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url 2019-10-31 12:42
Happy Halloween and an update on What a Latte Books
What a Latte Books - Morgan Sheppard

 #Clean #Contemporary #Fantasy #Romance 

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review 2019-10-23 11:24
Auf Nimmerwiedersehen, Rachel
Blutsbande (The Hollows, #10) - Kim Harrison

„Blutsbande“ ist für mich der letzte „Rachel Morgan“-Band. Ich breche die Reihe ab. Ich habe wirklich versucht, mit der Protagonistin Rachel auszukommen, aber es funktioniert nicht. Wir passen nicht zusammen. Ein geeigneter Moment, um zurückzuschauen und euch zu erzählen, wie die Reihe entstand. Der erste Band „Blutspur“ begann als Kurzgeschichte, die Kim Harrison schrieb, als sie unter ihrem echten Namen Dawn Cook veröffentlicht werden wollte. Anfang der 2000er war der Kurzgeschichtenmarkt äußerst bizarr. Harrison wusste, dass sie dieses Level niemals erreichen würde, also schrieb sie die merkwürdigste Szene, die ihr einfallen wollte, steckte eine Hexe, einen Pixie und eine Vampirin in eine Bar und wartete ab, was passierte. Ihre Kurzgeschichte trug den Titel „Life is a Bowl of Cereal“ und wurde später das erste Kapitel von „Blutspur“. Obwohl ich es sympathisch finde, dass „Rachel Morgan“ ihren Anfang mit einer Trotzreaktion nahm, hindert es mich dennoch nicht daran, Rachel nun Lebewohl zu sagen.

 

Endlich ist Rachel Morgan die haltlosen Vorwürfe des Hexenzirkels los. Dummerweise bringt ein offizieller Status als Dämon allerdings haufenweise bürokratische Unannehmlichkeiten mit sich. Rachel darf nicht mal Autofahren. Deshalb überlegt sie nicht lange, als ihr die Inderland Security einen Deal anbietet: hilft sie ihnen dabei, eine grausige Mordserie aufzuklären, bekommt sie ihren Führerschein zurück. Die ritualisierten Morde weisen auf dämonische Aktivitäten hin, Rachel erkennt jedoch schnell, dass die Tatorte inszeniert sind. Nicht von Dämonen, nicht von Inderlandern, sondern von Menschen. Eine radikale Hassgruppe entführt Hexen und experimentiert mit ihnen, um einen Weg zu finden, alle Übernatürlichen vom Antlitz der Erde zu tilgen. Bisher ohne Erfolg. Bisher. Denn jetzt, da Rachel die Ermittlungen übernommen hat, befindet sich die eine Zutat, die dazu beitragen könnte, alle Inderlander auszulöschen, in greifbarer Nähe: Rachels Blut …

 

Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass meine Entscheidung, „Rachel Morgan“ nach „Blutsbande“ abzubrechen, meine Lektüre nicht beeinflusst hätte. Natürlich hatte das Auswirkungen auf meine Wahrnehmung des zehnten Bandes. Mich interessierte nicht mehr wirklich, was ich da las. Ich wollte es lediglich hinter mich bringen, um mich endlich von Rachel verabschieden zu können. Daher empfand ich kaum emotionale Resonanz. Mein Herz machte ein Nickerchen und wachte ausschließlich auf, wenn Rachel mich mal wieder auf die Palme brachte. Mein Kopf hingegen war hellwach und erkannte säuerlich, dass „Blutsbande“ genau dieselben Probleme aufweist wie bereits die Vorgängerbände. Es hat sich nichts geändert. Rachel lässt sich in Konflikte hineinziehen, die eigentlich nicht die ihren sind und macht durch ihre Anwesenheit alles nur noch schlimmer. Und wofür das alles? Wofür setzt sie durch ihre Involvierung in einen unnötig komplizierten, sehr weit hergeholten und übertrieben dramatisierten Kriminalfall die Zukunft aller Inderlander aufs Spiel? Für ihren Führerschein. Sie will Autofahren. Wurde jemals ein banalerer Grund für die Teilnahme an einer Mordermittlung erfunden? Die Inderland Security ist auf ihre Hilfe angewiesen, sie hätte alles verlangen können – aber nein, Rachel möchte einfach wieder hinterm Steuer sitzen. Was für ein Humbug. Vielleicht sah sogar Kim Harrison ein, dass Rachels Motivation bestenfalls fragwürdig ist und dichtete deshalb ein Erpressungsszenario und eine versehentliche Entführung dazu. Ich hatte das Gefühl, dass sie Rachel krampfhaft in den Fall verwickeln wollte und deshalb ständig neue künstliche Verbindungen herstellte. Da ihr dieses Drama aber offenbar immer noch nicht ausreichte, eröffnete sie einen überflüssigen Nebenschauplatz, der mich erst recht aufregte. Dieser Nebenschauplatz heißt Wayde. Solltet ihr euch jetzt fragen, wer zum Teufel Wayde ist, keine Sorge, mir erging es ebenso. Wayde ist Rachels Bodyguard, der irritierenderweise nie richtig vorgestellt wird. Kim Harrison behandelte ihn, als wäre er schon immer Teil der Geschichte, als müsste ich ihn kennen, doch ich kann mich nicht daran erinnern, ihm vor „Blutsbande“ begegnet zu sein. Damit hätte ich mich durchaus abfinden können, woran ich mich allerdings massiv störte, war die Art und Weise, wie Rachel sich ihm gegenüber verhält. Sie ist ja grundsätzlich nicht für ihre souveränen sozialen Kompetenzen bekannt, aber an Waydes Stelle hätte ich sofort gekündigt. Erst unterstellt sie ihm, dass er seinen Job nicht beherrscht, spricht ihm jegliche Kompetenz ab und ist trotz seiner Natur als Werwolf felsenfest überzeugt, dass sie ihm überlegen ist. Dann beweist er ihr, dass er sehr wohl weiß, was er tut und plötzlich beschwert sie sich, dass er „ihre Freiheit einschränkt“. Meine Güte, Rachel. Lass den armen Mann doch in Ruhe.

