logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: taschenbuch
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-06-16 20:16
Everyone (but me) loves Esmeralda
Der Glöckner von Notre-Dame (insel taschenbuch) - Victor Hugo,Else von Schorn

Such a tedious beginning! Way too many secondary characters, way too many unimportant names and way to many descriptions of clothing, uniforms, buildings and architectural details. Not to mention the following excessive descriptions of the city structure of Paris. This was so confusing and the more I read, the less I was able to imagine what Paris looked like and additionally, you are completely pulled out of the plot. Not helping, Victor, not helping. You know, Čechov used to criticise the young Gorkij for using way too many adjectives in his writings. Its a good thing, Čechov never saw Victor Hugo’s mess. Man, that writing is not only overloaded with details, but also really patronising.

 

The overall theme of the book is perhaps best described with the word love, while also featuring a lot of racism, sexism, violence, poverty, class struggles and cruelty. What bugged me though is, that in the beginning Hugo touches on many crucial subjects like civil disturbances, power struggles, the beginning of printing and hence the churches’ loss of power over the written word, but unfortunately, he does not pursue them any further.

 

Character-wise, I fell in love with Pierre Gringoire, the constantly twaddling philosopher, who is the personification of the principle of comic relief. He is sweet, funny and loveable, especially in his love for Djali the goat! I absolutely agree with his attitude – save Djali, forget about Esmeralda. I wish there was more of him in the book.

 

Oddly enough, I kind of also liked Frollo, even though I was shocked when I found out, that he is only 35 years old and Esmeralda is just 16 (I imagined him around 50 and her somewhere in her late twenties or early thirties). But still, up to a certain degree I can understand him, I guess this is what happens if a hardcore Catholic gets a boner. He tried to fight it, but well, the (pedophiliac) urge was stronger.

 

Esmeralda. According to my former knowledge of the story (thanks, Disney) I expected a strong, smart, confident woman who fights for equality. But all I got from Hugo was a naive, stupid, superficial and ignorant child, madly in love with playboy Captain Phoebus. But hey, at least she has some principles. Cheers to that! I guess…

To be fair, she is also kindhearted when she saves Gringoire (which I am thankful for) and of course, a victim of getting stalked.

 

And Quasimodo. First of all, for a 600-page book that is called The Hunchback of Notre-Dame, there is not much of our hunchback Quasimodo in it.

I might get a lot of shit for my opinion on him, but I think, that he really is a beast. Even though he is misunderstood, gets mistreated (basically more by the Parisians and Esmeralda than by Frollo I might add) and therefore probably does not understand the basic concepts of human behaviour, he still does unspeakable things. Kind of like Frankenstein’s monster which I also deeply disliked. Do you remember all the heroic stuff the Disney version of Quasimodo did when defending the church and Esmeralda? He does most of it in the book too, but only much more violently and against the good guys (unknowingly though). Deaf or not, if you act like a beast that went apeshit crazy, you get treated like one. So it goes.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-06-15 09:43
Reading progress update: I've read 439 out of 663 pages.
Der Glöckner von Notre-Dame (insel taschenbuch) - Victor Hugo,Else von Schorn

Hmm. I am still hanging on, but for a book called The Hunchback of Notre Dame, there is not much going on Quaismodo-wise. Stuff is happening, though.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-05-26 14:28
What did just happen??
Der Glöckner von Notre-Dame (insel taschenbuch) - Victor Hugo,Else von Schorn

Damn, I am confused now.

For the last hours I was reading excessive descriptions of what felt like every single building in 15th century Paris. The more I read, the less I could imagine, what the city looked like. I feel like I should take a break and play some AC Unity for a while to get a feeling for the town, because thanks to Hugo, I am completly lost now.

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-05-24 21:14
Reading progress update: I've read 148 out of 663 pages.
Der Glöckner von Notre-Dame (insel taschenbuch) - Victor Hugo,Else von Schorn

Resuming The Hunchback of Notre-Dame. There is Quasimodo, Esmeralda, Frollo, Phoebus and Gringoire. Now we’re talking.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-04-12 07:55
Honigtopf
Heliosphere 2265 - Taschenbuch 15: "Projekt: NORTHSTAR" & "Aus dem Schatten ..." - Andreas Suchanek,Arndt Drechsler
"Spielen wir ein Spiel"
Wir sind mal wieder an einem dieser schicksalsträchtigen Zahlen angekommen. 6,12,18,24,30 … erkennt ihr das Muster? Wie gewohnt geht es mit der IL HYPERION in andere Sektoren des Weltalls und man versucht irgendwie an jeder Front gleichzeitig zu kämpfen, um gegen den scheinbar übermächtigen Feind der Ash’Gul’Kon alles zusammenzuraffen, was möglich ist. Seien es neue und bessere Schiffe, alte Kameraden, die wieder aufgetaucht sind, aber leider darniederliegen. Seien es neue Erkenntnisse oder Verbrüderungen. Glücklicherweise ist unser Commodore Cross ja inzwischen in einem ganzen Verband unterwegs, den er befehligen darf. Von dem einige nicht so ganz nach seiner Pfeife tanzen wollen und er mal erfahren darf wie das ist, wenn man ständig mit den Zähnen knirschen muss. Etwas für das er ja sonst immer ganz gern verantwortlich ist.

