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review 2020-05-29 08:14
Surreal und zu Meta
Die neue Scheherazade - Lilian Faschinger

Ohje dieser Roman von Lilian Faschinger befand sich so gar nicht in meiner Komfortzone. Die Protagonistin Scheherazade Hedwig Moser, halb Kärnterin halb eine andere Mischung aus Perserin und Kurdin sitzt auf ihrer Couch, spinitisert so in Gedanken dahin, erzählt ihre Familiengeschichte und kommt vom Hundertsten ins Tausendste. So weit, so gut, normalerweise ein Konzept mit dem ich sehr gut etwas anfangen kann. Hat mir Doch schon ein weiterer Roman von Faschinger Magdalena Sünderin, der ähnlich angelegt ist, ausnehmend gut gefallen.

Bedauerlicherweise sind die Parallelen aber für mich nicht deutlich, beziehungsweise könnte es sein, dass die Autorin in diesem Roman, ihrem Debüt, noch ein bisschen üben musste, beziehungsweise sich vergallopiert hat und sich nicht zentrieren konnte. Mir kam die ganze Geschichte so surreal vor wie ein schräger Film Noir mit derart vielen mystischen Elementen aus tausendundeiner Nacht, dass es für mich nur wirre Hirngespinste und Kopfgeburten eines sprunghaften Geistes ergab. Ich mag ja schräg und surreal sehr, aber schräg, surreal, mystisch und wirr ist mir dann viel zuviel. So etwas kannte ich bisher nur von Osteuropäischen Autorinnen: Renata Šerelytė,
Gabriela Adameșteanu und  Zsuzsa Selyem  pflegen auch so einen Erzählstil. Der ist eben wie gesagt, sehr viel weiter von meiner Komfortzone entfernt, als es mir lieb ist und ich habe dann immer keine Ahnung, welchen Sinn die Geschichte ergeben soll. Da stehe ich einfach zu sehr mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität, dass mir so etwas gefallen könnte, da wird mir schwindelig.

Um den Stil zu untermauern, werde ich Euch wieder einmal eine der komischsten Szenen (nicht im Sinne von witzig sondern im Sinne von verwirrend und strange) schildern.

Eine Schauspielerin zerrt in einem Film von Polanski einen Embryo in einem Sack durch die Kärtnerstraße, der von Schritt zu schritt weiter wächst und immer größer wird.  Die Protagonistin trifft die Mimin in einem Wiener-Cafe mit dem Sack, der mittlerweile schon 20 Kilogramm wiegt und den sie zur Probe für den Film durch die Gegend zerrt, um ihre Fitness und Bereitschaft für die Rolle zu demonstrieren und zu üben. Die beiden Frauen unterhalten an der Bar ein bisschen miteinander. Dann trifft Polanski in Person im Cafe ein und es kommt raus, dass die Schauspielerin als 14-jähriges Mädchen Polanski bei einer Orgie kennengelernt und sich beim Sex in ihn verliebt hat. Seitdem ist sie ihm hörig und will alles für ihn tun, aber Polanski ist diese aufopfernde Ergebenheit etwas peinlich, zumindest vor der Protagonistin. Schnitt nächste surreale Szene, die irgendetwas mit der Tante der Hauptfigur zu tun hat. Irre!!!

Dann hat mich auch noch etwas sehr geärgert, aber vielleicht habe ich etwas missverstanden. Eigentlich schätze ich die Autorin als sehr feministisch ein, aber diese Vergewaltigungsfantasien mit Clint Eastwood kann ich überhaupt nicht verstehen. Soll das Ironie sein, oder was zum Teufel ist denn das? Zu so einer Aussage fehlt mir das Abstraktionsvermögen.



