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review 2017-04-22 04:51
Sisters sent to Sweden to escape WWII...
A Faraway Island - Annika Thor,Linda Schenck

 

 

During World War II, many Jewish children were sent to other countries and placed with families to keep them safe. Stephie and Nellie were two of those children. They end up on a small island and with two different families. At first glance, Nellie is in the warm, loving family and Stephie ends up with a woman who doesn't seem to even like her. Stephie is holding on to the idea that their parents will join them and they will all go to America. 

 

This is a great story about two girls adjusting to their new life and dealing with bullying and prejudice. I felt so bad for Stephie. She is trying so hard, but she misses her old life and her parents so much. Her parents sent her and her sister away to save them from the Germans and their hatred. But, even in Sweden, they can't avoid it completely.

 

When Stephie finally reveals her pain to her foster mother (Aunt Marta), she finds that Aunt Marta is dealing with her own pain. They both realize they aren't alone and don't have to deal with everything on their own.

 

Recommended to:

Middle school ages, especially girls. Even though it's historical fiction, the problems the girls deal with are easily relatable. The book doesn't deal with the horrors of the concentration camps, but the way the war affects Stephie, Nellie, and their family.

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review 2017-04-12 07:35
Space dich!
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten - Becky Chambers,Karin Will
"Socken zu dem Hut." S.73
„Danke Berglaug.“ Das rät die Danksagung des Buches, soll man sagen, wenn man mit der Lektüre zufrieden war. Was ich bestätigen kann, war ich. Allerdings vermisse ich ein wenig den Weg, das klein, das zornig, den Planeten in „Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“.
Daher erst einmal der Hinweis: Dieses Buch hat einen wirklich beeindruckenden Titel, beim Munchkin-Spiel würde das echt was hermachen. Warum das Buch am Ende gut war, aber auch nicht herausragend, werde ich - nach einer kurzen Einleitung - erläutern.

Gekauft habe ich das Buch in einem Anflug von Spontanität, begünstigt durch eine absolut lustige Gruppe mit der ich auf Lovelybooks ab und an Werwolf spiele. Und da ein paar dieser lustigen User kaum erwarten können zu erfahren, wie ich dieses Buch denn nun finde, ziehe ich die Rezi gern vor, obwohl ich heute eher eine posten wollte, in der es um Valentin oder Romanzen geht. Da ich keinen Valentin habe und auch eher selten Romance lese, gibt es nun aber dies hier. Dafür habe ich mich in die Reptilienrasse der „Aandrisks“ verliebt und in deren „Tresh“ (das heißt Spaß oder auch Orgie, meistens beides.)
 
"Felsbrocken. Gaswolken. Abfälle.
Andere Schiffe. Noch mehr Felsbrocken.
Der Vorrat an Felsbrocken im Weltall war schier endlos." S.335
Ich hangele mich mal an ein paar Worten entlang, die ihr nicht kennt, unter denen ihr euch aber sicher was vorstellen könnt. Denn für einen Science Fiction typisch befinden wir uns im Weltall, in einem Schiff, getrennt vom Luftleeren Raum (der ja eher ungesund ist) durch dicke Wände, auf die gerne mal ein paar Steinchen prasseln. Da trudeln im Weltall nämlich eine ganze Menge von rum - also Steine, na gut und auch Schiffe in diesem Buch. Gute Nachricht vorneweg: Es gibt Aliens. Die Menschen sind allerdings erst echt spät zu der „GU“ gestoßen, Menschen musste man erst „eine Krücke“ an die Hand geben, sonst hätten die sich nie zurecht gefunden. Und da freuen sich die Menschen in dem Buch auch wirklich drüber, dass sie doch was wert sind, in den Augen der anderen Rassen.

So *Finger ineinander verschränk und knackend durchdrück*. Egal ob also in einem der Zimmer auf dem Tunnel-Bohrer-Schiff WAYFARER, oder dem „Goldfischglas“ oder im Maschinenraum, das klobige Ding ist mal eins nicht: Kein Abklatsch der Serenity aus Firefly: juche - davon hatten wir jetzt auch genug. Also keine Military SF, keine Schmuggler, keine Piraten, keine Frachter - sondern ein Arbeitsschiff. Freut mich, macht es so herrlich griffig, Löcher für Schnelltunnel in die Raum/Zeit bohren, voll cool. Das physikalische Einstein Know How lassen wir dabei gekonnt liegen, ist doch egal wie das funktioniert. Du brauchst einen Bohrer und einen Alien-Virus-Wir-Paar-Navigator. Gemütlich ist es aber schon auf dem Schiff.


