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review 2017-12-11 01:06
good book and characters
Chaos and Control - Season Vining Wren returns to Crowley and she goes to her sister’s Bennie’s record store and goes to her sister. Bennie was the bright spot in Wren’s life. Wren throws herself into Bennie’s wren throws herself into Bennie’s arms. Wren had been gone for three years when Bennie asks Wren how long she would be there she answered she didn’t know why she just felt she should be there. The only communication between Bennie and Wren had been random postcards from Wren and Bennie had no way to get a hold of Wren.It was so strange and familiar being back. Wren thought she would never step foot back in Crowley again. Wren thought she could handle anything but all it took was one possessive abusive boyfriend- Dylan- to show her just how little she was. Bennie’s employee is Preston who is gorgeous in Wren’s opinion but he took over Wren’s job and apartment but he was odd. When emptying her bag her bag Wren finds a gps tracker. Wren tries to not think of Dylan knowing where she is or him coming there. Preston is such a mystery to Wren. Wren does get Preston to take her to Franklin with him as she needed some essentials to add to her wardrobe. Wren thought she saw Dylan but when she looked again he wasn’t there. Preston needs order and control as he has a severe case of OCD and struggles with life everyday. Even though Wren is more of a tornado then the order and control Preston needs to get through the day yet somehow she brought some peace to Preston. But Preston did like Wren and did like being around her and slowly grew feelings for her. Wren was attracted to Preston yet she accepted the way he was and didn’t try to change him. I enjoyed this book, At times it dragged some for me. It was definitely a different type of book. I did like the plot. I also thought this was well written. I really liked how the romance built slowly and built especially with Preston and wren being such opposites I also really liked how Wren grew as the book went on. I loved Preston’s poems at the end of the chapters it gave us insight to what he was thinking and feeling. I also loved how Wren didn’t try to change Preston just accepted him. I love the characters and the ins and outs of this story and I recommend.
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review 2017-12-03 22:15
eARC: Chaos & Control
Chaos and Control - Season Vining

At 18, Wren left her small town behind in her search for adventure and to see this world. She opts to come back 3 years later after getting involved with the wrong guy. Preston works works at her sister's music store. He happens to grab her attention. 
I really liked Preston and I thought he was portrayed very well (from his mannerisms to how he get through each day). Preston has OCD. What kept me reading was Preston. I liked his poetry at the end of each chapter (I think there was 1 that didn't have any). 
Wren, on the other hand, was immature. Yes, I did like her by the end of the book, but it took me the whole book to get there. I didn't like how she treated her sister Bennie. She's gone for 3 years, arrives (not having told Bennie) and acted surprised when she didn't have her job/apartment any more. While she on "on the road," her sister had no way to contact her. Wren shrugs it off because she sent post cards! Well, that's just ducky! Wren's expectation of honestly was also annoying because she wasn't honest either. Pot. Calling. Kettle. Black.
Wren *did* get better as the book went on and I did like how she would try to protect Bennie from their toxic parents. 

eARC courtesy of Entangled Publishing and NetGalley.
Publishes on Dec 11th

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review 2017-11-29 10:20
Die Zukunft ist eine Sardinenbüchse
Future - Dmitry Glukhovsky

Dmitry Glukhovsky ist für mich kein Unbekannter. Der Lieblingsmensch ist ein enthusiastischer Fan der „Metro“-Reihe, bisher steckte mich seine Begeisterung jedoch nicht an. Ich schleiche schon lange um „Metro“ herum, konnte mich aber noch nicht zur Lektüre überreden. Als meine Mutter mir mitteilte, dass Glukhovsky einen dystopischen Einzelband veröffentlicht hatte, ergriff ich meine Chance. Ich beschloss, den russischen Autor durch „Futu.Re“ erst einmal kennenzulernen, bevor ich es mit „Metro“ versuchte. Ein sanfter Einstieg erschien mir erfolgsversprechender.

 

In der Zukunft wurde das Altern bezwungen, abgeschafft, aus der Gesellschaft getilgt. In der megalomanen Metropole Europa wird jeder Mensch mit dem Recht auf Unsterblichkeit geboren. Um die Überbevölkerung unter Kontrolle zu halten, unterliegt die Fortpflanzung strenger Richtlinien. Das Gesetz über die Wahl fordert für das Leben des Kindes das Leben eines Elternteils. Illegale Schwangerschaften und Geburten sind keine Seltenheit. Jan Nachtigalls Aufgabe besteht darin, diese Verbrecher aufzuspüren und das Gesetz zu vollstrecken. Er ist stolz auf seinen Beruf. Wenn diese Systemgefährder keine Verantwortung für ihre Zügellosigkeit übernehmen wollen, muss er es eben tun. Eines Tages wird ihm von einem einflussreichen Senator ein Spezialauftrag übertragen, der seine Karriere entscheidend vorantreiben könnte. Er soll einen bekannten Terroristen und dessen schwangere Freundin ausschalten. Doch während des Einsatzes kommt alles anders als geplant und plötzlich findet sich Jan in der Gesellschaft der jungen Frau wieder, die er umbringen sollte. Sie stürzt sein Leben ins Chaos, stellt alles infrage, wofür er steht und weckt in ihm tiefe Zweifel: ist die Menschheit für die Unsterblichkeit geschaffen?

