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quote 2018-07-08 13:44
Przed rozpadem Jugosławii widziałem w Sarajewie symboliczne odciski stóp Gawriły Principa, młodego serbskiego nacjonalisty, który w 1914 roku zabił austriackiego arcyksięcia Franza Ferdynanda i swoim czynem wywołał stulecie wojen. Zostały one starannie zachowane na chodniku, ponieważ dla wielu Princip nadal jest bohaterem. Powiedziałem kiedyś, że w XX wieku wszyscy przegrali: Franz Josef, Wilhelm II I Mikołaj II, Hitler, Mussolini i Stalin, Churchill, Roosevelt i De Gaulle, a nawet, niestety, Mahatma Gandhi i Sacharow. Jedynym zwycięzcą był Gawriło Princip, ponieważ przetrwałą jego mentalność, a nawet zdecydowanie się wzmocniła. To może brzmi jak retoryczny ozdobnik, ale są chwile, kiedy obawiam się, że taka jest niestety prawda.
Magnetyczna północ - Maryna Ochab,Tomas Venclova,Ellen Hinsey

Tomas Venclova - "Magnetyczna północ"

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review 2018-06-30 22:21
Myths in Adventism: An Interpretive Study of Ellen White, Education, and Related Issues
Myths in Adventism: An Interpretive Study of Ellen White, Education, and Related Issues - George R. Knight

Myths pop up everywhere from history, to religion, and in the understanding of someone’s writing.  George R. Knight writes in Myths Adventism: An Interpretive Study of Ellen White, Education, and Related Issues about numerous issues that influence the thinking of Adventists educators and administrators.

 

Knight tackles 19 “myths” related to Adventist education, institutions, and thoughts over the course of 250 pages.  Beginning with myth related to “Historical and Philosophical” issues including those surrounding Ellen White, Knight clears up historical inaccuracies and puts Mrs. White’s writing not only in the context in which lines are written but what was going on at the time that made her write certain statements.  Knight then turned his attention to “Institutions and People” focusing on such issues the interplay between home and school, human nature, and intellectualism in Adventist education.  The largest section of the book about “Curriculum and Methods”, Knight focused on sacred and secular topics, Bible as textbook, literary subjects, religious instructions, in-classroom environments, and recreation and manual labor.

 

As a child of a retired Adventist teacher, I appreciated this book in seeing what my mother had to face over the course of approximately 35 years of her career.  Knight’s research and writing are fantastic throughout the book giving the reader amazing insights in how myths are given life in numerous fields and situations.  However, my problem with this book is not with Knight but with the publishers who in designing the book and blurbs made this book something it wasn’t.  The front cover blurb literally says, “A thoughtful look at misconceptions about Ellen White and Adventist life that have long caused controversy in the church” but nothing about education which is what the book is about and instead makes it appear it’ll be about numerous other things about Adventism.  Though Knight attempts to shield the publishers for their decision in the preface, it’s unfortunately makes the reader realize they might have gotten hoodwinked.

 

Overall Myths in Adventism is an insightful look at the cultural clashes in Adventist education by a writer that knows how to do research in Adventist history and education.  However even though George R. Knight is fantastic, the decisions of the publishers to make this book appear to be something that it’s not is very annoying and future readers need to know about it.

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review 2018-05-31 09:14
Überhastet, hektisch, gehetzt
Tithe - Holly Black

Sind Feen real? Holly Black wird diese Frage offenbar so oft gestellt, dass sie sie in den FAQ-Bogen ihrer Website aufnahm. Obwohl sie schreibt, dass sie es nicht weiß und sich selbst als optimistische Skeptikerin bezeichnet, weil sie auf einen greifbaren Beweis für die Existenz des Feenvolkes besteht, kann man ihren Leser_innen kaum verübeln, dass einige ihr eine gewisse Kompetenz bezüglich des Themas unterstellen. Feen sind Blacks literarisches Spezialgebiet, das sie 2002 mit „Tithe“ begann, ihrem Debüt und erstem Band der losen „Modern Faerie Tales“ – Trilogie.

