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review 2019-03-20 12:33
An incredibly accessible edition of Caesar's writings
The Landmark Julius Caesar: The Complete Works - Gaius Julius Caesar,Kurt A. Raaflaub

Until I purchased this book I had never attempted to read the works of Julius Caesar. And after reading this I'm glad that I waited until now to do so, as I doubt that I would have found them as accessible and comprehensible as Kurt Raaflaub makes them in this translation.

 

The first step is the essay-length biography that serves as the Introduction to the book. In it, Raaflaub gives readers an overview of Caesar's life that is worth reading even for those already familiar with it, as in it Raaflaub provides a helpful context for the books that follow. These he presents in chronological order, starting with Caesar's Gallic Wars and concluding with the Spanish Wars. As Raaflaub explains, the inclusion of the later books in what is termed the "Corpus Caesarianum" represents something of a fudge, as their authorship is increasingly distant from Caesar, with only a few portions of the Alexandrian War based on Caesar's own drafts and the African War and the Spanish War written entirely by other authors, both of whom were likely officers who served in those campaigns. Yet the value of even the later works as firsthand accounts of Caesar's campaigns is enormous, justifying their inclusion here.

 

It is Raaflaub's labors with the translation, though, that make this book such a worthwhile read. Unfamiliar as I am with Caesar's writings, I cannot comment on the quality of the translation from the original Latin or how it compares to the English-language translations undertaken by other scholars. For me the value lay in Raaflaub's extensive footnotes and the supplementary materials he provides. The notes help to provides a modern explanation for the various Latin names for the people and places mentioned in the text, while the maps and images provide further context and definition. Best of all, their inclusion within the text, with the notes at the bottom of the pages and the maps next to the relevant passages, saves readers from laboriously paging back and forth through the book for them. Together it makes Raaflaub's edition an incredibly useful edition of Caesar's works, one that makes his classic account of his campaigns accessible to readers today.

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review 2019-03-19 13:48
Kallocain
Kallocain: Roman aus dem 21. Jahrhundert - Karin Boye,Helga Clemens

First published in 1940, Boye creates an uncanny and throughout above-average dystopian novel in which the protagonist Leo Kall invents the drug Kallocain, which, once injected, forces you to say the truth for eight minutes straight while being fully conscious and aware of it – all of this in a totalitarian, paranoid surveillance society.

 

And what happens? It turns out, that everyone, even the most faithful poster citizen is hiding something. Not necessarily a crime, but everyone has his or her personal skeleton in the closet he or she is trying to hide from the state, from their families and/or even from themselves. Of course, an invention like that is easily exploited, especially, after a law is passed according to which one can be convicted on the basis of their thoughts and intentions only, because with the help of a little Kallocain, you have no other choice than to tell it all (Minority Report problems, anyone?).

 

It is the old, but unfortunately still relevant tale of exchanging freedom for assumed security which in the end results in a state of terror, because the omnipresence of surveillance creates fear and paranoia instead of security. The novel starts a bit slow, but picks up speed quite soon and stays exciting throughout despite having a relatively predictable plot and mostly ok characters with the exception of the protagonist, his wife and the chief of police - those three are great, multifaceted figures.

 

Despite its flaws, Kallocain offers a number of strong scenes, ideas and images, many of them concerning human relations and let me tell you, that some of them really go deep. There is a gruelling forlornness lingering in this text, but Boye shows an amazing finesse in dealing with it.

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review 2019-03-17 17:07
Ebenholz und Elfenbein (Sehr gut)
EbenHolz und ElfenBein | Erotischer Roman - Martin Kandau

