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review 2019-03-20 11:56
A Conjuring of Light
A Conjuring of Light - V.E. Schwab

by V.E. Schwab

 

Third in the series. I had a time gap between reading the second book of this series and this one, so jumping right into action that effectively continues from the second book took me a little while to settle into.

 

It all started coming back soon. Book two left us on a cliffhanger with Kell in peril! I was so displeased about the cliffhanger that I didn't even bother to review it. But a few chapters into this one and I was desperate to see him escape.

 

I found this one stressful. Too many tempers, too much hopelessness in the situation that arises. Many times I wanted to just stop so I wouldn't have to go back into this imaginary world anymore, so unlike the first book that made it rather fun. It also meanders a lot and it took me quite a long time to read it because it didn't always hold my attention and seemed overly long.

 

But with the first two books of the series demanding continuity, I persevered. I'm glad I did. The last third of the book had me doing late nights. I was really gripped! All I'll say about the end is that it all gets tied up neatly, though I do wonder who will inherit the kingdom in the next generation.

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review 2019-03-20 09:33
In Worldbuilding und Charakterkonstruktion verloren
Wheel of the Infinite - Martha Wells

Im Rahmen meiner Mission, weibliche High Fantasy – Autorinnen ausfindig zu machen, stieß ich auf den Einzelband „Wheel of the Infinite“ von Martha Wells. Die Texanerin wurde in den letzten 25 Jahren für einige prestigeträchtige Awards der spekulativen Fiktion nominiert und unter anderem mit dem Locus, Nebula und Hugo Award ausgezeichnet. Warum hatte ich noch nie von ihr gehört? Wieso musste ich aktiv nach Frauen in der High Fantasy suchen, um über sie zu stolpern? Wells ist das Problem allzu bewusst. In einer Rede auf der World Fantasy Convention 2017 forderte sie ihre Hörer_innen auf, sich an all die vergessenen Frauen in der Geschichte und ihren Einfluss auf Wissenschaft und Kunst zu erinnern. Botschaft angekommen. Martha Wells ist eine perfekte Kandidatin für die Sektion der „schreibenden Schildmaiden“ in meinem Bücherregal.

 

Lange Zeit lebte Maskelle im Exil, fern ihrer Heimat Dulvapore. Sie wagte nie, in die mystische Stadt zurückzukehren. Zu schmerzhaft waren die düsteren Erinnerungen an den Wahnsinn, der sie als Verräterin und Mörderin brandmarkte. Nun führen sie die rätselhaften Wege des Schicksals an der Seite des zurückhaltenden Schwertkämpfers Rian erneut in die Straßen ihrer Jugend. Sie wurde einberufen, weil sie gebraucht wird. Der Höhepunkt der Hundertjahreszeremonie steht kurz bevor. Doch das Rad der Unendlichkeit, das die Welt alle 100 Jahre erneuert, zeigt unerklärliche schwarze Flecken. Maskelles Macht als Stimme der Ahnen ist vielleicht das einzige, das eine Katastrophe verhindern kann, denn wird der Zerfall nicht aufgehalten, bevor der Zyklus des Rades vollendet ist, könnte die Realität selbst irreparablen Schaden nehmen. Wird es Maskelle gelingen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und derselben Magie zu vertrauen, die sie einst betrog?

 

Ich hege den Verdacht, dass Martha Wells vielleicht ein wenig die Prioritäten verrutschten, als sie „Wheel of the Infinite“ schrieb. Das Buch begann sehr vielversprechend, entpuppte sich dann allerdings als seltsame Komposition, dessen Handlung völlig ungleichmäßig getaktet ist. Ich bin mir nicht sicher, ob die Autorin tatsächlich eine Geschichte erzählen wollte oder ob sie lediglich einen Rahmen für die Entwicklung ihrer Figuren und ihres Universums brauchte, denn diese beiden Punkte dominieren. Das ist für einen Einzelband eigenartig – normalerweise sind es Reihenauftakte, die sich der Etablierung der Umstände widmen. Möglicherweise wäre „Wheel of the Infinite“ als erster Band einer Reihe überzeugender gewesen, da Wells mehr Raum zur Verfügung gestanden hätte, um allen Aspekten ihrer Geschichte gerecht zu werden. Ich glaube, sie hat sich irgendwann in Worldbuilding und Charakterkonstruktion verloren, sodass die Handlung nur noch mitlief, was ihr im letzten Drittel des Romans auf die Füße fiel. Sie war zu langsam, zu zaghaft, und musste die Ereignisse, die bisher ohnehin einen geringen Stellenwert eingenommen hatten, überhastet zu einem Abschluss bringen. Ich kam deshalb nicht mehr wirklich mit und litt unter ernsten Visualisierungsschwierigkeiten. Bedauerlich, da ich bis dahin durchaus Freude an „Wheel of the Infinite“ hatte. Das gewissenhafte, subtile und kontinuierliche Worldbuilding imponierte mir und ich mochte die starke Protagonistin Maskelle, deren Lebenserfahrung ihre reife, erwachsene Ausstrahlung prägte. Maskelle ist nicht mehr jung und blickt auf eine bewegte, schmerzvolle Vergangenheit zurück. Vor vielen Jahren wurde sie in Dulvapore Opfer ihrer eigenen Magie, beging schreckliche Verbrechen und ist seit ihrer Flucht nicht mehr zurückgekehrt. Sie gilt als Ausgestoßene, wird aufgrund ihrer Verbindung zu den Ahnen jedoch noch immer mit Respekt und Ehrfurcht behandelt. In ihrer Rolle als „Stimme des Widersachers“ soll sie nun die Welt retten und das Rad der Unendlichkeit heilen, bevor es die Realität verändern kann. Ich habe das religiöse System, das dieser Ausgangssituation zugrunde liegt, nicht völlig verstanden. Mir war nicht klar, ob die Ahnen nun Geister oder Götter sind und ob diese Unterscheidung überhaupt von Bedeutung ist. Darüber hinaus wirkte es, als würde der Glaube an die Ahnen in anderen Gebieten des Universums nicht praktiziert. Generell schien die fernöstlich anmutende Stadt, die mich oft eher an ein Gemälde als an ein reelles Setting erinnerte, einen Sonderstatus aufzuweisen. Dulvapore ist fortschrittlicher, zivilisierter, kultivierter und friedlicher als der Rest der Welt, was Wells durch Maskelles Begleiter Rian, der aus einem fernen Königreich stammt und ihr als Referenz dient, betont. Rian unterstützt Maskelle bei ihren Bemühungen, die Zerstörung des Rades aufzuhalten und die Quelle seines Verfalls zu ermitteln. Stück für Stück finden sie Antworten, die mich verblüfften und erahnen ließen, wie sich „Wheel of the Infinite“ hätte entwickeln können, hätte Martha Wells eingangs zügiger gearbeitet. Sie zieht das Tempo gegen Ende rasant an; ich raste auf den finalen Showdown zu, an dem ich nicht teilnehmen durfte, weil alle Beteiligten ohnmächtig waren und befand mich plötzlich auf der letzten Seite. Vorbei.