 

Die 16-jährige Kaye führt ein Leben auf Achse. Ihre Mutter Ellen singt in einer Rockband und Kaye begleitet sie auf ihren Touren durch Clubs, Kneipen und Bars. Nach einem ihrer Auftritte flippt Ellens Freund Lloyd jedoch plötzlich aus. Von einer Sekunde auf die nächste haben Ellen und Kaye weder eine Band, noch einen Schlafplatz. Mutter und Tochter sind gezwungen, bei Kayes Großmutter unterzutauchen. Zurück in New Jersey glaubt Kaye, das Spannendste, das ihr passieren könnte, wäre die nächste Party. Sie irrt sich. Eines Abends hört sie auf dem Heimweg Rufe aus dem Wald. Als sie nachsieht, stolpert sie beinahe über einen atemberaubend gutaussehenden jungen Mann. Er ist verletzt: ein Pfeil ragt aus seiner Brust. Instinktiv weiß Kaye, dass der Fremde kein Mensch ist. Er ist ein Faerie, eine Fee. Sie beschließt, ihm zu helfen. Eine winzige Entscheidung. Eine einzige gute Tat, doch ihr Leben wird nicht mehr dasselbe sein. Schon bald muss Kaye einsehen, dass Feen äußerst beängstigend sind – und der Umgang mit ihnen tödlich…

 

Vor drei Jahren habe ich schon einmal ein Buch von Holly Black gelesen: „The Coldest Girl in Coldtown“. Der Urban Fantasy – Jugendroman gefiel mir damals gut, ergo beschloss ich, die Autorin besser kennenzulernen. Es war einer meiner schwächeren Einfälle, Blacks Debüt nach einem 11 Jahre später erschienenen Einzelband zu lesen. Ich erlebte ihre schriftstellerische Entwicklung rückwärts, wodurch die Ausgangssituation für „Tithe“ suboptimal war. Nichtsdestotrotz räumte ich dem Trilogieauftakt natürlich eine faire Chance ein. Leider konnte mich die frühe Holly Black jedoch nicht überzeugen. Ich fand „Tithe“ völlig überhastet und gehetzt. Meiner Ansicht nach ist das Buch eine wilde, konfuse Aneinanderreihung von Ereignissen, die weder Sorgfalt noch Bemühungen erkennen lässt, eine Verbindung zu den Leser_innen herzustellen. Entweder, man springt auf den Zug auf oder wird überrollt. Die psychologischen, emotionalen Aspekte der Geschichte und der Figuren werden komplett vernachlässigt, ja nahezu ignoriert. „Tithe“ findet ausschließlich auf der Handlungsebene statt. Black springt von Szene zu Szene, ohne sich die Zeit zu nehmen, die Gefühle ihrer Charaktere zu erkunden. Daher wirkte es beispielsweise, als sei es Kayes Mutter vollkommen egal, dass sie von ihrem Lebensgefährten angegriffen wird. Sie reden nicht ein einziges Mal darüber. Es schien normal zu sein. Vielleicht wird Ellen alle Nase lang von Männern attackiert, weshalb weder sie selbst noch Kaye darauf eingehen, aber für mich war der Vorfall skurril und die Gleichgültigkeit, die Holly Black anhand ihrer fehlenden Reaktion vermittelt, stieß mir sauer auf – eine Empfindung, die mich während der gesamten Lektüre begleitete, weil diese Situation lediglich einer von vielen harten, abrupten Übergängen ist. Außerdem schockierte mich die Abwesenheit einer ernstzunehmenden Elternfigur. Ellen erfüllt ihre Rolle als Mutter überhaupt nicht, sie behandelt ihre Tochter eher wie eine Freundin und scheint darauf auch noch stolz zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaye mit 16 Jahren raucht, trinkt, sexuell aktiv ist und schon lange keine Schule mehr von innen gesehen hat. Ich bin nicht prüde und hege keine Illusionen über die Lebensgestaltung von Teenagern, doch Young Adult – Literatur hat meines Erachtens nach stets eine Vorbildfunktion. Kaye ist nicht nur kein Vorbild, sie lebt jugendlichen Leser_innen eine fragwürdige Einstellung vor, die in der Realität schnell in eine existenzielle Sackgasse führt. In der Wirklichkeit gibt es eben keine Feen, die junge Frauen in ihr Reich einladen. Holly Blacks Darstellung des Feenvolkes war vermutlich das einzige, das mir an „Tithe“ wirklich gefiel. Ihre Vorstellung gleicht meiner eigenen sehr: die Feen sind keine liebenswerten, possierlichen Miniaturen, die Regenbögen reiten und Glitzer pupsen, sondern beängstigend, verschlagen und blutrünstig, verstrickt in uralte Fehden und Intrigen. Ihre exotische Vielfalt beeindruckte und faszinierte mich. Ich wünschte, Black hätte mehr getan, als kurze Blicke hinter den Vorhang zu gewähren und ihre Welt ausführlicher vorgestellt. Leider setzte sich hier die Hast, unter der „Tithe“ generell leidet, fort. Mit 200 zusätzlichen Seiten hätte Holly Black sehr viel mehr aus ihrer Geschichte herausholen können. Vielleicht wäre dann auch mehr bei mir hängen geblieben.