Martin Kandau EbenHolz und ElfenBein Blue Panther Books Autor: 1969 als stilles Einzelkind in der Hinterpfalz geboren. Zwei Jahre später Scheidung der Eltern. Die Mutter geht nach Paris. Es folgen lange Besuche. Bei Spaziergängen über den Friedhof von Montmartre, durch Pigalle und Versailles infiziere ich mich mit der Magie der Stadt. Nach dem Abitur graue Lehrzeit in der Verwaltung der saarländischen Stahlwerke. Danach beruflich ziellos, jung und unstet, aber immer schreibend. Angestellter in Baustoffen, Gärtner, Krankenpfleger. Viel gesehen und gelernt. Seit vielen Jahren nun arbeite ich (gern) im Kundenservice einer großen deutschen Genossenschafts-Bank. Vor Jahren das erotische Schreiben zu entdecken, war ein Gefühl der ganz besonderen Art. Dem obsessiven Sinn für die weibliche Schönheit Ausdruck geben. Ihren übermächtigen Reiz mit Worten modellieren. Fühlen, wie dieser Reiz die Neigungen anfacht. Ihnen nachspüren. Sich im Dunkeln entdecken und seinem Kick begegnen. Mit seinen erotischen Wünschen ein wenig zaubern. Aus sexueller Sehnsucht entspringt Beschreibung, die sich dramaturgisch aufbaut und dabei immer wieder einem starken Reiz begegnet: Szenen und Worte, die es wirklich gab hier hat das Leben die Fantasie bestätigt. Weibliche Lust ist nicht schwächer als die männliche. Wenn beide übereinstimmen, dann können sich die gewagtesten Fantasien erfüllen. Darum geht es in meinen Geschichten. Seit neun Jahren lebe ich glücklich mit meiner Partnerin zusammen. Ob sie Marion ist oder in welchem Maße sie Marion ist, überlasse ich Eurer (wilden) Fantasie ... Viel Spaß beim Lesen, ich wünsche Euch alles erotisch Gute! Darum soll alles nach oben kommen, und der Mensch, der sich seiner Moral unterwirft, verarmt. (Hermann Hesse) (Quelle: Amazon) Marion findet eine DVD, die sich als Porno herausstellt. Ihr Mann scheint ohne ihr Wissen, diese Filme zu schauen. Als ihr Mann dann nach Hause kommt, stellt Marion ihn auch sofort zur Rede. Anfänglich scheint es eine harte Diskussion zwischen beiden zu geben, ändert sich die Situation jedoch recht schnell und Beide schauen sich den Film gemeinsam an und lernen dabei eine völlig neue Seite an sich kennen. Als die Beiden dann auch noch auf dem Trödelmarkt den Afrikaner Moe kennenlernen, ist der Weg in die intimsten Fantasien für das Paar geöffnet. Der Erotikroman “Ebenholz und Elfenbein” von Autor Martin Kandau wird in insgesamt 24 Kapitel erzählt. Die Kapitelüberschriften bestehen dabei lediglich aus der jeweiligen Kapitelziffer und beginnen immer direkt nach dem Ende, des vorherigen Kapitels (es wird also keine neue Seite begonnen). Das Buch wird aus der Ich-Perspektive erzählt (aus Sicht von Martin), was beim Lesen eine gewisse Nähe verschafft, die gerade bei einem Erotikroman durchaus sinnvoll sein kann. Was darüber hinaus auch zu einem positiven Erlebnis verhilft, ist der Detailgrad, in dem der Autor Martin Kandau das Buch (besonders die Erotikszenen) geschrieben hat, wobei auch die Charakterbeschreibung nicht zu kurz kommt. Dies sorgt für ein möglichst genaues Bild im Kopf des/der Lesers/-in (in manchen Szenen kann dies sogar zu “Mitleid” führen). In diesen Szenen nimmt der Autor darüber hinaus auch kein Blatt vor den Mund und beschreibt das Geschehen mit durchaus “dreckigen” Worten, bleibt dabei aber stets sinnlich. Kommen wir aber zu einem Punkt, der in dem Buch mit großer Regelmäßigkeit auftaucht und