logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Home-Sweet-Home
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
review 2018-08-03 09:46
Sweet Home Montana (Sweet Montana, #2) by Lisa Mondello
Sweet Home Montana - Lisa Mondello

 

Fate has a way of putting the right people in your path at the wrong time. Caleb and Katie are brought together by a dilapidated chapel and a 10 year old mystery. She needs his help to rebuild her life and he needs hers to find his missing sister. What begins as a means to an end becomes a healing process for a broken heart and a shattered soul. Sweet Home Montana is an uplifting tale of second chances. Sometimes the wrong time can be the perfect moment to find forever.
 
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-06-18 00:46
Sweet Home Highland Christmas
Sweet Home Highland Christmas - May McGoldrick

What a great read! This had everything that I needed right now. The main characters, Gregory and Freya, were great characters that I really loved reading about. I couldn't get enough of the chemistry between them. Freya's niece Ella was an absolute hoot and kept me laughing throughout the book. I enjoyed the fact that this was on the shorter side so that it didn't drag on at all.

Like Reblog Comment
review 2018-05-01 17:31
The Complete Chi's Sweet Home, 2 - Konami Kanata

Chi is adorable as ever, so many sweet tales discovering the new apartment and other fun animal friends!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-10-23 08:10
great book and great characters
A Baby for Christmas (Sweet Home Montana... A Baby for Christmas (Sweet Home Montana Book 2) - Joan Kilby

Mia was in Sweetheart, Montana and going to see her sister Laney and stay with her for a bit. Mia was a widow and very pregnant. This was the first Christmas since Jared’s death. Jared had died in service to his country , now Mia had their sleeping son on her chest. But Mia had learned love was no guarantee for a happy marriage and she wanted no more men in her life. Jared’s gambling had ruined them.  Then Mia had a contraction and the car slid off the road and then her water broke. And she was in labor. Will wa sin the cherry picking shed and he thought about his New Year’s Resolutions- get over Katy, finish the house and the Will added a third one- never fall in love again. Will had proposed on Thanksgiving and Katy said no she was in love with someone else and they were engaged and broke up with Will. Katy and will had been on again off again since H S but it was a foregone conclusion some day they would marry but not now. Then Will Hear a knock on his door and opened it to Mia half frozen and in labor. Will got a hold of Laney for Mia  but Laney hadn’t made it home before the storm she also told Will there was no time to get to the hospital he was going to have to deliver the baby and she would talk him through it. Will could run a multimillion international business but deliver a baby the thought of it made him feel faint. Mia named the baby Jared Willian- after Will he did deliver the baby after all- but she decided to call him Billy. Will finally got Mia and baby Billy to the hospital to make sure the were both all right. Will thought Billy was a miracle just when he needed one. Mia was to stay with her in-laws  after New Years. Once at her in laws Mia found out Jared had been cheating on her with his ex girlfriend also he had been fired by his father from his job l as he had been embezzling money from the family hotel. Any love Mia might have had even in the smallest amount was now gone.  Will came to Billy’s christening as he was his godfather and Mia was very happy to see him. Before  Will left they shared a kiss. Will also had a friend who owned a winery and he let Mia know that she could get a job there. Mia got the job three days a week and then more hours in the summer. Mia got an apartment in Sweetheart. Will wanted Mia and she wanted him too. They made a pact to always be friends no matter what. Also Will will always be there for Billy. Then they became friends with benefits.

I loved this story. It was a great romance. This book had a great pot and pace. I didn’t put it down once I started this book. I just had to see what happened next. It was a quick easy but great read. I loved Mia and Will together. Billy added to this book also I couldn’t find anything I didn’t love in this book which was terrific. I loved Will’s family and how good and accepting they were of Mia and Billy. I loved the characters and the ins and outs of this book and I highly recommend.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-08 10:33
Eindringlich, psychologisch vielschichtig, unverzichtbar
Beloved - Toni Morrison

