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review 2018-11-20 10:39
Ein Buch wie der alte, bequeme Lieblingspulli
Ruin - John Gwynne

Mithilfe seiner Verbündeten gelang es Corban, seine Schwester Cywen aus den Fängen seiner Feinde zu befreien. Doch ihre schaurigen Pläne konnte er nicht durchkreuzen. Der Kessel befindet sich in Calidus‘ Besitz. Er entließ die grässlichen Kadoshim in die irdische Welt, die nun Angst und Schrecken säen und Corbans Rebellengruppe jagen. Diese ist jedoch längst nicht mehr wehrlos. Vom Krieg in die Verzweiflung getrieben schließen sich ihnen immer mehr Menschen an. Sie erringen Sieg um Sieg gegen die ambitionierte Königin Rhin, die mit Nathairs Beistand mehrere Reiche besetzt, darunter auch Ardan. Corban muss eine Entscheidung treffen: er könnte Meicals Rat folgen und seine Anhänger_innen nach Drassil führen, in die legendäre Stadt im Herzen des Waldes Forn, in der sich die Prophezeiung erfüllen soll – oder in seine Heimat reiten, um Edana zu unterstützen, ihren Thron zurückzuerobern. Edanas Widerstandsbewegung setzt Rhin schwer zu, die durch Nathairs und Calidus‘ Forderung, die Sieben Schätze ausfindig zu machen, abgelenkt ist. Corban empfindet es als seine Pflicht, an Edanas Seite zu stehen, aber er weiß auch, dass mehr von ihm abhängt als die Zukunft Ardans. Kann er es verantworten, seinen Lehnseid über das Schicksal der Verbannten Lande und all der Menschen, die an ihn glauben, zu stellen?

 

Im Gegensatz zu meiner Erfahrung nach der Lektüre von „Valour“ habe ich am Ende von „Ruin“ nicht gegrinst. Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Die letzten Seiten des dritten Bandes der High Fantasy – Reihe „The Faithful and the Fallen“ münden in einen dramatischen Cliffhanger, der mich völlig zerstörte. Ich musste sofort mit dem vierten Band beginnen, sonst hätte ich mich nicht beruhigen können. Nun gibt es Leser_innen, die es nicht mögen, wenn sie ein Buch zum Weinen bringt. Ich hingegen feiere diese emotionale Intensität. John Gwynnes Epos wird besser und besser – nicht trotz, sondern gerade durch die moderate Originalität. Ich habe lange darüber nachgedacht, warum es mich so gar nicht stört, dass Gwynne genretypische Motive verarbeitet und die Geschichte daher vorhersehbar ist. Es scheint paradox, aber ich glaube, ich fühle mich mit „The Faithful und the Fallen“ pudelwohl, eben weil ich die grundlegende Struktur kenne. Die Lektüre fühlt sich an wie nach Hause kommen, wie das Hineinschlüpfen in den alten, bequemen Lieblingspulli. Ich habe eine grobe Vorstellung davon, was inhaltlich geschehen wird, also kann ich auskosten, wie es geschieht, Überraschungen wertschätzen und mich voll auf die wunderbaren Figuren konzentrieren, über die ich bereits ausschweifend schwärmte. Ich möchte niemanden langweilen und mich wiederholen, aber ich möchte betonen, wie geschickt John Gwynne Perspektivwechsel einsetzt. Jeder Band von „The Faithful and the Fallen“ enthält neue, weise gewählte Charakterperspektiven, die sowohl der Geschichte als auch den Leser_innen einen echten Mehrwert bieten, weil sie die Gesamtheit des Konflikts zwischen Gut und Böse abbilden. Dadurch entsteht ein umfassender Eindruck der beteiligten Akteure und ihrer Motivationen. Diese facettenreiche Herangehensweise funktioniert allerdings nur, weil Gwynne keine Angst hat, Figuren sterben zu lassen. Als Leserin ist das natürlich manchmal schwierig, besonders, wenn es Charaktere trifft, mit denen ich viel Zeit verbrachte, aber ich erkenne, dass es notwendig ist und die emotionale Bindung stärkt. Um meine Lieblinge bangte ich mit vollem Einsatz. Es hilft, dass Gwynne Tode niemals kaltherzig inszeniert und ausschließlich dann einsetzt, wenn es unvermeidlich ist. Er nimmt niemanden zugunsten des Effekts klinisch aus der Geschichte. Ich denke, er trauert jedes Mal ebenso wie ich – wie könnte er auch nicht, bei diesen einnehmenden Persönlichkeiten? Einer der bewegendsten Momente in „Ruin“ war eine Szene, in der die Rebellen Corban die Treue schwören. Ich musste etwas weinen. Es gefällt mir außerordentlich, dass ein Eid in den Verbannten Landen niemals einseitig ist. Beide Parteien verpflichten sich. Die Verbundenheit, die in Bans Truppe herrscht, ist für mich nachvollziehbar, weil sie alle Menschen sind, die der Krieg zwischen Elyon und Asroth persönlich betrifft, da sie alle Verluste erlitten. Sie erleben eine gemeinsame emotionale Erfahrung, was eine gute Voraussetzung für unerschütterlichen Zusammenhalt ist. In Ban fanden sie eine inspirierende Führungsperson, mit der sie sich identifizieren können. Er teilt ihren Schmerz, ihren Rachedurst und ihre Sehnsucht nach Gerechtigkeit. Durch ihren Glauben an ihn wuchs er in die Rolle des Leuchtenden Sterns hinein und kann sich mittlerweile als prophetischer Held akzeptieren. Er ist die Personifizierung aller Stärken der Menschheit: Rechtschaffenheit, Loyalität, Ehrlichkeit. Er verhält sich wie ein Held und weckt das Gute in seinen Anhänger_innen, daher ist es leicht, in ihm eine Person zu sehen, der es sich zu folgen lohnt und deshalb glaube auch ich an ihn. Corban wird die Verbannten Lande retten, davon bin ich fest überzeugt.