möglicherweise nicht bei jedem positiv aufgenommen wird, den Gesprächen der Charaktere während der Erotikszenen. Wo andere stillschweigend das Geschehen genießen, entschließen sich die Charaktere von “Ebenholz und Elfenbein” lieber dazu, sich während der schönen Momente zu unterhalten. Diese Tatsache kann durchaus als Stimmungskiller aufgenommen werden, auch wenn ich dieses Detail als Auflockerung aufgefasst habe (es zeichnet eben die Charaktere aus und trägt zum Charakterbild bei). Neben der Erotik, kommen in dem Roman von Martin Kandau auch die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere nicht zu kurz, was zu einem realeren Verhalten der Beiden führt. Hier hätte ich persönlich mir jedoch gewünscht, dass Gedanken und Träume kursiv gedruckt worden wären, damit sie sich besser vom Text abheben. Beide unterhalten sich stets über Ihr Vorhaben und sprechen dabei auch durchaus offen ihre Sorgen und Ängste an. An diesen Gesprächen, lässt sich auch eine Entwicklung der Beiden im Laufe des Buches erkennen, so sind beide anfangs skeptisch und hinterfragen recht viel, bis sie am Ende all ihre Fantasien ausleben. Des Weiteren erkennt man in den Dialogen einige Charakterzüge, so spricht Martin öfter historisches an und wird manchmal fast philosophisch in seinen Ausführungen. Am Ende bleibt also ein durchaus solider und mit vielen Facetten geschriebener Erotikroman, der einem beim Lesen durchaus sinnliche Momente bescheren kann. Cover: Das Cover ist von der Farbgebung recht dunkel gehalten, was durchaus zu den “dunklen” Wünschen der beiden Hauptcharaktere passt. Im Hintergrund sehen wir den Eiffelturm aus Paris, einen Schauplatz, an dem die Story des Buches ebenfalls ein Stück lang spielt. Im Vordergrund sehen wir eine Frau, die sich an einen Mann schmiegt während sich beide verliebt in die Augen sehen. Leider fällt hier auch gleich etwas negativ auf, denn so schön das Cover auch sein mag, die Protagonistin wird im Buch ganz anders beschrieben, als sie auf dem Cover aussieht. Unter den beiden Personen steht dann der Titel des Buches, welcher durch die gewählte Schriftart, wirklich toll aussieht. Der Titel (“Ebenholz und Elfenbein”) passt perfekt zum Buch (gerade wenn man sich so einige Vorlieben anschaut) und lässt sich in der Fantasie durchaus bildlich darstellen. Im Großen und Ganzen ist das Cover von “Ebenholz und Elfenbein” schön gestaltet und toll anzusehen und sieht man von der weiblichen Abbildung mal ab, dann auch wirklich gut gewählt. Fazit: Bei “Ebenholz und Elfenbein” handelt es sich um einen Erotik-Roman, in denen die Charaktere recht real miteinander umgehen. Neben Erotik spielen auch die Gefühle und Gedanken der Beiden eine große Rolle. Die gut geschriebenen und zu lesenden Erotikszenen tragen dann dazu bei, dass man ein sinnliches Abenteuer erleben kann, was eventuell aber, durch die Dialoge während der Erotik, bei dem ein oder anderen nicht 100 % genossen werden kann. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich ganz der Sinnlichkeit hingeben möchte. Von mir bekommt “Ebenholz und Elfenbein” von Martin Kandau 5/5 Sterne. Klappentext: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt – Hure und Heilige … (Quelle: Blue Panther Books) Autor: Martin Kandau Titel: EbenHolz und ElfenBein Verlag: Blue Panther Books Genre: Erotik Seiten: 240 Preis: Taschenbuch:9,90 // eBook:9,99 Erstveröffentlichung: 2019 ISBN: 978-3862773596