"Komm schon, so schlimm ist das doch nicht!",
zirpte die Pixel-Pflanze.
"Nimm dich mal selbst in den Arm.
" S.206
Die Crew besteht aus echt vielen Leuten. Captain: Ashby, Pilotin: Sissix, Navigatoren: Ohan, Mechtech: Kizzy, Comptech: Jenks, Algenfuzzy: Corbin, (geht noch weiter Moment) Koch und Arzt: Dr.Koch (ja da kann ich auch nicht für, der heißt so wie was er ist), die Schiffs K.I.: Lovey und (ja wir sind immer noch bei der Crew!) finally intergalaktische Sekretärin: Rosemary (ohne Baby). Und dann kommen noch die Nebendarsteller hinzu, aber die erspare ich euch an dieser Stelle. „Tagzehnte“ lang fliegen die jetzt durch die Gegend und erfüllen ihre Aufträge und stoßen gar heftig mal mit Käfig, mal blind, in das All vor und bohren was das Zeug hält. Genau zwei Mal in dem Buch. Schade. Aber die Crew raucht eh lieber „Smash“, beschwert sich über die „Dental-Bots“ und trinkt „Mek“ beim „Tikkit“-Spiel.

Bis zu dem Tag an dem Ashby Rosemary einstellt, denn der Captain hat es nicht so mit Bürokram. Durch eben jene Einstellung aber hat er nun irgendwie ein Stein im Brett bei der Regierung, die total kosmopolitisch auf Wombats abfährt. *schüttelt den „Scribus“* Ah, - voll auf die Richtlinien abfährt. Und deswegen kriegt die WAYFARER ein Bombenangebot. So und nachdem dann sicher gestellt ist, dass der Leser auch ja weiss mit welchen Charakteren er es zu tun hat, welche Hintergründe jeder einzelne hat und wie sie zueinander stehen, kann dann diese lange Reise auch endlich mal losgehen. Für die
Spacer winken dick Credits für die man sich bestimmt ganz viele „Krampfklammern“, „Saatgut“ und „Klatschlappen“ kaufen kann.
 

Fazit: 
Das Buch kann Charaktere und diese so miteinander verbandeln, dass es am Ende ein komplexes Sozialgefüge ergibt, man hat als Leser alle lieb gewonnen und möchte niemanden missen. Die Crew bestand schon, eine neue Person kommt hinzu, doch wird problemlos in die gemischtrassige Einheit integriert. Der Leser erfährt viele vernünftige Überlegungen, wenig Aktion. Man besucht ein paar Orte, die meiste Zeit ist man aber mit sich selbst als familiäre (Feder-Familie nicht Nest-Familie und schon gar keine Ei-Familie) Gruppe auf Langzeitflügen beschäftigt. Gut, dass man gegen den Raumkoller Videospiele und den kleinen galaktischen Garten zur Verfügung hat und wenn das nicht hilft, putzt man das Schiff eben auf Hochglanz.

Sehr freundlich und friedlich dieser Universumsentwurf, obwohl es viel Reibereien, Ächtung, Geringschätzung, Sekten, Faschisten, Speziesisten (also statt Sexisten - aber die bestimmt auch) und Krieg gibt. Aber das ist alles außerhalb, weit entfernt von dem Geschehen der Charaktere, immer nur tangiert, manchmal mit ein wenig Einfluss auf Einzelne. Dieser lange Weg ist letztlich zu finden zwischen Seite 200 und 400 und der Aufenthalt dort war ein Witz. Aber um den ging es ja auch nicht, es ging ja um den Weg dahin, die Vorbereitung auf diese Fahrt inbegriffen. Nach den 500 Seiten hat man endlich das Gefühl: Jetzt könnte es losgehen, dabei ist der ganze Weg schon vorbei, nachdem man zu viel Charakter, zu wenig Weg hatte. Lohnt sich der Weg? Der Weg war schön, übersprang aber die falschen Stellen, legte zu viel Fokus auf die Hintergrundkonflikte der Besatzung und vergaß dabei das kleine süße Lavabällchen.