"Es war eine formvollendete, professionelle Vergewaltigung. [...]
Hätte ich gewußt, wie schön eine Vergewaltigung sein kann, Inquistor, dann hätte ich mich schon vorher in Situationen begeben, die eine solche ermöglicht hätten. Ich wäre spätabends durch Straßenunterführungen gegangen, wo meine Schritte gehallt hätten, wo die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unhold auf mich gewartet hätte, sehr hoch gewesen wäre. Ich wäre per Anhalter durch die Mandschurei gefahren [...]
Lassen Sie mich fortfahren.: Clint und ich ritten also langsam weiter, in den Feldern Stellen mit niedergedrückten Maispflanzen hinterlassend. Er erzählte mir aus seinem abenteuerlichen Leben; er gestand, schon mit dreizehn Jahren zum ersten Mal eine Frau vergewaltigt zu haben und ermutigt durch deutliche Anzeichen von Entzücken seitens der Frau, bei diesem Steckenpferd geblieben zu sein.
[...]Daß jede Frau sich nach einer gekonnten Vergewaltigung sehnt, darf man als gegeben annehmen. Mich schmerzt nichts mehr als von ihren Freunden, ihren Ehemännern, ihren Liebhabern nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit und Konzequenz behandelte, zimperliche Frauen sehen zu müssen."



Mir ist das einfach viel zu Meta und vielleicht brauche ich eine Enigma-Maschine, um das ganze zu entschlüsseln, vor allem, weil die vergewaltigte Protagonistin dann auch noch völlig fasziniert und verliebt mit Clint zusammenbleiben möchte, was nur bis zu diesem Zeitpunkt funktioniert, bis sich Clint in eine ganz biedere Frau aus ihrem Dorf verliebt und ein braver, treuer spießiger Ehemann wird.

Fazit: So surreal und Meta von Meta, dass ich es nicht verstanden habe. Vielleicht kann mir mal jemand mit Hang zu solcher Literatur verklickern, worum es geht, was das aussagen will und wohin das führen soll.

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review 2020-05-29 06:15
Schmeck mein Blut
Und wie wir hassen! - Lydia Haider

Wie kann frau an das Thema Hass im Netz herangehen? Da kann zum Beispiel seitenlang über die Hassbotschaften, denen Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, vor allem digital permanent ausgesetzt sind, lamentiert und anschließend analysiert werden, warum die Situation eben so ist, wie sie ist. Oder frau wählt eine innovative Herangehensweise wie die Herausgeberin Lydia Haider, die sich ein sehr spannendes, neues Konzept für ihr Buch vorgenommen hat, indem sie einmal ausnahmsweise Frauen eine Bühne bietet, all ihren Hass in die Welt hinauszukotzen. Das kann natürlich auch in die Hose gehen, indem das Ganze vom Niveau sehr primitiv und tief angelegt ist, aber wenn für die 15 geplanten Hetzreden ganz kluge, kompetente und des Schreibens mächtige Künstlerinnen für so ein Projekt eingeladen werden, schaut die Sache schon wieder völlig anders aus. Deshalb meine ich und sage es ganz unverblümt, dieses Hassbuch hat die Welt auf jeden Fall dringend gebraucht.

 

Lydia Haider sagte selbst in einem Interview zu diesem Buchkonzept:

Die Hassrede ist vor einigen Jahren zu einer meiner schreiberischen „Spezialitäten“ geworden – seit damals schwebte mir auch vor, hierzu ebenso befähigte Frauen mit deren Hassreden in einem Buch oder bei Veranstaltungen zu versammeln. […]
Obwohl das etwas ist, von dem die Rechte und vor allem Männer glauben, dieser Bereich würde ihnen gehören. Nur ist das nicht so. Und nun gibt es Widerstand aus allen erdenklichen Richtungen.
[…] Es liegt mir fern, den Sinn des Hassens allgemein zu bewerten. In der Literatur, in meinen Texten widme ich mich dem Hass, da er in der Gegenwart überpräsent und zeitgleich in die falschen Hände geraten ist. Was so im Zentrum der Gesellschaft steht und die Menschen so bewegt – in eine sichtlich falsche Richtung – muss aufgegriffen, zigfach umgearbeitet und das Ruder damit herumgerissen werden.

