logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Roman
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
review 2018-06-19 05:31
Eine wohltuend unkitschige Liebesgeschichte
Die Reisen des Mr. Leary: Roman - Anne Tyler

Noch einmal habe ich mich todesmutig auf eine der von mir immer verschmähten und gehassten Liebesgeschichten eingelassen und diesmal bin ich - naja wie soll ich sagen - nicht nur gar nicht abgestoßen, sondern auch eigentlich sehr erfreut.

Als aller erstes beweist Anne Tyler, dass man auch als Autorin Beziehungen und das ewige Thema der Liebe fernab von romantisierendem schmalzigen Kitsch durchaus treffend beschreiben kann. Das ist insofern sehr realistisch und trifft den Alltag von uns allen viel punktgenauer, denn Frauen leben und lieben eben einfach in der Wirklichkeit nicht in einem Bianca-Roman. Diese Hefte aus vergangen Zeiten stehen für mich stellvertretend für unrealistische Märchenprinz-Romantik bei der sich schon seit Urzeiten bei mir sprichwörtlich die feministischen Zehennägel vor Grausen und Empörung aufdrehen.

Aber worum geht es: Die Ehe von Macon Leary ist infolge des Todes des Sohnes, der bei einem Überfall im Feriencamp erschossen wird, in einer veritablen Krise. Beide Ehepartner trauern unterschiedlich, machen sich in ihrem Schmerz gegenseitig Vorwürfe und ziehen sich in sich selbst zurück. Die Beziehung und das Leben der beiden ist in Sprachlosigkeit und Trauer erstarrt, die Ehefrau Sarah zieht die Notbremse und trennt sich. Mr. Leary ist zudem ein bisschen ein monkhafter Zwängler, der aber von der Autorin nicht effektheischend durchgeknallt, sondern eigentlich sehr liebevoll und recht normal beschrieben wird. Fast bricht es einem das Herz, wie sehr der durch die Ehekrise geänderte neue Alltag ihn immer mehr in seine Zwänge hineinschlittern lässt.

Als sich Mr. Leary den Fuß bricht, weil der ungehorsame verhätschelte Hund des toten Sohnes komplett durchdreht, nimmt sein Leben eine neue Wendung. Er lernt Muriel, die sehr chaotische Hundetrainerin kennen und zieht zu seiner Schwester und den Brüdern, die genauso zwänglerisch wie er und ebenso erstarrt in ihren Ritualen sind.

Die Figuren des Romans sind allesamt extrem liebevoll beschrieben, bis auf Sarah, die irgendwie den ganzen Roman über farblos und nichtssagend bleibt, aber das hat auch seine Gründe in ihrem Charakter und in ihrer Funktion als Anker, Gefängnis, Alltagstrott, letzter Ausweg, weil man sich nicht ändern will und Katalysator. Die Alltagszwänge der Familie Leary gipfeln aber nicht in einer auf erzwungener Komik beruhenden Beschreibung von kuriosen total durchgeknallten Achetypen sondern die Familienmitglieder sind relativ banal und recht alltagstauglich skizziert.  Beispielsweise ordnet Rose, die Schweister von Macon die Lebensmittel in den Küchenschränken alphabetisch und ist auch sonst ein unglaubliches Organisationstalent, wenngleich sie überhaupt keinen Orientierungssinn hat. Macon hat seine Zwänge vor dem Trauma mit seinem Sohn vor allem beruflich sehr erfolgreich kanalisiert, indem er Reiseführer für Leute schreibt, die weltweit alles genauso wie in Amerika haben wollen. Er rechcherchiert in fact finding missions überall - vor allem im Europa - quasi für Geschäftsreisende, die den american way of life global wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen.

"Aber Macon! Er ist Dein Arbeitgeber!"
"Er ist ja nur gekommen, weil er hofft, dass wir uns exzentrisch aufführen", sagte Macon. "Er macht sich einseitige Vorstellungen von uns. Ich flehe bloß zu Gott, dass keiner von uns etwas Unkonventionelles äußert. Hörst Du überhaupt zu?"
"Was sollen wir schon äußern?" fragte Rose. "Wir sind die konventionellsten Menschen, die ich kenne."
Das entsprach zwar durchaus der Wahrheit, paradoxerweise aber wieder auch nicht.


Was im Plot dann anschließend folgt, ist ein grandios amüsantes Paradebeispiel an Hundeerziehung und die Hartnäckigkeit der chaotischen Hundetrainerin Muriel, die sich einbildet, eine Beziehung zu Macon aufbauen zu wollen, es auch letztendlich schafft und das Leben von Mr. Leary total umkrempelt. Beide passen eigentlich charakterlich überhaupt nicht zusammen, tun sich aber gegenseitig so wohl, weil sie sich ausgleichen und das beste im Anderen wecken.  Macon bricht dann jedoch wieder aus seinem neuen Leben aus und versucht, in das alte zurückzuschlüpfen. Am Ende gibt es natürlich ein Happy End.

