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review 2014-09-03 12:01
Morbus Dei
Morbus Dei: Die Ankunft: Roman - Bastian Zach,Matthias Bauer

Ein einsames Bergdorf vor 300 Jahren: Von einem Schneesturm überrascht, verschlägt es den Deserteur Johann List in diese abgeschiedene, von Furcht und Aberglaube beherrschte Gegend. Schnell ist ihm klar, dass mit dem Dorf etwas nicht stimmt, dass ein düsterer Schatten über den Bewohnern liegt – Tiere werden getötet, Menschen verschwinden, vermummte Gestalten lauern in den finsteren Wäldern. Als Johann sich in die Tochter eines Bauern verliebt, beschließt er, mit ihr das Dorf zu verlassen. Doch noch bevor sie verschwinden können, eskaliert die Situation und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ... (Haymon Verlag)

 

Johann List ist auf der Flucht. In einem Dorf gerät er mit einem Bauern aneinander, der ihn schwer verletzt. In seiner Wunde steckt zudem noch ein Holzsplitter und die Wunde entzündet sich. Johann kämpft sich weiter durch die Wälder und hofft irgendwann auf ein Dorf zu treffen und tatsächlich schafft er es, kurz bevor er all seine Kräfte verliert. Elisabeth und ihr Großvater kümmern sich um ihn, aber erst nachdem sie sich vergewissert haben, dass er nicht einer von ihnen ist. Als Johann wieder gesund ist, fängt er an bei Elisabeths Vater zu arbeiten um seine Schuld zu begleichen. Und vor dem Frühling kommt er aus dem Tal nicht weg. Bald merkt er, dass in dem Dorf irgendwas nicht stimmt, dass ihm die Bewohner etwas verschweigen. Aber auch er hat Geheimnisse.

Johann und Elisabeth verlieben sich, können jedoch nicht tun, da ihr Vater Johann sonst umbringen würde. Er ist ein schlechter Mensch, der seine Tochter schlägt und seine eigene Mutter hat sterben lassen. Langsam wird Johann aufgenommen, man verrät ihm sogar das Geheimnis. Eines Tages kommen Bayern in das kleine tiroler Dorf und verlangen Unterkunft (zu dieser Zeit sind die Bayern in Tirol eingefallen). Einer der Soldaten zeigt Symptome der geheimnisvollen Krankheit, die Strafe Gottes, und die Dorfbewohner bekommen es mit der Angst zu tun und wollen die Soldaten aus dem Dorf verscheuchen. Nur der Pfarrer hat ganz eigene Pläne...

Johann ist ziemlich neugierig, hat aber selbst ein großes Geheimnis. Er gibt nicht auf und will unbedingt herausfinden, was die Dorfbewohner zu verbergen haben. Gleichzeitig darf er aber nicht auffallen, sonst könnte seine Vergangenheit ans Licht kommen. Die Dorfbewohner sind nicht dumm und wissen, dass er nicht nur ein Schmied ist. Irgendwann erzählt er Elisabeth seine Geschichte, aber auch nicht alles und ich denke, dass ihn seine Vergangenheit in den nächsten Bänden noch einholen wird.

Am Anfang war es ein bisschen komisch zu lesen, da die Charaktere natürlich einen tiroler Akzent haben. Nach ein paar Kapiteln gewöhnt man sich aber daran. Mehr Schwierigkeiten hatte ich mit Elisabths Glaube. Ihr Vater behandelt sie wie Dreck und sie traut sich nicht einmal etwas Schlechtes über ihn zu denken, weil das gegen die 10 Gebote verstossen würde. Auf der anderen Seite hat sie kein Problem damit mit Johann ins Bett zu gehen, obwohl sie nichteinmal verlobt sind.

Das war aber auch schon meine einzige Kritik. Das Buch war wirklich spannend und man hat erst nach und nach alles erfahren, bzw. man weiß immer noch nicht alles. Johann war mir sehr sympathisch. Er hat offensichtlich eine sehr schwere Zeit hinter sich, hat Alpträume und viele Narben auf dem Oberkörper. Er will einfach nur einen Neuanfang und seine Vergangenheit vergessen. Ob er es schafft wird sich noch zeigen.

Ab und zu gucke ich in den E-Book-Shops, was es alles so an kostenlosen E-Books gibt und werde fast immer fündig. An dem Cover von "Morbus Dei" bin ich direkt hängengeblieben und es passt perfekt zur Handlung und zur eisigen und mysteriösen Stimmung im Buch.

