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review 2017-10-05 00:00
Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kugelschreiber - Kurzgeschichten - Niveau: leicht
Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kuge... Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kugelschreiber - Kurzgeschichten - Niveau: leicht - Angelika Bohn Endlich habe ich dieses Buch fertig gelesen! :) Nur schon nach zwei Monaten habe ich alles gelesen und viel davon gelernt. Ich denke es ist ein sehr gutes Buch für die Leute, die natürlich Deutsch lernen und ihr Deutsch verbessern und üben möchten. Ich bin sehr glücklich, dass die Autorin meine Lehrerin war und ich bin sehr stolz auf sie wegen dieser brillianten Idee von Büchern für Deutschlerner zu schreiben.

Das Buch ist sehr lustig, obwohl einige Momente sehr langweiling und detailiert sind. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr neugirig gemacht, weil ich wissen mochte was mit dem Kugelschreiber passierte. Das Ende ist eine Überaschung und dieses Buch erinnert mich an Sophies Welt.

Ich bin der Meinung dass, das Buch für A2 Niveu passt aber nicht für A1.
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review 2017-08-03 11:34
Zwerge, die Gartenzwerge sammeln
Der Schädelschmied - Jens Lossau,Jens Schumacher

Mit dem Aufkauf des Verlages Egmont LYX durch Bastei Lübbe wurde die Ausrichtung des Verlagsprogramms umgestellt. Der Imprint ist nun auf Romantik spezialisiert. Pff. Dadurch mussten einige Autor_innen und Reihen ein neues Zuhause finden, darunter auch Jens Lossau und Jens Schumacher mit ihrer High Fantasy-Krimi – Reihe „Die Fälle des IAIT“. Glücklicherweise kamen sie bei einem Verlag unter, der meiner Meinung nach hervorragend zu ihnen passt: Feder & Schwert. Ich möchte mich von Herzen bei Feder & Schwert bedanken, dass sie die Weiterführung der Reihe ermöglichen. Es wäre zu schade gewesen, Meister Hippolit und Jorge den Troll niemals wiederzusehen.

 

Nur einmal nach Herzenslust in einem edlen Puff verwöhnt werden, mehr wünscht sich Jorge der Troll nicht. Aber nein, natürlich kommt ihm genau dann, wenn es am schönsten ist, sein Job in die Quere. In Barlyn, einer unterirdischen Minenstadt der Zwerge, wurde der bedeutende Schürfminister Borkudd tot in seinem Büro aufgefunden. Ein einzelner dahingeschiedener Zwerg wäre für das IAIT noch lange kein Grund, ihr wichtigstes Ermittlerduo unter Tage zu schicken, wären die Umstände seines Todes nicht äußerst merkwürdig. Das Büro des Ministers glich einer hermetisch verriegelten Festung. Nichts kam rein, nichts kam raus. Trotzdem befinden sich in Borkudds Schädel mehr als 20 Stahlnägel. Handelt es sich um einen überaus umständlichen Selbstmord? Oder wurde der Zwerg thaumaturgisch abgemurkst? Besteht vielleicht sogar ein Zusammenhang zu den Gerüchten eines furchteinflößenden Monsters, das in den Minen sein Unwesen treiben soll? Die Wahrheit ist tief vergraben, doch wenn jemand sie ausbuddeln kann, dann sind es Meister Hippolit und Jorge der Troll!

 

Zu Beginn meiner Rezension möchte ich mich dieses Mal direkt an meine deutschen Leser_innen wenden: seid ihr empfindlich, was eure Nationalität betrifft? Reagiert ihr pikiert, wenn das deutsche Volk und unsere speziellen Eigenheiten kräftig durch den Kakao gezogen werden? Fühlt ihr euch in eurem Patriotismus leicht beleidigt? Dann muss ich euch an dieser Stelle vehement von „Der Schädelschmied“ abraten. Der dritte Band der „Fälle des IAIT“ ist eine fleischgewordene, wild mutierte Parodie auf Deutschland und die deutsche Mentalität. Die gesamte Stadt Barlyn ist ein erschreckend genaues, wenn auch hemmungslos überspitztes Abbild meines Heimatlandes. Wer hätte gedacht, dass Zwerge und Deutsche so viel gemeinsam haben? Lächerliche Bürokratie, kleinliche Pedanterie, absolute Hingabe dem Beruf gegenüber, tadellose Arbeitsmoral, eine ungesunde Vorliebe für Bier, alberne, traditionelle Kleidung, seltsame Musik und große, sabbernde Hunde. Ich hätte mich kugeln können vor Lachen. Natürlich sind die Parallelen so offensichtlich, dass es geschmacklos ist. Natürlich bewegen sich Jens Lossau und Jens Schumacher weit entfernt von jeglicher politischen Korrektheit. Aber ich fand es großartig. Wo, wenn nicht in der Literatur, dürfen Deutsche ungestraft über ihr Land herziehen, Klischees ausschlachten und einen taktlosen Witz nach dem anderen reißen? Ich nehme dem Autorenduo ihre Selbstironie kein bisschen übel, im Gegenteil, ich feiere sie dafür. Ich meine, die Zwerge in Barlyn sammeln Gartenzwerge. Zwerge, die Gartenzwerge sammeln. Noch einmal langsam und mit Gefühl: Zwerge. Die. Gartenzwerge. Sammeln. Ich habe so gelacht, dass ich fast von der Couch gerutscht wäre. Ich kichere immer noch. Meister Hippolit und Jorge, die vermutlich ohnehin das skurrilste Ermittlerpaar aller Zeiten sind, in diese Stadt zu schicken, war ein Geniestreich. Sie passen dort so wenig hin, dass die Absurditäten vorprogrammiert sind. Es beginnt bereits damit, dass Jorge als Troll für einfach alles viel zu groß ist und mit seinem herrlich ordinären, unzensierten Mundwerk überall aneckt. M.H. hingegen ist bei weitem zu ungeduldig für den bürokratischen Albtraum, der ihnen bevorsteht, außerdem stolpern sie unter Tage auch noch über einen alten Rivalen, der ihn wunderbar zur Weißglut treibt. Die Zwerge dachten sich nämlich „Viel hilft viel“ und forderten nicht nur die Agenten des IAIT an, um den barbarischen Tod des Schürfministers aufzuklären, sondern zusätzlich zwei weitere Parteien. Demzufolge entsteht eine bizarre Wettbewerbssituation zwischen den Ermittlerteams, die ich allerdings, wenn auch unterhaltsam, etwas lästig fand. Es war zwar interessant und aufschlussreich, Details aus Hippolits Vergangenheit vor dem verpatzten Zauber zu erfahren, doch für mich bestand nie ein Zweifel, dass die beiden anderen Teams ihm und Jorge sowieso nicht das Wasser reichen können. Schon gar nicht bei diesem extrem verzwickten Fall, den ich wieder einmal nicht allein lösen konnte, obwohl einige meiner Mutmaßungen die korrekte Richtung einschlugen.

