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review 2018-12-12 18:44
In A Dark Alley, They Meet – Dark Remnants by L K Hill #LKHill
Dark Remnants (Street Games #1) - L.K. Hill

 

 

Oh man, no way could I resist Dark Remnants by L K Hill. I love covers that have an eye on them. Are they really the doorway into someone’s soul?

 

Cover Art:  Kealan Patrick Burke

 

Dark Remnants (Street Games #1)

Amazon  /  Goodreads

 

MY REVIEW

 

Lovin’ that eye on the cover and it makes me feel like someone is watching me.Could it be the female protagonist, Kyra, or Gabe, the detective? Well, I say we all hook up and do some sleuthing.

Abstreuse City is a very dangerous place. L K Hill does a great job describing it. the homeless, the garbage, the smells and the dark, the pimps and the prostitutes.

 

 

Kyra and Gabe’s path collide when she finds out about a plan to turn the cops raid of a drug house into a slaughter house. She knew she had to intervene. And…could they be looking for the same person?

 

I’m not sure who Kyra is looking for, or why she is so curious about the dead prostitute, but I will find out.

 

I wasn’t sure if this would grab me like it did with the funny names, like Slip Mire, but I quickly got involved. Dark Remnants is fast paced and action packed, just the way I like it.

 

Kyra is hard as nails and quick on her feet, yet able to win the trust of others.She is able to read people, using it to her advantage. She looked like a junkie, from her spiky black hair to her black clothes with the hoodie and the track marks inside her elbows. Her eyes are so blue you couldn’t overlook them and she wears makeup to create a sickly pallor. She does no whining and crying, just has an intense desire to get the job done. Love a strong female character!

 

I love it!

 

I voluntarily reviewed a free copy of Dark Remnants by L K Hill.

 

Animated Animals. Pictures, Images and Photos   4 Stars

 

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Source: www.fundinmental.com/in-a-dark-alley-they-meet-dark-remnants-by-l-k-hill-lkhill
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review 2018-12-12 10:04
Ein manischer Wirbel aus Schuld, Reue und Scham
Allerliebste Schwester - Wiebke Lorenz

Mit ihrer Schwester Frauke Scheunemann verbindet die Autorin Wiebke Lorenz eine sehr innige Beziehung. Die Schwestern wurden im Rheinland geboren und zogen 1996 gemeinsam in ein altes Pfarrhaus in Hamburg. Seit 2006 teilen sie eine berufliche Laufbahn; damals erschien ihr erster Roman „Glückskekse“ unter dem Sammelpseudonym Anne Hertz. Während die Schwestern professionell durchstarteten, mussten sie privat harsche Rückschläge wegstecken. Scheunemann bekam vier Kinder – Lorenz durchlitt vier Fehlgeburten und konnte das Familienglück unter ihrem Dach bald nicht mehr ertragen. 2009 ließ sie sich in die Psychiatrie einweisen, weil sie Gewaltfantasien quälten. Die Diagnose lautete Zwangsstörung. Sie ließ sich behandeln und krempelte ihr Leben um, trennte sich von ihrem Mann und zog aus dem Pfarrhaus in eine WG. Dort begann sie, den Thriller „Allerliebste Schwester“ zu schreiben. Dieses Ventil half ihr, sich mit ihrer Schwester auszusöhnen. Das Buch hat demzufolge eine bewegte Entstehungsgeschichte, die ich vielleicht besser vor Lektüre recherchiert hätte.

 

Eva liebte ihre Schwester. Ihre langweilige, brave Zwillingsschwester Marlene, die vor drei Jahren unter mysteriösen Umständen Selbstmord beging. Niemand verstand, wie Eva Marlenes Witwer Tobias heiraten und ihren Platz einnehmen konnte. Sie begriffen nicht, dass sie es ihr schuldig war. Eine Zeit lang hoffte Eva sogar, glücklich zu werden. Die Schwangerschaft erfüllte sie. Doch die Todgeburt ihres Sohnes Lukas reißt alte Wunden auf. Die Erinnerung an Marlene ist präsenter denn je. Immer häufiger erscheint sie Eva in ihren Tagträumen. Sie fürchtet, den Verstand zu verlieren. Langsam schleichen sich Zweifel in ihr Herz. Tötete sich Marlene wirklich selbst? Oder ist die Wahrheit viel schrecklicher? Ist Eva für den Tod ihrer Zwillingsschwester verantwortlich?