 

Fazit: Ein historischer Fantasy-Thriller mit grandiosem Ende. Ich bin mir sicher, dass das erst der Anfang war und es in Band zwei und drei noch schlimmer wird. Die Spannung wird von Kapitel zu Kapitel aufgebaut und man merkt teilweise, dass es ursprünglich ein Drehbuch war. Ich bin dafür, dass der Film doch noch realisiert wird :)

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review 2014-08-20 14:57
Die Janus-Protokolle
Die Janus-Protokolle: Thriller - Turhan Boydak

Jason Bradley und Matthew Scott sind Journalisten bei der New York Times und haben die größte Story ihrer Laufbahn geschrieben. Während sie ihren Erfolg feiern, werden sie von ihrem Chef ins Büro gerufen, da die Story geplatzt ist. Die Quellen haben einen Rückzieher gemacht und behaupten, Bradley und Scott hätten ihnen Geld gegeben. Die beiden Freunde geben sich gegenseitig die Schuld und gehen ab dann getrennte Wege.

Zehn Jahre später arbeitet Bradley bei einer kleinen Lokalzeitung, ist geschieden und kurz davor Alkoholiker zu werden. Dann sieht er den Nachruf seines ehemaligen besten Freundes. In dessen Wohnung findet er eine geheime Nachricht. Bradley solle Veritas suchen und Projekt Janus. Später findet er heraus, dass dies ein berüchtigter Hacker ist, mit dem Scott Kontakt hatte. Denn Scott hat immer noch an ihrer Story gearbeitet: Die weltweit größte Internet-Suchmaschine, findaa.com, gehört in Wirklichkeit der Regierung und wird von dieser benutzt, um die Bevölkerung zu überwachen.

Neben Bradley gibt es noch einen zweiten Protagonisten. Michael, der Adoptivsohn des CEO von findaa.com. Er stößt nach dem Tod seines Bruders auf eine Liste, die dieser ihm aus versehen geschickt hat. Auf dieser Liste steht auch Bradleys Name, weshalb Michael sich an Bradley wendet. Zusammen mit Veritas versuchen sie die Wahrheit herauszufinden.

 

Ich bin eigentlich ein Fan von Verschwörungstheorien und ich bin auch ziemlich offen, was diese Theorien angeht. Vorraussetzung: Gute Recherche, eine gute Ausgangslage und keine Übertreibung. Die Ausgangslage ist bei "Die Janus-Protokolle" gegeben, die meisten Menschen geben alles Mögliche im Internet preis und machen sich keine großen Gedanken über die Konsequenzen. Auch die Recherche kann sich sehen lassen. Aber irgendwann kam die Handlung an den Punkt der Übertreibung. Man stelle sich vor: Eine geheime Regierungbehörde, die so geheim ist, dass sie nicht mal einen Namen hat (eine passende Bruderschaft gibt es auch), erfindet das Internet, Handys, GPS, Kreditkarten usw. und hat Leute bei Google, Amazon, Facebook, Windows und anderen großen Firmen, um an alle Informationen zu kommen, die es nur gibt. Dass findaa.com der Regierung gehört, hat noch Sinn gemacht. Aber irgendwann war es einfach zu viel.

Leider hat dem Buch auch sonst die Spannung gefehlt. Man wusste von Anfang an, wer der Böse ist und was er vorhat. Die großen Enthüllungen/Überraschungen waren ziemlich vorhersehbar und den Charakteren hat es teilweise an Intelligenz gefehlt. Bradley vermutet, dass Scott umgebracht worden ist, weil er noch immer an der Story über findaa.com gearbeitet hat. Er weiß, dass findaa.com der Regierung gehört. Er weiß auch, dass Scott schon seit einem Jahr weder Handys noch Computer benutzt hat, geschweige denn das Internet. Dennoch sucht Bradley bei genau dieser Suchmaschine nach Hinweisen auf Veritas und Projekt Janus und einer Verbindung zwischen allem.

Veritas erklärt, dass die Regierung alles, was man im Internet macht, benutzt, um ein Profil des Benutzers zu erstellen. Veritas betont mehrmals, dass die Regierung so auch politische und religiöse Ansichten des Benutzers erfährt. Bradley versteht trotzdem nicht, was daran so schlimm ist. So muss Veritas über fast zehn Seiten erklären, dass man mit einer christenfeindlichen-antiamerikanischen Bemerkung auf den Radar der Regierung landet. Wirklich geschockt hat mich aber, dass Michael, ein Harvard-Absolvent, nicht mal weiß, dass die Sowjetunion vor den Amerikanern eine Rakete ins All geschickt haben. Er hat noch nie etwas von Sputnik gehört.

