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review 2019-06-09 18:37
Moon Awakening
Moon Awakening - Lucy Monroe

Scottish werewolves in kilts! Eh, maybe I would have liked this better had I read this when it was first published (2007). I was a different reader then and my tolerance for bullshit was better(?) or worse(?) then now. This has kidnapping (check), forced marriage (check), lavender eyes (check), and alpha males (check). I surprised Cait and Emily didn't have have to ask permission to go take a shit. Oh wait, they probably did. I despise men like this in real life and on the page.
But, this did fulfill some challenge requirements so I stuck with it.
Ripped Bodice Summer Bingo: the Kilts square

For Booklikes-opoply: rolled a 6: #4 Read a book published in May, June, July or a article of clothing/accessory on cover (take your pick- kilt, sword, belt, boots, etc).

$3 and passed Go for $5= $44 bank 

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review 2019-06-04 20:23
The Mouse on the Moon - Leonard Wibberley

I laughed, I cried, it moved me Bob. Ok, in all silliness... this is pretty entertaining. First you have the scheming of the Count of Mountjoy, who bemoans his apparent mediocrity, then you have the opportunity, which is the the Grand Duchess' desire for a fur coat. So he seizes said opportunity and sends a loan request to the US for $5 million to send a rocket to the moon, and a fur coat. The Sec. of which ever division whose lap this request fell to, after discussing it with his advisor, *granted* the Grand Duchy of Finwick $50 million for their space exploration. Of course, as expected, they Ass-You-Me'd that this was going to actually be used for improvements like roads and indoor plumbing.

 

Heh. They even filled the request for a spare rocket (one of the Saturns) figuring it would be used for a giant water heater.

 

Imagine everyone's surprise when the Grand Duchy of Finwick beat both the US and the USSR to the moon, in a cast-off rocket, powered by a hogshead of a very good year and a few hundred pounds of iron fillings.

 

And the highlight?  They almost forgot the fur coat.

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review 2019-06-02 04:37
Silver Moon by Catherine Lundoff - My Thoughts
Silver Moon - Catherine Lundoff

I was very much looking forward to reading this book which sounds like a paranormal/shifter f/f romance starring MCs of a 'certain age'.  You see, when some of the women of Wolf's Point begin menopause, they also become werewolves. 

Well, it really wasn't a romance. Yeah, Becca, the main POV character, developed a crush on her across the street neighbour, Erin, but aside from a whole lot of internal whining about was she coming on too strong, was she really attracted to her THAT way, was she reading the signs wrong, there wasn't much that could actually be pointed to as a romance.  There was also a lot of complaining about the inconsiderate/cheating/obnoxious ex-husband which I found rather clichéd. And just about every time Becca felt herself heating up, she wasn't sure if it was embarrassment, being turned on by Erin, or a menopausal hot flash.  It got tiresome after a while.

I liked the premise of the story - mature female werewolves protecting their town and environs from all the baddies - but I don't feel it was ever explored in anything more than a cursory fashion.  Yes, there was the whole plot of the baddies come to town to eradicate the scourge of the werewolf because.... well.... because.

I have to admit that I never warmed up to Becca.  As I said, I found her rather whiny.  About everything.  Her marriage that was more than 2 years over, her job, her menopause, her werewolfiness, her crush on Erin, her interactions with the other mature women  of the town.  OMG, she bitched and moaned about everything and hardly ever came to a firm decision about anything. I honestly could not see what Erin - maybe - found attractive about her. 

I don't know if there are going to be further books about the Wolves of Wolf's Point, but I suppose that if one comes along and the price is right, I might be tempted to pick it up to see if it actually goes someplace but I won't be disappointed if there's not. 

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review 2019-05-29 09:14
Anita, die Ein-Frau-Show
Blue Moon - Laurell K. Hamilton

Eines der wichtigsten Ereignisse in der Biografie von Anita Blake ist der Tod ihrer Mutter bei einem Autounfall, als sie 8 Jahre alt war. Dieses Schlüsselerlebnis ist kein Zufall und nicht rein fiktiv. Die Autorin Laurell K. Hamilton schöpfte hierfür aus ihrer eigenen Vergangenheit. Ihre Mutter Suzie Klein starb 1969 ebenfalls bei einem Autounfall. Hamilton war damals erst 6 Jahre alt. Sie wuchs deshalb bei ihren Großeltern auf. Ihre Großmutter war eine starke Frau, die Hamiltons Bewusstsein für das Übernatürliche früh prägte. Sie glaubte felsenfest an Geister, schwor, selbst Geister gesehen zu haben und erzählte ihrer Enkelin Geistergeschichten. Mit diesem Wissen finde ich es naheliegend, dass Anita Blake eine Nekromantin ist, die mit den Toten kommunizieren kann. Ob Hamiltons Großmutter ihr wohl auch Geschichten über Werwölfe erzählte? Diese stehen im achten Band „Blue Moon“ erneut im Fokus.

