logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: China
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-14 03:56
New Super-Man, Vol. 1: Made in China
New Super-Man Vol. 1: Made In China (Rebirth) (Super-Man - New Super-Man (Rebirth)) - Gene Luen Yang,Viktor Bogdanovic

This book had a weak start, but a stronger finish. It started off with Kong Kenan bullying a classmate. When that classmate was attacked by a supervillain, he threw a can at him and managed to save his classmate. This was caught on camera and Kenan pretended to be a hero to impress the cute reporter interviewing him. Based on this action alone, Kenan was chosen by a secret government organization to be turned into the New Super-Man and be part of the newly created Justice League of China along with the Chinese Wonder-Woman and Bat-Man. The two people chosen to be Wonder-Woman and Bat-Man were both vetted and trained before given powers, but not Kenan. For some reason it was deemed a good idea to give him the powers without any further research into him.

 

Kenan then had difficulties controlling his new powers, understandably, so was told to research the original Justice League members to learn more. When Wonder-Woman and Bat-Man were sent out to save someone, Kenan convinced the leader of the project to let him go to because he knew the passcode to get into the place the woman lived. I didn't understand why they didn't just make him tell them the passcode or even just have Wonder-Woman fly herself and Bat-Man over the gates since she can fly. Kenan's powers were unstable and he'd had no training at this point. And he did indeed proceed to mess things up in a huge way. The secret organization just made a lot of highly questionable decisions in the beginning of the book that had me wondering how they'd managed to get this far.

 

Luckily things improved once the story focused more on Kenan's relationship with his father and his maturing as a person as he began to realize the new responsibility he suddenly had with these powers. Wonder-Woman and Bat-Man were a good balance for him as more veteran heroes who have a better handle on their powers and the responsibility that comes with it, while still having room for character growth as they bonded with the New Super-Man. I liked their group dynamics.

 

I do feel like there were too many characters introduced in just one book though. In addition to the 3 superheroes of the Justice League of China, there were 2 opposing teams introduced, resulting in about 20 superheroes and supervillains introduced in just 6 issues. And that's not counting the non-supers also in the book. One of the teams didn't get fleshed out at all, so I'm guessing they'll get more focus later, but it was just hard to keep everyone straight with so many people getting introduced.

 

Despite a weak start due to a lot of questionable decision-making from the government agency giving the powers to the New Super-Man, the 3 members of the Justice League of China made an endearing team that were fun to watch work together. And with Kenan's relationship with his father, this book created a nice foundation for Kenan's journey to being a hero. I look forward to seeing where this series goes next.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-02 17:06
King Rat - China Miéville

This urban grunge fantasy is Mieville's debut novel and the first of his works I've read. This is a riff on the Pied Piper of Hamlin and is imaginative and fast-paced. The language is delightful as is the imagery. The plot, however, is entirely predictable and there is one clear flaw in the plot, having to do with the protagonist's ability to resist the Rat Catcher's tune when no one else can. Still, it's a fun and fast read, and shows Mieville's developing talent. I'll read more of his work. 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-26 13:17
Das grandiose, runde Finale eines politischen Idealisten

„Hass“ ist der letzte Band der „Opcop“-Reihe von Arne Dahl. Das ist zwar schade, allerdings finde ich es erfrischend, dass eine Reihe mal keine zweistellige Anzahl von Bänden erreicht. Außerdem ist Dahls neustes Projekt bereits verfügbar: „Sieben Minus Eins“ ist sein erster klassischer Ermittler-Thriller und der Auftakt der Reihe „Berger & Blom“. Ich bin ein bisschen skeptisch, weil dieser angeblich komplett ohne politische Einflüsse auskommt, werde dieses Experiment aber vermutlich trotzdem wagen, denn ich bin neugierig und möchte mich nicht von Dahl verabschieden. Schlimm genug, dass ich nun der Opcop-Gruppe Lebewohl sagen musste.

