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text 2018-06-20 08:10
Cover Reveal - The Guardian

 

THE SECOND BOOK IN AN EXCITING NEW URBAN FANTASY SERIES BY BESTSELLING AUTHOR SARAH FINE.

 

Life and death are a gamble for a girl fighting to save humanity in a world she’s only beginning to understand.

 

One minute, Ernestine “Ernie” Terwilliger was a fairly normal young woman with an almost normal life. Absent father. Peculiar mother. Family secrets. The next, she was hurled into a land where the Immortal Dealers are waging a battle between good and evil—and where the fate of the world is in the cards.

 

Having only started to master her own deck, the inexperienced Ernie places the wrong bet on the right guy at the worst time. That’s when she’s bounced into another realm and trapped there by a formidable and power-hungry rogue Dealer who knows more about Ernie’s fractured family than Ernie herself does.

 

Now, Ernie’s fight to free herself is only the beginning. As the secrets of Ernie’s father and his own relics of power start to surface, Ernie will need to tell friend from foe—a feat not as easy as it seems.

 

At least now she has a full deck…because to survive secrets, betrayals, and dangerous dimensions, she’ll need to deal the best hand.

 

 

 

About the Book:

 

The Guardian by Sarah Fine

Series: The Immortal Dealers #2

Genre: Adult, Paranormal Romance, Urban Fantasy

Publisher: 47North (Imprint of Amazon Publishing)

Publication Date: October 23, 2018

 

 

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Celebration Giveaway:

 

To celebrate the upcoming release of THE SERPENT, the first book in the Immortal Dealers series, we’re giving away a $25 Amazon gift card to one lucky winner!

GIVEAWAY TERMS & CONDITIONS:  Open to US shipping addresses only. One winner will receive a $25 Amazon gift card. This giveaway is administered by Pure Textuality PR on behalf of Sarah Fine.  Giveaway ends 8/4/2018 @ 11:59pm EST. Limit one entry per reader. Duplicates will be deleted.  CLICK HERE TO ENTER!

 

 

 

About the Author:

 

Sarah Fine is the author of several books for teens, including Of Metal and Wishes(McElderry/Simon & Schuster) and its sequel, Of Dreams and Rust, the bestselling Guards of the Shadowlands YA urban fantasy series (Skyscape/Amazon Children’s Publishing), and The Impostor Queen (McElderry, January 2016).

 

She is also the co-author (with Walter Jury) of two YA sci-fi thrillers published by Putnam/Penguin: Scan and its sequel Burn. Her bestselling adult urban fantasy romance series, Servants of Fate, includes Marked, Claimed, and Fated, and was published by 47North in 2015, and her second adult UF series —Reliquary (and its sequels Splinter and Mosaic) was published 2016. When she’s not writing, she’s psychologizing. Sometimes she does both at the same time. The results are unpredictable.

 

Sarah’s Links:

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This promotion is brought to you by Pure Textuality PR.

 

 

 

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review 2018-06-20 08:03
Gier hält meinen Kitschradar zum Narren
Saphirblau - Kerstin Gier

Kerstin Gier widmete sich erst spät in ihrer Karriere der fantastischen Jugendliteratur. Sie war bereits seit mehr als einem Jahrzehnt als Autorin erfolgreich, bevor sie 2009 den Genrewechsel wagte. Sie wollte eine romantische Liebesgeschichte schreiben, die Humor und Fantasy vereint, Abenteuer, historische Kostüme und Degenkämpfe involviert und kein historischer Roman ist. Ambitioniert. Zusätzlich verlangte die damalige Programmchefin des Arena-Verlags, dass Giers neustes Projekt international vermarktbar sein sollte. Mit anderen Worten: es sollte nicht in Deutschland spielen. Die Lösung hieß Zeitreisen, das Ergebnis ist die „Edelstein-Trilogie“. „Saphirblau“ ist der zweite Band dieses Welterfolgs, den ich direkt im Anschluss an „Rubinrot“ las.