 

Anrufe mitten in der Nacht bedeuten für Anita Blake selten gute Nachrichten. Normalerweise wird sie von der Polizei von St. Louis an einen Tatort gerufen. Dieses Mal ist die Angelegenheit allerdings persönlich. Richard wurde in Tennessee festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Selbstverständlich sind diese Anschuldigungen lächerlich. Begleitet von ihren Werleoparden und Mitgliedern des Thronos Rokke – Rudels reist sie nach Myerton, wo Richard die örtliche Trollpopulation studieren wollte. Dort angekommen zeigt sich, dass es sich nicht um ein Missverständnis handelt. Richard wurde hereingelegt. Anita muss herausfinden, wer ihm die Vergewaltigung anhängte und wieso man ihn loswerden will – und zwar schnell, denn bald ist Vollmond…

 

Ich denke, mit „Blue Moon“ gab Laurell K. Hamilton den Anschein, in der „Anita Blake“-Reihe ginge es um übernatürliche Kriminalfälle, endgültig auf. Natürlich fußt dieser Band auf einer Ermittlung: der Aufhänger ist Richards Verhaftung in Myerton, Tennessee, wo er angeblich eine junge Frau vergewaltigt haben soll. Aber in Wahrheit konzentriert sich die Handlung auf Anitas ganz persönliches Chaos. Richards prekäre Lage ist nicht wirklich relevant und ich gestehe, dass Hamilton nicht einmal besonders überzeugend vortäuscht, es wäre anders. Im Fokus steht Anitas Überforderung mit ihren übernatürlichen Männern. Das Triumvirat, die Vampire, die Werleoparden, die Werwölfe – von allen Seiten zerren sie an ihr und wollen ein Stück von ihr. Nun könnte man argumentieren, dass die Rudel durchaus auch Frauen involvieren und meine Formulierung daher nicht die Gesamtheit der Situation abbildet. Dem muss ich widersprechen. Anita ist eine gnadenlose Ein-Frau-Show, was mir in „Blue Moon“ erstmals richtig bewusstwurde. Sie ist der Inbegriff der klischeehaften Stutenbissigkeit. Die einzige weibliche Figur, mit der sie aktuell zurechtkommt, ist die Werleopardin Cherry, die ich allerdings als Ausnahmeerscheinung wahrnehme, weil sie unstrittig devot ist und folglich weder Anitas Position gefährdet noch ihre Dominanz in Frage stellt. Ich fand diese Erkenntnis enttäuschend. Anita erwähnte einmal, dass sie genau dieses Verhalten von Frauen nicht mag. Es ärgert mich, feststellen zu müssen, dass nicht die anderen das Problem sind, sondern Anita selbst. „Blue Moon“ erschien mir deshalb als der bisher sexistischste Band, was einer der Gründe dafür ist, dass ich mich während der Lektüre teilweise unwohl fühlte. Der andere ist die Qualität der Gewalt, die ich durchstehen musste. „Anita Blake“-Romane sind niemals kuschlig-friedlich; Action, spritzendes Blut, Leichen und abgetrennte Körperteile gehören eben dazu. Trotz dessen war der Einfluss von sexualisierter Gewalt meinem Empfinden nach noch nie so deutlich wie in diesem. In Myerton treffen Anita und ihre Gefährten auf das ansässige Werwolfsrudel. Ich fand es interessant, die Diskrepanzen zwischen dem dysfunktionalen St. Louis-Rudel Thronos Rokke und diesem gesunden Verbund von Lykanthropen zu beobachten. Dieser Kontrast zeigte mir, wie wenig Richard und seine Wölfe davon verstehen, wie harmonisch das Miteinander einer solchen Gemeinschaft aussehen sollte. Anita sorgt wie immer für mächtig Trubel, weil sie und all ihre Freunde permanent im Dunkeln stochern. Niemand hat auch nur irgendeinen Plan davon, was vor sich geht und wie sich Anitas Rolle im Triumvirat, ihre Sensibilität für die Munin (Geister verstorbener Werwölfe) und ihre Position als Nimir-Ra der Werleoparden auf das heikle Verhältnis der Übernatürlichen auswirken. Die gefährliche Unwissenheit aller Beteiligten bescherte mir eine der schlimmsten Szenen, die die Reihe zu bieten hat: Anita wird vom gesamten Myerton-Rudel gejagt, mit dem Ziel, sie entweder zu vergewaltigen oder zu fressen. Ihre einzige Rettung ist Richard, der sie als Ulfric für sich beansprucht. Mir läuft es kalt den Rücken runter. Ich verstehe voll und ganz, warum einige Leser_innen „Anita Blake“ nach dem achten Band abbrachen.

