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review 2018-11-11 12:06
Monströse Memoiren
Der Monstrumologe (Der Monstrumologe, #1) - Rick Yancey,Axel Franken,Jürgen Speh

1888. Will Henry ist ein Waisenknabe, der als Assistent bei einem Monstrumologen untergekommen ist. Ein Monstrumologe beschäftigt sich mit Monstern aller Art und begibt sich schon einmal auf die Jagd nach ihnen. Eines Nachts klopft ein Grabräuber an die Tür, weil er hat Schauriges bei seinem Treiben entdeckt ... 

"Der Monstrumologe" ist der Auftakt von Rick Yanceys Monstrumologen-Reihe, die sich meiner Meinung nach an ältere Kinder und Jugendliche richtet, und tatsächlich Monster jagt. 

Will Henry ist ein unscheinbarer Junge. Er ist gerade elf Jahre alt und durch seinen Waisenkind-Status zum Lakai des Doktors degradiert. Hier heißt es immer "Mach fix!", weil es dem guten Herrn nicht schnell genug geht. Allerdings fühlt sich Will bei ihm wohl. Im Lauf der Geschichte merkt man auch, dass er - dem ersten Anschein zum Trotz - gut bei ihm aufgehoben ist.

Dr. Warthrop ist ein schroffer Kauz, der nach seinen ganz eigenen Regeln lebt. Wichtig ist ihm nur seine Wissenschaft, und in Will erhofft er sich, einen würdigen Nachfolger zu finden. 

Die Handlung beginnt eigentlich in unserer Gegenwart, weil die Memoiren von Will in einer Senioren-Residenz auftauchen. Hier glaubt man an eine erfundene Geschichte, weil es die beschriebenen Monster und den Verlauf der Handlung so nicht geben kann. Oder doch?

Will Henry berichtet von seinem Leben beim Doktor, wie er überhaupt sein Assistent geworden ist, und welche schauderhafte Dinge ihm widerfahren. Sie obduzieren Leichen, schauen ekelerregenden Monstern in den Schlund, und besuchen verwahrloste Irre, denen das Grauen aus dem Leib zu kriechen beginnt. 

Als Kind im Alter von zwölf Jahren hätte ich diese Reihe heiß geliebt! Es ist genau die richtige Mischung aus Schocker und fantasievoller Blutrünstigkeit. Man betritt modernde Keller, schleicht nachts am Friedhof umher, geht gegen Monster an und bestreitet albtraumhafte Abenteuer. 

Dafür hat Rick Yancey einen eher antiquierten Sprachstil gewählt, was den Memoiren-Charakter der Rahmenhandlung unterstreicht, und damit das Schauerfeeling um eine weitere Stufe hebt.

Allerdings habe ich mir als erwachsene Leserin mit der Geschichte recht schwer getan. Ich kam einfach nicht in die Handlung rein. Leider kann ich nicht einmal den Grund dafür benennen. Ich finde die Aufmachung des Buchs entzückend - denn es ist sogar mit bezaubernden Illustrationen untermalt - , die Handlung wird einem abenteuerlichen Jugendroman mit Schauerfaktor gerecht, und dennoch sind mir nach wenigen Seiten die Augen zugefallen, weil es mich nicht bei der Stange hielt.

Die Handlung an sich entwickelt sich interessant, auch wenn es mir am Spannungsbogen fehlt, und die Aufmachung sowie Gestaltung sind äußerst liebevoll. Außerdem zeigt Yancey Gespür für scharfe Dialoge, denen er bissigen Sarkasmus verleiht.

Dennoch kann ich „Der Monstrumologe“ meinem Lesegeschmack entsprechend nur als durchschnittlich bewerten, weil ich es als gar so zäh empfunden habe.  Meiner Ansicht nach ist die Reihe um Will Henrys Monstrumologen ideal für Jugendliche, die schaurige Stunden erleben wollen, und fasziniert von historischen Settings sind.

