep, but they do feel like real, weird people, speaking and thinking like actual millennials; for instance, Laurence worries that he’s not good at active listening, while Patricia is concerned that she’s too self-centered (when she’s not). Then at about the two-thirds mark, we get a chapter straight out of On the Beach, and this became “that horribly depressing book that I have to finish because I’m most of the way there” for the remainder; even when depressing things weren’t actually happening, it was still a climate change book. The ending isn’t a total downer, but only because of

a fantastical solution with no real-world application.

(spoiler show)

 

And yeah, it’s important that people think about this stuff and take it seriously, but I’ve done that for years with no effect; in the end I’m one person with no particular power to effect change, and exposing myself to this kind of material depresses me without doing anyone any good. Real power is in the hands of corporations and the politicians they fund (supported by a public who will believe any message they want to hear that lets them claim moral high ground while requiring nothing of them). And the powers-that-be don’t care much about anything beyond this quarter’s profits. So, too bad we don’t have the level of magic and science that exist in this book to solve our problems for us, I guess?

 

God, this was depressing. I would read something else by this author on a different topic though.

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