Interessiert man sich für weibliche, afroamerikanische Literatur, kommt man an Toni Morrison nicht vorbei. 1993 erhielt sie als erste schwarze Frau den Literaturnobelpreis. Bereits fünf Jahre zuvor wurde ihr Roman „Beloved“, in dem sie sich mit der Geschichte der Sklaverei in den USA auseinandersetzt, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Das Buch basiert lose auf der Biografie von Margaret Garner, die 1856 ihre zweijährige Tochter tötete, um sie vor einem Leben in Sklaverei zu bewahren. Ich habe lange gebraucht, bis ich bereit für „Beloved“ war. Tatsächlich begann ich das Buch schon einmal, bemerkte aber, dass ich mit dem Schreibstil noch nicht zurechtkam und stellte es zurück ins Regal. Drei Jahre wartete es geduldig auf mich.

 

18 Jahre ist es her, dass Sethe eine Sklavin in Sweet Home war. Unaussprechliches wurde ihr angetan, bis sie, hochschwanger und allein, floh. Zu Fuß schlug sie sich nach Ohio durch, wo sie im Haus ihrer Schwiegermutter Baby Suggs unterkam. Heute ist die 124 ihr Heim, in dem sie mit ihrer Tochter Denver lebt. Freiheit ist jedoch mehr als ein physischer Zustand. Noch immer wird Sethe von ihren Erinnerungen heimgesucht. In ihrem Haus spukt der Geist ihres Babys, auf dessen Grabstein ein einziges Wort eingraviert ist: Beloved. Als ein Besucher aus ihrer Vergangenheit eines Tages auf der Schwelle der 124 auf Sethe wartet, scheint es, als erhielte sie erstmals eine Chance auf wahres Glück. Doch diese Hoffnung währt nur einige Herzschläge, denn kurz darauf tritt eine junge Frau in ihr Leben, die Sethes Glauben, ihre Mutterliebe und ihr Verständnis von Freiheit hart auf die Probe stellt. Sie sagt, sie heißt Beloved…

 