 

Lange macht Gwendolyn den Zeitreise-Zirkus ja noch nicht mit, aber eines hat sie bereits begriffen: als Zeitreisende lebt man gefährlich. In den letzten Tagen ist sie nur knapp einem Attentat entgangen, ihre verschollene Cousine Lucy lauerte ihr auf und zu allem Überfluss scheint sie nun in eine Verschwörung mit ihrem gegenwärtig verstorbenen Großvater verstrickt zu sein. Von der sie keinen blassen Schimmer hat. Jedenfalls noch nicht. Offenbar hat ihr zukünftiges Ich ein Treffen mit Lord Lucas Montrose im Jahr 1948 arrangiert, um herauszufinden, warum Lucy und Paul den zweiten Chronografen stahlen. Es muss einen Grund haben, dass die beiden glaubten, der Kreis dürfe sich nicht schließen. In der Loge erklärt Gwen ja niemand jemals irgendetwas, also muss sie sich selbst helfen. Vielleicht kann die zukünftige Gwen ihr auch gleich einen Rat in Liebesdingen geben, denn aus Gideon wird sie einfach nicht schlau. Zwischen den Zeiten ist eben alles doppelt kompliziert.

 

Am Ende von „Rubinrot“ hatte ich das Gefühl, dass der erste Band hauptsächlich der Orientierung dient. Die Protagonistin Gwen entpuppt sich als Trägerin der Zeitreise-Gens und erlebt ihre ersten Zeitsprünge, doch worum es in der Handlung der Trilogie eigentlich gehen sollte, konnte ich noch nicht determinieren. Folglich erwartete ich von der Fortsetzung „Saphirblau“ Aufklärung. Ich hoffte, den Kern der Geschichte freilegen zu können. Ich schätze, es ist mir gelungen, aber ich kann nicht behaupten, dass die Autorin Kerstin Gier dabei hilfreich gewesen wäre. Obwohl ich mit „Saphirblau“ ebenso viel Spaß hatte wie mit „Rubinrot“ und erneut ratzfatz durch war, weil es aufregend und fesselnd ist, erscheint es mir rückblickend äußerst unfokussiert. Szene für Szene musste ich Gwens romantische Eskapaden mit Gideon demontieren, sie bewusst ignorieren, um zum harten Gerüst der Handlung vorzudringen. Das anstrengende Hin und Her des Teenager-Dramas lenkt massiv vom tatsächlichen Geschehen ab. Ich musste das Buch für die Inhaltsangabe noch einmal querlesen. Interessant daran ist, dass mir erst im Nachhinein bewusstwurde, wie lückenhaft sich die Handlung in meinem Gedächtnis festsetzte. Während der Lektüre fiel mir gar nicht auf, dass das Liebesleben der Protagonistin deutlich dominanter ist als die Entwicklung der Ereignisse. Nun könnte man Kerstin Gier vorwerfen, dass „Saphirblau“ unausgewogen geriet und diese Kritik wäre berechtigt. Trotz dessen spricht es für Fortsetzung und Autorin, dass ich mich beim Lesen selbst nicht daran störte. Gier versetzt sich so überzeugend in die 16-jährige Gwen hinein, dass ich die Gesellschaft der Ich-Erzählerin genoss und mich nostalgisch lächelnd daran erinnerte, wie es war, in diesem Alter zum ersten Mal verliebt zu sein. Ich fand es nur ein bisschen schade, dass Gier Gideons Perspektive ausklammerte, da sein sprunghaftes Verhalten dadurch unerklärlich wirkte. Ich vermutete allerdings, dass sein rätselhaftes Benehmen irgendwie mit den Plänen der zukünftigen Gwen zusammenhing. Gemeinsam mit ihrem Großvater versucht sie herauszufinden, warum ihre Cousine Lucy und deren Freund Paul den zweiten Chronografen stahlen und arbeitet somit aktiv daran, die Geheimnisse der Loge und des Grafen von Saint Germain aufzudecken. Die blinde Loyalität und Ergebenheit der Wächter für den Grafen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wie ist es ihm gelungen, sich selbst in eine Position zu manövrieren, aus der er fähig ist, intelligente, erwachsene Männer aus der Vergangenheit heraus zu kontrollieren? Das stinkt doch. Nie im Leben ist er der Wohltäter, als der er sich präsentiert. Ich fand es bezeichnend, dass ein 16-jähriges Mädchen die einzige ist, die den Mut besitzt, ihm die Stirn zu bieten. Gwen ist die einzige, die sich nicht mit seinen kryptischen Antworten zufriedengibt und die Vergangenheit auf eigene Faust nach der Wahrheit durchforstet. Es beeindruckte mich abermals, wie simpel Kerstin Gier das Zeitreisethema gestaltet. Sie geht nur auf Zeitsprünge ein, wenn es absolut notwendig ist und erklärt alle daraus resultierenden Situationen transparent und einleuchtend. Sie beweist, dass ein kompliziertes Leben zwischen den Zeiten mitnichten kompliziert beschrieben sein muss.