Deshalb legte Lydia Haider den Hass in die Hände von schriftstellerischen und feministischen Kapazundern wie Raphaela Edelbauer, Sibylle Berg, Gertraud Klemm, Stefanie Sargnagel und viele andere mehr und forderte sie auf, eine Hetzrede zu verfassen. Jede dieser Künstlerinnen ging völlig anders mit der gestellten Aufgabe um und das ist wirklich extrem spannend.

Das Buch bietet eine größtmögliche Bandbreite an Hass auf höchstem Niveau: Übertriebenes und/oder ins Ironische Gebrochenes genauso wie erzählende Texte, aber auch Ernsthaftes. Ohne Grenzen, ohne Themenbegrenzungen, ohne Machogesten.

Am besten haben mir fünf Herangehensweisen an das Thema gefallen.

Da schmettert beispielsweise Sophia Süßmilch, eine deutsche Multimediakünstlerin, der Leserschaft eine vollständige Liste aller Dinge, die sie hasst, gar köstlich ironisch aufbereitet, entgegen. Das geht von Salzburg über Frankfurt über Yoga, BHs, Hoden, Achtsamkeit, Psychoanalyse, Doppelnamen, Kartoffeln, After Eight, gekippte Fenster, Pizza Hawaii, dreckige Lichtschalter bis hin zu Kindern.

Ich hasse Salzburg.
Wenn ein wirklich schlechter LSD-Trip und die schlimmste Winterdepression, die du dir vorstellen kannst, miteinander ein Kind bekommen würden, es würde Salzburg dabei herauskommen, das Disneyland für Heimatkundler.

Ich hasse Gesellschaftsspiele.
Bumsen mit starken Regelschmerzen, die Steuererklärung machen, einen nassen Sandsack die Treppe hochtragen, Babys beim Schreien zuhören, nach Salzburg zum Sterben fahren … All das ist im Zweifelsfall sinnvoller und macht wesentlich mehr Spaß als Brettspiele.

Oder Raphaela Edelbauer schrieb vor 7 Jahren an eine Literaturjury eine Rede, warum und wie sie sich nicht dem Fräuleinwunder-Diktat, dem sich junge Autorinnen zu unterwerfen haben, wenn sie erfolgreich sein und Preise gewinnen wollen, unterordnen kann. Nun hat sie es ja irgendwie trotzdem in den Hauptpavillon der Frankfurter Buchmesse geschafft und ein paar Preise eingeheimst. Deshalb richtet sie uns am Ende dafür eine Entschuldigung aus und kann sich nicht erklären, wie das zugegangen ist.

 

Sibylle Berg schreibt eine gruselig verstörende Geschichte über ihren Sohn, der sich von einem lieben Kind durch den Fußball und die Gesellschaft, in die er sich auf dem Fußballplatz begeben hat, zu einer Person entwickelt, die sie nicht mal mehr als ihr Kind akzeptieren kann.

 

Die Rechtsextremismusexpertin, Literatur- und Politikwissenschaflerin Judith Goetz kotzt sich in ihrem Pamphlet über Männerbünde und schlagende Studentenverbindungen aus. Das ist auch extrem köstlich und Hass auf höchstem Niveau. Die Schriftstellerin Gertraud Klemm schildert sehr humorvoll vier Zumutungen, die ihr so in ihrem Leben widerfahren sind, beziehungsweise permanent auftreten.

 

Bei so einer Vielfalt an Zugängen zu diesem Thema gibt es natürlich auch Passagen, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Für mich persönlich, die mit Lyrik nicht so viel am Hut hat, waren es beispielsweise die Gedichte der Aktionskünstlerin Ebow, aber so hat natürlich jeder andere ganz spezifische Vorlieben. Genau das ist jedoch das Schöne an diesem Werk: die Breite und Variationen des literarischen Angebots zu diesem Thema.