 

Ich glaube, bisher ist „Der Schädelschmied“ mein liebster Band aus der Reihe „Die Fälle des IAIT“. Ich fand ihn auf jeden Fall besser als den zweiten Band „Der Orksammler“, weil Lossau und Schumacher dieses Mal wirklich alles aus ihrem höchstamüsanten Setting herausgeholt und sogar einen dezenten Fortsetzungscharakter bewerkstelligt haben. Mittlerweile habe ich mich auch damit abgefunden, dass ich die Beziehung zwischen M.H. und Jorge wohl nie ganz verstehen werde und akzeptiere sie einfach, wie sie ist. Ich bin begeistert von der überspannten Beschreibung des deutschen Volkes seitens des Autorenduos und ihrer schonungslosen, plakativen, schelmischen Zurschaustellung nationaler Klischees. Für einige Leser_innen wäre es vielleicht zu viel der augenzwinkernden Kritik im hanswurstigen Gewand, doch ich bin felsenfest davon überzeugt, in diesem Rahmen ist „zu viel“ gerade gut genug. Wenn ich Meister Hippolit und Jorge besuche, will ich Tränen lachen und flache, kindische Witze genießen. Ich wiederhole es noch einmal, weil es so schön war: Zwerge, die Gartenzwerge sammeln. Gott, darüber werde ich noch jahrelang feiern.

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review 2017-01-21 15:24
Podcast #32 is up!
A Woman of Two Worlds: Elizabeth Patterson Bonaparte - Alexandra Deutsch

My latest podcast is up! In it I interview Alexandra Deutsch, the chief curator of the Maryland Historical Society, about A Woman of Two Worlds, her biography of Elizabeth Patterson Bonaparte (which I reviewed here). Enjoy!

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review 2017-01-18 16:45
A life revealed through possessions
A Woman of Two Worlds: Elizabeth Patterson Bonaparte - Alexandra Deutsch

Though not a household name today, in her day Elizabeth Patterson Bonaparte was a celebrity thanks largely to her brief marriage to Napoleon Bonaparte's youngest brother Jérôme. Yet Elizabeth was a remarkable woman in her own right: the daughter of a wealthy Maryland merchant, she became a successful businesswoman and socialite. Though her efforts to establish the status of her son, Jérôme Napoleon, within the Bonaparte line ultimately met with failure, she nonetheless enjoyed the status that came from her association with the family and succeeded in ensuring that her son and his children were accepted as members of it.

 

As the chief curator of the Maryland Historical Society, Alexandra Deutsch is in charge of the collection of artifacts donated by Elizabeth's family to the organization after her death. Her book is not a traditional cradle-to-grave biography of Elizabeth but a detailed study of key aspects of it that uses her possessions to illustrate her interests and how she lived her life. Deutsch uses these items to tell the story of a woman of great ambition and taste who took considerable pride in her association with the Bonapartes and worked to ensure that both she and her son and grandchildren were able to live the lives due to them because of it. Ultimately this required Elizabeth to develop her own acumen as an investor and property owner, and she built up the fortune enjoyed by her son and grandchildren through prudence and good advice. It's a remarkable story that Deutsch tells well, aided throughout the book by a generous number of color photographs of Elizabeth's many possessions that illustrate her points. The result is a work that does credit to Elizabeth Patterson Bonaparte and her many achievements, revealing just how much one woman's possessions can tell us about the fascinating life she led.

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review 2016-09-19 16:33
How Mirka Caught a Fish - Barry Deutsch
How Mirka Caught a Fish - Barry Deutsch,Hansen Literary Agency

Mirka is something else. She's the Orthodox Jewish equivalent of Tiffany Aching and if the running of all universes was handed over to girls of their ilk, then things would run smoothly, logically, and with plenty of action.

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