Zwischendrin gab es immer wieder kleine Kapitel mit Rückblicken, in denen bekannte oder einflussreiche Menschen umgebracht oder zum Rücktritt gezwungen worden sind (Siehe erster Abschnitt des Klappentextes. Dabei handelt es sich nicht um Bradleys Freund, wie man zuerst vermuten könnte, sondern um einen Politiker.). Am Anfang war das ziemlich verwirrend, da immer hin und her gesprungen wurde, sowohl beim Ort als auch bei der Zeit, und passiert ist trotzdem nichts. Die vielen abgehackten Sätze haben dazu noch beigetragen und den Lesefluss gestört.

 

Fazit: Der gläserne Mensch ist ein aktuelles und wichtiges Thema in der heutigen Zeit. Viel zu viele Menschen veröffentlichen persönliche Dinge im Internet, die nie wieder rückgängig gemacht werden können. Ein ebenso großes Thema ist die Terrorbekämpfung. "Die Janus-Protokolle" bringt beides zusammen. Leider fehlte der Handlung die Spannung und Überraschungsmomente. Dennoch ein interessantes Buch, das einem zum Nachdenken bringt.

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review 2014-07-26 12:40
Götterdämmerung
Götterdämmerung - Tanja Kinkel

"Sprachen wir nicht einmal über Eden? Über eine neue Welt? Sie und ich, wir haben sie geschaffen!"

Zuerst scheint es Routine zu sein: Der Journalist Neil LaHaye recherchiert für ein Buchprojekt. Dabei stößt er immer wieder auf einen Pharmakonzern - und in ein Wespennest von Verstrickungen, die direkt ins Pentagon führen. Doch was steckt dahinter? Die Suche nach der Wahrheit führt Neil zu Beatrice Sanchez, die in einem Sicherheitslabor weitab der staatlichen Kontrollen mit dem Unvorstellbaren experimentiert... (Buchrücken)


Wer wacht über die Wächter? Der Schriftsteller Neil LaHaye versucht das schon seit Jahren, zuletzt mit einem Buch über die Gefangenen von Guantanamo, und hat sich dadurch bei der Mehrzahl seiner Landsleute gründlich unbeliebt gemacht. Sein neues Thema glaubt Neil in den Ursprüngen von AIDS gefunden zu haben. Er setzt sich auf die Spur des genialen Wissenschaftlers Victor Sanchez, der nach Kontakten zu frühen AIDS-Fällen plötzlich verschwand. Durch die Bekanntschaft mit Sanchez’ Tochter Beatrice gelingt es Neil, den Forscher aufzuspüren; inzwischen arbeitet Sanchez für den gewaltigen Pharmakonzern Livion. Doch die Situation ist sehr viel komplexer, als Neil annimmt; die Fragen, die er stellt, greifen noch zu kurz. Die wahren Drahtzieher im Hintergrund sitzen nicht nur in der Pharmaindustrie, sondern auch im Pentagon, und haben allen Grund, niemanden in ihre Geheimnisse Einblick nehmen zu lassen. Aus der Beziehung zu Beatrice, die selbst auf der Suche nach Antworten ist, wird Liebe. Der Einsatz beim Kampf um die Wahrheit ist sehr viel höher, als die beiden es wahr haben wollen, und ihre Gegenspieler halten alle Karten in der Hand. Kann Neil diesen ungleichen Kampf überhaupt gewinnen? (Tanja Kinkel Homepage)

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review 2014-07-20 11:59
Ein New Yorker in Savannah
Midnight in the Garden of Good and Evil by Berendt, John (2009) - John Berendt

Genteel society ladies who compare notes on their husbands' suicides. A hilariously foul-mouthed black drag queen. A voodoo priestess who works her roots in the graveyard at midnight. A morose inventor who owns a bottle of poison powerful enough to kill everyone in town. A prominent antiques dealer who hangs a Nazi flag from his window to disrupt the shooting of a movie. And a redneck gigolo whose conquests describe him as a 'walking streak of sex'.

These are some of the real residents of Savannah, Georgia, a city whose eccentric mores are unerringly observed - and whose dirty linen is gleefully aired - in this utterly irresistible book. At once a true-crime murder story and a hugely entertaining and deliciously perverse travelogue, Midnight in the Garden of Good and Evil is as bracing and intoxicating as half-a-dozen mint juleps. (Sceptre)

 

John Berendt, Journalist und ehemaliger Herausgeber des New York Magazins, will ein Buch über Savannah schreiben. Er mietet sich eine Wohnung in Savannah, käuft sich einen billigen Truck und fängt an die Leute und die Stadt kennen zu lernen. Dabei trifft er auf die verschiedensten Menschen, von einer Drag Queen, Lady Chablis, bis hin zu einem reichen Antiquitätenhändler, Jim Williams. Anfangs scheint noch alles in Ordnung, Berendt beschreibt seine ersten Eindrücke, erzählt ein bisschen was über die Geschichte Savannahs und der Beziehung zu anderen Städten. Man bekommt richtig Fernweh beim Lesen.

