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text 2018-01-04 07:26
Reading progress update: I've read 86%.
Jared's Evolution - Riley Hart

I wanted to always be reminded that he had control, that he would give me what I needed, because there was security in that. Maybe it didn’t make any sense, maybe it was wrong—though I didn’t believe it was. All I knew was I truly needed this. I felt like I was myself for the first time in my life.

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text 2018-01-04 07:25
Reading progress update: I've read 21%.
Jared's Evolution - Riley Hart

“I very much want to be your Daddy, Jared. I want to take care of you the way we both need.” It scared me because in that moment, I didn’t think there was anything I’d ever wanted more than what he’d just said.

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review 2017-12-30 16:13
Alas, Poor Darwin
Alas, Poor Darwin: Arguments Against Evolutionary Psychology - Hilary Rose,Steven Rose

I didn't really do my homework before picking up this book, so it really wasn't what I was expecting. Rather than offer a coherent argument throughout the book by a pair of authors, it's a collection of essays, each written by a different author, that refute various aspects of evolutionary psychology. I'll admit I skimmed significant chunks of it and skipped the rest of a chapter entirely when the author brought up some absolutely nonsense graphs. There were still a few interesting tidbits, which is why I'm being generous with the two stars, but it's really best to be avoided.

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review 2017-11-20 13:18
From Eve to Evolution by Kimberly A. Hamlin
From Eve to Evolution: Darwin, Science, and Women's Rights in Gilded Age America - Kimberly A. Hamlin

This was a somewhat dry but interesting look at early American feminism and its relationship with the science of its day and evolutionary theory.

 

There was a fair bit on Charlotte Perkins Gilman and Margaret Sanger, among others. Not recommended for the casual reader, but if you're familiar with several of the major players in 19th century American feminism and want more detail on the evolution of the movement, this could prove interesting. I'll admit to my eyes glazing over a few times. It does point out that most modern evolutionary psychology is BS though, and it gets points for that.

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review 2017-11-15 04:30
Rezension | Frankenstein von Mary Shelley
Frankenstein: oder Der moderne Prometheus. Roman - Mary Shelley,Georg Klein,Alexander Pechmann

Beschreibung

 

Nach jahrelangen Experimenten ist es Victor Frankenstein gelungen aus Materie einen künstlichen Menschen zu erschaffen. Doch als er sein Wesen erblickt und die Monstrosität dessen bemerkt, überlässt er das Ergebnis seiner Forschungen seinem eigenen Schicksal.

 

Während Victor Frankenstein sein Leben weiter lebt, lernt sein Monster nach und nach die Sprache, Bräuche und Umgangsformen der Menschen kennen. Auf der Suche nach Freundschaft und Akzeptanz stößt das Monster jedoch auf Abneigung, Hass und Wut. Aus seiner Verzweiflung heraus beschließt das monströse Wesen seinen Schöpfer ausfindig zu machen und an dessen Familie Rache zu nehmen.

 

Meine Meinung

 

"Worin, fragte ich mich häufig, besteht die Grundlage des Lebens? Es war eine verwegene Frage und eine, die man seit jeher für ein unlösbares Rätsel gehalten hat." (Frankenstein, Seite 70)

 

Mary Shelleys Klassiker der Schauerliteratur „Frankenstein“ wurde vom Manesse Verlag in der Urfassung aus dem Jahre 1818 neu aufgelegt (weitere Titel der Manesse Bibliothek findet ihr hier). Über das optische Erscheinungsbild mit dem knallig pinken Cover lässt sich streiten, schlussendlich ist es eine reine Geschmacksfrage. Mir persönlich gefällt es eigentlich ganz gut, da es ein wunderbare Eyecatcher ist und in der Buchhandlung bestimmt viele Blicke auf sich zieht! Das kleine handliche Format sowie das Vorlegeblatt im modernen Design und die Fadenbindung machen einen hochwertigen Eindruck.

 

Die Faszination die der Mythos Frankenstein und die Erschaffung eines menschenähnlichen Wesens mit künstlicher Intelligenz auf uns ausübt ist ungebrochen. Zudem scheint die Geschichte bis heute nichts an Aktualität eingebüßt zu haben. In Zeiten von Genmanipulation stellt sich erneut die Frage wie weit der Mensch durch sein Wissen und seine Forschung in die Evolution eingreifen darf, welche moralischen Aspekte dies mit sich bringt und welche Verantwortungen daraus erwachsen.

 

"Der Anblick des Kollosallen und Majestätischen in der Natur konnte mich freilich schon immer in feierliche Stimmung versetzen und ließ mich die vergänglichen Sorgen des Lebens vergessen." (Frankenstein, Seite 157)

 

Mary Shelley weist in ihrem Vorwort selbst darauf hin, dass ihr Roman „Frankenstein“ ein Schauerroman bwz. Gruselroman darstellen soll. Auch wenn sich für den heutigen Leser die gruseligen Momente nicht so recht erschließen, dürfte das Werk zu seiner Zeit durchaus für Schrecken gesorgt haben.

 

"Die genaueste Beschreibung meines abstoßenden, schauderhaften Äußeren findet sich hier, in einer Sprache, die dein eigenes Grauen schildert und meines unauslöschlich machte." (Frankenstein, Seite 219)

 

Besonders beeindruckt hat mich Mary Shelleys Erzählstil. Zu Beginn und Ende wird die Geschichte von dem Polarforscher Walton erzählt, der an seine Schwester schreibt und ihr berichtet wie er Victor Frankenstein von einer Eisscholle gerettet hat. Dies bildet einen einzigartigen Rahmen der zur eigentlichen Geschichte genügend Abstand aufbaut um aus einer anderen Perspektive auf die Ereignisse zu blicken. In einer weiteren Erzählebene berichtet Victor Frankenstein von seinem Schicksal welches durch den Einblick in die Perpektive des Monsters ergänzt wird. Für mich übte Mary Shelleys Roman gerade durch diese verschiedenen moralischen Blickwinkel eine ganz besondere Anziehungskraft aus.

 

Fazit

 

Die Sprache und Erzählkunst von Mary Shelley haben einen zeitlosen Klassiker erschaffen.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-frankenstein-oder-der-moderne-prometheus-von-mary-shelley
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