 

Am Grab von Donatella Bruno leisten Paul Hjelm und die Opcop-Gruppe einen Schwur: sie schwören, Donatellas Mörder zur Rechenschaft zu ziehen und Fabio Tebaldi und Lavinia Potorac zu retten. Zurück in Den Haag stürzen sie sich in die Arbeit und sichten das Material, das Donatella über die ‘Ndrangheta zusammentrug. Unglücklicherweise finden sich in den Unterlagen keinerlei konkrete Hinweise, weder zu Donatellas Verdacht, dass nicht die Mafia Tebaldi und Potorac entführte, noch zu ihrem mysteriösen Informanten. Die Ermittlung steckt in einer Sackgasse. Als Opcop zusätzlich mit einem neuen Fall betraut wird, entscheidet Paul Hjelm schweren Herzens, ihre Kräfte zu splitten. Ein schwedisches Biotech-Labor wurde Opfer eines Cyberangriffs. Die Spur der Industriespionage führt nach China – und zu einem alten Bekannten der Operativeinheit. Skrupellose, höchst unethische, gefährliche Experimente mit menschlicher DNA zwingen die Teams, sich auf der ganzen Welt zu verteilen und parallel zu arbeiten. Aber sie werden nicht aufgeben. Sie werden ihre verlorenen Mitglieder finden und rächen. Denn dieses Mal ist es persönlich.

 

Bisher haben alle Bände der „Opcop“-Reihe vier Sterne von mir erhalten. „Hass“ schafft es aus einem ganz bestimmten Grund auf eine Spitzenbewertung von fünf Sternen. Noch nie – und ich meine wirklich noch nie – hat mich ein Thriller zu Tränen gerührt. Ich hätte am Ende tatsächlich fast geheult, weil ich so ergriffen war. Falls einige von euch glauben, politische Thriller wären grundsätzlich kühl, trocken und emotional distanziert, sollte euch diese Erfahrung das Gegenteil beweisen. Ich habe alle Mitglieder von Opcop ausnahmslos ins Herz geschlossen. In den Rezensionen zu den vorangegangenen Bänden „Gier“, „Zorn“ und „Neid“ habe ich vielleicht nicht ausreichend betont, wie stark meine Bindung an die Charaktere ist, weil ich mich von meiner Schwärmerei über Arne Dahls herausragendes politisch-wirtschaftliches Verständnis ablenken ließ. Das muss ich offenbar nachholen. Arne Dahl ist nicht nur der Meister der Recherche und des politischen Thrillers allgemein, er versteht es unnachahmlich, seine komplizierten, anspruchsvollen Kriminalfälle mittels sympathischer, lebendiger Figuren und geschickter, ungezwungener Perspektivwechsel zu transportieren. Auf diese Weise gelingt es ihm, die internationalen Ermittlungen in „Hass“ als stimmiges, klares Gesamtbild darzustellen, das ich ohne Schwierigkeiten nachvollziehen konnte, obwohl der Fall – wenn überhaupt möglich – noch verzwickter und komplexer ist als die Fälle der Vorgänger. Dahl greift Handlungsfäden auf, die ich für längst abgeschlossen hielt und überraschte mich mit umfangreichen Informationen über die Geschichte, Funktionsweise und Hierarchie der kalabrischen Mafia ‘Ndrangheta. Er wagt sich über die Grenzen Europas hinaus und schickt die Opcop-Teams nach Amerika und China, versäumt es jedoch nicht, die Schönheit der europäischen Länder deutlich herauszuarbeiten. „Hass“ inspiriert Fernweh, eine Sehnsucht, den landschaftlichen Liebreiz Europas zu erkunden. Ich hatte den Eindruck, dass Dahl diese Ebene seines Romans sehr wichtig war, als wollte er betonen, dass Europa wundervoll ist, obwohl kriminelle Organisationen es als Spielwiese für ihre Zwecke missbrauchen. Außerdem denke ich, dass er im Finale der „Opcop“-Reihe unmissverständlich klarstellt, dass er an die Idee eines geeinten Europa glaubt. Zwischen den Zeilen positioniert er sich pro-Europa und zeigt sich als politischer Idealist, der das (ungenutzte) Potential der Europäischen Union erfasst. Ich fühle mich ihm diesbezüglich sehr verbunden, weil es mir ganz genauso ergeht. Die EU könnte so viel erreichen, wäre sie nicht von Egoismus, Neid und Gier geprägt. Zusätzlich hat sie ein ernsthaftes Image-Problem. Ich bin fest überzeugt, bereits jetzt leisten einige Politiker_innen dort hervorragende, beachtliche Arbeit, doch in die Nachrichten schaffen es lediglich Meldungen über Gurken und Glühbirnen. Es ist unfassbar tragisch, dass dadurch viele Menschen annehmen, diese zugegebenermaßen überflüssig erscheinenden Richtlinien wären alles, was die EU leisten könnte und würde. Ich bin froh, dass Arne Dahl ein anderes Bild vermittelt, das der Realität vermutlich näherkommt als die Berichterstattung der Medien.

