logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: prequel
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-04-23 05:25
Heavy lifting
Mountain of Evil: Trident Security Omega Team: Prequel - Samantha A. Cole,Eve Arroyo

This novella is a bridge between the original Trident Security Series and the spin off series, Trident Security Omega Team. While it is not necessary to read this prequel before the Omega Team series, it will give the reader more insight and background of the new operatives of Trident Security and their support team.

 

The new team has six men and one woman.  They are sent out into the wilderness to prove their "ready" status to their agency.  While out there, a girl goes missing.  Can this team find her and all get home safely?

 

This was a short jaunt into the new series about the team created by the Trident Security owners.  I loved how the author brought all the team members personalities into it.  I especially enjoyed some of the foreshadowing into books to come.  I cannot wait for the next installment in the Trident Security Omega Team series.  I give this book a 4/5 Kitty's Paws UP!

 

 

***This early copy was given in exchange for an honest review.

Like Reblog Comment
review 2017-04-20 10:20
Tad Williams' sensationelle Rückkehr nach Osten Ard
Das Herz der verlorenen Dinge: Ein Roman aus Osten Ard - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann

29 Jahre sind vergangen, seit Tad Williams den ersten Band seiner Trilogie (bzw. Tetralogie) „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ erstveröffentlichte. Der Abschluss des Mehrteilers liegt 24 Jahre zurück. Ich denke, wir können über den Autor demzufolge getrost als Urgestein der High Fantasy sprechen. Wenn ein Urgestein nach so vielen Jahren in seine erste Welt zurückkehrt und eine Geschichte, die die Fans für längst abgeschlossen hielten, weiterführt, ist das eine Sensation. Ohne Wenn und Aber. Als ich hörte, dass es ab 2017 neue Abenteuer aus Osten Ard geben wird, war ich völlig aus dem Häuschen. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf Williams‘ Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ und schließt eine bedeutende Handlungslücke. Klett-Cotta war so freundlich, mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.

 

Der Sturmkönig wurde besiegt. Das Gute triumphierte, das Böse wurde zurückgedrängt und Osten Ard ist wieder frei. Ebenso wie die Menschen erlitten die gefürchteten Nornen in dem verheerenden Kampf am Hochhorst schreckliche Verluste. Die wenigen Überlebenden versuchen, sich vor dem Zorn der Sterblichen in ihre Heimat zu retten, den tief im Norden thronenden Berg Sturmspitze, in dem ihre Königin Utuk’ku in einem gefährlichen komatösen Heilschlaf liegt. Ihr Rückzug zieht eine blutige Spur durch das Land. Plündernd und mordend verwüsten sie jedes Dorf, das ihren Weg kreuzt. Herzog Isgrimnur und seine Männer nehmen die Verfolgung auf und treiben die Weißfüchse mitleidlos vor sich her. Wie soll die Menschheit je wieder in Frieden leben, solange die finsteren Verwandten der Sithi unter der Erde ihr Unwesen treiben? Der Krieg mag beendet sein, doch die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen.

 

Auf die Gefahr hin, wie das größte Sensibelchen der Welt zu wirken: beinahe hätte ich schon beim Vorwort geheult. Ich war ehrlich ergriffen von den liebevollen Worten, die Tad Williams an seine Fans richtet. Er schreibt, ohne die beharrlichen Nachfragen seiner Leser_innen, ihre Liebe und Leidenschaft, hätte er niemals nach Osten Ard zurückgefunden. Ich finde, da ist ein bisschen Pipi in den Augen gerechtfertigt, außerdem versetzte mich diese Einleitung ohne Umschweife in die perfekte Stimmung für alles, was noch folgen würde. Es war fantastisch, nach Osten Ard zurückzukehren. Ich hatte beim Lesen deutlich das Gefühl, in die Vergangenheit zu blicken, als befände ich mich im Verhältnis zu der erzählten Zeit in der Zukunft. Dieser Eindruck ist sicher beabsichtigt und passt vorzüglich zu der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“, die in einer Ära angesiedelt ist, in der Simon und Miriamel bereits Großeltern sind. Zugegeben, ich war ein bisschen enttäuscht, dass das Königspaar in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ nicht persönlich auftritt. Ich überwand diesen kleinen Dämpfer jedoch schnell, weil ich mich stattdessen über das Wiedersehen mit Herzog Isgrimnur freute. Ich mochte den alten Rimmersmann immer gern und war nur allzu bereit, ihn auf seinem Feldzug gegen die nebulösen Nornen zu begleiten. Es überraschte mich daher, dass Tad Williams seine ehemals gradlinige Einteilung in Gut und Böse in diesem Zwischenband aufweicht. Ich war darauf vorbereitet, dass seine Tolkien-artige Welt wenig Graustufen enthält und deutlich umrissen ist, wer als Antagonist herhalten muss. Nun bot er mir statt einer epischen, einseitigen Schlacht eine sehr ausgeglichene Schilderung des vorerst letzten Kampfes zwischen Menschen und Nornen, in dem er als Erzähler niemanden bevorzugt. Er streut Chronistenberichte der Nornen ein, die einige Handlungsabschnitte zusammenfassen und so kleine Zeitraffer erlauben. Wechselnde Perspektiven öffnen den Horizont der Geschichte, da Williams beide Völker als gleichberechtigte Beteiligte des Konflikts behandelt. Isgrimnur, der menschliche Soldat Porto (dessen Name und Persönlichkeit vielleicht absichtlich eine frappierende Ähnlichkeit mit Dumas’ Porthos aufweisen) und der Weißfuchs Viyeki – sie alle erhalten dieselbe Chance, ihre Sichtweise darzulegen. Beide Seiten erleben Heldenmut, Tragödien, Verluste, die vielen Gesichter des Krieges, die Williams gewohnt unverhohlen beschreibt. Ob in erster Reihe oder bei den Versorgungstruppen, eine Schlacht ist immer hässlich, selbst für die unnahbaren Nornen. Der unerwartet tiefe Einblick in ihre Kultur gefiel mir hervorragend. Was die Hikeda’ya am dringendsten benötigen, ist Veränderung. Ihre eigene schwerfällige, traditionsbewusste Starre droht sie zu ersticken. Die Frage ist, werden sie sich ändern? Werden sie neue Wege beschreiten, um zu überleben? Ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, diesen Fragen in „Der Letzte König von Osten Ard“ nachzugehen, denn ich vertraue Tad Williams, dass seine Gedanken die gleiche Richtung einschlugen wie meine.