Hier sind wir schon beim einzigen Faktor, der mich dann doch noch etwas gestört hat. Das Ende kommt, wahrscheinlich bewußt von der Autorin so konstruiert, um schmalzige Romantik zu verhindern, viel zu abrupt und ist dann auch für mich wirklich zu knapp und lapidar in zwei bis drei Sätzen abgehandelt.  

Fazit: Wenn alle Liebesgeschichten sprachlich, von der Figurenentwicklung und inhaltlich derart unschwülstig unromatisch und lebensrealistisch wie in der Qualität von Anne Tyler geschrieben werden würden, dann würde ich sagen, "Her damit! Ich will mehr."

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-06-17 09:15
Vom tollwütigen Monsterhund
Cujo: Roman - Stephen King

Der Bernhardiner Cujo ist ein gutmütiges Ungetüm, das keiner Fliege etwas zu leide tut. Aber eines Tages wird er mit einem teuflischen Virus infiziert und wird zum blutdürstigen Monster, das um sich herum alles in Fetzen reisst.

"Cujo" ist ein Horror-Roman von Stephen King und hat schon richtig Kult-Status erreicht. Viel zu lange habe ich mir Zeit gelassen, um zu diesem Roman zu greifen. Ich habe die Seiten regelrecht inhaliert!

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist der Bernhardiner Cujo. Cujo ist ein richtig großer Hund, der dafür mit einer großen Portion Gutmütigkeit gesegnet ist. Von seiner Familie wird er geliebt, von Nachbarn und Bekannten wird sein freundliches Wesen geschätzt. Kurz gesagt, wer Tiere mag, muss Cujo einfach lieben! 

Seine Geschichte wird vor allem mit dem Schicksal zweier Familien verknüpft. Cujo selbst gehört der Sharp-Familie an, die aus seinem Jungen, der Frau und dem Mann besteht. Hier werden vor allem die Erzählstränge um die Frau und ihren Sohn in den Vordergrund gestellt, weil so manch unglückselige Fügung sich für andere als Glück entpuppen wird.

Hauptsächlich wird aber von Donna, Vic und dem kleinen Tad erzählt. Denn diese Familie wird eine sehr intensive Erfahrung mit Cujo haben, die ganz Castle Rock erschüttern wird. 

Wer King kennt, weiß, dass er reichlich Hintergrundinformationen zu den Figuren liefert. Wobei gerade in diesem Roman ein kleines Rädchen das andere dreht, und viele minimale Ereignisse zum Fiasko führen. Ich mag diesen detaillierten Stil sehr gern, denn King greift gekonnt auf, wie wir Menschen ticken. Er dreht und wendet uns, und zeigt, das in jedem etwas Böses steckt. 

Etliche Abschnitte werden aus Cujos Perspektive erzählt. Man fühlt, wie sehr er seinen Jungen mag, man spürt, dass er dem Mann gefallen will, und freut sich, wenn er gut gelaunt über die Felder rennt.

Doch dann geschieht das Unglück und Cujo wird mit einem infernalischen Tollwut-Virus infiziert. Auf seine lebensfrohe Art, legt sich ein blutgetränkter Schleier, der ihn zu einem zerfleischenden Monster macht. Zuerst fühlt er unstillbaren Durst, gegen den es keine Abhilfe gibt. Die Sonne brennt ihm in den Augen, weil die Krankheit an ihm nagt. Cujo weiß in seiner Verzweiflung nicht, wie ihm geschieht. Je weiter die Infektion fortschreitet, desto verzerrter und bösartiger wird seine Sichtweise, obwohl er eigentlich nur allen gefallen will.

Damit hat mich die Geschichte mitten ins Herz getroffen. Es ist für mich immer schwierig zu verkraften, wenn Tieren Unrecht widerfährt, weil sie es eben nicht verstehen können. Ein Tier vertraut seinen Besitzern das eigene Leben an und kann (wahrscheinlich) nicht nachvollziehen, warum es ungerecht behandelt wird. Dieses natürliche Unverständnis gibt mir zu knabbern, weil es doch zeigt, dass Tiere Schutzbefohlene des Menschen sind. 

Trotz des ernsten, gesellschaftskritischen Hintergrunds ist „Cujo“ ein Horror-Roman und mit dem tollwütigen Riesenhund hat Stephen King erneut einen einwandfreien Schocker kreiert. Er spielt mit den Gefühlen des Lesers auf mehreren Ebenen. Man möchte Cujo lieb haben, ihn streicheln und mit ihm spielen. Aber dann wendet sich das Blatt, und der Wohlfühl-Hund wird zum blutrünstigen Splatter-Element. 

