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review 2017-12-28 15:59
Snow und Ihr Schicksal lassen mich kalt (Abbruch)
Snow: Die Prophezeiung von Feuer und Eis... Snow: Die Prophezeiung von Feuer und Eis - Danielle Paige,Eva Schöffmann-Davidov,Anne Brauner

Ich möchte Netgalley.de und dem Thienemann Verlag recht herzlich dafür danken, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe und lesen durfte. Ich muss aber mit Bedauern feststellen, dass ich mit diesem Titel überhaupt nicht zurecht gekommen bin und ich schließlich bei 60 % abgebrochen habe. Deswegen ist dies hier keine Rezension über das vollständige Buch, sondern ich kann nur das bewerten, was ich bis hierhin gelesen habe und meine Beweggründe für den Abbruch festhalten. Vielleicht mag der Schluß noch mal das Buch aufwerten, aber bis über die Hälfte konnte mich das Buch einfach nicht packen.

 

Coverbild
Großformatige Gesichter auf Covern finde ich immer sehr schwer. Auch hier finde ich das Gesicht zu harmlos, im Gegensatz zu dem, wie die Protagonistin Snow im Buch rüberkommt. Hier wird ein stupsnäsiges, liebevolles Mädchen dargestellt, das ich überhaupt nicht mit Snow und der Geschichte in Verbindung bringen kann. Trotzdem ist die Umsetzung des Covers wirklich gelungen. Die überlagerten Eismuster fügen sich schön ein, der Titel mit der Serife-Schrift mit dem ornamtental geschmückten "O“ platziert sich mit dem Untertitel passend auch im unteren Mittel. Das Cover gefällt mir trotz Gesicht sehr gut.

 

Handlung
Snow wächst seit ihrer frühen Kindheit in einer Irrenanstalt auf und baut zu ihrem Leidensgenossen Bale eine sehr innige Beziehung auf. Doch plötzlich wird Bale durch ein magisches Ereignis entführt und Snow macht sich mit Hilfe von Jagger, der sie bereits in ihren Träumen und Halluzinationen heimgesucht hat, auf den Weg in die Welt von Algid. Dort erfährt sie, dass sie die lang verschollene Schneeprinzessin ist und ihr leiblicher Vater das Land in Angst und Eisschrecken hält. Doch Snows sehnlichster Wunsch ist nur die Rettung von ihrem Geliebten Bale und macht sich ohne Rücksicht auf Verluste auf die Suche nach ihm.

 

Buchlayout / eBook
Das eBook ist einfach aber schön umgesetzt. Jedes Kapitel wird mit einer filigranen Illustration geschmückt. Die insgesamt 44 Kapitel teilen die 400 Seiten in angenehm kurze Abschnitte, die den Lesefluss nicht beeinflussen.

 

Idee / Plot
Im Grunde ist es wie das Märchen „Die Schneekönigin“. Dass es eine Adaption davon sein soll, habe ich erst aus den Rezensionen meiner Bloggerkolleg*Innen erfahren. Ein Mädchen von der Mutter abgestoßen, macht sie sich auf die Suche nach ihrer wahren Liebe im Eisland. Doch sie ist die Prophezeite, die als einzige die Macht besitzt den tyrannischen Vater aufhalten und die Wende in das unterdrückte Land bringen kann. Dafür müsste sich aber die Prinzessin gegen ihre Liebe und für ihr Volk entscheiden.
Märchenadaptionen finde ich immer etwas kritisch, denn die Erwartungen können dabei schnell enttäuscht werden. Da ich aber vorher nichts von der Adaption wusste, bin ich das Buch ohne große Erwartungen angegangen.

 

Emotionen / Protagonisten
Ich liebe das (echte) Märchen „Die Schneekönigin“, aber was soll das denn? Sowas von emotionslos, arrogant und überheblich habe ich kaum eine Protagonisten erlebt. Ich habe überhaupt keine Beziehung zu Snow aufbauen können, ihre ganzen Entscheidungen habe ich Null nachvollziehen können. Ihr ist alles um sich herum schnurzpirpegal, ihre Umgebung interessiert sie nicht. Wie ferngesteuert taumelt sie nur ihrem Bale hinterher und nimmt dabei in Kauf, dass sie sich, ihre Umgebung und das dort lebende Volk nur noch mehr in Lebensgefahr bringt. Sorry, das kann ich einfach nicht verstehen. Sie ist regelrecht anstrengend. Auch sind da einfach zu starke Parallelen zur Eliza aus Disneys Eiskönigin, deren Bild ich beim Lesen nicht mehr aus dem Kopf bekommen habe.
Auch zu den anderen Figuren konnte ich kaum eine Beziehung aufbauen. Bale wird nur angerissen, Jagger und Kai sind ebenfalls ohne Tiefe und nicht greifbar. Gerde ist die einzige, die ein wenig Format bekommt, was aber leider ganz schnell wieder vorbei ist.
Und dann ist das auch noch eine Vierecksbeziehung! Denn Snow hat nicht nur ihr Herz an Bale verloren, sondern bekommt auch plötzlich Gefühle für Jagger und Kai. Wobei ich diese Entwicklung gar nicht nachvollziehen kann. Da kommt bei mir einfach nichts an.