Zusätzlich nehmen wir uns die Zeit uns noch ein Tattoo zuzulegen und trinken weiter unsere Vikos. Der gesamte Teil ist jedoch von einem nahen Unheil überschattet. Und ich habe alle Nase lang um eine andere Person gebangt, die mir doch inzwischen ans Herz gewachsen ist. Umso erstaunlicher war dann das Ende, denn [ach ja, Spoiler und so.]

"Doch sie wollte nicht zu pessimistisch sein."
Wir breiten über das die Geschehnisse in diesem Teil einfach mal den Mantel des Schweigens. Es ist nämlich mit Band 30 einer jenen Teile die so richtig reinhauen und dementsprechend ist beinah schon jedes Wort zu viel. Doch wir können uns dennoch ein paar Fragen widmen. Zum Beispiel dieser hier: Warum hat eine Wissenschaftsstation nie Offensivwaffen? Oder auch: Warum man mit einem einzelnen Partikel schiessen sollte?

Zu maulen habe ich, wie immer im suchanek’schen Kosmos vor allem auf hohem Niveau. Da mir oft die Kapitelangaben zu viele Informationen enthalten und die (scheinbar) auch mal ein wenig durcheinander geraten. Aber das kann man alles nur schwer nachvollziehen, wann auf welchem Schiff, im welchem System, welcher Tag und welche Uhrzeit ist und ob alle Handlungsstränge wirklich zeitgleich stattfinden. Da springt es dann schon mal ein wenig hin und her, obwohl wir im letzten Band schon ein Stück weiter waren, als dieser anfängt. Zerstört den Handlungsverlauf jetzt aber nicht. Wir wechseln eben die Point of Views, um alle Entscheidungen im Gesamtzusammenhang betrachten zu können. 
 
"Sie glauben, es handelt sich um einen Honigtopf."
Was übrigens mit der IL HYPERION geht, kann man auch mit dem ganzen Verband machen. Was ich meine? Na klar, die Vorahnung, dass mehr als ein Schiff sicher noch schönere Ziele abgeben als ein einzelnes, zum drauf ballern. Außerdem passiert auch so einiges in der Solaren Republik, was Schlimmes erahnen lässt. Aber wenigstens geht auch mal einer derjenigen drauf, die wir eh nicht leiden können. Wie das aber so ist, wenn schon mal gestorben wird, trifft es immer diejenigen mit, denen wir nichts Böses wünschen, weil sie einfach schon zu viel Mist erlebt haben.

Zudem gibt es dann noch so neue Charaktere wie: Kendra, die ich spontan nicht leiden kann. Und dabei dachte ich es gäbe doch schon genug Idioten, die sich Cross und unserer Lieblingscrew in den Weg stellen. Sjöberg und sein Marionettentheater sind ja neben den Ash’Gul’Kon und Mother Coss nicht die einzigen, die man hier ständig im Auge behalten muss. Was aber auch schwierig ist, da die Aliens sich in diesem Band sehr still verhalten. Verflucht aber auch.
Schön ausgestaltet sind dann die Übergänge in dem kleinen retardierenden Moment, in dem wir mit Wonne uns CARA anschließen und mal Mäuschen an Deck des Schiffs spielen und dabei so einige interessante Einblicke erhalten. Von Noriko und Guilia, Task und Larik, Petrova und Tauser, HoloTess und Alpha, Sarah und Lukas.

 

Fazit: 
Ich kann mich an dieser Stelle nur immer wiederholen: Nicht quer einsteigen. Man verpasst schlichtweg zu viel. Obwohl es immer nur wohldosierte 120Seiten „Häppchen“ sind. Für diesen Band hatte ich auch leider keine Feuerzeuge mehr zum in den Garten pfeffern. Habe mir aber mittlerweile einen neuen Vorrat angelegt, mittlerweile weiss ich bei Heliosphere einfach, dass ich sie brauchen werde. 
 
Mitnehmen sollte man auch die Bonusszenen auf der Homepage zu diesem Band und jetzt möglichst schnell weiterlesen in „... In das Licht“. Das hält doch keiner aus! Nebenbei kann man sich auch ab jetzt mit dem Spin-Off beschäftigen. Und sobald ich kann, werde ich die ersten 3 Teile desselben einschieben.

Urteil: Das kann doch nicht wahr sein.

Source: lesekatzen.blogspot.de/2017/04/rezension-heliosphere-2265-aus-dem.html
More posts
Your Dashboard view:
Need help?