Meiner Meinung nach ist Stephen Kings „Cujo“ ein wahnsinnig guter Horror-Roman, der ganz ohne mysteriöse Aspekte auskommt und sich am Grauen der Realität bedient. Daher vergebe ich das Prädikat „lesenswert“. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
Like Reblog
review 2018-06-16 16:59
Lea Coplin: Nichts ist gut. Ohne dich.
Nichts ist gut. Ohne dich.: Roman - Lea ... Nichts ist gut. Ohne dich.: Roman - Lea Coplin

Die Geschichte dreht sich um Jana und Leander. Und um einen Unfall, der im Zentrum von allem zu stehen scheint. Vor sechs Jahren ist Janas Bruder tödlich verunglückt. Am Steuer saß Leander. Der als einziger weiß, was geschehen. Der schweigt. Und aus Janas Leben verschwunden ist. Bis er nach sechs Jahren auf einmal wieder vor ihr steht.

 

Es geht um die Vergangenheit, die ihre Spuren hinterlässt, in Gegenwart und Zukunft. Es geht um Schuld und um Verlust. Um Familie und Verantwortung. Und ein wenig auch darum, wer wir sind und was wir mit unserem Leben anfangen wollen.

Die Sprache ist angenehm zu lesen: flüssig, weder extravagant noch gewollt jugendsprachlich, die wörtliche Rede authentisch. Erzählt wird in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus Janas und Leanders Sicht. Dies gibt beiden gleichermaßen eine Stimme und hält damit die Geschichte in der Waage. Denn vieles zwischen ihnen wird nicht ausgesprochen, wird verschwiegen, nur angedeutet, versteckt. Durch die wechselnde Sichtweisen bekommt erhält man von beiden Seiten einen Blick auf die ungesagten Worte.
Trotz der Innensicht, die durch die Ich-Perspektive gegeben ist, hat Janas Handeln mich teilweise überrascht. Es schien mitunter gegensätzlich und war für mich nicht immer nachvollziehbar. Andererseits: Menschen sind nicht immer logisch, manchmal schwanken wir zwischen zwei Polen, manchmal tun wir das einen und sagen das andere, manchmal wissen wir selber gar nicht was wir wollen.
Teilweise hatte ich auch Mühe, das Bild von ihr, das aus ihren Worten entsteht mit dem Bild, das ihre Handlungen malen, in Deckung zu bringen. Beispielsweise sagt sie an zwei Stellen, dass sie Leander hasst, sonst spürt man aber nichts davon. Vielmehr scheint es das Gegenteil zwischen den beiden zu sein.
Diese Anziehung war mir ein wenig zu plötzlich, ein wenig zu schnell, schließlich war Jana noch ein Kind, als sie sich das letzte Mal gesehen haben, und Leander wie ein großer Bruder für sie.
Trotzdem: die Liebesgeschichte war sehr schön dargestellt, mit all ihren Umwegen. Denn schließlich steht der Umfalls zwischen ihnen. Ein Unfall, der nicht nur das Leben von Janas Bruder beendet hat, sondern auch zwei Familien hat zerbrechen lassen. Und sowohl für Jana als auch für Leander ist der jeweils andere eine beständige Erinnerung an diese einen Tag vor sechs Jahren, und für alles, was er nach sich zog.
Menschen sind nicht immer ehrlich, zwischenmenschliche Beziehungen nicht geradlinig, das wird hier sehr deutlich.
Trotz, oder vielmehr gerade durch diese kleinen Kritikpunkte kommt natürlich die innere Zerrissenheit der Charaktere zum Tragen.
Ein wenig besser als in Jana konnte ich mich in Leander hineinversetzten, dessen Handeln mir nachvollziehbarer erschien.
Die Bilanz aber ist in jedem Falle positiv: zwei (zweifellos interessante) Protagonisten, die wunderbar ergänzt werden durch die Nebencharakteren, individuell und schön ausgearbeitet.

Auch das Ende hat mir sehr gefallen: nicht zu glücklich, nicht zu traurig, sondern gerade ein bisschen hoffnungsvoll.

Und zum Titel: Er ist wunderschön. Und trifft die Geschichte genau.

Alles in allem ein wunderschöner, emotionaler Roman, der trotz kleinerer Kritikpunkte absolut zu empfehlen ist.  