 

Okay, das lief nicht wie erwartet. Ich möchte nicht behaupten, dass mein Versuch einer Annäherung an Dmitry Glukhovsky durch „Futu.Re“ vollkommen in die Hose ging, aber als erfolgreich kann ich dieses Experiment ebenfalls nicht bezeichnen. Ich fühle mich genauso schlau wie vorher. Meine Motivation, die „Metro“-Trilogie zu lesen, ist noch immer überschaubar. Tatsächlich verunsicherte mich „Futu.Re“ zusätzlich. Wäre das Buch einfach schlecht, hätte ich keinerlei Hemmungen, Dmitry Glukhovsky in das Nirvana der enttäuschenden Autor_innen zu verbannen. Dummerweise sind lediglich einige Aspekte fragwürdig – andere dafür jedoch hervorragend. Ich bin zwiegespalten.
Das Design der Dystopie beeindruckte mich nachhaltig. Glukhovskys beängstigend vorstellbare Zukunftsvision stützt sich auf zwei korrelative Säulen: der Sieg der Wissenschaft über das Altern und die daraus resultierende Überbevölkerung der Erde, die ihrerseits verschiedene Modelle zur Populationskontrolle (z.B. das Gesetz über die Wahl) erzwang und eine unermesslich erweiterte und verdichtete Besiedlung des Planeten zur Folge hatte. Die Weite der Welt ist passé. Die Zukunft ist eine Sardinenbüchse, die Menschen stapeln sich buchstäblich. Die klaustrophobische Atmosphäre übertrug sich intensiv auf mich. Ich fühlte mich körperlich unwohl, erdrückt, eine Empfindung, die durch die dargestellte Sinn- und Ziellosigkeit der menschlichen Existenz verstärkt wurde. Niemand wird mehr von der eigenen Sterblichkeit gejagt; es fehlt die Triebfeder, die heute fieberhafte Forschung und den Wunsch, die Welt für die nächste Generation zu verbessern, befeuert. Wer denkt an die nächste Generation, wenn man ewig leben kann? Die einzige Ausnahme in diesem Sumpf der völligen Abgestumpftheit sind die wenigen Menschen, die das Funktionieren des Systems gewährleisten, obwohl der Protagonist Jan Nachtigall belegt, dass auch diese berufliche Befriedigung oberflächlich ist und keinen wahren Lebenssinn stiftet. Für mich ist Jan der Übeltäter, der eine durchgehend positive Leseerfahrung mit „Futu.Re“ verhinderte. Dmitry Glukhovsky entschied sich für die Ich-Perspektive, ergo befand ich mich während der gesamten Lektüre in Jans Kopf – ein Ort, an dem ich keinesfalls sein wollte. Während der ersten Hälfte des Buches konnte ich mich überhaupt nicht mit ihm arrangieren, fand ihn aggressiv, hasserfüllt und gewaltbereit; ein von Komplexen gequälter Junge im Körper eines Mannes mit minimaler Frustrationsgrenze. Rückblenden in Form von unrealistisch strukturierten Träumen sollten seine Persönlichkeit erklären und rechtfertigen, doch ich konnte trotzdem nur wenig Verständnis für ihn aufbringen. In der zweiten Hälfte ertrug ich ihn besser, da Jan eine berechenbare und durch die gekünstelte Handlung unausweichliche Wandlung durchlebt, aber beste Freunde konnten wir nicht mehr werden. Glukhovsky nahm mir die Möglichkeit, mich von Jan zu distanzieren und mich an anderen Figuren zu orientieren, weil es neben ihm keine nennenswerten Handlungsträger_innen gibt. Eingesperrt in den Gedanken eines misogynen Schlägers hatte ich kaum Freude an der Lektüre und musste mich voll auf die Dystopie konzentrieren, um durchzuhalten.

