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text 2018-06-22 15:34
#Schreibtipp: Jeden Tag ein bisschen

Mit dem heuten Tag möchte ich die Kategorie #Schreibtipp in diesem Blog etablieren. Während ich selbst gerade versuche herauszubekommen, wie man als Autor am besten vorankommt, gebe ich nützliche Tipps, die ich selbst einmal bekommen habe und erzähle wie ich damit umgehe und zurecht komme.

 

Mein erster Tipp in dieser neuen Kategorie ist auf den ersten Blick eine sehr banale Sache, auf den zweiten jedoch ist es etwas schwierig ihn umzusetzen. Gehört habe ich diesen Tipp allerdings von sehr vielen Autoren und von solchen, die es werden wollen. Hier fehlen darf er also auf keinen Fall. Der Tipp lautet: jeden Tag ein bisschen.

 

Ich weiß, dass man in einem vollen Alltag manchmal nur schwer Platz fürs Schreiben findet. Man hat einfach zu viel um die Ohren, um noch eine Sache mit einzuschieben. Deshalb ist mein Tipp, sich ein kleines Ziel zu setzten. Wie wäre es also mit 10 Minuten täglich? Das ist eine Zeit, die jeder mal zwischendurch frei hat. Es muss ja nichts perfekt formuliertes sein, die Hauptsache ist doch, dass man sich überhaupt mit dem Schreiben befasst hat.

 

Im folgenden möchte ich noch zwei Systeme vorstellen, mit denen ich meine Schreib-Gewohnheiten kontrolliere:

 

1. Der Schreib-Tracker

Auf diesem Blatt wird einfach nur in grün oder rot eingetragen, ob an dem Tag etwas gemacht wurde oder nicht. Wie auf dem Bild hoffentlich erkennbar ist, handelt es sich dabei um eine Jahresübersicht. Wer das ganze lieber für jeden einzelnen Monat machen will, kann das natürlich auch machen. Auch denkbar ist es, in einem bereits vorhandenen Kalender alles einzutragen.

 

2. Die Schreib-Übersicht

An dieser Stelle wird es etwas komplizierter. Hier wird nämlich nicht nur eingetragen, ob geschrieben wurde oder nicht, sondern es wird auch die tatsächlich geschriebene Anzahl an Wörtern eingetragen. Auf dem Foto ist die Jahresübersicht zu sehen. Diese ist mit einer Tabelle für den jeweiligen Monat verbunden.

Das Prinzip ist einfach: man wählt die gewünschte Anzahl an Wörtern aus, die man täglich schreiben möchte. Das ist eine Spalte. In einer anderen Spalte trägt man ein, wie viele Wörter an dem Tag bereits geschrieben worden sind. Dann kann man je nach Belieben weitere Spalten dazufügen oder man zieht einfach Summen, um zu schauen, wie viel man bisher im gesamten Monat geschrieben hat. Eine andere Möglichkeit ist sicherlich, dass man schaut, wie viele Wörter man noch schreiben muss, um sein Ziel zu erreichen.

 

Ihr seht also, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denkt euch doch auch ein System aus, bei dem ihr Freude daran habt, täglich eure Fortschritte einzutragen. Habt ihr das vielleicht schon gemacht? Dann erzählt mir davon. Ich freue mich immer wieder von euren Erfahrungen zu hören.

 

Beim nächsten Mal erzähle ich euch, welches dieser Systeme ich persönlich besser finde und entsprechend auch mehr nutze.

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text 2013-10-04 20:39
[Lesestatistik] September 2013

Besser spät als nie ^^ Aber sagt ja keiner, dass man eine Statistik (irgendwie sieht das Wort blöd aus o.O) immer gleich superpünktlich posten muss. Und wenn man das doch muss, dann pffffffffffffffffffffffft ;)

 

Okay, September… keine wirkliche Leseflaute, aber lesetechnisch viel los gewesen ist auch nicht. Wenig Zeit, Unlust, Buchpleiten und Breaking Bad haben für viel Meh gesorgt…

 

september 2013

 

Gelesene Bücher: 10 (davon zwei abgebrochen)

 

Übersicht:

 

Amy A. Bartol – Inescapable 1*
Abgebrochen. Rezension hier: Amy A. Bartol – Inescapable (The Premonition #1)

 

Yangsze Choo - The Ghost Bride 4*
Rezension hier: Yangsze Choo – The Ghost Bride

 

Susan Ee – Angelfall. Fürchtet euch nicht 4*
Rezension hier: Susan Ee – Angelfall. Fürchtet euch nicht

 

Rae Carson – The Girl of Fire and Thorns 4*
Positiv überrascht worden. Keine strahlende Helden, die obendrein auch noch superhübsch ist. Das ganze “Essen essen essen” Gelump und der stark religionsbezogene Plotteil haben mich allerdings genervt.

 

Mathias Malzieu - Metamorphose am Rande des Himmels 4*
Total durchgeknalltes Märchen als Metapher für das Sterben. Toller Schreibstil. Die Story lässt nach meinem Geschmack allerdings etwas viel Spielraum für Interpretationen.

 

Shaunta Grimes – Viral Nation 2*
Böser Mist. Leider. Zu viele Baustellen in dem Buch, keine wurde fertiggestellt. Dann langgezogen, nervig, teilweise dumm. War mehrmals kurz davor, das Buch abzubrechen.

 

Chuck Wendig – Double Dead 4,5*
Vampir vs. Zombie vs. Zompir (oder wie auch immer man es nennen mag ^^) Mein Highlight des Monats. Böser Humor, wunderbar sarkastisch, genialer Hauptprotagonist. Nicht mal die vielen POV Wechsel haben mich gestört. Nur die Abschnitte, in denen der MC nicht vorkam (weil ja Vampire tagsüber schlafen), haben sich mitunter ein klein wenig gezogen. Und das Ende war etwas dick aufgetragen. Ansonsten: Hammer!

 

Rainbow Rowell – Eleanor & Park 3*
Wollte das Buch mehr mögen, als es wirklich der Fall war. Anfangs dachte ich auch, es wäre ein mindestens 4* Buch. Wurde leider aber immer langweiliger und vieles, was angeschnitten wurde, wurde nicht hinreichend erklärt oder aufgelöst. Außerdem war das Ende totaler Mist.

 

J. Lynn – Tempting the Player 3*
Eigentlich ein ziemlich dummes Buch. Hanebüchne Story, klischeehafte Charaktere. Hardcore-Chicklit. Andererseits sehr unterhaltsam, amüsant, super geschrieben. Manchmal muss so was auch sein, obwohl dieser Romance extreme Kram absolut nicht mein Ding ist.

 

Margaret Atwood – Oryx and Crake 2*
Abgebrochen bei 67%
Interessante Welt(en), regt zum Nachdenken an, gute Ideen, fesselnde Geschichten. Dummerweise überwiegen Blabla, reizlose Abschnitte und Langeweile. Hab es einfach nicht mehr ertragen :/

 

Jetzt bleibt mir nur die Hoffnung, dass der Oktober besser wird…

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