 

Mein Lesespaß mit „Ruin“ war unbeschreiblich hoch. Ich liebe das Buch und ich liebe „The Faithful and the Fallen“, obwohl es sich nicht um die ausgeklügeltste oder originellste Reihe der High Fantasy handelt. Ich befinde mich voll im Bann der Figuren und genieße das wohlig warme Gefühl, in perfektem Einklang mit der Geschichte und der Intention des Autors zu schwingen. Es betrübt mich ein wenig, dass ich nicht allen Handlungssträngen die gleiche Beachtung schenken kann. Es gibt so viele Charaktere, die Aufmerksamkeit verdienen und so viele Fragen, die nach Antworten verlangen, dass ich sofort mit dem vierten und finalen Band „Wrath“ beginnen musste. Ich lese Reihen selten hintereinander weg, aber in diesem Fall wollte ich eine Ausnahme machen, weil die Erfahrung einfach so schön ist. Es ist mir egal, dass John Gwynne die High Fantasy nicht revolutioniert. Mich macht er glücklich und mehr erwarte ich von einem Autor nicht.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/11/20/john-gwynne-ruin
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review 2018-06-16 09:36
Love Held Captive (Lone Star #3) by Shelley Shepard Gray
Love Held Captive (A Lone Star Hero’s Love Story) - Shelley Shepard Gray

Major Ethan Kelly has never been able to absolve himself of the guilt he feels for raiding a woman’s home shortly before he was taken prisoner during the Civil War. He is struggling to get through each day until he once again crosses paths with Lizbeth Barclay—the very woman he is trying to forget. Life after the war is not much different for former Captain Devin Monroe until he meets Julianne VanFleet. He knows she is the woman he’s been waiting for, but he struggles to come to terms with the sacrifices she made to survive the war. When Ethan and Devin discover that their former colonel, Adam Bushnell, is responsible for both Lizbeth’s and Julianne’s pain, they call on their former fellow soldiers to hunt him down. As the men band together to earn the trust of the women they love, Lizbeth and Julianne seek the justice they deserve in a country longing to heal.

Amazon.com

 

 

 

POTENTIAL TRIGGER WARNING: This novel addresses the topic of rape. 

 

 

During the Civil War, Major Ethan Kelly and his men were pushed to do many things they weren't proud of, but did it they did in the name of survival. One regular unsavory task was raiding the homes of innocent people for supplies to help keep the troops alive. Lizbeth Barclay's home was one of the properties raided by Kelly and his men. Unbeknownst to him, prior to his arrival she had not only suffered the deaths of her family members but also a sexual attack and mutilation by another soldier. 

 

Years later, Kelly and Barclay cross paths once again --- he as a hotel guest, she one of the hotel housekeepers. Though they don't immediately remember their past interaction, Major Kelly's memory is jarred when he sees the long scar running down the side of Lizbeth's face, a scar he never forgot even if he and Lizbeth never got on a first name basis the first time around. 

 

Kelly's friend and military comrade, Captain Devin Monroe develops an acquaintance with Julianne Van Fleet that, on his end, quickly grows into an honest love for her. But when she reveals her own story of some of the unpopular methods she resorted to to survive the war and care for her ailing grandmother, Devin struggles to make peace with it all. He questions whether he can make a life with someone with such a past. Though he's tempted to walk away at first, with some time to consider he realizes Julianne's actions were no worse than any men he served with who were similarly driven to survive. Devin once again comes to Julianne wanting to offer her a chance at a life rich in love, respect, and fidelity. But before the couple's dreams can take flight, their plans are stalled with the threat of former Army acquaintance Colonel Adam Bushnell.

