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text 2017-08-18 18:46
Reading progress update: I've read 35%.
Dreamfall - Amy Plum

This book is horribly cheesy, and yet kind of what I need to read right now. I've been listening to it on and off in between other things. Honestly, I've mostly been listening to it while doing dishes. The fact that Plum is touching on the idea of being trapped in the dream of another person is really interesting. The dreams are just... odd? This is supposed to be a horror novel I think, so some of them are really weird. Some of them are really SAD. All of them are interesting though.

 

 

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review 2017-07-19 09:07
Ist Magie ein Vorrecht der Kindheit?
The Magician's Land - Lev Grossman

Wieder einmal steht Quentin Coldwater vor dem Nichts. Aus Fillory verbannt, ist er gezwungen, zur Erde zurückzukehren. Er muss sich ein neues Leben aufbauen, noch einmal von vorn anfangen. Fast von selbst lenken ihn seine Schritte zum Brakebills College für magische Erziehung. Der verlorene Sohn geht heim. Seine alte Schule empfängt ihn mit offenen Armen und langsam beginnt Quentin, sich in der irdischen Realität zu akklimatisieren. Er arbeitet hart und bleibt meist für sich. Doch seine Vergangenheit lässt ihm keine Ruhe. Noch immer quält ihn der Gedanke an Alice, seine große Liebe. Entschlossen, herauszufinden, was mit ihr geschehen ist und unterstützt von der begabten Schülerin Plum wagt sich Quentin in die zwielichtigen, gefährlichen Gefilde der Magie, in der Hoffnung, Alice vielleicht zurückzuholen.
Währenddessen spitzt sich die Lage in Fillory zu. Das verzauberte Land stirbt. Verzweifelt begeben sich Eliot und Janet auf eine letzte, alles entscheidende Quest, um ihr Königreich zu bewahren. Allein können die beiden allerdings wenig ausrichten. Sie brauchen Hilfe. Hilfe von dem einzigen Menschen, der mehr über Fillory weiß, als irgendjemand sonst: Quentin, dessen Schicksal untrennbar mit dem magischen Land verbunden zu sein scheint. Welten und Leben stehen auf dem Spiel. Wird Quentin Fillory retten können und endlich Vergebung für seine Sünden finden?

 

Das nenne ich mal einen Abschluss! Lev Grossman versteht es wirklich, eine Geschichte emotional befriedigend zu beenden. „The Magician’s Land“ ist meiner Meinung nach mit Abstand der beste Band der Trilogie „The Magicians“. Ich bin begeistert und war am Schluss sogar zu Tränen gerührt. Während all der Zeit, die ich mit dem Protagonisten Quentin in den Vorgängern „The Magicians“ und „The Magician King“ verbrachte, war ich enttäuscht von ihm, weil er einfach nicht zu schätzen wusste, welche Privilegien ihm zuteilwurden. Seine ziellose Rastlosigkeit faszinierte mich, entsetzte mich allerdings auch, da ich nicht verstand, was er denn eigentlich noch wollte. Er wusste es ja selbst nicht. Jetzt wird Quentin endlich erwachsen und schließt mit all den losen Enden in seinem Leben ab. Zum ersten Mal habe ich ihn als echten Magier wahrgenommen, der begreift, mit welchen Kräften er arbeitet. Aus Fillory rausgeworfen zu werden, war das Beste, das ihm passieren konnte. Andernfalls wäre er auf ewig der kindliche, naive Träumer geblieben, der sich stur weigerte, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Er konnte dort nicht leben, er musste raus aus diesem zauberhaften, magischen Land, weil er es viel zu sehr brauchte. Er war zu abhängig davon, was ihn ausgerechnet mit Martin Chatwin verbindet, der ebenfalls nicht loslassen konnte und wollte, als es Zeit war. Martins zerstörerisches Schicksal, das Grossman in „The Magician’s Land“ erfreulicherweise noch einmal ausführlich beleuchtet, hätte ebenso gut Quentins Schicksal sein können. Er klammerte sich so fest an Fillory, dass er gar nicht merkte, dass es ihm irgendwann nicht mehr um das Königreich an sich ging. Es ging um ihn selbst, um seine egoistischen Empfindungen und Unzulänglichkeiten. Ich denke, das ist der Grund, warum jedes Kind, das Fillory besucht, nicht mehr eingeladen wird, sobald es beginnt, erwachsen zu werden. Das ist keine willkürliche Grausamkeit, wie Quentin behauptet, sondern ein Schutzmechanismus. In Fillory kann man nicht erwachsen werden. Das Land ist dafür nicht geschaffen. Es ist der Unschuld der Kindheit vorbehalten. Magie dieser Art verdirbt durch die Anwesenheit irdischer Erwachsener, was der Verlauf der Regentschaft von Eliot und Janet eindrucksvoll beweist. Obwohl sie Fillory niemals direkt schadeten, kann es kaum Zufall sein, dass ihr Königreich nur wenige Jahre (in der Zeitrechnung Fillorys) nach ihrer Machtübernahme im Sterben liegt. Es war nie vorgesehen, dass Erwachsene die Throne beanspruchen. So läuft das nicht. Ich bin fest überzeugt, dass Quentin Fillory gerade noch rechtzeitig verließ, um endlich die längst überfällige persönliche Entwicklung zu durchleben, die ihn paradoxerweise als den einzigen Menschen zeichnet, der Fillory retten könnte. Grossman beschreibt seine Entfaltung brillant, zeigt all ihre schmerzhaften, desillusionierenden Facetten extrem ehrlich und realistisch. Endlich ist er der Magier, der er immer sein wollte: er gebietet über die düsteren, unberechenbaren Mächte der Zauberei, indem er sich ihnen mit einer Mischung aus kindlicher, begeisterungsfähiger Neugier und erwachsenem Verantwortungsbewusstsein nähert. Ich bin unglaublich stolz auf ihn.