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review 2019-03-13 13:14
Packend, schockierend und spannend
Das Haus der Verlassenen - Emily Gunnis

Inhaltsangabe

Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort – ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen... 

Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Großeltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert – aber wie ist er in den Besitz von Sams Großvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stößt sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte. 

 

Meine Meinung 

Dieses Buch hatte ich sofort bei der Verlagsvorschau ins Auge gefasst.

Als sich dann die Chance ergab, das Buch bereits vor dem Erscheinungsdatum am 18. März zu lesen, war die Vorfreude groß.

 

Nach einigen Seiten wusste ich bereits, dass dieser Roman etwas ganz Großes wird.

Seit langer Zeit habe ich keinen Roman mehr gelesen, welcher so voller Geheimnisse steckt.

Der Roman von Emily Gunnis wird auf zwei Zeitebenen erzählt und spielt in England. Zum einen entdecken wir in der Gegenwart mit der Journalistin Sam diese geheimnisvollen Briefe einer hilflosen Frau namens Ivy.

Und zurückblickend erleben wir mit Ivy die 50er Jahre in Sussex, welch schreckliches Los diese tolle Frau gezogen hat.

 

Wie in meiner Überschrift in drei Worte gefasst, konnte mich dieser Roman in mehrerer Hinsicht fesseln. Ich mochte den Aufbau mit dem steten Wechsel zwischen den beiden Frauen Sam und Ivy. Ich mochte eigentlich alle anderen Figuren, welche dieses Buch zu bieten hatte.

Und vor allem mochte ich diese tragische Geschichte um Ivy Jenkins, welche nach St. Margarets, ein Heim für ledige Mütter abgeschoben wurde.

Als Leser kann man es sich kaum vorstellen, wie so mit einem menschlichen Individuum umgegangen werden kann, aber wer das Nachwort der Autorin liest oder schon mal durch Zufall auf diese Thematik gestoßen ist, hat vielleicht schon mal etwas von den Magdalenenheimen gehört. Diese gab es vorherrschend in Irland, aber auf dieser Grundthematik beruht diese Geschichte um „Das Haus der Verlassenen“.

Für mich war die Thematik neu, umso packender fand ich sie und habe im Nachhinein auch so einiges nachgeforscht. Dieses Thema möchte ich gerne noch weiterverfolgen und bin so gespannt auf viele weitere Lesermeinungen.

 

Sowohl den Titel, als auch das Cover hätte nicht besser gewählt werden können.

Ich mochte die Mischung zwischen Roman, historischen Anteilen und dieser gewissen Prise Thriller, welches bei mir während des Lesens einfach aufkam.

Die Autorin packt neben den vielen Geheimnissen nämlich auch einen unheimlich guten Spannungsbogen in dieses Buch. Zum Ende hin rast man nur noch so durch dieses Buch. Die steigende Spannung ist zwischenzeitlich gepaart mit etlichen Wendungen, die ich absolut nicht vorhersehen konnte.

Während des Lebens bin ich sämtliche Lebensläufe der Figuren im Geiste durchgegangen, habe mit Jahreszahlen um mich geworfen, und konnte das Rätsel schlussendlich doch nicht lösen.

Einfach grandios!

 

Ich werde mir nun schleunigst den Filmtipp am Ende des Buches besorgen.

„Die unbarmherzigen Schwestern“

 

Mein Fazit

Dieser Roman schießt sofort an die Spitze meiner Highlights 2019!

Ich möchte auf jeden Fall mehr von Emily Gunnis, von ihrem Schreibstil, ihren Ideen und ihrer grandiosen Recherchearbeit.

„Das Haus der Verlassenen“ mit seiner packenden Geschichte wird noch lange nachwirken. Fast bis zum Schluss habe ich gedacht, die Autorin ruft viele Emotionen hervor, aber es floss kein Tränchen...bis zu dieser einen Szene.

Da hatte sie mich dann doch.

 

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text 2019-03-07 18:08
My February 2019
The Mermaid's Voice Returns in this One - Amanda Lovelace
What Makes Girls Sick and Tired - Lucile de Pesloüan,Genevieve Darling
Das Lied der Krähen: Roman (Glory or Grave, Band 1) - Michelle Reid,Leigh Bardugo
Das Gold der Krähen - Leigh Bardugo
The Mermaid's Voice Returns in this One - 5 stars
What Makes Girls Sick and Tired - 3 stars
Das Lied der Krähen - 5 stars
Das Gold der Krähen - 5 stars

 

Favorite book(s) of the month:

The Mermaid's Voice Returns in this One, Six of Crows duology

 

Books started this month but haven't finished yet:

Still, Spindle, Wahrheit gegen Wahrheit, Wie Blut so rot

 

Random ramblings:

I'm so happy with this months reading. I actually managed to read the Six of Crows duology in one month, without struggle. I loved these books so much. Also the other book that I have read, I really loved and enjoyed them. Super great reading month.

 
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