 

Mein Fazit nach „Blue Moon“ lautet: Anita braucht eine Auszeit. Dringend. Sie muss sich entscheiden, was sie eigentlich will und wer sie ist. Laurell K. Hamilton wählte eine sehr brutale Strategie, um ihrer Protagonistin das klarzumachen. Die Handlung ist rasant wie eh und je, es ist jedoch das erste Mal, dass sie mir unangenehm war. Natürlich war das alles aufregend und für Anitas persönliche Entwicklung wichtig, doch das hätte man auch sanfter erreichen können und ich finde es einfach schade, dass es Hamilton nicht gelingt, Nebenhandlungslinien befriedigend auszuarbeiten. Ich hätte gern mehr über die Trolle und Dämonenbeschwörungen, die ebenfalls eine Rolle spielen, erfahren. Sie verschenkt so viel Potential. Ich kann all die Kritikpunkte nur deshalb ignorieren und Spaß an der Reihe empfinden, weil ich Anita liebe und meinen Kopf beim Lesen völlig ausschalten kann. Ich kann aber leider nicht garantieren, dass das für immer so bleibt. Ewig werden die Vorschusslorbeeren nicht vorhalten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/05/29/laurell-k-hamilton-blue-moon
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review 2019-05-29 03:16
It's the Bert and Ernie show...
Hiding the Moon - Amy Lane,Nick J. Russo

I admit it, if I love a book and you dangle the audio book in front of me...well, it's like putting something shiny in front of an magpie and I am all grabby hands and gimme'. So that explains why I'm once again reviewing an audio book of a book that I've read and I have no remorse about this because history has shown that the odds are in my favor that I'm going to enjoy the audio as much or more than I enjoyed reading the book.

 

So once again I'm going to borrow from my original review and add a few thoughts about the audio and creating an updated review.

 

We first met Lee Burton (Burt) in 'Racing for the Sun' when he came to the aid of Sonny and Ace finding not only men in need of his help but friends who would offer him a safe place to go when he needed it for himself or for a rather unusual young man with a talent for knowing things that he shouldn't and for being a diversion that Lee finds he can't live without.

 

It's not until 'A Few Good Fish' that we meet Ernie. When Burt is given the task of 'taking out' Ernie. He sees someone who is not a threat to national security or a terrorist of any kind but a young man who makes him want and distracts him but Burt tries to convince himself that he needs to walk away from Ernie but the heart wants what the heart wants and for Burt his heart wants Ernie.

 

While much of 'Hiding the Moon' takes place during the the same time frame as events from 'A Few Good Fish'. It's not Jackson and Ellery's lives or perspective that we're following and it's not until later in the story that Jackson and Ellery become a more direct part of events but even then for me Ernie and Burt were still the main focus of what was happening.

 

I have to admit I'm not a huge fan of stories that are retold from a different perspective quite honestly I find them to be boring and repetitive more often than not. That was not the case for me with this story and I think that one of the main reasons for this is that 'Hiding the Moon' isn't about retracing the actions of Jackson and Ellery but finding out what others were doing at that time...specifically Burt and Ernie with a bit of Sonny and Ace thrown in since they also play a role in both of the books that I've mentioned.

 

I liked Burt in 'Racing for the Sun' and was pleasantly surprised to see him resurface in 'A Few Good Fish' but here in 'Hiding the Moon' seeing Burt and Ernie's relationship as it evolves has been absolutely delightful. I loved having a closer look at how these two met and their lives came to be tangled together.

Ernie may seem like someone who's partying their way through life with drugs and too much sex but he's so much more. Ernie's what some people would call gifted and when his gift gets noticed by the wrong people...his life is no longer his own. And it's only through a streak of luck that Burt is the one who is given the assignment to terminate Ernie. 

 

While I enjoyed the additional perspective into the events from 'A Few Good Fish' for me the best part was seeing Burt and Ernie's relationship grow from their first meeting and their interactions. On one hand we have Lee Burton by the book, black ops, military man, solid, dependable, a good man who's job is something bigger and then we have Ernie gifted with psychic abilities, so much more self sufficient than he seems, strong in ways that are less obvious than Burt's strength but someone who's lonely and wants nothing more than to have a family to call his own.

 

While 'The Fish Out of Water' series is narrated by Greg Tremblay who does a superb job of things...by the way, 'Racing the Sun' and 'Hiding the Moon' are both narrated by Nick J. Russo who also coincidentally does a superb job which explains why this one went from an awesome 4 stars to a totally over the moon 5 stars. 

 

'Fish Out of Water/Racing the Sun' are definitely a favorite of mine and while they're listed as two separate series the events and characters are so intertwined that for me they might as well just be one big happy series. I enjoyed revisiting this story from a different perspective and I loved Burt and Ernie as individuals and as a couple they were delightful. My one niggle here is that I still want more Burt and Ernie (yes, I do love that they're called Burt and Ernie). I'd love a story that gave us more about their life maybe picking up where this story leaves off...it's just a wish I have.


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An audio book of 'Hiding the Moon' was graciously provided by the publisher in exchange for an honest review.

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