Wie könnte ich für dieses preisgekrönte Buch weniger als fünf Sterne vergeben? „Beloved“ ist ein moderner Klassiker, der das vor allem in den USA ungeliebte Thema der Sklaverei psychologisch vielschichtig und glaubwürdig bespricht. Erstaunlicherweise halte ich den Roman trotz dessen nicht für eine Abhandlung über Sklaverei. Meiner Meinung nach ist es eine Geschichte darüber, was Freiheit bedeutet, speziell für farbige Frauen. Laut Vorwort entspricht dieser Eindruck auch Toni Morrisons Intention. Die Handlung spielt vermutlich zwischen 1865 und 1890, nach dem amerikanischen Sezessionskrieg und der offiziellen Abschaffung der Sklaverei. Im Mittelpunkt stehen Vergangenheit und Gegenwart der Protagonistin Sethe, die untrennbar miteinander verwoben sind. Sethe lebte viele Jahre als Sklavin auf der Farm Sweet Home in Kentucky, bis sie die Qualen unter ihren weißen Herren nicht mehr aushielt und den gefährlichen Entschluss traf, zu fliehen. Ich war sehr dankbar, dass Sethes Sklavenzeit zur Gegenwart des Buches bereits knapp 20 Jahre zurückliegt. Dadurch erlebte ich ihr Leid mit einem gewissen Abstand und war nicht gezwungen, die furchtbaren Torturen, die ihr angetan wurden, live zu beobachten. Ich will damit nicht ausdrücken, dass ich die Augen vor der Realität verschließe, doch die menschenunwürdigen Methoden der Sklavenhalter in Sweet Home waren selbst als Rückblenden äußerst schwer zu ertragen. Sethes Rücken ist von Narben entstellt, die Zeugnis vom brutalen, rücksichtslosen Einsatz der Peitsche tragen. Morrison vergleicht das Narbengewebe mit einem Baum, aus dem neues Leben entspringt – als ich diesen Absatz las, liefen mir Tränen über die Wangen, weil es mir sehr zu Herzen ging, dass die Autorin für etwas so schreckliches und falsches wundervolle Worte fand. Ihren Schreibstil empfand ich insgesamt als sanftmütig, gefasst und würdevoll; sie wedelt nicht mit dem moralischen Zeigefinger vor den Augen ihrer Leser_innen, sondern lässt die beschämenden Wahrheiten ihrer Geschichte für sich selbst sprechen. Sie deutet vieles erst nur an und führt es später genauer aus, wodurch sich das Gesamtbild der Erlebnisse der Sklaven in Sweet Home und ihrer Strategien, ihre Erinnerungen zu verarbeiten, langsam zusammensetzt. Während Baby Suggs ihr Herz für alle öffnete und sich zu einer spirituellen Leitfigur entwickelte, konzentrierte sich Sethe voll auf ihre Mutterrolle. Es stimmte mich traurig, dass Sethe sich zwar selbst befreite, aber niemals frei wurde. Ihre Vergangenheit bestimmt noch immer jeden ihrer Schritte. Sie verfolgt keine Pläne oder Träume, weil ihre Fähigkeit zur Fantasie irreparabel verkrüppelt wurde. Sie flüchtet sich in Gewohnheiten, die ihr Sicherheit vermitteln. Ihr einziger Wunsch lautet, dass ihre Kinder es besser haben sollen. Ich hatte das Gefühl, dass Sethe unbewusst die ganze Zeit darauf wartet, dass das Leben, das sie sich mühsam aufbaute, erneut von außen demontiert wird. Sie erwartet neuen Schmerz, neues Leiden und konnte deshalb nie lernen, ihr Leben auszufüllen, obwohl ihr Lebenswille unfassbar stark ist. So stark, dass sie als Löwenmutter in Kauf nahm, ihre eigene Familie zu zerstören, um ihre Kinder vor den Erfahrungen zu retten, die ihr aufgezwungen wurden. Bis heute beteuert sie die Rechtmäßigkeit ihrer verzweifelten Entscheidungen, doch auf mich wirkte es, als lechze sie nach Absolution. Sie ist nicht überzeugt, dass ihr Handeln richtig war und geißelt sich jeden Tag. Ich habe versucht, mich in sie hineinzuversetzen, herauszufinden, was ich an ihrer Stelle getan hätte. Ich habe keine Antwort gefunden. Ich kann das Ausmaß der Verzweiflung, das Sethe empfunden haben muss, unmöglich nachempfinden, so sehr ich mich auch anstrenge. Darum urteile ich nicht über sie. Ich bemühe mich lediglich, sie zu verstehen, wie Toni Morrison es meiner Ansicht nach auch beabsichtigte.

 

„Beloved“ ist eine eindringliche Aufarbeitung der psychologischen Folgen der Sklaverei, die unverzichtbar für den amerikanischen und globalen Kanon ist. Toni Morrison sagte einst, dass sie das Buch geschrieben habe, weil es für die Opfer der Sklaverei in den USA keinerlei Denkmäler gäbe. Ich glaube, man muss diesen Roman genau auf diese Weise lesen: als Hommage, als Gedenken, als Anerkennung des millionenfachen Leids, dass die Sklaverei verursachte. Wir müssen uns mit unserer Verantwortung, unserer Schuld auseinandersetzen, nicht nur in den Staaten, sondern weltweit, weil die schiere Dimension der Grausamkeit, mit der Menschen damals wie Vieh behandelt wurden, uns alle angeht. Wir wollen mal nicht vergessen, dass sich auch europäische Länder eine goldene Nase mit dem Sklavenhandel verdienten. Außerdem halte ich eine Aufarbeitung dieses vergangenen Unrechts, wie „Beloved“ sie bietet, für unumgänglich, um gegen dessen Entsprechungen in der Gegenwart kämpfen zu können. Sklaverei wird heute Menschenhandel genannt, aber das Prinzip hat sich nicht verändert. Noch immer gibt es Menschen, die ähnliche Verzweiflung und ähnliches Leid wie Sethe erfahren. Jeden Tag. Überall.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/08/toni-morrison-beloved
More posts
Your Dashboard view:
Need help?