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review 2017-02-21 15:38
Der kleine Prinz - Das Buch zum Film
Der kleine Prinz - Das Buch zum Film - N... Der kleine Prinz - Das Buch zum Film - Nadja Fendrich,Antoine de Saint-Exupéry

Die Geschichte

In diesem Buch bekommt das kleine Mädchen die Geschichte des kleinen Prinzen erzählt und zwar vom alten Nachbarn, der behauptet ihn gekannt zu haben. Doch bevor sie diese Geschichte zu hören bekommt, muss sie sich gegen die Anweisungen der Mutter stellen, die ihr ganzes Leben, jede freie Minute verplant hat, denn diese will nur das Beste für die Tochter und das geht nur dann, wenn das kleine Mädchen jede Minute ausnutzt um zu lernen, damit sie eine gute Schule besuchen kann, da auch wieder lernt und so zu einer wertvollen Erwachsenen heran wächst. 

 

Doch das Mädchen mag den alten Mann und seine Geschichte und so schleicht sie sich rüber zu ihm und verbringt lieber die Zeit mit ihm und seiner Geschichte, anstatt den ganzen Tag in den Ferien zu lernen. Und dank dieser Geschichte lernt sie nicht nur den kleinen Prinzen kennen und was er so erlebt hat, sondern auch das was im Leben wirklich wichtig ist! 

 

Neu ist die Idee natürlich nicht, denn Nadja Fendrich erzählt die Geschichte nur nach. Und zwar nach dem Klassiker von Antoine de Saint-Exupery. Die Geschichte wurde verfilmt und der Löwe Verlag brachte dann  für Leser ab 8 Jahren, dieses Buch zum Film heraus.

 

Ich muss sagen, ich kenne das Original nicht. Dennoch hat mir diese Geschichte gut gefallen. Und die 16 Seiten mit Bildern aus dem Film, machen dieses Buch zu was besonderem. Kinder werden an diesem Buch sicher ihre Freude haben. 

Der Schreibstil ist dem alter angepasst und leicht verständlich. Auch Spannung gibt es in der Geschichte genug, denn das kleine Mädchen macht Dinge die ihr die Mutter verboten hat und lernt dafür ganz andere Dinge, als das trockne Zeug das ihre Mutter für sie bereit gestellt hat. Welches Kind könnte sich da mit dem Mädchen nicht identifizieren 

Und der Schluss der Geschichte, oder wie man hier auch sagen könnte, die „Moral der Geschichte“ fand ich toll. Es gibt wichtigeres im leben als Karriere, Erfolg, lernen, Geld verdienen und so weiter, denn all das was im leben wirklich zählt, Freundschaft, Liebe… all das kann man sich nicht kaufen. 

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

 

Prota- und Antagonisten & Co

Hach, die Charaktere waren einfach toll. Der alte Mann, das kleine Mädchen, eine wirklich tolle Freundschaft. Aber auch die Mutter die erst nur den Erfolg des kleinen Mädchens im Kopf hat, die aber am Schluss einsieht das es eben mehr gibt im Leben als nur arbeiten und lernen. Am wichtigsten sind eben die „Kleinen“ Dinge im Leben, die, die gut fürs Herz sind, sie halten uns gesund. Auch der alte Mann, der Weise Alte, der dem Mädchen vermitteln will um was es im Leben wirklich geht wächst einem sofort ans Herz. Auch das Mädchen lernt natürlich einiges fürs Leben. 

Nadja Fendrich schafft es, all die Emotionen die das Mädchen durch die Geschichte begleiteten, toll rüber zu bringen, aber auch die Sorge der Mutter kann man gut nachvollziehen, genau so wie die Leichtigkeit des alten Mannes 

 

Die Sache mit dem Text

Da das Buch für Kinder ab 8 geschrieben wurde, ist der Text auch sehr einfach gehalten. Kurze Sätze wie auch kurze Kapitel. Alles passend zum Alter. Da kann man nichts dran rum meckern, denn es gibt auch keine komplizierten Wörter oder ineinander verschachtelte Sätze.

 

Meine ganz persönliche Meinung zum Buch

Das Cover ist fröhlich, mit der gelben Farbe. Und man sieht den alten Mann und das Mädchen die ausschau halten. Einfach toll. 

Das Buch fand ich wirklich toll, und ich kann es den Eltern, Grosseltern oder anderen nur wärmstens empfehlen, es ist ein tolles Geschenk! 