 

Ach ja, sehr hilfreich waren die Kurzbiografien am Ende des Buches, die mir mehr über jene Autorinnen verrieten, die ich bis dato noch nicht gekannt habe. Sehr wohltuend habe ich auch empfunden, dass sich die Herausgeberin Lydia Haider ganz bewusst nicht in den Vordergrund ihres eigenen Buches gedrängelt hat, indem sie außer dem kurzen Vorwort in Form einer Hassrede keinen weiteren eigenen Beitrag verfasst hat. Sie tritt nach hinten und gibt die Bühne frei für ihre hochgeschätzten Kolleginnen.

 

Fazit: Leseempfehlung! Ein wichtiges, notwendiges Buch für JederMann (in dem Fall auch Frauen mitgemeint ;-) ). Hassvariationen und -pamphlete von klugen Frauen auf höchstem literarischen und mitunter satirischen Niveau. Für Männer manchmal vielleicht ein bisschen schmerzhaft, aber auch sehr witzig, auf jeden Fall aber extrem interessant. Schaut Euch mal an, wie intelligente Frauen, die auch noch zu schreiben vermögen, diese Domäne zu interpretieren wissen.

Und wie wir hassen! von der Herausgeberin Lydia Haider ist 2020 im Verlag Kremayr und Scheriau als Hardcover erschienen. Nähere Infos zum Buch über einen Klick auf das Cover im Beitrag oder auf der Verlagsseite.

 

P.S.: Der schräge Titel meiner Rezension Schmeck mein Blut sollte eigentlich ursprünglich der Titel dieses Buches sein, aber er wurde in der Annahme verworfen, dass dem Literaturestablishment so viel noch nicht zumutbar sei. Probieren wir mal, ob er bei uns als Literaturfreaks ankommt.

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review 2020-05-27 16:42
Wuthering Heights
Wuthering Heights - Emily Brontë

Hot Mess Hug GIF by OWN: Oprah Winfrey Network - Find & Share on GIPHY

 

The last time I recall someone telling me that a book was the greatest romance they ever read, they were speaking about "Fifty Shades of Grey." I was reluctant to even read this one because I knew that I probably wasn't going to like it. I started to read it and went, yep do not like. I gave this two stars honestly because it's engrossing to read even though I didn't like one character save the two servants (Nelly and Joseph). And I was pretty much luke-warm on Nelly for most of the book. I don't know, maybe this would have worked better if the story was told from Catherine or Heathcliff's point of view. Most of the story follows Nelly's POV and a man named Mr. Lockwood. 

 

"Wuthering Heights" begins in 1801 when a man named Lockwood begins the tale. Lockwood is a new tenant at Thrushcross Grange and he goes to pay a visit to his landlord a Mr. Heathcliff. Mr. Heathcliff lives in his home called Wuthering Heights. Lockwood is repelled by most of the household (same boy, same) and wonders at the young woman named Cathy that lives there and a young man that Cathy seems to despise named Hareton. When Lockwood stays overnight in Wuthering Heights, he finds the diary of a woman named Catherine Earnshaw and starts to wonder about the people who lived there. He eventually gets his housekeeper, Nelly to tell him about what went on at Wuthering Heights. Bronte then proceeds to take up the rest of the tale explaining about Catherine, her brother Hindley, Heathcliff and the Linton family. 

 

So, there's so much going on that the narrative told by Nelly doesn't help. Nelly is like the priest in Romeo and Juliet to me. Knows a lot about what is going on, but does nothing to help. 

 

I honestly don't get why women were swooning over Heathcliff. He's a bully and as much of a mess as Catherine. I do feel badly for how he was treated by Hindley, but he purposely went about trying to ruin people and play God with other characters.


Catherine seemed ridiculous to the extreme to me. I just imagine that the men fought over her because no one else was in the vicinity besides Isabella. 

 

Hindley I found to be terrible and I honestly pitied Edgar and Isabella. The last two are just used as chess pieces and don't seem to be viewed as people with real hope for love and a happy marriage. 


