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review 2019-03-14 11:34
The Sherlock Holmes Collection - Arthur Conan Doyle

I love Sherlock, and it was great to finally read the collection all the way through. : )

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review 2019-03-13 08:36
Watson meets Sherlock
Sherlock Holmes: Eine Studie in Scharlachrot: Illustrierte Ausgabe - Arthur Conan Doyle,Hannelore Eisenhofer-Halim

Dr. Watson kehrt aus den Kolonien nach London zurück. Er trifft unversehens durch einen alten Bekannten einen Sonderling: Sherlock Holmes. Ab sofort teilen sie sich eine Unterkunft und Dr. Watson wird durch seinen detektivischen Mitbewohner laufend auf's Neue verblüfft.

"Eine Studie in Scharlachrot" ist der Reihenauftakt um den berühmten Sherlock Holmes, und gleichzeitig Holmes und Watsons erster gemeinsamer Fall.

Bei Sherlock Holmes geht man mit bestimmten Erwartungen an die Story heran. Sein Bild ist durch Fernsehen und ähnlich anmutende Literatur geprägt. Daher war es interessant, endlich einmal das Original um die scharlachrote Studie zu lesen. Es ist ein Werk, das mich durchaus begeistert hat. 

Dr. Watson ist in London und benötigt eine Unterkunft. Er trifft einen alten Bekannten, der ihn an Sherlock Holmes vermittelt, mit dem er fortan leben, wohnen und ermitteln wird.

Das Zusammentreffen von Sherlock Holmes und Dr. Watson war charmant. Man merkt, dass die beiden Herren nicht von kleinauf als Team aufgetreten sind. Watson ist von seiner Zeit in den Kolonien stark angeschlagen, und lässt sich gern auf den verblüffenden Sonderling ein.

Sherlock Holmes beeindruckt mit seiner unnachahmlichen Kombinationsgabe. Während andere dabei sind, das Ergebnis zu begutachten, ist er schon längst hundert Schritte weiter, und versucht seine Theorie zur Ursache zu beweisen.

"Sie haben die Ermittlung so nahe an eine exakte Wissenschaft herangeführt, dass sie kaum noch in dieser Welt zu übertreffen ist". (S. 59)

Damit wird Sherlock Holmes als Urmodell des modernen CSI geoutet, der den Hergang anhand diverser Spuren zur Ursache rückverfolgt. 

In diesem ersten Fall - den Holmes selbst als ‚Eine Studie in Scharlachrot‘ bezeichnet - wird ein Mann vergiftet aufgefunden, und über der Leiche prangt das Wort 'Rache' mit Blut geschrieben. 

Während sich Scotland Yard abmüht, den Tathergang zu rekonstruieren, hat Holmes den Mörder schon längst im Visier. 

Der Roman, der Krimi, wird von Dr. Watson erzählt. Dazu dienen ihm Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Zeitungsausschnitte und Berichte, die im Endeffekt das Gesamtbild um den Fall ergeben. 

Der Fall selbst ist interessant, wenn er auch meinem Empfinden nach viel zu schnell aufgelöst wird. Sherlock Holmes benötigt keine großartigen Hilfestellungen, um Motiven auf die Schliche zukommen. Er denkt kurz darüber nach, und lässt den Mörder in seinem Wohnzimmer erscheinen. 

Arthur Conan Doyle begnügt sich zum Glück nicht damit, sondern nimmt den Leser auf eine Reise ins entfernte Utah in die USA mit. Erst dadurch versteht man, wie es dazu kommen konnte, dass eine vergiftete Leiche unter blutgeschmierten Lettern in London liegt. 

Insgesamt hat mir der erste Fall um Sherlock Holmes und Dr. Watson großen Spaß gemacht. Ich mag den einzigartigen Sonderling Holmes, der schneller denkt als Strom fließen kann, den loyalen Watson, der sich von Holmes Intellekt gefordert fühlt, und den Blick auf das damalige London - das auf mich greifbar wirkt.

Meiner Meinung nach ist „Eine Studie in Scharlachrot“ zurecht ein Krimiklassiker, der hoffentlich noch viele weitere Leser den Auftakt der Krimi-Reihe um Sherlock Holmes miterleben lassen wird. Klassiker-Empfehlung!

 
 

Chronologische Reihenfolge der Romane und Erzählungen um Sherlock Holmes:

1887 Eine Studie in Scharlachrot
1890 Das Zeichen der Vier
1892 Die Abenteuer des Sherlock Holmes (Erzählungen)
1893 Die Memoiren des Sherlock Holmes (Erzählungen)
1902 Der Hund der Baskervilles [Rezension lesen]
1904 Die Rückkehr des Sherlock Holmes (Erzählungen)
1915 Das Tal der Angst
1917 Seine Abschiedsvorstellung
1927 Sherlock Holmes’ Buch der Fälle
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2019-02-04 18:07
The Dover Reader Sir Arthur Conan Doyle
The Dover Reader Sir Arthur Conan Doyle - Arthur Conan Doyle

This Dover edition bundles work by Arthur Conan Doyle, and in the introduction states that Doyle in his later life had troubles to promote his other works due to the popularity of the Sherlock Holmes novels. Since this collection is mainly taken up by SH, it is easy to comprehend this statement.

Most of the stories were new to me, I'd only previously read A Study in Scarlet (which I didn't reread), but I've seen BBC Sherlock and was looking forward to seeing the similarities and differences between the two. A Scandal in Bohemia, The Hound of The Baskervilles and The Final Problem were all included, and I enjoyed the detective stories.

Of Doyle's other works, The Lost World was included, which was a story I'd wanted to read for a while since I really enjoy dinosaurs, but this story was a bit too slow for me and it didn't include as many dinosaurs as I had hoped for. Finally two supernatural short tales were in this collection, but I didn't really care for them. Based on this collection, it is probably for the best that he is most remembered for is SH stories.

Thanks to the publisher and Netgalley for providing me with a free copy of this book in exchange for an honest review!

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text 2019-01-31 21:11
Reading progress update: I've read 379 out of 472 pages.
Teller Of Tales: The Life Of Arthur Conan Doyle - Daniel Stashower

I may finish this tonight. The next part is about ACD's relationship with Houdini. 

Sparks may fly.

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text 2019-01-29 22:38
Reading progress update: I've read 197 out of 472 pages.
Teller Of Tales: The Life Of Arthur Conan Doyle - Daniel Stashower

ACD on camels:

Camels, Conan Doyle found, were no more congenial than his “varminty” Egyptian horse had been. “It is the strangest and most deceptive animal in the world,” he wrote. “Its appearance is so staid and respectable that you cannot give it credit for the black villainy that lurks within. It approaches you with a mildly interested and superior expression, like a patrician lady in a Sunday school. You feel that a pair of glasses at the end of a fan is the one thing lacking. Then it puts its lips gently forward, with a far-away look in its eyes, and you have just time to say, ‘The pretty dear is going to kiss me,’ when two rows of frightful green teeth clash in front of you, and you give such a backward jump as you could never have hoped at your age to accomplish.”

Ha!

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