Mit dem lesen des Buches kann euer Kind, Enkel oder Neffe auch gleich Antolin – Punkte sammeln.  Was natürlich sicher auch eine motivation ist das Buch zu lesen, sollte ein Kind mal nicht so der Typ sein der gerne liest.

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text 2017-02-02 09:14
Mein privates HP-Revival!

Ach, es ist manchmal so, aber wirklich so schön, in Erinnerungen zu schwelgen und einfach im Glanz vergangener Zeiten zu baden. Kurz gesagt: Harry Potter zu gucken!

Mit einer Freundin habe ich letztens die Filme zu Band 1-3 angesehen und dann gedacht, dass ich da nicht einfach stehen bleiben kann und will, sondern lieber noch die Filme zu Band 4-6 ansehen möchte. Und was soll ich sagen: Es war unglaublich schön. Ich liebe Snape, ich bin immer noch so glücklich darüber, dass Alan Rickman diese Figur verkörpern durfte und alle Filme hindurch spielen konnte, hach... always. 

 

 

 

 

Aber nun schrecke ich vor den Filmen zu Band 7 zurück... kennt ihr das? Dabei weiß ich doch, was passiert und überhaupt und generell und so, aber noch einmal alle sterben sehen, noch einmal Harry mit einem Expelliarmus (*gähn*) triumphieren sehen? Mmh... also habe ich mir eine kleine Auszeit gegönnt und bin zum Lesen von Fanfictions übergegangen und Dank AO3 gibt es ja ein schier unerschöpflichen Fundus von tollen Fanfictions zu Snape und ...

Ich zelebriere also mein ganz privates Harry-Potter-Revival!! Seufz...

 

 

 

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review 2017-01-30 12:23
Behind the scenes of B-movie's silver age
It Came from the 80s! Interviews with 124 Cult Filmmakers - Francesco Borseti

If the 1950s and 1960s were the golden era of the exploitationist "B-movie," the 1980s was its silver age. Thanks to the growth of both cable television and home VHS players, low-budget productions had new outlets for their films, and producers leaped at the opportunities that they provided. While many of these movies were forgettable, some have attracted followings by those who enjoy their charms or for whom the films are a nostalgic artifact of their lives back then.

 

It is this audience to whom Francesco Borseti's book is directed. It is a collection of interviews with the men and women involved in making 28 English-language films from the decade. The interviewees are a range of people from writers and directors to actors and technical personnel. The main criteria for their inclusion seems to be a willingness to speak with Borseti about their memories of working on the film, which offers a unique glimpse into the process of creating a B-movie back then. While the eclectic nature of interviewees and their responses (some of which tend more towards self-promotion than recollection) doesn't provide a systematic account of their production, fans of these films will find this an entertaining glimpse behind the scenes of the movies they enjoy.

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review 2017-01-21 09:41
Who Goes There?
Who Goes There? (RosettaBooks into Film) - John W. Campbell

An Antarctic research crew finds unfriendly alien, kills it only to find it can't really be killed.

I love the movie The Thing, a fantastic sci fi horror that oozed paranoia and gore. This just didn't live up to the movie. It was still an interesting read but I didn't get any closure at the end, the flow of the book felt stilted and dialogue forced. There was also too many characters to concentrate on in such a short read and it got a bit confusing trying to keep everyone straight.

Enjoyable enough especially nearer the end but overall disappointing.

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review 2017-01-21 06:02
The struggle for hearts and minds
Cinematic Cold War: The American and Soviet Struggle for Hearts and Minds - Tony Shaw,Denise J. Younglood

In most histories of the era the Cold War is portrayed as a struggle of superpowers using spies and proxy wars to check the advance of their foe. Yet as Tony Shaw and Denise Youngblood point out in this book, the United States and Soviet Union also waged though the cultural medium of movies. Through a selection of key films from throughout the period they demonstrate the evolution of the conflict, from the villainization of the other side during in its early years to the softer effort to champion values during the 1960s and 1970s, to the harsh tone of the revived Cold War in the 1980s and the effective concession of the argument by the Soviets at the end of the decade. The authors do a good job of analyzing the movies and situating them within the respective film industries of the two countries, and the films they select to make their arguments contain some surprising choices (such as Roman Holiday and Bananas for "Cold War films") that make for sometimes provocative interpretations, though it is interesting to speculate how their conclusions might have been different had they focused on other flicks. Nevertheless, this is a fascinating comparative study that demonstrates the manifold ways in which the Americans and Soviets clashed for dominance.

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