 

Aus, Ende, vorbei. „Blutsbande“ war definitiv mein letztes Abenteuer mit Rachel Morgan und ich weine ihr keine Träne nach. Drei Bände lang habe ich mich nur über sie aufgeregt und geärgert – ich bin erleichtert, dass wir jetzt getrennte Wege gehen. Ich denke, ich bin der Reihe „Rachel Morgan“ einfach irgendwann entwachsen. Kim Harrison gelingt es nicht mehr, meine inhaltlichen Ansprüche zu erfüllen. Ich finde ihre Protagonistin unerträglich anstrengend und hysterisch; die Handlung erscheint mir oft umständlich, nicht plausibel und übertrieben dramatisch. Erstaunlicherweise nehme ich ihr das allerdings nicht übel. Im Gegensatz zu Rachel ist mir Harrison durchaus sympathisch, es ging mir lediglich auf, dass wir literarisch nicht auf einer Wellenlänge schwingen und es vermutlich auch nie werden. Sie setzt andere Prioritäten als ich. Es hätte keinen Sinn, mich nur deshalb weiter durch „Rachel Morgan“ zu quälen, um die Reihe abzuschließen. Ich fühle mich mit diesem Abbruch wohl und verabschiede mich von Kim Harrison ohne Groll. Rachel hingegen … Die kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/10/23/kim-harrison-blutsbande
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review 2019-10-18 20:49
There's work, there's vacations, there are working vacations and then there's...
Flame and Ash - Morgan Brice

Before I get into anything in terms of specifics let me just say if you haven't read the previous stories in this series and by read I mean read or listened to the audio, I strongly recommend doing this to get the full background on Seth and Evan. Also this series connects to the authors "Badlands" series and to some of her stories that are written under the authors name of Gail Z. Martin. However, when it comes to reading these stories or even the 'Badlands' stories it's definitely an individual choice. While I've read the 'Badlands' series, I haven't read any of the other stories that are connected to this series and so far I haven't found it to be a problem.

 

Seth and Evan met back in the first book when Seth rescued Evan from one of the dark witch Rhyfel Gremory's disciples (for more on this just read the blurb). Since then these two have discovered that they have a few things in common the most important being that they're attracted to each other and they both want to see Gremory's disciples defeated to ensure not just their safety but that of the descendants of the deputies who originally destroyed Gremory. 

 

I've been enjoying this series on audio but when the opportunity for this story was presented I decided that I didn't want to wait for the audio...not that I won't get it when it's available because rest assured...I will. But I was just to curious to see what was in store for Seth and Evan as they travel to North Carolina seeking to once again do battle with one of Gremory's disciples and save yet another descendant of the orginal posse and this time they've got help...not just the intended victim and his boyfriend but the boys are meeting up with Milo and Toby, Seth's mentors in the demon hunting world.

 

Things have definitely stepped up in this one because if fighting these otherworldly bad guys wasn't challenging before this time around it seems that the bad guy knows they're coming and he seems to be more powerful than the disciples that Seth and Evan have encountered so far and he seems to have a whole lot more help.

 

I love a good mystery/adventure type story I have to admit I don't usually go for stories that delve into the supernatural quite as much as this series seems to but as with all things 'never say never' because I am all in on this one. These stories work for me, while the details are enough to give me a solid sense of the paranormal it's done without any real horror, which totally works for me.

 

I've also enjoyed seeing Seth and Evan's relationship grow to the point where both men are starting to feel like they could have a future together as long as they survive fighting Gremory's disciples and the other things that go bump in the night that they seem to encounter along the way.  

 

And not to surprisingly I also lost a little bit of sleep with this one, but it wasn't due to the spooky stuff...nope, it was a case of 'I just need to read one more page...' and we all know how things go when you fall down that rabbit hole...just one more...no really just one more...and then before I knew it, I was out of pages. Well done dear author, well done.

 

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An ARC of 'Flame and Ash' was graciously provided by the author in exchange for an honest review.

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review 2019-10-17 20:07
still free for kindle
Light: A National Poetry Day Book - Gaby Morgan

The best part of this book is seeing what the poets pick as poems to share.

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text 2019-10-15 14:58
COVER REVEAL - What a Latte Books by Morgan Sheppard
What a Latte Books - Morgan Sheppard

@MorganJSheppard, #Clean, #Contemporary, #Fantasy, #Romance

 
With the opening of her own business, What a Latte Books, Laura Davies had everything she wanted. Until she starts reading a book that she can’t remember ordering. A book that disappears and reappears at will. A book that matches her life in so many ways.

Laura starts to yearn for the unattainable – a character in the story. She longs to meet the handsome man that fills her days and nights. Laura has a choice to make. Will she take a chance on her dream becoming reality? Or will she decide that heaven is not within her grasp?

Can love really be found between the pages of a book? 
Source: archaeolibrarian.wixsite.com/website/single-post/2019/10/15/What-a-Latte-Books-by-Morgan-Sheppard
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