The writing was a bit tough to get through. It just didn't work for me at all as a Gothic romance. I really loved Jane Eyre by Charlotte Bronte so just figured this would work for me too. I think if the book had switched things up so that we stayed with one narrator this would have made things stronger. 

 

The flow was off. I think switching from narrator to another narrator and I think some other narrators (my brain shut off) it just made the story too unwieldy to follow after a while. 

 

The setting of Wuthering Heights sounds desolate and unforgiving though.


The ending just leaves you with a shake of your head. You are left thinking that maybe a cycle has been broken, but you wonder since once again, the families in this story are a hot mess.  

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review 2020-05-26 20:54
Turbo Twenty-Three
Turbo Twenty-Three - Janet Evanovich

 
Stephanie Plum, Book 23

I Picked Up This Book Because: Continue the series

The Characters:

Stephanie Plum:
Joe Morelli:
Carlos “Ranger” Manoso:
Grandma Mazur, Lula, Connie, Tank,

The Story:

I don’t think I have anything new to say about this series. Stephanie is Stephanie. I don’t know another way to describe her… or Lula or Grandma. I just smile and laugh and gasp and moon. It's just a really great series. I kinda hope it continues forever.

The Random Thoughts:

#LibraryLoveChallenge

4 Stars

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review 2020-05-26 15:46
What You Wish For
What You Wish For - Katherine Center

Please note that I received this via NetGalley. This did not affect my rating or review. 

 

This is my least favorite Center book. I don't think she did a good job setting up our main character, Samantha Casey. Also, I didn't really like her (sorry, not sorry). I thought she was way too entwined with the founders of her school and her justification for trying to elbow their daughter out of things was a bit...yeah. And I thought her "romance" with the new principal was nothing but fizzle. It didn't work and the whole be joyful thing started to make me roll my eyes. I don't know what happened while reading this, I just started to get more and more annoyed and the centering around school shootings felt glib? I don't know, it just didn't work.

 

"What You Wish For" follows librarian Samantha Casey. Samantha is happy at her job working as an elementary school librarian in Galveston, Texas. When the school's founder dies, the board elects a new principal, Duncan Carpenter who Samantha used to know from another school and who she had a crush on. Duncan though is not like the man she used to know. He's unsmiling and focused on upgrading the school in event of active shooters. Samantha and others though are planning on making Duncan remember how to be joyful again.


That sounds like something from the Hallmark movie channel. And I say this as someone that loves the Hallmark movie channel. It was just too much. Samantha and her whole be happy and bright thing was aggravating. We get some insight into her past, but eh. I don't know, I just didn't like her. She was too focused on everyone else and on the former principal's widow and how she was grieving. 

 

Not too much to say about Duncan. He is bland as bland can be. I don't think he and Samantha made any sense as a couple. Center doesn't set them up to even get along for the majority of the book and I don't get why either one of them were attracted to each other.

 

The other characters are not developed at all. I can't even remember Samantha's best friend's name and the only thing I recall is that she is into math and wore math pun shirts.

 

The founder's daughter, Tina, doesn't like Samantha and honestly I got why. She was trying to push her out of her own life. I wish that someone had pointed that out to her. It was a bit creepy and I recall one of my friends telling a story of how a friend of her sister's was always going on about how their mom was her second mom. She just felt offended by the whole thing. 


The writing didn't work for me and the flow of the book was pretty bad. It just stops and starts. Probably because we follow Samantha's POV throughout the book and Center jumps back and forth a lot.

 

The ending was just...nope. I got nothing. It didn't work for me even a little. I think another reviewer said this was a book about nothing and honestly it read that way to me a little. Maybe if Center had actually focused on grieving and realizing that Tina is grieving her father's death. Samantha being judgey towards her through the whole book was not even a little bit cute. Or if Center had actually shown that school shootings in the US are serious and have a lot of repercussions to how we teach kids nowadays. Center seemed to stay away from that whole thing. Not that a school should be a prison and not a place for learning, but what are educators supposed to do when it comes to safety? Just saying be joyful and in the moment is up there with thoughts and prayers with me.

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