 

Ich habe nie daran gezweifelt, dass Tad Williams würdevoll in sein Universum zurückkehren würde. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ las sich leichter und flüssiger als „Das Geheimnis der Großen Schwerter“, obwohl ich es weniger atmosphärisch fand und mir etwas die Detailverliebtheit der Originalbände fehlte. Ich kann erkennen, welche Türen dieses Zwischenspiel für die nachfolgende Trilogie öffnet und habe durch die Lektüre definitiv richtig Lust auf weitere Abenteuer in Osten Ard bekommen. Dieser kleine Appetithappen verspricht eine Vielzahl neuer, aufregender Geschichten, die all das weiterführen, was vor fast 30 Jahren begann. Ein Prequel, das gleichzeitig ein Sequel ist – was für eine phänomenale Idee. Ich bin so gespannt, was aus Simon geworden ist und kann es kaum erwarten, all meine alten Freunde wiederzusehen. Danke, Tad Williams. Danke, dass Sie ein Autor sind, der auf seine Fans hört. Danke, dass Sie uns dieses Geschenk machen.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-04-11 08:21
Little short.
Little Boy Dead: A Boystown Prequel - Marshall Thornton

And it felt somehow disjointed - maybe to be read before the Boystown novels...

 

It had the same trademark aloofness in the protag, but the "crime plot" was rather simple.

 

The whole rape story line with the director and the girl reminded me of Roman Polanski controversy, not sure if that was the inspiration...

(spoiler show)
Like Reblog Comment
text 2017-04-06 07:03
Cover Reveal #2 - Mountain of Evil
 
Mountain of Evil: Trident Security Omega Team - Prequel
 
 
Between new clients and governmental contracts, Trident Security has grown in leaps and bounds. To accommodate the increased caseload, they’ve added a second team to their Tampa headquarters. After hiring seven “best of the best” from military and law enforcement backgrounds, they’ve put together a cracker-jack group of six men and one woman. But before they are turned out to handle their own missions, they must first prove they are a cohesive and capable unit.
 
Dropped into the Rocky Mountains, the Omega team has minimal supplies and two days to make it back to civilization. But what they find in the wilderness turns a training op into a real one. Will they all make it back alive?
 
 
***This novella is a bridge between the original Trident Security (TS) Series and the spin off series, Trident Security Omega Team. While it is not necessary to read the original TS series or this prequel before the Omega Team series, it will give the reader more insight and background of the members of Trident Security.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-02-28 19:07
Breakaway (Playmaker Duet 0.5) by Mignon Mykel
Breakaway: A Playmaker Duet Prequel (Pre... Breakaway: A Playmaker Duet Prequel (Prescott Family Book 3) - Mignon Mykel,Jenn Wood

Mignon Mykel did a wonderful job with BREAKAWAY, the first book in the Playmaker Duet. My heart completely went out to Asher.  What happens to her at the beginning to this story was difficult to read.  I wanted to be able to protect her and felt helpless reading the events unfolded.  This story could have some triggering effects for some people.  Asher is an amazing individual.  I love the meaning behind her tattoos.  Her life seems to be one giant obstacle to overcome.

 

I appreciated that Asher became such good friends with Carter Douglas. I thought it was great what Carter’s brother, Hunter, does for Asher.  I was trying to figure out if Mignon Mykel had another series about Carter and her family. I couldn’t find anything.  I could easily see a Douglas series. 

 

I thought it was clever how Asher meets Avery Prescott and is introduced to the Prescott family.  I love how insistent they can be.  I also, love that The Douglas’ and Prescott’s instantly adopt Asher. After everything she has been through, I could understand her being skeptical. 

 

BREAKAWAY is a short story and fast read.  I didn’t want the novella to end when it did.  I cannot wait to hear Porter Prescott’s and Asher’s story.  I was happy that the first chapter to the next book; ALTERCATION was included to tide me over.  I cannot wait to see how things pan out.  I voluntarily reviewed an advance reader copy of this book.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?