Like Reblog
review 2018-06-16 16:42
Rezension: Ohne ein einziges Wort von Rosie Walsh
Ohne ein einziges Wort: Roman - Rosie Wa... Ohne ein einziges Wort: Roman - Rosie Walsh,Stefanie Retterbush

Die Geschichte beginnt mit einem wunderschön gestalteten Cover: Blau- und Grüntöne und Vergissmeinnicht, die gleich einen inhaltlichen Bezug darstellen: es ist ein viel zu heißer Sommertag, an dem Sarah auf Eddie trifft. Es ist eine einzige Woche, die sie zusammen verbringen. Und obwohl sie sich eigentlich gerade erst nach siebzehn Jahre Ehe getrennt hat, obwohl sie in den USA lebt und nur zu Besuch in England ist, obwohl sie ihn kaum kennt ist Sarah sicher, dass sie ihn wiedersehen will, wird, muss. Aber er meldet sich nicht. Er bricht zu seinem Urlaub auf, verspricht noch auf dem Weg zum Flughafen von sich hören zu lassen – aber nichts. Verzweifelt beginnt Sarah Nachricht über Nachricht zu verfassen. Und gleichzeitig muss sie mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen, mit Erinnerungen, die sie nicht loslassen, die sie nie loslassen werden.

 

Sarah ist eine sympathische Protagonistin, hin- und hergerissen, unsicher, verzweifelt, verliebt und trotzdem stärker, als sie selber glaubt. Und auch wenn es ungewöhnlich, ja übertrieben scheint, dass sie so verzweifelt verliebt ist in jemanden, den sie sieben Tage gekannt hat: genau diese Meinung teilt auch Sarah, die in der ich-Perspektive erzählt, dass sie sich selber nicht versteht. Und genau dadurch wurde die Geschichte für mich wieder authentisch, nachvollziehbar.
Neben Sarah gibt es auch noch ihre beiden besten Freunde, Tommy und Jo. Ganz unterschiedlich, wunderbar charakterisiert und beide mit ihrem eigenen Päckchen, was sie zu tragen haben. Und dennoch sind sie für Sarah da.

Denn es ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, es geht um viel mehr. Es geht um Verantwortung, um Familie, um Tod und Schuld. Um Depression, um Mobbing. Darum, was die richtige Entscheidung ist.
Die Sprache ist locker, flüssig und vor allem angenehm zu lesen. So wird die ernste Thematik geschickt aufgelockert. Es gibt auch humorvolle Passagen und vor allem der kleine Sohn von Sarahs bester Freundin lässt einen immer wieder schmunzeln.

Im Roman wechseln sich Gegenwart und Vergangenheit ab, mal wird aus der einen Zeitebene erzählt, mal aus der anderen. Die sieben Tage, die Sarah und Eddie gemeinsam verbracht haben, sind verstreut in die Erzählung der Gegenwart geflochten, in der Eddie verschwunden ist und sich nicht meldet. Dazwischen Erinnerungen und neben dem Erzählten auch Briefe und die Nachrichten, die Sarah an Eddie schreibt.
So entsteht erst nach und nach ein Bild von Sarah, von ihrer Geschichte und von Eddies Geschichte. Überhaupt dauert es länger als erwartet, bis man den Grund für Eddies Verschwinden erfährt. Aber so kann man selber darüber nachdenken, Verbindungen ziehen, zu Schlüssen kommen, die sich als falsch erweisen. Einige überraschende Wendungen machen die Geschichte sehr spannend, und man kommt nicht umhin erstaunt zu sein, wenn (wohl voreilig) gezogenen Schlüsse sich in das Gegenteil verwandeln.

Insgesamt ein wunderschöner Roman, in dem neben einer großen Liebesgeschichte auch Tod, Schuld und Verantwortung sehr wesentlich zum Tragen kommen.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2018-06-14 12:40
Kombination von Liebe und Tragödie
Ohne ein einziges Wort: Roman - Rosie Wa... Ohne ein einziges Wort: Roman - Rosie Walsh,Stefanie Retterbush

Was ist bloß geschehen?

Diese Frage dominiert insbesondere am Anfang des Buches. Sarah hat ihren Traummann gefunden, zumindest glaubt sie das. Sie verbringen eine wunderbare und unglaubliche Woche miteinander... und dann, nachdem Eddie auf Urlaub gewesen ist, herrscht Funkstille. Was ist bloß geschehen? Sie waren sich doch einig, dass sie das ganze fortführen wollen - von beiden Seiten aus.
Hat Sarah etwas falsch gemacht? Was ist passiert?

Der Schreibstil im Buch ist flüssig und gut zu lesen - so fliegt man nur durch die Seiten. Die Protagonisten finde ich toll skizziert und gut gelungen - man kann sich wirklich gut in Sarah hineinversetzen. Dass im Laufe des Buches, abwechselnd aus der Sicht von Sarah und Eddie erzählt wird, macht das ganze für mich besonders interessant. Toller Erzählstil.

In diesem Buch gibt es eine Kombination aus Liebe, Romantik und Tragödie. Dadurch wurde beim Lesen das Buch für mich zu einer wunderbaren Unterhaltung - man wird direkt in diese interessante Geschichte hineingezogen. Ich dann dieses Buch absolut weiterempfehlen.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?