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review 2020-04-05 14:46
Suicide Forest
Suicide Forest - Jeremy Bates

by Jeremy Bates

 

The first book of Bates' Scariest Places on Earth series. Though the stories are fictional, they are all set in real places that are creepy or scary in some way.

 

Suicide Forest is just outside of Tokyo, Japan and is actually called Aokigahara Forest, but commonly known as Suicide Forest because it's a place where people go to die. Bodies are often found hanging from trees. There are stories about restless spirits haunting the forest, as you would expect in such a place.

 

A group of friends decide to explore the forest when weather reports divert them from their original plan of climbing Mount Fuji. They end up camping there, after running into some other people doing the same thing. They encounter natural hazards in the forest in their quest to find morbid evidence of the forest's reputation and there is some antagonism between Ethan and his girlfriend's male friend, John Scott, who came along results in typical male posturing and competition.

 

When they find the abandoned belongings of a woman, mysterious screams are heard in the night and one of their companions is found hanging dead from a tree in the morning, the situation quickly turns into one of survival in a massive forest where they are lost and running out of supplies.

 

The book is very well written and scary to the point that I had to stop after a few chapters at a time. Horror enthusiasts will love it! The foreign setting and concerns over whether the authorities would respond in the way those in the characters' own countries would lends a sense of immediacy and disorientation in an already engrossing story.

 

The explanation for what was happening is close enough to plausible to make a good story as well, but one question was left unanswered and I'm docking half a star for that. Otherwise this is an easy 5 star read.

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review 2017-12-31 00:00
The Suicide Forest
The Suicide Forest - El Torres,Gabriel Hernandez I wasn't exactly impressed, as this volume is really just pure set up for what comes next. However, it was a bit creepy, and I want to read more of the story about the forest worker who did the thing with the corpse.
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text 2017-10-09 00:47
Reading progress update: I've read 22%. (And stopping for now)
Suicide Forest - Jeremy Bates

I'm putting a pause on this one for now. It's not grabbing me at all. I may pick it up after HW bingo is over, but I need to move on to other things if I want to have a chance at a blackout.

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review 2017-09-24 11:59
Im Selbstmordwald
Suicide Forest: Horrorthriller (Die beängstigendsten Orte der Welt) - Jeremy Bates,Andreas Schiffmann

Ganz in der Nähe von Tokyo gibt es einen Ort, der Angst einjagt. Der Aokigahara - auch Suicide Forest genannt - zieht Menschen zum Sterben an. Jährlich werden bis zu 200 Leichen aus dem Wald entfernt und eine Gruppe junger Leute schaut sich diesen Ort mal aus der Nähe an.

Jeremy Bates hat mit diesem Horrorthriller einem Ort Leben eingehaucht, der für das Sterben steht, denn der Aokigahara ist beängstigende Realität. 

Eine Gruppe junger Leute möchte eigentlich auf den Mount Fuji marschieren. Doch das schlechte Wetter hält sie von diesem Vorhaben ab und sie beschließen stattdessen im Selbstmordwald zu campen.

Das Setting des Aokigahara ist ein unschlagbarer Rahmen, der eigentlich nur gut sein kann. Jeremy Bates lässt seine Charaktere durch den Wald spazieren und beschreibt dieses Erlebnis äußerst lebendig, sodass ich mich fühlte, als ob ich bei ihnen dabei gewesen bin. Er beschreibt den düsteren Wald, die dichten Baumkronen und die merkwürdige Stille, sodass man sich selbst zwischen den hohen Bäumen wähnt. 

"Wer vorgibt, sich im Dunkeln nicht zu fürchten, hat noch niemals im Aokigahara Jukai übernachtet." (S. 294)

Natürlich geht eine deutliche Anspannung mit jedem Schritt einher. Man weiß, dass man jederzeit auf eine baumelnde Leiche oder Selbstmordutensilien treffen kann und rechnet mit dem Schlimmsten. Dabei habe ich beim Lesen ständig daran gedacht, dass es diesen Wald wirklich gibt, und mich mit morbiden Interesse ängstlich umgesehen.

Bates’ Charaktere sind gut gelungen, weil sie mal nicht aus den genreüblichen Typen bestehen, sondern eher authentisch wirken. Sie sind fast alle Mitte Zwanzig und weg vom jugendlichem Leichtsinn. Sie möchten einfach nur dieses faszinierende Abenteuer angehen, wobei sie sich schon der fehlenden Pietät bewusst sind. Protagonist Ethan ist ein amerikanischer Englischlehrer in Tokyo, der aus erster Hand von den Geschehnissen im Wald erzählt. Dabei zeichnet sich ab, dass er ein ganz normaler Typ ist, der sich mit dem Ausflug in den Suicide Forest der Gruppendynamik stellt.

Die Gruppe selbst in ein zusammengewürfelter Haufen, der großteils lose miteinander verbunden ist. Kollegen, alte Schulfreunde und neue Bekanntschaften haben sich zufällig zusammengefunden und gehen die gruselige Erkundungstour gemeinsam an.

Leider hat mir der Showdown weniger gefallen, weil es mir zu übertrieben war. Meiner Meinung nach hätte der Selbstmordwald allein schon genug Schaueratmosphäre hergegeben und wäre ohne die letztendliche Wendung gut ausgekommen. Andrerseits hat der Autor damit für einen logischen Schluss gesorgt, was man auch nicht außer Acht lassen darf.

Bemerkenswert ist die Mischung aus dokumentarischen Hintergrundwissen und einer fiktiven Romanhandlung, die äußerst spannend zu lesen ist. Während der Autor von Japan, der Gesellschaft und den Geschichten des Aokigahara Jukai erzählt, gehen die Ereignisse an diesem Ort ihren eigenen Weg. Die Figuren tauschen sich aus, denken über Fakten nach oder hören von beängstigenden Sagen, während die Handlung weiterläuft. 

"... denn diesem Wald wohnt eine kranke Macht inne, dass er sich ins tiefste Unterbewusstsein winden und primitivste Ängste wecken kann." (S. 294)

Für mich ist „Suicide Forest“ ein Horrorthriller par excellence, der gekonnt Fakten und Fiktion vereint, dabei Lust auf weitere beängstigende Orte macht und ich dem geneigten Leser empfehlen kann.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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text 2017-09-23 18:11
Reading progress update: I've read 22%.
Suicide Forest - Jeremy Bates
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