 

Handlungsaufbau / Spannungsbogen
Der Anfang war sowas von komisch und ich bin total schlecht reingekommen. Verwirrend und holprig. Das hat sich aber dann die ganzen 60 % irgendwie durchgezogen. Manchmal wurde es etwas besser, aber gerade um die Mitte herum wird es dann extrem sprunghaft. Und trotzdem zieht sich die Handlung enorm und kann kaum Spannung aufbauen, obwohl ja doch irgendwie ständig was passiert. Durch das Sprunghafte hat man kaum die Möglichkeit sich da mitreißen zu lassen, denn plötzlich ist alles wieder vorbei.

 

Szenerie / Setting
Von der Umgebung bekomme ich kaum mit, außer dass die Bäume blau und rosa sind. Gerade diese Schneelandschaft hätte viel Potenzial gehabt eine zauberhafte Welt entstehen zu lassen. Aber so arrogant, wie Snow durch die Gegen wandelt, so nebensächlich wird auch die Umgebung beschrieben. Leider.

 

Sprache / Schreibstil
Gerade nach dem Genuß von Fabiola Nonns „Calypso“ - welches ich sprachlich absolut top fand - ist dieser Sprachstil hier eine wahre Katastrophe. Ich habe auch stark im Verdacht, dass die Übersetzung hier eventuell mit Schuld sein könnte. Es gibt viel wörtliche Rede und kaum Metaphern. Auch hier folgt die Sprache der sprunghaften Handlung: hackelig, kurze Sätze und sprunghaft. Sprachlich hat es mir überhaupt nicht gefallen.

 

FAZIT
Die ganze Geschichte lässt mich kalt und konnte mich nach 60 % immer noch nicht packen. Sprunghaft und arrogant, ohne wirkliche Tiefe. Ich komme mit dem Buch einfach nicht klar und breche es schließlich ab. Deswegen kann ich leider nur 1 Stern vergeben.

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text 2017-10-17 19:00
Reading progress update: I've read 100%.
The End of Oz - Danielle Paige

I finished a series!!!!!

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review 2017-08-03 16:05
The End of Oz - Danielle Paige

"Hi, Amy," I said. "Are you going to kill me now?"

I really liked this book. It ended on a good note and tied everything together nicely. Although the ending still left me wondering, I think this should be the last book because there's no reason to continue the series after what happened. I loved how Amy evolved since the first book. She became this strong, confident, powerful and caring person. Her and Nox's relationship was one of the things I loved about this series. It was full of love, compassion and trust.

In this book, Dorothy was stripped of her evil and we actually got to know her character from the alternate point-of-views which was great. I felt like I could actually understand how Dorothy felt when she did all of those horrible things to Oz. It's great to show both sides of the story, I applaud Danielle Paige for that.

At the ending, I was tearing up so much because of the feelings and emotions that were being displayed. I'm very glad that I decided to read this series. There were little typos throughout the book, like missing a period after a sentence or a misspelling of a word, but overall it was awesome.

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review 2017-04-14 22:57
#25 - The Wicked Will Rise by Danielle Paige
The Wicked Will Rise (Dorothy Must Die) - Danielle Paige

It was a nice continuation to the series. Some parts were weird and I could not really understand what the author was trying to do... but the story is not over, so I guess I will have some answers in the next books.

 

I love seeing new characters, and I love the fact that I could identify them. I'm not done with the original Oz books yet, I still have a bunch to read. But it was nice to meet the daughter of the Rainbow and Button Bright. I really, really love this retelling (almost as much as I love the original story... almost)!

 

This second book was not as great as the first one though (and was also way shorter), but it was still really pleasant. I'm excited about the rest of the series!

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review 2017-03-23 00:16
The End of Oz - Danielle Paige

The End of Oz indeed. 

I think the unpredictability of this saga has been the most fun. Including this ending!

This retelling of Oz has been one helluva ride. While I expected a bit of a bigger.....BANG....of an ending, I was still happy. 

Besides that, Oz never really ends. Now does it?

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