Die Monstrumologen-Reihe:
1) Der Monstrumologe
2) Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
3) Der Monstrumologe und die Insel des Blutes
4) Der Monstrumologe und das Drachenei
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2018-05-06 20:56
The Last Star (The 5th Wave) - Rick Yancey

I don't even know what to say right now. The ending had me in tears. I loved the characters and am really upset that [ Cassie died (hide spoiler)] But I suppose the fact that [ Evan is alive, and Ringer named her baby Cassie (hide spoiler)] kind of makes up for it. I'm sad that there isn't more in this world but think it was wrapped up nicely.

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review 2017-09-18 18:14
The 5th Wave Series
The 5th Wave - Rick Yancey

This review is for all three books in the 5th Wave series. I liked the first book marginally better than the other two. I'm actually torn on this series and wonder if my enjoyment would have been a bit less if I hadn't just bailed on another series that was driving me nuts. Cassie was quite refreshing after the disappointment I was feeling from the other series! She was sarcastic in a way I enjoyed and she was strong for most of the series.

 

I didn't mind the Cassie and Even romance that developed in the series. Could it have worked without the romance? Probably. But what I took from it was that even in the darkest of times, when you couldn't really trust anyone, we still want to believe in love. We want to believe that it's possible for love to defy the odds. 

 

The romance I didn't get was the one between Zombie and Ringer. I just didn't get it. At all.

 

My biggest struggle throughout the entire series was that I just didn't really get it... I still don't fully understand why the aliens thought their approach was the best way to achieve their goal. And the actual goal is a bit sketchy too. There were parts that felt they were in there just for the shock factor or dramatic effect.

One example is the part where they turned the kids into bombs. It seemed the message the aliens were trying to send was that the humans couldn't trust anyone - yet no one survived the blast, so how would anyone else know what the aliens were doing to the children?

(spoiler show)

 

As a whole, the series was just OK for me. I'm glad I read it, but I had hoped to enjoy it much more than I did. 

 

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review 2017-07-16 12:35
Der letzte Stern
Der letzte Stern: Die fünfte Welle 3 - Roman (German Edition) - Thomas Bauer,Rick Yancey

Die erste Welle brachte die Dunkelheit, danach kamen die Zerstörung und der Tod. Die vierte Welle hat das Vertrauen der Menschen weggespült und nun steht zu guter Letzt die fünfte Welle am Programm.

„Der letzte Stern“ ist der Abschlussband von Rick Yanceys Trilogie um das Ende der Menschheit und wie sie von Aliens vernichtet wird. 

Menschen sind tot, Häuser sind zerstört, ganze Städte liegen als ausgebrannte Gerippe brach, und die Menschen bringen sich gegenseitig um, weil dein bester Freund, eigentlich dein Feind sein kann.

Mitten in diesem Inferno gibt es nur mehr wenige Überlebende. Cassie, Ben und Evan stellen sich dem Kampf gegen das Ende, auch wenn ihr eigenes Leben der Preis dafür ist.

Die Handlung ist grandios! Rick Yancey hat ein wahnsinnig komplexes, düsteres und exzellent durchdachtes Szenario erschaffen, dass an Perfidität kaum zu überbieten ist. Die Menschheit wird systematisch von der Erde getilgt und die Aliens scheinen tatsächlich an alles gedacht zu haben. Wie soll sie sich gegen die Vernichtung wehren, wenn sie sich niemals zusammenschließt? Die fünfte Welle naht und damit wird die Erde letztendlich den Anderen gehören …

Trotz der großartigen Handlung hat mich der Autor mit seinen vielen Perspektivenwechseln verwirrt. Einmal ist man Cassie, dann wieder Evan, ist mit Ringer unterwegs oder bekommt von einem fremden Priester die Welt erklärt - ich glaube damit hätte die Spannung angeheizt werden sollen, jedoch hat es bei mir stark den Lesefluss gehemmt.