 

When Devin and Ethan and their ladies all come together to share their stories of struggle, they find one common denominator among all of them: Bushnell. At different times, Bushnell terrorized both Lizbeth and Julianne. Devin and Ethan further reveal that these ladies weren't his only victims, not by a longshot. His face scarred by smallpox and hard living, Bushnell likely got in the habit of assaulting women rather than wooing them because his low self-esteem convinced him women would never give him the time of day otherwise. Determined to put a stop to Bushnell's assaults, the men rally the troops (as in, calling in even more Army buddies) to hunt the man down.

 

In addition to the duel romance stories going on here, as well as the manhunt scenes, this novel, like its two predecessors within this series, includes chapters detailing the mens' experiences in a Civil War POW camp, giving the reader an idea of how those months & years of imprisonment reshaped their spirits, inevitably changing them forever. 

 

I'm just going to say it: This book had the worst title of the series. Get beyond the title though, and Love Held Captive (man, that title gives me hard cringe though -- just screams bodice-ripper) is actually the BEST story in the trilogy IMO.  While the previous two books were enjoyable but, if I'm being honest, a little on the forgettable side, this one came alive with much more real characters full of humor, honesty and depth. Julianne's story really inspires empathy in a reader, making one think on maybe not be so quick to judge someone living life in a way that doesn't line up with how we would do things. Take time to consider the limited options they might be forced to choose from.

 

Bushnell is just the right amount of despicable without becoming cartoonish and Major Kelly and Capt. Monroe are just good solid dudes. Especially Devin. Major Kelly, coming from a privileged background and well-to-do family, can come of as slightly snobbish from time to time, but Devin is quick to set him straight and Kelly is open to learn when he oversteps. Lizbeth was a bit overdramatic for me at times, and though she never became one of my favorite characters (I'm too busy shipping Devin & Julianne!), she did grow on me a little by story's end.

 

So there you go! If you, like me, found the first couple books in this series fun enough but maybe a litle flat, don't duck out just yet! Definitely get into this one because the Lone Star series, at least as I see it, is one where author Shelley Shepard Gray left the best for last! 

 

FTC DISCLAIMER:  TNZ Fiction Guild kindly provided me with a complimentary copy of this book in exchange for an honest review. The opinions above are entirely my own. 

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review 2018-03-25 09:44
Ein Gedenken
Ein Held dunkler Zeit - Christian Hardinghaus

2. Weltkrieg. Wilhelm Möckel ist Arzt in der Panzer-Aufklärungs-Abteilung 16 und kämpft um das Eiserne Kreuz I an Front. Er ist aber nicht von heroischer Verbohrtheit getrieben, sondern es ist der einzige Weg, wie er Leben retten kann: Das Leben seiner Frau, die Halbjüdin ist. 

"Ein Held dunkler Zeit" ist ein historischer Roman, der den gesamten 2. Weltkrieg umspannt. Der Autor geht auf die vorherigen Entwicklungen ein, schildert detailliert das Kampfgeschehen und schließt in der Gegenwart ab.

Wilhelm bleibt nur eine Chance, um seine Frau Annemarie und die Kinder zu retten. Ihm wird eine Ausnahmeregelung der Nationalsozialisten ans Herz gelegt, um seiner Frau arisches Blut zu bescheinigen. Wenn er das Eiserne Kreuz I für seinen Heldenmut im Krieg erlangt, wird Annemaries Status heraufgesetzt. Wilhelm setzt alles daran, diese Auszeichung zu erhalten. Daher meldet er sich als Arzt an die Front, wo Helden gebraucht werden.

Über den 2. Weltkrieg und all seine Dramen wurden schon viele Bücher geschrieben. Ich glaube, dass es noch lange nicht genügend sind. Das Besondere an diesem Roman ist, dass er auf wahren Ereignissen basiert, die zeigen, dass es eben keine Geschichten sind.

Autor Christian Hardinghaus schafft einen wunderbaren Roman, der auf dieser realen Begebenheit basiert. Allerdings wird sie nicht aus erster Hand erzählt, sondern vom greisen Friedrich im Altersheim niedergeschrieben. Friedrich war einst mit Wilhelm an der Front und hat dadurch seine Geschichte miterlebt. 

Dabei erhält man einen Überblick über das Gesamtgeschehen. Man lernt Wilhelm und Annemarie kennen, erfährt, wie sie zueinander gefunden haben, und wie sich langsam der Schatten der Nationalsozialsten über Deutschland legt.  

Denn die Schrecken des Krieges werden sehr detailliert geschildert. Hier bewegt sich der Leser meistens mit Wilhelm und Friedrich im Kampfgeschehen, das aus unerbittlichen Gefecht und trister Langeweile besteht. 