 

Die „Edelstein-Trilogie“ ist überwältigend feminin. Die weibliche Note ist auf jeder Seite spürbar, sei es in der detaillierten Beschreibung der historischen Kostüme oder in Gwens Herzschmerz-Drama mit Gideon. Normalerweise habe ich für Bücher, die das Liebesleben der Hauptfiguren dominanter thematisieren als die tatsächliche Handlung, wenig übrig. Ich leide unter einer ausgeprägten Kitsch-Allergie. Es ist ein kleines Wunder, dass mir weder „Rubinrot“ noch „Saphirblau“ Ausschlag verursachten. Der Grund dafür ist meiner Meinung nach die Mischung: „Gidolyns“ Eiertanz ist erträglich und sogar unterhaltsam, weil Kerstin Gier die romantische Ebene der Geschichte in einen rasanten, actiongeladenen Strom handfester Ereignisse integrierte. Von wegen seichte, flache Unterhaltungsliteratur. Meinen hypersensiblen Kitschradar hält sonst niemand so leicht zum Narren. Das muss ihr erst mal jemand nachmachen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/06/20/kerstin-gier-saphirblau
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review 2018-06-20 07:25
"Bramy Światłości. Tom 1" Mai Lidii Kossakowskiej [ZASTĘPY ANIELSKIE #5]
Autor: Maja Lidia Kossakowska
Tytuł: Bramy Światłości. Tom 1
Cykl: Zastępy Anielskie, tom 5
Liczba stron: 512
Wydawnictwo: Fabryka Słów
 



Dawno temu czytałam historie o aniołach. Oczekiwałam ciekawej fabuły, a nie typowego romansidła. Cóż, po roku wróciłam do tego tematu i postanowiłam spróbować jeszcze raz. Trafiłam na "Bramy Światłości", które zachęciły opisem i cudowną okładką. Tym razem się nie zawiodłam. To był strzał w dziesiątkę.
Pan odszedł, a Archanioł Gabriel przejął władzę w królestwie. On i wtajemniczeni w całą sprawę nie mogą dopuścić do rozprzestrzeniania się tej informacji. Historia rozpoczyna się, gdy pewna skrzydlata wraca z wyprawy i oznajmia, że wie, gdzie przebywa Stwórca. Królestwo organizuje ekspedycję w nieznane Strefy Poza Czasem, której dowódcą zostaje Daimon Fery, Anioł Zagłady. Cóż, nie tylko Pan zrobił sobie wolne. To samo postanawia zrobić Lucyfer, nazywany Lampką.

 

W tej książce nie ma jednego głównego bohatera. Co jakiś czas wracamy do rozterek Gabriela albo Asmodeusza. Uwielbiam jego teksty, które potrafiły rozśmieszyć mnie do łez. Daimon to chyba najbardziej zaskakująca postać w całej historii. W niektórych momentach staje się całkowicie bezradny. Często wdaje się w dziecinne przepychanki słowne z Seredą. Gdyby nie Piołun, już dawno by nie żył. Jedyną postacią, która mi się nie podoba, jest Sereda. Niby świetlista z dobrego rodu, wielkiej klasy podróżniczka i fachowiec w swojej dziedzinie, a zachowuje się jak dziecko. Moją uwagę przyciągnął Lucyfer. Żałuje buntu i ma urazę do Stwórcy, który nie dał mu się nawet wytłumaczyć. To, co zrobił, zaskoczyło mnie i nigdy bym nie pomyślała o takim rozwiązaniu. Powiem tyle: biedny Asmodeusz.
 
Najbardziej podoba mi się to, że bohaterowie są bardzo podobni do ludzi. Mają wewnętrzne rozterki, doświadczają stresu, a co najlepsze, wychodzą z przyjaciółmi na piwo. Często są nieufni, tak samo jak ludzie. Tak samo jak my popełniają błędy, mają gorsze i lepsze dni. To pomogło mi wczuć się bardziej w historię.