 

„Tithe“ war nach meinen Erfahrungen mit „The Coldest Girl in Coldtown“ definitiv ein Reinfall. Selbstverständlich freut es mich, dass die Autorin Holly Black offensichtlich eine Entwicklung durchlaufen hat und sich verbessern konnte, aber auf die Lektüre ihres Debüts hatte diese Erkenntnis leider keinen Einfluss. Das Buch wirkte auf mich ruhelos und überreizt; ich fühlte mich beim Lesen geradezu gestresst, weil ich Schwierigkeiten hatte, mich mit der hektischen Abfolge oberflächlich zusammengeschusterter Szenen zu arrangieren. Ich konnte keine Verbindung zu den Figuren aufbauen und war von ihren Verhaltensweisen irritiert. Für mich gibt es keinen Grund, es mit den Folgebänden der „Modern Faerie Tales“ zu versuchen – ich werde die Trilogie abbrechen. Trotz dessen gebe ich Holly Black noch nicht auf. Ich werde „White Cat“, den ersten Band der „Curse Workers“, lesen. Vielleicht funktionieren wir als Autorin-Leserin-Duo besser, wenn nicht Feen das Thema sind, sondern Magier.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/05/31/holly-black-tithe
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review 2018-05-12 18:32
The Westing Game - Ellen Raskin

All of Sam Westing's relatives are sent on a scavenger hunt to figure out who killed him. Each of the teams of two discover things they never knew as they grow closer the the truth. The grand prize is what they have on their minds, but now that they know more that isn't the only thing they are concerned about.

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review 2018-05-10 18:47
Y2K compliant SAP: "A Life in Code - A Personal History of Technology" By Ellen Ullman
Life in Code: A Personal History of Technology - Ellen Ullman

If you want to get a glimpse of what was the Y2K Bug craze in 1999 Ullman’s chapter on it is a must.

 

Millenniums may ask: “What was the Y2K bug?” Well, as one who was actively working in IT at the time, it basically was the number of seriously heavyweight IT-reliant- and IT-provider-based organizations running crapped out, moth-eaten, disaster-ready systems for critical public service and infrastructure functions, systems that were originally developed for Noah's GPSing around Ararat, beggars belief. The problem with the earlier Y2K and other system's potential 1970s-based clock issue and its siblings was and is their potential for cascading. The Y2K bug did, indeed, bite a lot of systems, but it did not go critical and ignite a runaway reaction. However, before the event absolutely no-one on the planet knew for sure whether it would or not.

 

 

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