 

„The Magician’s Land“ vermittelt eine andere Atmosphäre als die vorangegangenen Bände der Trilogie. Diese ist zwar noch immer bedrohlich und verdreht, doch darunter liegt eine gewisse majestätische Ausgeglichenheit, die meiner Ansicht nach aus Quentin als Protagonist entspringt. Ich habe mich ihm so nahe gefühlt wie noch nie zuvor und mache mir keinerlei Sorgen um seine Zukunft. Er wird seinen Weg gehen. Ich bin sehr glücklich mit dem Finale dieser bizarren Geschichte, die über das Motiv des Zauberlehrlings weit hinauswächst und diesem eine Tiefe verleiht, die ich am Beginn von „The Magicians“ niemals erwartet hätte. Lev Grossman hat ein Epos erschaffen, das meinem Empfinden nach tatsächlich der würdige Nachfahre der „Chroniken von Narnia“ ist, wenn auch erwachsener, moderner und ernsthafter. Subtil stellt er sich der philosophischen Frage, ob Magie ein Vorrecht der Kindheit ist und ob der Verlust der Unschuld beim Erwachsenwerden den Verlust der Magie impliziert. Natürlich gibt es auf diese Frage keine einfache Antwort. Ihr werdet den verwirrenden Fall durchs Kaninchenloch gemeinsam mit Quentin selbst wagen müssen, um sie zu finden. Geht es nach mir, solltet ihr das unbedingt tun, denn gerade Bücherwürmer, die mit einer reichen Fantasie gesegnet sind, können durch die Trilogie viel über die Träume ihrer Kindheit lernen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/19/lev-grossman-the-magicians-land
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review 2017-06-25 06:35
I'm interested to see how the characters develop through the series.
The Early Years (The MisFit Book 1) - AB Plum
My rating: 3 of 5 stars
Please don't pass up reading The Misfit because of the three star rating here. The first chapter caught me, but after that - I, personally, just couldn't get invested in it. The story did pick up towards the end, and I think I will give the next book in the series a shot. I'm interested in seeing where it goes, and how the character develops.

 

Source: beckisbookblog.wordpress.com/2017/05/30/the-misfit-the-early-years-by-a-b-plum
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text 2017-05-25 00:50
My canon: the little house years
Little House in the Big Woods - Laura Ingalls Wilder,Garth Williams
Little House on the Prairie - Laura Ingalls Wilder,Garth Williams
On the Banks of Plum Creek - Laura Ingalls Wilder,Garth Williams
By the Shores of Silver Lake - Laura Ingalls Wilder,Garth Williams
The Long Winter - Laura Ingalls Wilder,Garth Williams

When you are a reader it's possible to mark your life in books. There are those books that are so immutably connected to a prior time and place that opening the book is like time-travel - a way to be your younger self once again.