Außerdem gefällt mir, dass Hardinghaus nicht mit Schmach und Freuden des Soldatenlebens spart und dabei stets authentisch bleibt. So lernt man neben den vielen Kameraden auch die Hündin Norka kennen, die ich ins Herz geschlossen habe und niemals vergessen werde. Man erfährt wie menschlich es trotz der Gräuel oft zugegangen ist, wenn sich Russen und Deutsche tatsächlich gegenseitig bei der Verwundetenversorgung geholfen haben. 

Hardinghaus vermittelt ein Gefühl für die Situation und man merkt, dass er über bemerkenswertes Wissen verfügt. Stellenweise hat es sich einen Hauch zu sehr wie ein Sachbuch gelesen, wenn etliche Informationen ins Geschehen eingeflossen sind. Einerseits hat mir das gefallen, weil ich auf diese Weise sehr viel dazu gelernt habe, andrerseits hat es meinem Gefühl nach die Handlung etwas aus dem Fluss gebracht.

Nichtsdestotrotz hat mich „Ein Held dunkler Zeit“ getroffen, gepackt und schockiert. Es war mir eine Ehre von diesen Schicksalen zu erfahren und ich freue mich, dass sie nicht vergessen sind. 

Christian Hardinghaus hat aus einer bewegenden Geschichte einen ergreifenden Roman gemacht, den ich sehr gerne gelesen habe und der mir die Schrecken dieser Zeit vor Augen geführt hat. Meiner Meinung nach ist es ein Buch gegen das Vergessen, um Annemarie, Wilhelm, Friedrich, Norka und den vielen Menschen der Kriegsgeneration zu gedenken. Es lohnt sich sehr!

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-02-21 00:00
Beneath Ceaseless Skies Issue #245
Beneath Ceaseless Skies Issue #245 - Sco... Beneath Ceaseless Skies Issue #245 - Scott H. Andrews,Rich Larson,R. Z. Held,Milo James Fowler,Josh Pearce The theme of this issue based on the 4 stories is post-apocalyptic dystopian.

PENITENTS by Rich Larson 4.5 stars

This cautionary tale about abusing and destroying one's planet gave me goosebumps. Sadly, except for the tiniest thread of hope it is too late for the inhabitants of the destroyed world in the story. The author painted a detailed picture of the planet and it's remaining people which I could easily visualize and almost feel the desolation. Really liked it even though reading it was quite disquieting!

RED DREAMS by R.Z. Held 4 stars

This story was pretty awesome! Loved the character development as well as the unique take on the whole supposed "blood-craving" thing. Also the relationship between Tarn and Sol was incredible. Lastly love the ending with this quote, "She'd take it, without accounting, and consider lucky to be one of her personal words."

THE LAST HUMAN CHILD by Milo James Fowler 4.5 stars

OK... this one got to me big time... lots of tears at the end. it is definitely the one with the most hopeful end of the 3 I have read thus far. Also the characters really got to me, they were so well-crafted that they quickly felt very real. So much evil had been perpetuated by so many... yet there were still a few who resisted labeling whole groups as good or evil and looked realistically at each individual for who they were and not what group they belonged to.

SUCH WERE THE FACES OF THE LIVING CREATURES by Josh Pearce 4 stars

This story is fascinating, bizarre, creepy and disturbing for me on a lot of levels. To those I can add a bit confusing as well. The writing is exquisite and something I had to finish despite all the previous. Still trying to wrap my head around it.
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review 2017-12-20 23:45
Review: Held for Ransom
Held for Ransom - Russell Atkinson

The first in the Cliff Knowles series, Held For Ransom is a nail-biting thriller following the FBI’s investigation into the kidnapping of a wealthy tech executive. Written by a retired FBI Special Agent, what really sets this series apart from the usual police-thrillers is the ultra-realism and attention to detail that puts the reader right in the middle of an FBI investigation, watching the events unfold like you’re right there in the middle of the action. Told from the perspective of Special Agent Cliff Knowles and the victim, Carl Fischer, it’s a gripping story that will keep you on the edge of your seat.

 

I really enjoy this series, so I picked this one up to “see how it all started” after reading several of the later books, and I and wasn't disappointed. Cliff is a likable, unflappable investigator (I loved the patience he had while trying to keep the victim’s wife on track to get information. I’d have lost my marbles!) The story unwinds bit by bit, drawing me into the heart of the investigation and it reads like one of those docu-crime shows on cable, where each clue teases just a bit more of the story. I loved all the FBI terminology and procedures, it really enhanced my understanding of the actions and reactions of the characters and the story feels like it plays out in real time, moving at just the right pace and the exciting ending kept me frantically turning pages.  This is the perfect series for any fans of gritty police procedurals or docu-crime shows on cable and one I definitely recommend.

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