Denn von den Figuren sind meinem Empfinden nach nur die Sichtweisen von Cassie und Evan wirklich gut ausgearbeitet. Sobald ein Abschnitt aus ihrer Perspektive erzählt wurde, wusste ich, mit wem ich es zutun hatte. Bei den anderen Charakteren war es mühsam, sich zu orientieren und sich zu erinnern, wie diese Person ins Gesamtbild passt. Es ist wirklich schwierig, den Überblick zu behalten, weil die Vielzahl an Figuren auch noch zwei unterschiedliche Namen hat. Damit hat sich der Autor meiner Meinung nach selbst ausgebremst und das Lesevergnügen deutlich beeinträchtigt.

Schon im Mittelband ist mir dieses Punching-Ball-Verfahren negativ aufgefallen. Ständig wird man von einer Perspektive zur anderen und von einer Figur zur nächsten geworfen, dabei auch noch im Kreis gedreht, bis man ganz wirr im Kopf vor der Gesamthandlung steht. Ich hätte mir gewünscht, dass Yancey zu seinem ausgezeichneten Stil aus dem 1. Band zurückfindet, was leider nicht der Fall gewesen ist.

Das Ende hat mich doch im positiven Sinn überrascht und ich habe mich gefreut, dass der Autor Nägel mit Köpfen macht. Es wird dramatisch, es wird brenzlig und spannend zugleich, wobei aber die meisten Geheimnisse schon im Mittelband gelüftet sind.

Ob man sich den Abschlussband wirklich gönnen soll, kann ich nicht beurteilen. Ich denke, wer den Mittelband mochte, sollte auch noch das Ende miterleben, weil es von der Handlung her schon lohnenswert ist. 

Alles in allem finde ich es schade, dass Rick Yancey durch den wirren Stil meistens die Spannung aus seinem großartigen Endzeit-Szenario nimmt. Ich hätte es gern mehr genossen und mich an die Seiten fesseln lassen, was leider durch die zu abwechslungsreiche Erzählweise nicht möglich war. 

 

Die Trilogie:
1) Die fünfte Welle [Rezension lesen]
2) Das unendliche Meer [Rezension lesen]
3) Der letzte Stern

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2017-02-27 18:05
Rick Yancey: The 5th Wave
The 5th Wave - Rick Yancey

Rick Yancey has a lesson for the people of Earth, an invasion is coming and they are going to use any mean necessary to take Earth:
 
The first wave was darkness, they took away electricity; The second wave they used mother nature against humans; The third wave a plague where only a few survived; The fourth wave you cannot trust anyone but no one was prepared for the fifth. Cassie was one of the "lucky" ones most of her family was able to survive the waves but not everyone made it. Now with her brother and father they make their way through the world to a camp where everything is about to change.
 

I will admit that I watch the movie before I read this book, so I knew basically how things were going to play out and true to form there were things in the book that did not make it to the movie, but overall I think that the movie was a fairly good representation of the book. It was an interesting premise and I how smart the Aliens were in their approach to eliminating the human, really I cannot think of better ways in the end. Although, typical that the invading species underestimates the other.
 
I never felt really attached to any of the character like I think Yancey wants you to be. I will say that Cassie was the biggest disappointment for me. I did not mind Cassie in the beginning, I actually thought that she was going to be the strong female lead in this book, but I could not be more wrong. The further I read in the book I found she became a weaker character, she relied way too much on Evan and went against her gut feeling too many times. She does have some redeeming qualities in that she is loyal to a fault especially towards her brother and she does have times of bravery, but the whole middle portion of the book really just had her portrayed as a weaker character. Overall, she was not the strong female protagonist that I wanted her to be.
 
This leads me to the wish that there was a point of view from Ringer as she is who I wanted Cassie to be. She is tough, at time ruthless and smart enough to know there is more going on and she does not second guess her gut like Cassie does. She also has a compassionate side that is under played at times due to the situation but you can see that it is there.

Although I liked the Alien invasion aspect of the this book, I really could not get invested in any of the main characters in any way. So I do not think at this time that I would continue on with this series, although I might consider it if the next book had Ringer point of view.
 
Cheers!!

Instead of This,
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