 

„Hass“ ist ein grandioses, rundes Finale. Es lässt keine Wünsche offen und wird der vierteiligen „Opcop“-Reihe mehr als gerecht. Arne Dahl schenkt seinen Figuren genau den Abschluss, den sie sich mit harter Arbeit und großen persönlichen Opfern verdienten. Ich bin traurig, mich von ihnen verabschieden zu müssen, sehe aber ein, dass der Reihe ein Ende zustand.
Ich weiß nicht, ob es im Geheimen tatsächlich eine internationale operative Einheit gibt, die Europol untersteht und Verbrechen aufklärt, die an Heimtücke, Boshaftigkeit und Habgier kaum zu übertreffen sind, ohne jemals die Anerkennung der Menschen zu erhalten, die sie schützen. Ich hoffe es sehr, denn der Gedanke an eine Gruppe moderner, sehr realer Held_innen lässt mich besser schlafen. Unsere Welt ist schlecht, doch wenn Menschen wie die Opcop-Mitglieder versuchen, sie jeden Tag ein bisschen besser zu machen, habe ich noch Hoffnung. Danke Arne Dahl, dass Sie mir Hoffnung gaben und meinen Glauben an Europa bestärkten.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/26/arne-dahl-hass
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-21 13:55
Great Look at a Mother and Daughter Relationship
The Bonesetter's Daughter - Amy Tan

I think that when Amy Tan is right on she is definitely right on. A few years ago I devoured every book she had written and still have all of her books on my bookshelf. I decided to re-read "The Bonesetter's Daughter" for my Booklikes-opoly square. 

 

The "Bonesetter's Daughter"is told as a shifting narrative of a Chines American daughter (Ruth) trying to deal with her mother (LuLing) who is starting to lose her memory due to Alzheimer's. Ruth feels frustrated trying to deal with her mother and with her relationship with her lover Art. At times Ruth becomes mute and is unable to express herself. When she finds her mother's diary she decides to have it translated and the diary allows her to really see her mother for the first time. 

 

Ruth was a trial for me at times. Seriously. I wanted her to take a stand against her boyfriend/lover and his terrible kids. They were exhausting to even read about. But I did feel smidgens of sympathy for her here and there. Her mother's obsession with ghosts, curses, and embarrassing her as a child are definitely things that would make it hard for you to sympathize initially with LuLing until we get to her story. 

 

I will admit that at first I didn't like LuLing until we (readers) get to read the memoirs that Ruth is having translated from what her mother wrote. You get LuLing's earlier younger voice and your heart is definitely going to break when you read about what she dealt with while living in China. It also helps Ruth better understand her mother and realize why her mother acted the way she did while she was growing up. The two women get closer towards the end of the book which did make me happy.  

 

I have always loved Amy Tan's writing. She manages to make every sentence count and just draw you in. I felt every second of LuLing's younger voice via her diary as she remembers what her life in China was like. And also her sadness when she realizes her daughter is pulling away from her. I will say though the reason why I only gave this four stars is that the first part of the book that primarily is told from Ruth's POV was hard to get through. That's why I didn't give it 5 stars. 

 

The setting of the book goes back and forth from San Francisco to China. The China parts of the book felt the most alive to me. Reading about LuLing living at Immortal Heart made it seem like the a stark and desolate place. 


The ending was poignant but also sad. I know that this book is quite realistic with showing how Alzheimer's affects people and families, but I still wished for a different ending. 

 

Paperback: 368 pages

$6.00

Total: $ Balance: $179

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-07-20 21:29
Reading progress update: I've read 100%.
The Bonesetter's Daughter - Amy Tan

Finished and just need to write a review. I ended up just raiding my shelves at home and found this older Amy Tan book. 


We follow two women in this book. Ruth Young is married and trying to deal with some of the scars she had from being raised by her mother LuLing. Ruth at times I found a bit much to take. I get where she is coming from, but it's obvious she has no idea what her mother had to deal with and her experiences. When an incident occurs that causes Ruth to realize that something dark has happened to LuLing I felt so sorry for her.


The book goes back and forth between these two women and i found myself more engaged with LuLing's story. 


This book touches among so many things. What to do when you are the only child and having to care for an ailing parent. How do you forgive your mother for doing the best she can under difficult circumstances. 


The book skips back and forth from China to California and though the ending was not as I would have wished it to be (a happily ever after) I did like where Tan went with it. 

 

Paperback: 368 pages

$6.00

Total: $ Balance: $179

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?