Und dann passiert ein Mord. Jim Williams erschießt seinen Mitarbeiter Danny Hansford. War es geplant oder war es Selbsverteidigung?

Wie ihr auf dem Cover sehen könnt, soll das Buch ein "True Crime Classic" sein. Der Mord passiert erst nach fast der Hälfte des Buches. Davor hat man die Personen kennengelernt und einige Eigenarten der Stadt. Und auch in der zweiten Hälfte handelt nicht alles von dem Mordprozess. Ich würde sagen nur ca. 1/3 des Buches beschäftigt sich wirklich mit dem Verbrechen. Ich hatte mir das eher so vorgestellt, wie "In Cold Blood" von Truman Capote. Vielleicht war meine Erwartung etwas hoch, aber schade war es trotzdem.

Auch die Zeitangaben waren sehr schwammig. Ich weiß nicht, wann Berendt nach Savannah gekommen ist und wann der Mord passierte (Google wusste es: 1981). Das hatte mich gestört bevor ich es endlich nachgeguckt hab, weil ich mir die Menschen gar nicht richtig vorstellen konnte (Kleider, Frisur...).

 

Fazit:

Reisebericht meets True Crime Story. Für meinen Geschmack leider ein bisschen zu viel Reisebericht und ein bisschen zu wenig True Crime Story. Dennoch bekommt man einen schönen Eindruck von Savannah und ihren verrückten Einwohnern.

 

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review 2014-07-03 10:03
Verloren in der grünen Hölle
Verloren in der grünen Hölle - Ute Jäckle

Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade.
Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr.
(Bookshouse)

 

Elena, Adriana und Luisa wollen shoppen gehen und werden von Elenas Chauffeur gefahren. Javier, der seit Jahren für Elenas Familie arbeitet, fährt aber nicht zur Mall, sondern einfach daran vorbei, in eine etwas entlegene Gegend. Dort werden die drei Mädchen von mehreren Männern aus dem Auto gezogen und entführt. Schon von Anfang an merkt man, wie angsteinflößend der Anführer Carlos ist. Er schreckt vor nichts zurück und droht den Mädchen mehrmals Gewalt an. Elena versucht zunächst immer wieder abzuhauen und will sich dem Willen ihrer Entführer nicht beugen, verweigert sogar das Essen und Trinken. Nachdem sie zusammenbricht kann Rico sie überreden, ein bisschen was zu essen und hilf ihr den Rest des Weges.

Jetzt könnte man denken, dass Rico ganz hilfsbereit und eigentlich ein netter Kerl ist, der da nur so reingerutscht ist. Nicht ganz. Zwar hat er es geschafft, dass in den drei Jahren, in denen er bei der Bande ist, keine Geiseln ermordet wurden, aber ganz so unschuldig ist er auch nicht. Frauen schlägt er nicht, Vergewaltigung ekelt ihn an, aber angsteinflößend ist er trotzdem.

Zumindest am Anfang. Die ersten paar Kapitel werden nur aus Elenas Sicht erzählt, doch dann gibt es auch Stellen aus Ricos Sicht, in denen man besseren Einblick in seinen Kopf bekommt. Nachdem ihm Elena zunächst noch tierisch auf die Nerven geht, weil sie einfach nicht die Klappe halten kann (da konnte ich ihn total verstehen, weil sie sich und die anderen nur in Schwierigkeiten gebracht hat), verliebt er sich tatsächlich in seine Geisel. Und Elena verliebt sich in ihn. Schwierigkeiten sind da vorprogrammiert.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und die Zeit ist nur so vorbeigeflogen beim Lesen. Besonders ab der zweiten Hälfte ist es mir sehr schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, es war einfach so spannend und den ein oder anderen Schockmoment gab es auch und das obwohl einiges schon recht früh klar war.

 

Fazit: Ein sehr spannendes Buch. Ich hab mitgefiebert und gelitten. Ein kleines Minus gibt es für Elena, die mir manchmal etwas vorlaut war und sich und ihre Freundinen unnötig in Gefahr gebracht hat. Später wurde sie mir aber sympatischer :)

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