 

Do plusów zaliczę także okładkę. To istne cudo. Zakochałam się w niej od pierwszego wejrzenia.

 

 

Nie mam się do czego przyczepić, a to się rzadko zdarza. Dialogi bohaterów rozśmieszały mnie do łez, tak samo jak część opisów. Z chęcią czytałam kolejne strony. Jeśli szukasz przyjemnej lektury i oryginalnej fabuły, ta jest idealna dla ciebie. Pozostaje mi tylko zabierać się za czytanie drugiego tomu, którego recenzja pojawi się niedługo.
LostGirl
Source: ogrodksiazek.blogspot.com/2018/06/bramy-swiatosci-tom-1-mai-lidii.html
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review 2018-06-20 03:17
Song by Jesse Teller Book Review

Read this review on Wordpress-The Bookworm Daydreamer-Song Book Review

 

Title: Song
Series: The Manhunters (Book #1)
Author: Jesse Teller
Rating: 4/5 stars

SYNOPSIS

Some of the darkest minds in Perilisc attacked Mending Keep, releasing all its prisoners. Despite his strained relationship with the crown, Rayph Ivoryfist calls old friends to his aid in a subversive attempt to protect King Nardoc and thwart terrorist plots to ruin the Festival of Blossoms. But someone else is targeting Rayph, and even his fellow Manhunters might not be enough to save him

REVIEW

I received a free copy in exchange for an honest review. Many thanks to Rebekah and Jesse Teller!

 

Song is a grimdark epic fantasy whose short length doesn't make it any less epic. It follows Rayph Ivoryfist, a thousands of years old wizard who was once the warden of Mending Keep and court wizard of Lorinth, and Konnon, a bounty hunter. The story is told in dual perspectives, with their paths starting to cross more towards the end until their connection to each other is revealed.

 

There is a lot going on in this book. So much that I didn't really feel like it was short. It was packed to the brim with action, lore, and worldbuilding- so much of which that it made my head spin at times and reread some passages to make sure I understood everything. Was it enjoyable? Yes! Do you need to pay attention? Also yes. As I said there is a lot of worldbuilding here. There are ancient wizards, gods, spirits, monsters, other races, and more. Overall, the worldbuilding is quite good and I liked it.

 

The characters were distinctive and if not exactly likable, then interesting to read about. Rayph Ivoryfist, for example, has lived for at least ten thousand years at the beginning of the book. The novel deftly incorporates parts of his past throughout the narrative which I appreciate. He himself is also interesting with regards to how he became a pariah and wanted man in the king's court. Despite all that, he remains loyal to the crown and wanted to see the boy prince grow up and be crowned, despite his blustering, weak, and cowardly father. The other character is Konnon. He is a bounty hunter whose name is quite well-known and seems to be regarded as a "monster" by some. Still, he is shown to us in a deeply human way- as a father desperately searching for a way for his sick daughter to survive. As with Rayph, the novel also gives us a lot regarding Konnon's background.

 

The tone is decidedly grimdark. The worldbuilding, the lore, the writing, and the pacing are all mixed together to create a dark, oppressive feel that hung through the book. All the gloom were still balanced by the hope that we see towards the end. The opening chapters involving Rayph feel a bit like vignettes, introducing us to the people who would come to form The Manhunters, with the action ramping up halfway through. That is not to say the entirety of the book is not filled with action. It is. There are a lot of fight scenes which I thought were well executed.

 

Overall, Song is a good grimdark epic fantasy. I can recommend it for fans of the subgenre and people who want to try out the subgenre.

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review 2018-06-19 22:29
Clockwork Boys by T. Kingfisher
Clockwork Boys (Clocktaur War) - T. Kingfisher

Series: Clocktaur War #1

 

This was book one of a duology that was basically cut in half for length, and although the author did pick a natural breaking point, it felt like it had been written to be part of a longer work. It took me a really long time to get into it, and although I'm now thinking about picking up the sequel, I really could have dropped it for most of this book.

 

A group of condemned prisoners set out on a mission to learn more about an enemy's new weapon because their own city is losing the war. It's a cool concept, since the new weapon is an army of almost unstoppable artificial men called "clockwork boys" and there's a lot of really good banter. But it dragged a lot in places and I just couldn't get into the characters' mission. It was as if the mission was too...artificial? and over-explained? for me to really buy into it.

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