Urteil: ich, du, er sie und ser, wir, ihr und sie sowie sir.
Source: lesekatzen.blogspot.de/2017/02/rezension-der-lange-weg-zu-einem.html
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review 2017-01-24 11:49
A-Force Presents Vol. 1 - G. Willow Wils... A-Force Presents Vol. 1 - G. Willow Wilson,Nathan Edmondson,Kelly Sue Deconnick,Jason Aaron,Phil Noto,David Lopez,Adrian Alphona,Russell Dauterman

Episode 1 of several Marvel Superheroines.  I had previously read Thor and Ms Marvel and found both quite good, this added some heroines to graphic novels I have to search out. She-Hulk looks very interesting but Unbeatable Squirrel Girl is not my type.

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review 2017-01-10 02:48
THOR: THE GODDESS OF THUNDER by Jason Aaron
Thor Vol. 1: The Goddess of Thunder - Jason Aaron,Russell Dauterman,Jorge Molina
 

Seems like Thor has become unworthy to wield the hammer. A new Thor claims the hammer and is female. No one knows anything about her. She's not sure why the hammer has claimed her and she's off to fight the bad guys.


This is not a genre I read much. I felt like I dropped into the middle of the story although this is the first volume of Thor: The Goddess of Thunder. I know nothing of her past nor Asgard. It was confusing. This is not a stand alone. Read the early books for better understanding of what is happening. Without the understanding I was lost as to why Thor: The God of Thunder lost his worthiness. The ending is a cliffhanger.

The story is well told. The illustrations enhance the story. If you are into Thor you will enjoy it. It isn't my type of story so I'm not sure if I will finish the series or not.

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review 2017-01-06 02:43
Thor Volume 2: Who Holds the Hammer
Thor Volume 2: Who Holds the Hammer? (Thor: Marvel Now!) - Russell Dauterman,Jason Aaron

This volume had some great moments! This has been an interesting ride so far and I'm intrigued to see where this series goes.

Allow me to get the negative out of the way first. I did not particularly enjoy (and maybe didn't finish.....) the extra stuff in this voume. The annual was cute but unnecessary and the What If? was just meh. I was enjoying the series and then was abruptly interrupted with some random other stuff and I didn't really appreciate it.

Okay, getting to the good stuff.

There are few things that make my little feminist heart flutter more than badass women working together and having good male allies. The mystery is still on for most of the issue to find out who this new Thor is and why the hell some woman has Mjolnir. I love the progression as the man now known as Prince Odinson (former Thor) tries to figure it out, but the story isn't about him.

Thor is around and being generally awesome when she gets attacked by the Destroyer and that's when things really start to go in a fabulous and wonderful way, at least in my humble opinion. As the title suggests, the reader does finally find out who holds the Hammer.

Then there are lots of opinions about this choice of Mjolnir-wielder, not the least because she is a she but there are other reasons I've seen that people give to not like the decision. It's an interesting decision, to have a person such as she is be the one to wield the hammer, but after reading through more of some other titles, I feel pretty confident that they know what they're doing and have a longer plan. Especially given some of the Asgardian family drama that surrounds this volume.

While I appreciate that the Marvel Universe isn't handling a female Thor any better than the real world, I'm also glad to see the shift that happens here toward acceptance with some characters. It makes for a great moment that I'd rather not spoil with details. Suffice it to say that I wouldn't call anyone "over it" but I feel like the "who" and "why" are getting to be less important to some than the "what's she going to do with Mjolnir now that she has it".  Most of the volume was just kinda-good and meriting closer to 3 stars in my system, but then women working together and the good male ally that pushed it into the fourth star. It's a pretty awesome moment.

The cuts over to Malekith and his dealings are also very interesting in what is going on in this series and with these characters, but didn't grab my attention or focus as much as the royal family drama or the search for Thor's identity.

If you're curious, though, Prince Odinson's character does continue to have his own title, it's The Unworthy Thor. I've been trying to stick to women-written and/or women-titled comics, but I do plan to make an exception.

Has anyone else read this title or volume?

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