 

Ohne die logische, realitätsnahe und atmosphärische Dystopie würde „Futu.Re“ auf meinem Stapel der durchgefallenen Bücher landen. Die Handlung wirkte allzu konstruiert, der Protagonist war eine Zumutung. Hoffentlich begegnet mir nie wieder eine Figur wie Jan Nachtigall. Wie konnte Dmitry Glukhovsky ein Buch schreiben, das sich völlig auf einen permanent unsympathischen Hauptcharakter verlässt? Meiner Meinung nach war ich nicht die einzige, die sich auf die pervertierte Version einer globalisierten Welt fokussierte. Ich glaube, dass sich Glukhovskys Augenmerk ebenfalls auf seine Zukunftsvision richtete, weshalb ihm offenbar nicht auffiel, dass sich der unausstehliche Jan durch eine unnatürliche Handlung hangelt. Ich zögere daher, ihm genug Vertrauen zu schenken, um die „Metro“-Trilogie zu lesen. Angeblich soll diese frei der hier benannten Mängel sein – aber was, wenn nicht?

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/29/dmitry-glukhovsky-futu-re
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review 2017-11-24 00:01
Chaos Choreography (Incryptid #5) by Seanan McGuire
Chaos Choreography - Seanan McGuire

Verity has changed her life dramatically recently. She’s married Dominic, a former member of the Order of St George, which was definitely a surprise (though a family tradition). And she has finally made her decision to follow the family business of crypto-zoology rather than pursuing her career in dance.

 

At least until the producer of the dancing reality TV show she almost won calls her asking her to come back for a very special season. It’s a last chance at her dancing dream, one last chance to see if this is really what she wants… and one last opportunity she cannot turn down

 

Except when her fellow contestants turn up dead - and it looks like woo-woo and cryptids may be involved.




Hail! Hail the return of the Arboreal Priestess!

 

It’s been a long time since we saw Verity and I agonised for a little while about whether I wanted to see more of the rest of the family or welcomed the return of Verity. I know, I’m awkward because I lamented moving from Verity in the first place- and then I discovered Alex, The God of Scales and Silence and much preferred his storyline

 

But at the same time I love that we are returning to Verity. One element of series with shifting protagonists I’m not a great fan of is we tend to forget the older characters. They just vanish or fade into the background - characters which were once compelling enough for entire books are now seemingly reduced to irrelevance. So I love that we have established this precedence, I love that we can revisit these characters and that no-one with be forgotten. More series really need to take a lesson from this

 

And despite liking Alex’s story - that doesn’t mean I don’t love Verity, I do. And I especially love how this book is coming back to one of the main conflicts of Verity’s story that wasn’t entirely finished was her conflict over whether she wanted to dance or follow the family business. I mean she made her decision, but it felt vaguely like the decision was forced on her. And that’s not bad - sometimes circumstances over take her dream, but it was nice to see that her passion, her dream hadn’t completely left her and it was important to her to revisit it. I really liked how this was done, seeing her connect to old friends, having her both see the things she loved so much about dance but also seeing them with a new light and, perhaps, with less nostalgia. I really really liked the many excellent, subtle ways



I was a little disappointed by Alice, the Noisy Princesses; mainly because my expectations were so high having heard so much about her but the focus was very much on Verity so her terrifyingness was not the focus. Which was probably the best way to go and she did bring so much of her character with just lots of hints and references which was restrained and excellently done

 

I’ve mentioned a couple of times that I prefer Alex’s story to Verity - but this is nothing to do with Alex or Verity - it’s to do with Dominic. I find Verity’s husband to be… bland? Who is he? What interests him? What is he doing with his life other than being Verity’s husband? Does he have hobbies? Ambitions? Plans? What conflicts is he experiencing given his huge shift of opinions from being a member of the Order? He just seems… hollow.. Especially next to the excellent characters that are already in this book.

 

The world building, as ever, remains excellent with a whole lot of research, supernatural creatures and the excellent blend of science and mythology working so well which makes this series so unique and so awesome. Even if it needed more Aislinn Mice (hail! Everything needs more Aislinn mice). Honestly I could write many many paragraphs of how awesome this world building is, but I’ve already said repeatedly in the last 4 books because it is just that awesome. I love it so much I really cannot praise it enough - the different cultures, the way they interact how inhuman some of them are, it really works.

 

 

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Source: www.fangsforthefantasy.com/2017/11/chaos-choreography-incryptid-5-by.html
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review 2017-11-20 17:30
Chaos in Death by J.D. Robb
Chaos in Death (In Death, #33.5) - J.D. Robb

Three former junkies are slaughtered in their flop. All were firmly on the road to recovery, employed, doing therapy sessions in the local clinic and center...So who would want to kill them with the glee the killer must have felt, judging by the state of the crime scene and the testimony of a witness who saw the abnormally disfigured killer laughing and dancing down the street afterward?


I liked this Dr Jekyll/Mr Hyde twist. I had no idea who the killer was (I was wrong with both my suspects), the short glimpse into the killer's mind at the beginning was nicely twisted, the plot and mystery were intriguing, and it was nice seeing most of the gang back in their element.

The story definitely had the potential for a full-length novel, though, yet it didn't feel crammed or "busy". I just wouldn't mind reading a lengthier rendition.

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