 

Es ist nie gut, ein Buch mit einem Stirnrunzeln zu beginnen. Falls ihr Schwierigkeiten habt, euch vorzustellen, dass eine Frau aus Schuldgefühlen heraus den Ehemann ihrer verstorbenen Zwillingsschwester heiratet, in ihr Haus zieht und mit besagtem Ehemann, ihrem ehemaligen Schwager, ein Kind zeugt, versteht ihr wahrscheinlich, wieso ich keinen Spaß mit „Allerliebste Schwester“ von Wiebke Lorenz hatte. Auf einer abstrakten Ebene ist mir bewusst, dass Menschen in Trauer ganz erstaunliche Bewältigungsmechanismen entwickeln und Schuld, real oder eingebildet, ein starker Motivator ist. Ich respektiere Lorenz‘ persönlichen Bezug zu diesem Thema. Dennoch erschien mir das Szenario, das sie in diesem Roman darlegt, abwegig und übertrieben. Die Protagonistin Eva verschwindet im Leben ihrer toten Schwester Marlene, weil sie von Schuldgefühlen paralysiert ist und glaubt, sie müsse sich selbst zur Märtyrerin stilisieren, indem sie mit einem Mann zusammenlebt, den sie nicht liebt und die Lüge eines Lebens aufrechterhält, das sie niemals wollte. Es wunderte mich nicht, dass sie nach der Todgeburt ihres Sohnes nahezu implodiert. Sie ist so offensichtlich unglücklich, dass es meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit war, bis sie überschnappt. Es übersteigt mein Verständnis, wie jemand so unreflektiert sein kann. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob ihr denn nicht klar ist, was sie da treibt. In Evas Kopf manifestierte sich die Idee, Tobias und sie würden einander verdienen und müssten diese Ehe durchziehen, weil sie Marlene auf dem Gewissen haben. Es ist ihre Form der Selbstbestrafung und Tobias erfüllt in dieser verdrehten Geißelung die Rolle des Gefängniswärters. Er fühlt sich ebenfalls schuldig und klammert sich deshalb mit Gewalt an die Illusion einer glücklichen Ehe, die er einfach von Marlene auf Eva projiziert. Er ist unerträglich, übergriffig und bevormundend. Ich misstraute ihm von Anfang an und verdächtigte ihn schnell, etwas mit Marlenes angeblichem Selbstmord zu tun zu haben. Eva erschienen die rätselhaften Umstände des Suizids ihrer Schwester immer seltsam, doch erneut hinderten sie ihre Schuldgefühle daran, die Wahrheit aufzudecken. Die Lektüre von „Allerliebste Schwester“ scheiterte für mich hauptsächlich ihretwegen. Ich war permanent genervt von ihr, weil ich ihren Umgang mit ihren Gefühlen unverzeihlich schwach fand. Sie stellte sich ihnen nicht, verkroch sich lieber in der Ehe mit Tobias, lief weg und leugnete, was das Zeug hielt. Daher konnte ich nicht einmal Mitleid für sie aufbringen, denn meiner Ansicht nach manövrierte sie sich selbst in ihre Lage. All ihre negativen Emotionen verursachte sie ganz allein. Sie hätte einen gesunden Weg finden können, zu trauern – dann wäre der ganze Mist mit Tobias niemals passiert. Sie hätte sich nicht auf eine Beziehung eingelassen, die ihr jegliche Energie aussaugte, es hätte keine Notwendigkeit bestanden, sich zu befreien und ich hätte nicht Zeugin eines wirren, psychotischen Zusammenbruchs werden müssen, der in das unpassendste, fragwürdigste Happy End aller Zeiten mündete.

 

Das wahre Ich zu verleugnen, kann krank machen. Eigentlich ist das keine weltbewegende Erkenntnis, die in „Allerliebste Schwester“ jedoch in einem manischen Wirbel aus Schuld, Reue und Scham als revolutionäre Neuheit verkauft wird. Ich weiß nicht, inwieweit Wiebke Lorenz in diesem Thriller ihre persönlichen Erfahrungen verarbeitete, aber ich hoffe für sie, dass sie deutlich reflektierter ist, als sie die Protagonistin Eva porträtierte. Ich bin ratlos, warum sie mir Evas Geschichte erzählte und was sie damit in mir zu bewirken plante. „Allerliebste Schwester“ ist für mich weder Fisch noch Fleisch. Es ist kein Kriminalthriller, denn die kriminalistischen Elemente sind viel zu unbedeutend, um sie als handlungstragend zu bezeichnen. Es ist aus meiner Sicht auch kein Psychothriller, weil sich keine Diskrepanz zwischen Realität und wahnhafter Einbildung entfaltet. Ich weiß nicht, was „Allerliebste Schwester“ ist. Ein gutes Buch ist es meiner Meinung nach jedenfalls nicht.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/12/12/wiebke-lorenz-allerliebste-schwester
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review 2018-12-11 22:32
Book Review of The Lore of Prometheus by Graham Austin-King
The Lore of Prometheus - Graham Austin-King

John Carver has three rules: Don't drink in the daytime, don't gamble when the luck has gone, and don't talk to the dead people who come to visit.