 

I could list the books that do this for me, although I would always add to the list as the thought occurred to me: A Little Princess, The Lion, the Witch and the Wardrobe, A Wrinkle in Time, From the Mixed of Files of Mrs. Basil E. Frankweiler, Anna Karenina, Tales of the City, More Tales of the City, The Anna Papers, Charms for the Easy Life. Sooner or later, I will tell you about all of those books. And many, many more.

 

But today, I'm going to talk about Laura Ingalls Wilder and the Little House books, which I read into tatters. I was a bookish girl, and I still remember the Christmas that I was 7, in the third grade. We were living in a house in Omaha, Nebraska, on Hickory Street. Is there any street name that feels more Americana than a street named after a tree? My husband grew up on Birch Street. I lived on Hickory Street for a short time, and while I lived on Hickory Street, I woke up one Christmas morning, and ran downstairs and found the complete series under the tree for me.

 

The covers were the gingham edged version, I think. Although, I suppose I could be wrong about that because I no longer have my childhood editions. I read them into shreds, and they disappeared somewhere along the way. I own the gingham edged editions because I bought them when my daughter was small, hoping that she would love them as I did. She didn't, but I've unequivocally gotten my money's worth, because I've read them all, more than once. 

 

These might have been the first books that I truly loved. I devoured the first book, laying on my back under the tree on Christmas Day, watching the Christmas lights winking above me. I dragged myself out from under the tree to have Christmas dinner with my family - they wouldn't let me read during dinner, and I still remember racing through dinner, trying to be polite and conversational because all I wanted was to get back to Laura and Pa and their cabin in the Wisconsin woods, where Laura and Mary played in the attic surrounded by pumpkins and squash and the other harvested foods that would keep them fed during the long, dark, snowy winters. I can still see Garth William's illustrations in my mind's eye.

 

I read these books ten times. Twenty times. More times than I can count. I was always partial to the first two, and I never liked On the Banks of Plum Creek, probably because that was the year that they lived in Minnesota, and that horrible Nellie Oleson makes Laura's life so terrible.

 

As an adult, I am most astonished by The Long Winter, which has the most harrowing description of a town on the edge of starvation that I've ever read, although the terrible anxiety and danger is only apparent by reading between the lines. To a child, a long winter sounds like a lark, a delightful time-out-of-mind experience of endless snow days tucked in warm, in front of a fire. Only when I realized how close to death they were did I recognize the incredible courage demonstrated by Ma & Pa and the townspeople who kept themselves, their children, and their neighbors fed through a famine.

 

The television series premiered the same year that those books showed up under my Christmas tree. I don't connect those two things in my mind, although it seems obvious to me now that my parents gave me the books because of the series. For years, I faithfully watched every episode, laughing at Laura's antics, identifying with her enthusiasm, her heedlessness, her lack of interest in girlish things. The series ran until I was a junior in high school, long after I had left Laura behind for Ray-Bans and Tolstoy.

 

When I read the books now, I am that girl, all over again.

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review 2017-05-23 15:25
short and so deliciously sweet!
Mr. Plum - Sue Brown
I won my copy of this book and no review was required, but I gotta tell you about this book! Another addition to the Too Stinking Cute shelf, and I really rather loved it. Its only short, some 30 odd pages, but its so deliciously sweet! Tom will tell the story of his and Dave's relationship with the beginning in the launderette. But Dave will tell you, it goes back far before then, to a cup of coffee in a paper sleeve that matched Tom's tie. Even though only Dave has a say, and Tom doesn't get a word in, at all, I still enjoyed it. Its very written, and you connect to both Dave AND Tom really well, for such a short book. I didn't spot a single spelling mistake or editing errors. Sue Brown in a new to me author, and this was a perfect introduction to her work. Fabulous little hangover cure, if ever there was one. 4 solid stars **Same worded review will appear elsewhere**

 

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