 

Ich verstehe Martha Wells‘ Impuls, Figuren und Universum in „Wheel of the Infinite“ ausführlich zu erkunden. Maskelle und die Stadt Dulvapore sind zweifelfrei faszinierend. Letztendlich ist die Geschichte aber dennoch der wichtigste Aspekt eines Buches, den sie darüber sträflich vernachlässigte. Worldbuilding und Charakterkonstruktion sollten die Handlung niemals überstrahlen. Sie enttäuschte mich, weil dieser Einzelband unausgeglichen ist. Nichtsdestotrotz kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass „Wheel of the Infinite“ kein typisches Beispiel für Wells‘ schriftstellerisches Schaffen ist. Überwiegend erschienen ihre Werke im Kontext von Mehrteilern. Deshalb bleibe ich optimistisch und gebe ihr eine weitere Chance. Vielleicht kann mich „The Cloud Roads“ doch noch von ihr überzeugen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/03/20/martha-wells-wheel-of-the-infinite
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text 2019-03-20 06:31
Reading progress update: I've read 225 out of 668 pages.
Eldest - Christopher Paolini

Islanzadí stood and descended from the throne, her cloak trailing behind her. She stopped before Arya, placed trembling hands on her shoulders, and said in a rich vibrato, “Rise.”

 

Vibrato? Is . . . is she singing? Is Paolini being literal with the whole “elves have musical voices” thing?

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review 2019-03-20 02:50
Gideon the Ninth
Gideon the Ninth - Tamsyn Muir

This review has been impossible to write, because I just don't know how to convey to you how much I loved this book. Sometimes, if you're lucky, a book will come around that blends all your favorite things together in one delightful melange. And sometimes, if you're very lucky, the exalted literary spirits will gift you with a book that doesn't just meet your high expectations...it exceeds them. And if you get very very very lucky, you'll get a book that happens to do both of those things. Gideon the Ninth was that book for me.

 

Queer necromancers in space comb through a decaying castle searching for magical secrets, battle skeletal horrors and have sword duels, and try to figure out who is killing them off before they are next. This was the gothic sci-fi fantasy mash-up my little black heart has been waiting for and I didn't even know it. Delightfully grotesque, irreverent, macabre, and sly, this book had me laughing, cringing, cheering, and crying in equal measure. Filled with imaginative and rich world-building, memorable characters (even the ones you hate), scenes that will stick with me for years, and numerous turns of phrase that left me equal measures of impressed and jealous. And did I mention the necromancers in this are actually creepy and gross? Because they are. Gloriously so.

 

With a wit and dark imagination that reminds me of Jay Kristoff's Nevernight trilogy, this book lands decisively on my favorite's shelf. I cannot wait to get my hands on a finished copy next September. If you've been looking for a book filled with shambling skeletons, sword fights, weird magic, space travel, snark, frienemy fireworks, and plenty of murder, this book is sure to charm you. This one is worth the wait, readers. Muir has crafted a true masterpiece.

 

Many thanks to the publisher for the review copy!

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review 2019-03-19 16:18
Snakes and Ladders move #9
In the Rift - Holly Lisle,Marion Zimmer Bradley

 

Much better than the fist book, Glenraven, but maybe I was in the wrong mood at the time.

Kate should go back to Peters and kick some self righteous ass and sue those bigots for vandalism and arson.  And assault and battery.  And expose their little hate cult for what it is.

 

Since I don't own a single memoir:

 

Roll 1 dice: 1

96. From your favorite genre:

 

I've had Varney the Vampire sitting around for years.  We'll see if it's any good.  It was written and published as penny dreadfuls in 1845–47.

 

 

 

1. Author is a woman :  League of Dragons  by Naomi Novik

8. Author's last name begins with the letters E, F, G, or H. : Winter in Eden by Harry Harrison

13. Author is a man : Return to Eden by Harry Harrison

22. Set in Asia: The Bands of Mourning by Brandon Sanderson

26. Part of a series that is more than 5 books long: Prelude to Foundation by Isaac Asimov

36. Set in Central or South America: Darkness and Dawn by Andre Norton

55. Is more than 500 pages long: The Godfather by Mario Puzo

63. Cover is more than 50% blue: The New Policeman by Kate Thompson

95. Memoir : In the Rift by Marion Zimmer Bradley

96. From your favorite genre:

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