 

It has been almost five years since the incident in Kabul. Since the magic stirred within him and the stories began. Fleeing the army, running from the whispers, the guilt, and the fear he was losing his mind, Carver fell into addiction, dragging himself through life one day at a time.

 

Desperation has pulled him back to Afghanistan, back to the heat, the dust, and the truth he worked so hard to avoid. But there are others, obsessed with power and forbidden magics, who will stop at nothing to learn the truth of his gifts. Abducted and chained, Carver must break more than his own rules if he is to harness this power and survive.

 

Review 4.5 rounded up to 5*

 

This story is a fantastic mix of action, danger and magic. I loved it!

 

John Carver is an ex-soldier and war veteran. I liked this man a lot. He's someone you want watching your back, but he's seen and done things most civilians don't experience. He's faced danger and sacrificed much to protect others. When his squad was killed in Kabul five years before, his life changed forever. Some call it PTSD, others call it crazy, but John's also known to some as The Miracle of Kabul. To find out why you'll need to read the book. In dire need of funds, he finds himself headed back to Afghanistan as a security consultant. But things are not so simple, and as danger threatens, he will have to embrace his inner power once more.

 

Mackenzie Cartwright is a nurse working in Kabul, kidnapped while heading home after a shift at the local hospital. I liked her a lot too. She has an inner strength that shines through, even when dealing with her capture and subsequent torture.

 

This story is not for the faint-hearted and told through John's and Mackenzie's point of view. I was riveted to the story from the first page and didn't put it down until I finished it. Having read Faithless in 2017, I was expecting a dark, atmospheric tale, and that's what I got, though it was a little less claustrophobic since its set in a desert rather than an underground mine. I could tell a lot of research had gone into the writing of this book, from the military-speak to the weapons used, and everything in between. None of the violence is gratuitous in any way; it only enhances the realistic feel to the story.

Both John and Mackenzie go through hell, so there's little wonder their psyche becomes fractured. I think it was Lewis Caroll, who's character, The Cheshire Cat, said (and I'm paraphrasing here), "We're all a little insane here." What is reality? What is normal? The author explores this concept and adds a twist to it. We know only a fraction of what the brain is capable of, so who's to say that there's no potential for our minds to evolve to use capabilities such as ESP, telekinesis and other paranormal activity. It would be interesting to find out. But it could be several decades, if not a few hundred years before the human mind is understood enough to know if these powers are latent within everyone. Or if it's our perception of the world around us that creates our reality. I find it intriguing.

 

There is a lot of action, particularly towards the middle and end of the book, that had me sitting on the edge of my seat. By the time I reached the end of the book, I felt breathless and was left wanting more. I don't know if the author intends to turn this into a series, but I would be interested to see what John and Mackenzie are capable of together in the future.

 

Graham Austin-King has written an exciting, dark military fiction novel that kept me turning the pages. This book is superb! I think that this book is a lot stronger than The Riven Wyrde Saga and shows this author's growth in confidence as a writer. I love his fast-paced writing style, and the story flowed wonderfully from beginning to end. The characters came alive on the page and felt remarkably lifelike.

 

Although there is mention of sex, it’s not explicitly shown. Nevertheless, I do not recommend this book to young children or those of a nervous disposition, as there are scenes of violence and gore (battle scenes amongst others) that could be very disturbing to some readers. However, I highly recommend this book to older teens and adults alike if you love dark thrillers, military fiction, and/or paranormal fantasy stories that have an X-Men feel to them. - Lynn Worton

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review 2018-12-11 13:50
Twisted Threads by Kaylin McFarren
Twisted Threads - Kaylin McFarren

There is something in the title that suggests a suspense thriller sprinkled with plot twists.

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review 2018-12-11 13:45
Diary of a Serial Killer by B. Cameron Lee
Diary of a Serial Killer - B. Cameron Lee

Reese comes up with a plan to write a first-person account of a serial killer by becoming a serial killer himself

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